Hundegesundheit und Pflege

Wir lieben unsere Hunde. Deshalb ist es uns natürlich wichtig, dass sich unsere vierbeinigen Kumpel optimaler Gesundheit erfreuen. Denn nur in einem gesunden Zustand können sie das Leben und die gemeinsame Zeit mit uns wirklich genießen. Mehr lesen

Abkühlung für Hunde: 10 Tipps für heiße Sommertage

Bald sind sie wieder da, die heißen Hundstage: Zwischen dem 23. Juli und dem 23. August erreicht der Sommer bei uns seinen Höhepunkt. Bereits morgens knallt die Sonne auf den Fußboden und mittags ist die Hitze für unsere Vierbeiner nicht mehr auszuhalten. Mit ein paar Tipps können Sie jedoch ganz einfach dafür sorgen, dass Ihr Hund auch heiße Sommertage gut übersteht. Wir verraten Ihnen, was Ihr Hund bei Hitze braucht und wie Sie ihn bestmöglich abkühlen können.

Abszess (Eitergeschwür) beim Hund

Definitionsgemäß handelt es sich bei einem Abszess (auch Eitergeschwür genannt) um eine abgekapselte Eiteransammlung in einem hohlen Geweberaum, welcher sich durch die entzündliche Einschmelzung von Zellen bildet. Demnach stellt der Abszess eine Art Entzündung dar, welche in der Regel durch bakterielle Infektionen verursacht wird. In einigen Fällen kann ein Abszess aber auch steril, also nicht durch ein bakterielles Geschehen in fast allen Organen entstehen. Häufige Lokalisationen sind beispielsweise die Haut und Leber, sowie die Analbeutel oder die Prostata (eine Geschlechtsdrüse des Rüden).

Addison-Krankheit beim Hund

Unter einem Morbus Addison oder auch Hypoadrenokortizismus versteht man eine Unterfunktion der Nebennieren. Diese sind kleine Drüsen, welche den vorderen Nierenpolen aufliegen. Sie sind in einen Rinden- und Markbereich aufgeteilt und haben die Aufgabe, lebenswichtige Hormone zu produzieren und diese in die Blutbahn auszuschütten.

Allergien beim Hund

Wenn ein Hund sich häufig kratzt, denkt man oft zuerst an Parasiten als Ursache. Aber es gibt darüber hinaus weitere Gründe für Juckreiz, wie beispielsweise Allergien. Allergien beim Hund sind nicht selten und die Anzahl an allergischen Erkrankungen steigt.

Altersschwäche bei Hunden: So helfen Sie einem vierbeinigen Senior

Viele Hunde begleiten ihre Besitzer für einen großen Teil des Lebens und erreichen dabei ein stolzes Alter. Natürlich geht auch an den felligen Freunden das Alter nicht spurlos vorbei. Welche Anzeichen es für die Altersschwäche bei Hunden gibt und wie Sie ihnen das Altern erleichtern können, verrät der folgende Artikel. Außerdem setzen wir uns mit der schwerwiegenden Frage auseinander, ab wann es Zeit ist, Abschied zu nehmen.

Anaplasmose beim Hund

Die warmen Sommermonate laden zu ausgedehnten Spaziergängen in der Natur ein. Leider bringt ihr Hund von solch einem Ausflug gern mal eine ungeliebte Zecke mit nach Hause. Leidet Ihre Fellnase wenige Tage nach einem Zeckenbiss plötzlich an Lahmheiten oder Fieber, könnte die gefürchtete Anaplasmose beim Hund die Ursache sein. Lesen Sie in diesem Artikel alles Wissenswerte über diese Erkrankung.

Arthrose beim Hund

Die Arthrose ist eine weit verbreitete und sehr häufig auftretende Erkrankung bei Mensch und Tier. Es handelt sich um eine degenerative, chronische Gelenkveränderung, die mit Schmerzen und  fortschreitender Einschränkung der Bewegungsfähigkeit des betroffenen Gelenks einhergeht. Die Arthrose ist weder entzündlicher noch infektiöser Natur. Sie ist eine Folge von dauerhaftem Abbau des Gelenkknorpels über das übliche Maß hinaus.

Atopische Dermatitis beim Hund

Eine atopische Dermatitis beim Hund wird auch als Kontaktdermatitis oder Umweltallergie bezeichnet. Es handelt sich um eine chronische Entzündung der Haut (Dermatitis), welche durch den Kontakt zu bestimmten Allergenen (Allergie auslösende Proteine) entsteht. Typischerweise tritt die allergische Erkrankung bereits in jungen Jahren, zwischen etwa 8 Monaten und 3 Jahren auf.

Bakterien-Krankheiten beim Hund

Sie sind klitzeklein und überall: Bakterien! Sie lauern draußen in der Natur, im Wald, auf der Hundewiese und auf den Feldern. Viele von ihnen sind völlig harmlos für unsere Vierbeiner, doch manche Bakterien können zu ernsthaften Erkrankungen unserer Hunde führen. Wir stellen Ihnen hier fünf bekannte Bakterieninfektionen vor und erläutern ihre Behandlungsmöglichkeiten.

Bandscheibenvorfall beim Hund

Bei einem Bandscheibenvorfall, oder auch Diskopathie oder Bandscheibenprolaps genannt, kommt es zum Austritt der Bandscheibe aus den Zwischenwirbelräumen in den Wirbelkanal hinein. Dabei kann es zu nervalen Störungen kommen. Um dies verstehen zu können, sollten wir uns die Anatomie etwas genauer ansehen:

Bindehautentzündung (Konjunktivitis) beim Hund

Eine Bindehautentzündung oder Konjunktivitis beim Hund gehört zu den häufigsten Erkrankungen, die am Auge des Hundes auftreten. Selten kommt sie als eigenständige Krankheit, sondern häufiger als Folge einer anderen Erkrankung.

Blähungen beim Hund

Blähungen, oder auch Flatulenzen genannt, sind eine übermäßige Bildung von Gas im Magen-Darm-Trakt und das nachfolgende Entweichen dieser Gase aus dem Darm. Größenteils handelt es sich dabei um Methan, Schwefelwasserstoff oder Kohlendioxid. Es ist ein Symptom, welches sehr häufig bei allen Altersklassen sowie Hunderassen zu beobachten ist. Dabei ist es nicht nur für den Hund belastend, sondern es wird auch von uns Besitzern meist als störend empfunden.

Blasenentzündung (Zystitis) beim Hund

Die Blasenentzündung des Hundes (Zystitis) tritt meist in Verbindung mit einer Entzündung der Harnröhre auf, so dass sie nicht isoliert zu betrachten ist. Harnröhre und Blase werden zusammen als „untere Harnwege“ bezeichnet.

Borreliose beim Hund

Kaum steigen die Temperaturen wieder dauerhaft über sieben Grad, erwachen die ungeliebten Zecken aus ihrer Winterstarre. Die kleinen Blutsauger sind nicht nur lästig, sondern können auch Krankheiten wie die Borreliose übertragen: Beim Menschen ist sie die am häufigsten diagnostizierte Krankheit im Zusammenhang mit einem Zeckenbiss, doch auch bei unseren Vierbeinern kommt sie vor. Wie aber äußert sich die Borreliose beim Hund und wie lässt sie sich behandeln?

Coronavirus beim Hund

Viele Hundebesitzer bewegt gerade die Frage, ob sich Hunde mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infizieren und das Virus übertragen können. Forscher schließen dies und somit auch den Ausbruch der Atemwegserkrankung Covid-19 nach aktuellem Stand aus!

Demenz (Alzheimer) bei Hunden

Menschen altern und so auch ihre Hunde. Dabei gehört es dazu, dass die Vierbeiner mit zunehmendem Alter ruhiger werden und etwas von ihrem Appetit verlieren. Doch wie sieht es mit der Vergesslichkeit aus? Und ab wann spricht man von einer Demenz bei Hunden? Wir erklären, was es damit auf sich hat und wie Sie Ihren alternden Liebling unterstützen können.

Der erste Besuch beim Tierarzt

Der Besuch beim Tierarzt ist vielen Hundebesitzern, aber auch ihren vierbeinigen Freunden ein Graus. Denn oftmals bekommen Hunde Angst, wenn es nur in die Nähe des Doktors geht. Das muss aber nicht so sein – gerade wenn Sie einen eigenen Welpen aufziehen. Mit ein paar einfachen Tipps gelingt nicht nur der erste Besuch beim Tierarzt, sondern Sie nehmen Ihrem Liebling auch in Zukunft die Angst. Außerdem erklären wir, welche Impfungen am Anfang wichtig sind.

Der Pinien-Prozessionsspinner: Gefahr für Hund und Mensch

Der Pinien-Prozessionsspinner ist ein Schmetterling, der zur Familie der Zahnspinner gehört. Es handelt sich jedoch nicht um die bunten allseits beliebten Schmetterlinge, sondern um einen Nachtfalter. Die Pinien-Prozessionsspinner sind ein wenig größer als ihre verwandten Arten, den Kiefern- und Eichenprozessionsspinnern. In Deutschland sind vor allem Eichen-Prozessionsspinner anzutreffen, wobei der Kontakt mit beiden Arten gleichermaßen gefährlich ist und dieselben Symptome hervorrufen kann. Pinien-Prozessionsspinner besiedeln den gesamten Mittelmeerraum, wobei einige Exemplare mittlerweile auch in der Schweiz zu finden sind. In Südeuropa sind die Pinien-Prozessionsspinner zu einer regelrechten Plage geworden. Seien Sie also aufmerksam, wenn Sie mit Ihrem Hund in südliche Regionen reisen, denn es besteht Lebensgefahr.

Diabetes beim Hund

Diabetes (Zuckerkrankheit) ist die häufigste hormonelle Stoffwechselerkrankung bei Hunden und geht typischerweise mit einem verstärkten Trinkverhalten und häufigem Harnabsatz einher. Besonders Hündinnen und Rassen wie der Samojede oder Zwergschnauzer zeigen ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Die Erkrankung wird in den Diabetes mellitus und den Diabetes insipidus eingeteilt, da sich ihre Entstehungsweise voneinander unterscheiden. Entdecken Sie unsere Auswahl an Diabetes Hundefutter!

Die Sinne des Hundes

Was uns Menschen an Hunden immer wieder fasziniert, sind ihre enormen Sinnesleistungen. Ihre Fähigkeiten, sich zu orientieren, alles und jeden am Geruch zu erkennen sowie hohe Geräusche und Laute zu hören, sind weit besser entwickelt als die des Menschen.

Durchfall beim Hund

Leider ist Durchfall bei Hunden keine Ausnahmeerscheinung. Viele Vierbeiner leiden regelmäßig an der Erkrankung des Verdauungstraktes. Diese äußern sich sowohl in einer gesteigerten Häufigkeit des Absetzens von Kot, als auch in einem vermehrten Flüssigkeitsanteil.

Ehrlichiose beim Hund

Endlich Urlaub – Reisen ans Mittelmeer, Tage am Strand, lange Spaziergänge – da darf natürlich auch ihre Hund nicht fehlen. Wird ihre Fellnase dann aber von einer Zecke gebissen, besteht die Gefahr der Ansteckung mit Ehrlichiose. Erfahren Sie im folgenden Artikel alles Wissenswerte über die Ehrlichiose beim Hund.

Epilepsie beim Hund

Epilepsie ist ein neurologisches Syndrom und entsteht ursprünglich durch Störungen der Erregungsbildung und Reizweiterleitung von Nervenzellverbänden im Teilen des Gehirns. Definitionsgemäß liegt bei einem Hund Epilepsie vor, wenn beispielsweise mindestens zwei epileptische Anfälle im Abstand von mehr als 24 Stunden auftreten. Ein epileptischer Anfall dahingegen bezeichnet das Krankheitsgeschehen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Da der genaue Mechanismus noch nicht grundlegend erforscht ist, gehen Forscher davon aus, dass ein Ungleichgewicht zwischen Erregung und Hemmung vorliegt. Eine erregende Wirkung wird durch das Salz Glutamat oder die Aminosäure Aspartat hervorgerufen. Der Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) wirkt im Gegensatz dazu hemmend auf die Nervenzellen.

Erkältung beim Hund

Können sich Hunde erkälten? Ja! Vor einer Erkältung, gerade im Herbst oder Winter, ist selbst ein Hund nicht gefeit. Wie beim Menschen auch, kann vor allem zu diesen Jahreszeiten bei nasskaltem Wetter eine Erkältung beim Hund auftreten. Sogar die Symptome ähneln sich bei Hund und Mensch.

Erkrankungen der Extremitäten und Muskeln beim Hund

Gesunde Knochen, Gelenke und Muskeln halten unseren tierischen Gefährten schmerzfrei auf Trab. Erste Anzeichen für Erkrankungen sind meist Bewegungseinschränkungen: Der Hund vermeidet unangenehme Bewegungen, beispielsweise Treppensteigen bei Wirbelsäulen-Erkrankungen, oder hinkt, um die betroffene Region zu schonen. Wir geben im Folgenden einen kleinen Überblick über mögliche Erkrankungen des Bewegungsapparats.

Erste Hilfe beim Hund

Es passiert meist plötzlich: Ein falscher Tritt in eine Glasscherbe, ein Wespenstich oder eine Kollision mit einem Auto. Der Hund jault und blutet und der geschockte Besitzer fragt sich, wie er seinem Hund helfen kann. Wie Sie sich besser auf einen solchen Notfall vorbereiten, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen Sie kennen sollten und was in die Notfall-Apotheke gehört, erfahren Sie hier.

Flöhe beim Hund

Mehr als 2000 Arten von Flöhen parasitieren bei Säugetieren und Vögeln. Der Hund wird am häufigsten von Ctenocephalides felis (Katzenfloh), seltener von Ctenocephalides canis (Hundefloh),  und gelegentlich Pulex irritans und Pulex simulans (Menschenfloh) sowie Echidnophaga galliacea (Hühnerfloh) und Archaeopsylla erinacei (Igelfloh) besiedelt.

Gelenkschmerzen beim Hund

Allgemein können beim Hund in jedem Gelenk Schmerzen auftreten. Es gibt jedoch einige typische Lokalisationen, welche besonders häufig davon betroffen sind, etwa die Hüfte oder der Ellbogen. Dabei kann die Ursache der Schmerzen sehr vielseitig sein. Zu den häufigsten schmerzauslösenden Erkrankungen zählen Entzündungen der Gelenke (Arthritiden), Verletzungen (Traumata) sowie degenerative und erblich bedingte Gelenkerkrankungen wie die Arthrose. Generell kann jede Hunderasse Gelenkschmerzen zeigen, jedoch sind beispielsweise im Falle einer Arthrose typischerweise große Rassen wie der Deutsche Schäferhund davon betroffen.

Giardien beim Hund

Leidet ihr Hund an wiederkehrenden Problemen mit Magen und Darm? Die Ursache könnten Parasiten namens Giardien sein, die den Dünndarm ihres Hundes besiedeln. Lesen Sie im folgenden Artikel alles Wissenswerte über die einzelligen Plagegeister.

Grauer Star beim Hund

Als grauer Star oder auch Katarakt genannt, wird die Trübung der Augenlinse durch krankhafte Veränderungen bezeichnet. Der Name leitet sich von dem gräulichen Erscheinungsbild des Auges ab, wobei das Endstadium als schneeweiß beschrieben wird. Die Linse des Auges liegt zwischen der hinteren Augenkammer und dem Glaskörper und besteht aus einer vorderen und hinteren Kapsel, einer Rindenschicht sowie einem Linsenkern.

Haarausfall beim Hund

Haarausfall beim Hund oder auch wissenschaftlich Alopezie genannt, ist ein krankhafter, massiver Ausfall von Haaren an üblicherweise behaarten Körperstellen. Alopezie muss streng von physiologischem Haarausfall unterschieden werden, welcher zum Beispiel beim Übergang vom Welpenfell zum adulten Fell auftritt.

Harn- und Geschlechtskrankheiten des Hundes

Hat Ihr Hund Probleme beim Wasserlassen, kann dies ein Zeichen für eine Erkrankung des Harnapparats sein. Sie sollten baldmöglichst einen Tierarzt aufsuchen, denn nur dieser kann eine genaue Diagnose stellen, um Ihren Vierbeiner zügig von seinem Problem zu befreien.

Hautkrankheiten beim Hund

Haben Sie bei Ihrem Hund Schuppen entdeckt oder kratzt sich Ihr Hund vermehrt? Dann sollten Sie seine Haut genauer unter die Lupe nehmen! Lesen Sie hier, welche Hautkrankheiten beim Hund häufig vorkommen und wie Sie die Haut Ihrer Fellnase pflegen können.

Hautpilz beim Hund

'Kyrie' und 'Eleyson', die beiden Jack Russel Terrier durften mit der ganzen Familie Ferien auf dem Bauernhof machen und gemeinsam mit den Kindern sogar unter freiem Himmel schlafen. Da nun die Ferien vorbei sind, übernachten die Hunde seit einigen Tagen wieder im Kinderzimmer. Allerdings beklagen sich die beiden Söhne Benny und Conny, daß sich ihre Lieblinge insbesondere nachts ständig kratzen und dieses Geräusch sie am Einschlafen hindert.

Herz- und Bluterkrankungen beim Hund

Das Hundeherz unterscheidet sich nur unwesentlich von unserem und schlägt bei einem gesunden, erwachsenen Hund zwischen 80 bis 130 Mal pro Minute. Doch auch bei unseren tierischen Gefährten kann das Herz aus dem Takt geraten. Frühzeitig erkannt, können viele Herzkrankheiten heutzutage gut therapiert werden. Bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen Ihres Vierbeiners wird Ihr Tierarzt immer auf verdächtige Herzgeräusche achten.

Herzhusten beim Hund

Herzhusten beim Hund ist ein Symptom, welches durch verschiedene Grunderkrankungen hervorgerufen werden kann. Am häufigsten wird es jedoch bei der sogenannten Linksherzinsuffizienz beobachtet, welche besonders kleine Hunderassen betrifft. Typischerweise zeichnet sich Herzhusten durch sein vermehrtes Auftreten während des Schlafens oder starker Belastung aus.

Herzinsuffizienz (Herzschwäche) beim Hund

Eine Herzinsuffizienz, also eine Herzschwäche, ist eine funktionelle oder strukturelle Störung des Herzens, bei welcher die Leistung des Herzens beeinträchtigt wird. Bei Hunden kommt besonders häufig die Mitralklappeninsuffizienz als Ursache in Betracht, jedoch können auch andere Klappen wie die Trikuspidalklappe oder sogar weitere anatomische Strukturen wie der Herzbeutel oder die Lunge zu einer Herzinsuffizienz beim Hund führen.

Hitzschlag beim Hund

Wer freut sich nicht auf den Sommer? An schönen Tagen lockt die Sonne Mensch und Tier ins Freie. An sehr heißen Tagen ist jedoch Vorsicht geboten, denn auch Hunde können einen Hitzschlag erleiden. Insbesondere ältere und übergewichtige Vierbeiner, dicht behaarte oder langhaarige Tiere sowie Hunde mit Kreislaufproblemen sind gefährdet, aber grundsätzlich kann der Hitzschlag jeden Hund treffen.

Homöopathie für Hunde

Homöopathie zählt zu den beliebtesten naturheilkundlichen Verfahren – auch bei vielen Tierhaltern. Die Grundidee beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip, das heißt: Krankheiten sollen mit dem Stoff behandelt werden, der sie auslöst. Doch Anwendung und Wirksamkeit werden kontrovers diskutiert: Kritiker bemängeln die wissenschaftliche Haltbarkeit vorliegender Studien und betrachten die Wirkung als Placebo-Effekt, Anhänger betonen die sanften und ganzheitlichen Erfolge.

Hormonelle Erkrankungen beim Hund

Hormone sind biochemische Botenstoffe, deren Signale der Körper für die Aufrechterhaltung zahlreicher Prozesse benötigt. Ist der komplexe Hormonhaushalt gestört, fühlt Ihr Vierbeiner sich schnell unwohl. Die wichtigsten Drüsen sind: Hypothalamus und Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Keimdrüsen wie Hoden und Eierstöcke, Bauchspeicheldrüse sowie Nebennierenrinden. Anzeichen für hormonell bedingte Erkrankungen können unter anderem sein: nicht juckender Haarausfall, Hautinfektionen, bei denen Parasiten sowie Allergien als Ursache ausgeschlossen wurden, erhöhter Durst, Mattigkeit, Appetitlosigkeit oder aber Heißhunger.

Hot Spot beim Hund

Ein Hot Spot, vom Englischen „Heißer Punkt“ abgeleitet, beschreibt eine oberflächliche, nässende Entzündung der Haut. Wegen des stinkenden Wundsekretes und der runden roten Hautstellen wird die Erkrankung im medizinischen Fachjargon „pyotraumatische Dermatitis“ genannt. Es handelt sich um eine häufige Hauterkrankung, welche bei allen Hunden vorkommen kann, wobei besonders lang- und dichthaarige Rassen wie Golden Retriever, Neufundländer und Berner Sennenhunde betroffen sind. Die häufigsten Lokalisationen befinden sich in der Nähe des Ohres, des Rumpfes sowie der Beinvorderseiten.

Hüftgelenksdysplasie beim Hund

Die Hüftgelenksdysplasie (HD) beim Hund ist eine genetisch bedingte Störung der Gelenkentwicklung. Äußere Einflüsse wie Umweltfaktoren, Haltung und Ernährung können zusätzlich eine negative Wirkung auf die Entwicklung der Gelenke haben.

Hund entwurmen: Warum und wie oft?

Wurmeier und Larven sind fast überall. Selbst die besten Vorkehrungen können nicht sicher verhindern, dass sich unser Vierbeiner immer wieder mit den hartnäckigen Parasiten infiziert. Jede Neuinfektion ist der Beginn eines gefährlichen Kreislaufs. Darum sollten Sie regelmäßig Ihren Hund entwurmen.

Hunde scheren

Eine regelmäßige Fellpflege gehört zur artgerechten Hundehaltung dazu. Bürsten sollte man das Fell je nach Rasse mindestens einmal pro Woche. Gerade in der Fellwechselzeit sollte man öfters zur Bürste greifen. Im Sommer stellen sich viele Hundebesitzer die Frage, ob sie das Fell ihres Vierbeines scheren sollten. Ist das Scheren vorteilhaft für unsere vierbeinigen Lieblinge? Wenn ja, was muss dabei beachtet werden?

Hundealter bestimmen: Wie alt ist eigentlich mein Hund?

Wenn Sie sich vom Züchter einen Welpen holen, wissen Sie meist auf den Tag genau das Alter Ihrer Fellnase. Im Gegensatz dazu können Tierheime oder Tierschutzvereine meist keine genauen Angaben zu dem Alter des Hundes machen. In diesen Fällen muss es anhand verschiedener Kennzeichen geschätzt werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Hundealter bestimmen können.

Hundekrallen schneiden: So geht es richtig

Krallenschneiden macht den meisten Hunden keinen Spaß. Sobald die Krallenschere ausgepackt wird, verstecken sich viele Fellnasen und reagieren panisch. Damit das nicht passiert und Ihr Vierbeiner lernt, sich beim Hundekrallen schneiden zu entspannen, erfahren Sie hier die wichtigsten Tipps und Tricks.

Hundemassage lernen: So entspannt Ihr Hund richtig

Nichts geht über eine Massage zur Tiefenentspannung. Das sieht bestimmt auch Ihr Hund so! Dabei ist es egal, ob Ihr Vierbeiner krank oder gesund ist. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Hund so richtig verwöhnen können und weshalb eine Hundemassage gut für die Gesundheit ist.

Hundeohren reinigen: Praktische Tipps für daheim

In manchen Fällen kommt man als Hundebesitzer nicht umhin, die Ohren seines vierbeinigen Lieblings zu reinigen. Gerade bei Hunden, die zu Ohrenentzündungen neigen, ist eine regelmäßige Pflege wichtig. Wie Sie Hundeohren richtig reinigen und wann es überhaupt notwendig ist, verrät Ihnen unser Ratgeber.

Hundesalon: Schönheitspflege für Hunde

Der Besuch eines Hundesalons kann unterschiedliche Gründe haben. Manche Tierbesitzer möchten Ihrem Vierbeiner einfach ein wenig Luxus gönnen, für bestimmte Rassen ist der regelmäßige Friseurtermin allerdings unverzichtbar.

Hundeseuche

Die Parvovirose oder auch Hundeseuche oder Panleukopenie ist eine hochansteckende virale Infektionskrankheit bei Hunden. Verursacher der Erkrankung ist das Canine Parvovirus 2 (CPV-2a, -2b und -2c), welches weltweit vorkommt und besonders Welpen, ungeimpfte Junghunde und geschwächte Hunde anderen Alters befällt. In der Umwelt kann das Virus sehr lange überleben und verursacht bei den betroffenen Tieren typischerweise akut auftretendes Erbrechen und starken, zum Teil blutigen Durchfall. Wird rechtzeitig mit einer Behandlung begonnen, überleben jedoch die meisten Hunde.

Husten beim Hund

Husten beim Hund ist ähnlich wie beim Mensch keine eigenständige Krankheit, sondern stellt ein Symptom für eine Erkrankung des Atmungsapparats oder anderer Organe dar. Husten kann außerdem ein Reflex sein, um den Körper vor verschiedenen Stoffen zu schützen, wie beispielsweise vor Fremdkörpern oder reizenden Substanzen. Manchmal kann Husten mit Versuchen zu Erbrechen oder Regurgitieren, Rückwärtsniesen, Würgen und intensivem Hecheln verwechselt werden. Beim Husten unterscheidet man zwischen Reizhusten ohne Auswurf (unproduktiver Husten) von feuchtem Husten mit Auswurf (produktiver Husten). Beide Arten können akut oder chronisch auftreten.

Impfungen beim Hund

Keine Frage, Impfungen schützen das Leben Ihres Hundes vor tödlichen Infektionskrankheiten. Doch welche Impfungen sollten Hunde unbedingt haben? Was steckt hinter der Grundimmunisierung des Welpen und wie oft müssen die Impfwirkstoffe aufgefrischt werden, damit sie ein Hundeleben lang beschützen?

Inkontinenz beim Hund

Eine Inkontinenz beschreibt einen unkontrollierten Kot- oder Harnabsatz, welcher durch verschiedene Erkrankungen hervorgerufen werden kann. Die Kontinenz ist dahingegen die Fähigkeit, Harn oder Kot zurückzuhalten. In den meisten Fällen geht man bei einer Inkontinenz von einer Harninkontinenz aus. Der Harnabsatz wird durch unterschiedliche anatomische und funktionelle Eigenschaften der harnleitenden Organe ermöglicht. Um diese genauer verstehen zu können, ist ein Blick auf die Anatomie hilfreich:

Ist mein Hund zu dick?

Übergewicht bei Hunden ist ein sehr häufiges Problem. Qualitativ hochwertiges Tierfutter ist oft an jeder Ecke zu kaufen. Doch leider fehlt vielen Haustieren (und gerade Hunden) die tägliche Bewegung, um die verzehrten Kalorien wieder in Energie umzusetzen. Wenn Ihr Hund zu dick ist, kann dies sehr gefährliche Folgen haben. Denn der Körperbau des Hundes ist der eines agilen, aktiven Tieres. Zu viele Pfunde führen zu Gelenkschäden und belasten Herz, Kreislauf und Hormonhaushalt. Deshalb ist es nicht überraschend, dass auch Diabetes mittlerweile zu einer häufigen Erkrankung des Hundes geworden ist. Übergewicht wird zu einem Teufelskreis. Wenn ein Hund zu dick ist, fühlt er sich nicht wohl. Zudem spielt und bewegt es sich weniger. Darum verbrennt es weniger Kalorien und frisst vermehrt. Dies wiederum begünstigt die Fettleibigkeit.

Ist Schluckauf für Hunde gefährlich?

Schluckauf ist ein Symptom, das nicht nur bei uns Menschen vorkommt. Bei Welpen und ausgewachsenen Hunden tritt der Singultus, so die medizinische Bezeichnung, ebenfalls recht häufig auf. Die Ursachen sind zwar meist harmlos, doch andauernder Schluckauf kann auch auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen. Warum Ihr Hund überhaupt Schluckauf bekommt, was der Grund dafür sein kann und wie man das Hicksen verhindert, haben wir für Sie zusammengefasst.

Juckreiz beim Hund

Jeder Hundebesitzer kennt es: der Hund kratzt sich dann und wann mal. Gerade während des Fellwechsels kann es oftmals zu vermehrtem Kratzen kommen. Wenn man aber bemerkt, dass es über ein normales Maß hinaus geht und der Hund sich zudem auch vermehrt leckt und putzt, sollte man dem Juckreiz dringend auf die Spur gehen. Juckreiz kann das Wohlbefinden des Hundes enorm einschränken und die Lebensqualität herabsetzen. Teilweise ist der Juckreiz so schlimm, dass sowohl Hund als auch Herrchen nicht mehr schlafen können.

Kastration beim Hund

In Tierarztpraxen ist die Kastration längst ein Routineeingriff, doch ist eine Kastration wirklich immer sinnvoll?

Kokzidiose beim Hund

Wenn Ihr Hund an Durchfall leidet, ist ein möglicher Auslöser die Kokzidiose. Hervorgerufen wird diese Krankheit von einzelligen Darmparasiten. Wie Sie die Kokzidiose beim Hund erkennen und wie Sie die einzelligen Plagegeister schnell wieder loswerden, haben wir für Sie zusammengefasst.

Kreuzbandriss beim Hund

Der Riss des vorderen Kreuzbands zählt zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen beim Hund. Dabei sind Kreuzbandrisse durch Unfälle eher seltener, meist leiden Hunde an einer langsam fortschreitenden Degeneration mit daraus folgender Ruptur des vorderen Kreuzbands.

Läufigkeit bei der Hündin

Auch wenn die Läufigkeit der Hündin ein ganz natürlicher Vorgang ist – das seltsame Verhalten der Hündin, der Ärger um Flecken auf dem neuen Teppich oder die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft bereitet vielen Hundebesitzern Sorge. Was Sie über die „heißen Tage“ Ihrer Hündin wissen sollten und wie Sie und Ihre Hündin die Zeit der Läufigkeit stressfrei überstehen, erfahren Sie hier.

Lebererkrankung beim Hund

Die Leber ist ein sehr wichtiges Organ und übernimmt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel des Hundes. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört die Verwertung von wichtigen Futterbestandteilen, die Produktion wichtiger Eiweiße (Proteine) sowie der Abbau und die Ausscheidung von giftigen Stoffen aus dem Körper. Neben diesen Hauptaufgaben gehören jedoch noch viele weitere Funktionen zu ihrem Aufgabenbereich. Lebererkrankungen beim Hund können jede Rasse in jedem Alter betreffen, wobei besonders Erbkrankheiten bei Junghunden und tumoröse Erkrankungen alte Hunde betreffen. Um die Entstehung einer Lebererkrankung besser verstehen zu können, ist ein Blick auf die Anatomie und die wichtigsten Funktionen der Leber hilfreich:

Leckekzem beim Hund

Ekzeme werden als entzündliche Veränderungen der Haut definiert. Somit handelt es sich bei einem Leckekzem beim Hund um eine Hautentzündung (Dermatitis), welche durch vermehrtes Lecken durch den Hund entsteht. Die Ursachen können vielfältig sein und allgemein kann jede Hunderasse und jedes Alter betroffen sein.

Leishmaniose beim Hund

Endlich Urlaub! Doch die Vorfreude auf lange Strandspaziergänge und laue Sommerabende schlägt schnell in Panik um, wenn Besitzer zum ersten Mal von der gefürchteten Leishmaniose beim Hund erfahren. Lesen Sie im folgenden Artikel alles, was Sie über die Erkrankung wissen müssen.

Leptospirose beim Hund

Leptospirose ist eine durch schraubenförmige Bakterien hervorgerufene Erkrankung bei Hunden. Umgangssprachlich wird sie auch als Stuttgarter Hundeseuche oder Weil‘sche Krankheit bezeichnet. Der Krankheitserreger ist das Bakterium Leptospira (L.), welches weltweit vorkommt und sogar bei Hundebesitzern schwere Infektionen verursachen kann. Die am häufigsten vorkommende Gattung ist Leptospira interrogans, wobei auch andere Gattungen wie beispielsweise L. pomona oder L. australis existieren.

Magendrehung beim Hund

Als Torsio ventriculi wird in medizinischen Kreisen eine meist akute Magendrehung beim Hund bezeichnet. Große Rassen wie die Deutsche Dogge, der Deutsche Schäferhund oder Dobermann zeigen ein erhöhtes Risiko, an der lebensgefährlichen Lageveränderung zu erkranken. Dennoch spielen ebenfalls weitere Risikofaktoren bei der Krankheitsentstehung eine wichtige Rolle, etwa das Futterverhalten, das Geschlecht oder Stress. Bei der Erkrankung handelt es sich um einen medizinischen Notfall, weshalb eine Früherkennung und das sofortige medizinische Eingreifen lebensrettend sind.

Mein Hund erbricht

Jeder Hundebesitzer hat es sicher schon einmal beobachtet und war erschrocken: sein Hund erbricht sich plötzlich. Doch nicht jede Form des Erbrechens ist besorgniserregend. Erbrechen beim Hund, auch als „Vomitus“ bezeichnet, tritt häufig auf und kann viele verschiedene Ursachen haben. Einmaliges Auftreten ist in den meisten Fälle harmlos, kommt es jedoch häufiger vor oder ist das Allgemeinbefinden des Hundes dabei reduziert, ist ein Besuch beim Tierarzt unausweichlich.

Milben beim Hund

Diese lästigen Parasiten warten an vielen Orten auf Ihren Wirt – den Hund. Je nach Milbenart können die Übertragungswege und Krankheitserscheinungen variieren. Zwar übertragen Milben keine Krankheiten wie Zecken es tun, sie können dennoch heftige Symptome verursachen.

Mundgeruch bei Hunden

Riecht es übel aus dem Maul eines Hundes, ist das vor allem für unsere Nase unangenehm. Manchmal kann es aber auch ein Zeichen für grundlegende Erkrankungen der Maulhöhle sein. Damit Sie und Ihre Fellnase wieder ruhig aufatmen können, haben wir die wichtigsten Informationen zum Thema Mundgeruch bei Hunden für Sie zusammengefasst.

Nervenerkrankungen beim Hund

Störungen des tierischen Nervensystems können zahlreiche Ursachen haben – bei Infektionen geht die Erkrankung oftmals mit Fieber einher. Ansonsten zeigen sich Nervenkrankheiten beispielsweise durch Störungen bei der Wahrnehmung (Riechen, Hören, Sehen), neurologische Auffälligkeiten wie Zittern, Apathie, Krämpfe, Lähmungen, Schiefhalten des Kopfes, unkontrolliertes Urinieren und Koten sowie Verhaltensauffälligkeiten. Im Folgenden fassen wir häufige Erkrankungen des Nervensystems kurz zusammen – wichtig ist in jedem Fall, bei Verdacht auf eine neurologische Störung einen Tierarzt aufzusuchen.

Ohrenentzündung nach dem Baden

Teiche und Bäche werden gerade in der Sommerszeit von unseren vierbeinigen Freunden gern zur Abkühlung genutzt. Leider können Hunde im Gegensatz zu einigen anderen Tierarten ihre Ohren unter Wasser nicht verschließen. Mancher begeisterte Schwimmer muss deshalb für das nasse Vergnügen mit ständig wiederkehrenden Ohrreizungen büßen.

Ohrmilben beim Hund (Otodectes cynotis)

Ihre Fellnase kratzt sich an den Ohren oder schüttelt auffällig häufig den Kopf? Neben Bakterien und Pilzen lösen auch Ohrmilben beim Hund Entzündungen mit heftigem Juckreiz aus. Lesen Sie im folgenden Artikel alles Wissenswerte über diese Erkrankung.

Pankreatitis beim Hund

Eine Pankreatitis beim Hund (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) ist eine entzündliche Erkrankung des Pankreas (Bauchspeicheldrüse), die akut oder chronisch verlaufen kann. Sowohl die akute als auch die chronische Form können sich durch einen milden oder einen schweren Verlauf äußern. Die milde Verlaufsform geht meist mit nur geringgradigen lokalen Störungen einher, während ein schwerer Verlauf starke Veränderungen an der Bauchspeicheldrüse und anderen Organen nach sich ziehen kann. Eine akute Entzündung des Pankreas verläuft meist schwer wohingegen eine chronische Pankreatitis häufig mild ist mit einer besseren Prognose. Die Bauchspeicheldrüse ist ein Organ, das Verdauungsenzyme produziert, speichert und freisetzt. Dies birgt allerdings auch die Gefahr, dass sich das Organ selbst verdaut, was eine schwere Entzündung nach sich ziehen kann, eine Pankreatitis.

Parasiten beim Hund: Zecken und Flöhe entfernen

Zecken und Flöhe gehören zu den Parasiten, die unsere Hunde befallen können. Sie ernähren sich von Blut und sind wahre Quälgeister. Lesen Sie im Folgenden alles was Sie über Parasiten beim Hund wie Zecken und Flöhe wissen sollten.

Physiotherapie für Hunde

Leidet Ihre Fellnase unter Arthrose oder wurde bei ihm ein schmerzhafter Bandscheibenvorfall diagnostiziert? Dann ist es an der Zeit, über eine Physiotherapie bei Ihrem Hund nachzudenken. Wann eine Physiotherapie für Hunde sinnvoll ist und welche Risiken sie birgt, lesen Sie hier.

Präbiotika und Probiotika für Hunde

Hat Ihr Hund häufig Verdauungsprobleme? Dann können Präbiotika oder Probiotika für ihren Hund die Lösung sein. Wir erklären Ihnen, wie diese Stoffe der Darmgesundheit Ihrer Fellnase helfen und worauf Sie bei der Verabreichung achten müssen.

Scheinträchtigkeit beim Hund

Die Scheinträchtigkeit (lactatio falsa) bei unkastrierten Hündinnen ist ein Zustand, der ein paar Wochen nach einer Läufigkeit auftreten kann. Während der Scheinträchtigkeit verhält sich die Hündin als ob sie trächtig wäre oder Welpen hätte, obwohl sie nicht gedeckt wurde.

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) beim Hund

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine Stoffwechselstörung beim Hund, die durch nicht ausreichende Produktion von Schilddrüsenhormonen und dadurch verminderte Versorgung von Köperzellen hervorgerufen wird. Die Schilddrüse liegt in Lappenform rechts und links an der Luftröhre im Halsbereich. Sie produziert die Schilddrüsen-Hormone Thyroxin und Trijodthyronin, die eine zentrale Rolle im Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel sowie im Wärmehaushalt spielen. Bei Mangel dieser Hormone kann es zu Auswirkungen auf fast alle Organsysteme des Körpers kommen. Die Hypothyreose tritt bei mittelgroßen und großen Rassen wie Golden Retriever, Dobermann, Irischer Setter, Bobtail, Deutsche Dogge, Riesenschnauzer und Hovawart häufiger auf als bei anderen Rassen. Meist erkranken Hunde im mittleren Alter.

Schnupfen beim Hund

Nasskaltes Wetter, Matsch und ständige Temperaturschwankungen – das derzeitige Wetter in Deutschland stellt das Immunsystem von Mensch und Tier auf eine harte Probe. Gerade das Thema Schnupfen kennen viele Hundebesitzer aus eigener Erfahrung.

Sonnenschutz für Hunde

Endlich Sommer! Jetzt machen Spaziergänge mit dem Hund noch viel mehr Spaß. Doch während Herrchen oder Frauchen eingecremt, mit Sonnenhut und –brille bewaffnet die Sonne genießt, stehen viele Hunde ungeschützt den Sonnenstrahlen gegenüber. Dabei reagiert die Hundehaut auf UVA- und UVB-Strahlen sehr empfindlich.

Staupe beim Hund

Staupe wird hervorgerufen durch das gleichnamige Canine Staupevirus. In medizinischen Fachkreisen wird allerdings auch von der Carre’schen Krankheit oder Canine Distemper gesprochen. Besonders betroffen sind ungeimpfte Hunde mit einem geschwächten Immunsystem wie Kranke, gestresste und alte Tiere. Am häufigsten jedoch sind drei bis sechs Monate alte Tiere von der Erkrankung betroffen.

Tollwut beim Hund

Die Tollwut ist eine tödliche Viruserkrankung, mit der sich neben Hunden und anderen Säugetieren auch Vögel und Menschen anstecken können. Es handelt sich um eine seit der Antike bekannten, vor allem durch Hunde und Raubwild verbreiteten Anthropozoonose. Das heißt Menschen und Tiere können sich gegenseitig mit dieser Krankheit infizieren. Es existieren bereits Berichte von Babyloniern, Griechen und Römern über dieses klinische Bild und die Übertragung der Krankheit durch Bisse. Das Tollwutvirus ist ein RNA-Virus und gehört zum Genus Lyssavirus und zur Familie der Rhabdoviren. Die Tollwut kommt weltweit vor. Dennoch wurde sie in einigen Ländern durch Maßnahmen wie strenge Einreiseregeln und Quarantäne ausgerottet. In Europa gilt der Fuchs als wichtigstes Virusreservoir für das Tollwutvirus. Durch Auslegung von Impfködern und somit die orale Immunisierung von Füchsen konnte in Deutschland die Tollwut getilgt werden. Bei Fledermäusen tritt vereinzelt noch die Fledermaustollwut auf. Jedoch unterscheidet sich diese von der klassischen terrestrischen Tollwut. Zuletzt wurde 2013 in Deutschland Tollwut bei einem Welpen diagnostiziert, der illegal aus Marokko importiert wurde.

Trächtigkeit bei Hunden

Etwa 63 Tage nach erfolgreicher Deckung bringt eine Hündin ihre Welpen zur Welt. Dass Ihre Hündin trächtig ist, können Sie frühestens ab dem 20. Tag feststellen. Gewissheit, ob und wie viele Welpen sie tatsächlich trägt, bringt Ihnen letztlich nur eine Ultraschalluntersuchung, die ab dann möglich ist. Diese ist allerdings nicht ganz billig.

Über die Welpengeburt und das Säugen von Hunden

Selbst für erfahrene Züchter ist die Geburt neuer Welpen immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Doch wie verläuft die Geburt bei Hunden eigentlich genau? Welche Probleme können beim Säugen der Welpen auftreten und wie kann der Mensch seine Hündin in dieser aufregenden Phase unterstützen?

Unterkühlung beim Hund

Schnee, Kälte, ein beißender Wind und eine durchdringende Nässe: Der Winter ist für Mensch und Tier eine Herausforderung. Während wir uns mit Mütze, Schal und dicken Handschuhen vermummen, bleibt den Hunden ihr wärmendes Fell. Doch reicht dieses wirklich aus oder können auch Hunde frieren? Woran erkenne ich, dass es meinem Hund zu kalt ist und wie kann ich eine Unterkühlung beim Hund verhindern?

Verdauungsprobleme beim Hund

Ein ziemlich häufiges und leider auch unangenehmes Problem für unsere vierbeinigen Familienmitglieder stellen Verdauungsstörungen dar. Erschwerend hinzu kommt, dass die Ursachen hierfür vielfältig sein können. Wir haben deshalb einige Ratschläge und Hilfestellungen für Sie zusammengetragen, um besser gegen Verdauungsprobleme beim Hund gewappnet zu sein.

Verhütung bei Hund und Hündin

Spätestens wenn die Hündin das erste Mal läufig wird und der Rüde plötzlich der Hundedame aus der Nachbarschaft nachstellt, sollten Besitzer sich Gedanken über die Verhütung ihres vierbeinigen Lieblings machen. Doch mit welchen Mitteln lässt sich die Trächtigkeit einer Hündin eigentlich verhindern und welche Verhütungsmethoden gibt es für Rüden?

Verstopfung (Konstipation) beim Hund

Bei einer Verstopfung, die medizinisch „Konstipation“ oder „Obstipation“ heißt, hat der Hund Probleme beim Kotabsatz. Er setzt seltener oder gar keinen Kot ab, da dieser im Dickdarmbereich angestaut ist. Dem Tierhalter fällt meist auf, dass der Hund versucht Kot abzusetzen, jedoch keinen Erfolg hat und oft Schmerzen dabei zeigt. Eine Verstopfung kann akut, das bedeutet nur kurzzeitig, oder chronisch, das heißt über einen längeren Zeitraum, auftreten. Die akute Verstopfung ist in den meisten Fällen weniger schlimm als eine chronische Verstopfung, sie ist einfacher zu behandeln und verursacht seltener Komplikationen. Im Gegensatz dazu sollte bei einer chronischen Konstipation frühzeitig eine Diagnose gestellt und eine Behandlung gestartet werden, um weitere Symptome und mögliche Folgen zu vermeiden.

Wasservergiftung beim Hund

Es ist heiß und Sie möchten Ihrem Hund etwas Abkühlung im See verschaffen? Kein Problem – sofern Ihre Fellnase nicht zu viel Wasser trinkt. Wir erklären, wie es zu einer Wasservergiftung beim Hund kommt und wie Sie im Ernstfall richtig handeln.

Welpen baden

Die Freude über einen neuen Welpen ist besonders groß und meist beschäftigen wir Tierbesitzer uns zum Anfang der neuen Freundschaft mit Themen wie der Ernährung, tollen Spielzeugen oder der richtigen Erziehung. Erst beim Sprung in die schlammige Pfütze stellen wir uns aber die Frage, ob und wie man Welpen baden kann. Um Ihnen diese Frage beantworten zu können, sind im folgenden Artikel alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Wie bade ich meinen Hund richtig?

Bei verregnetem Wetter kommt es nicht selten vor, dass unsere Hunde Dreck in die Wohnung tragen. Es reicht zwar meist aus, unseren felligen Vierbeiner ordentlich mit dem Handtuch abzurubbeln. Doch was ist, wenn der Hund tief im Schlamm gewühlt hat? In diesem Fall sind wir oftmals gezwungen, unseren Hund zu baden. Doch Vorsicht: Zu häufiges Waschen kann schädlich für deren Haut sein. Wir haben deshalb die wichtigsten Informationen rund ums Baden unserer vierbeinige Freunde – Wohlfühltipps inklusive – für Sie zusammengefasst.

Wie sehen Hunde wirklich?

Sie werfen ihrem Hund ohne Vorwarnung den Ball zu und wundern sich, wieso er diesen ohne Probleme fängt? Oder Sie fragen sich, wie unsere verbeinigen Freund in der Nacht sehen und ob sie farbenblind sind? Tatsächlich funktionieren die Augen von Hunden etwas anders als die von uns Menschen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Unterschiede und beantworten vor allem die Frage, wie Hunde wirklich sehen.

Woran erkenne ich, dass mein Hund Schmerzen hat?

Es ist bereits lange wissenschaftlich bewiesen, dass Hunde wie wir Menschen starke Schmerzen empfinden können. Da sie ihr Leid jedoch nicht immer per Laut äußern, ist das Erkennen von Schmerzen beim Hund oftmals auf den ersten Blick nicht ersichtlich.

Zahnpflege beim Hund

Hunde lieben es, die Welt mit dem Maul zu erkunden. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie die Zähne Ihres Vierbeiners richtig pflegen. Erfahren Sie hier mehr über die richtige Zahnpflege Ihres Hundes.

Zahnstein beim Hund

Ein gesundes und gepflegtes Gebiss hat auch für Hunde große Bedeutung für deren Wohlergehen und ihre Gesundheit. Daher ist es als Hundehalter wichtig, auf eine gute Maulhygiene bei ihren Lieblingen zu achten. Bereits harmlos scheinender Zahnbelag kann den Weg für Zahnstein und schwere Zahnerkrankungen bereiten. Besonders Hunde kleiner Rassen neigen zu starkem Zahnstein.

Zwingerhusten beim Hund

Der durch mehrere Viren und Bakterien hervorgerufene Zwingerhusten wird auch als Infektiöse Tracheobronchitis Komplex oder als Hundegrippe bezeichnet. Im englischen Sprachraum ist auch von Kennel Cough die Rede. Die Erkrankung befällt weltweit den Atemwegstrakt von Hunden, Wölfen, Füchsen und Waschbären und verursacht einen typischerweise anfallsartigen trockenen Husten.

Um sicher zu sein, dass es unseren felligen Freunden gut geht, sollten wir immer einen einfühlsamen Blick auf sie haben und lernen, ihre Signale instinktiv zu verstehen. Es hilft also, unsere Intuition und Instinkte zu schärfen. Beim Hund sind beide Aspekte so gut ausgeprägt, dass wir auch in dieser Hinsicht einiges von unseren schwanzwedelnden Schätzen lernen können. Ihre ganz eigene Sprache instinktiv zu verstehen, ist umso wichtiger, weil unsere geliebten Haustiere sich uns natürlich nicht in Worten mitteilen können. Was Sie sonst noch beachten sollten, erfahren Sie hier.

Woran erkenne ich, dass mein Hund gesund ist?

Dass es Ihrer Fellnase gut geht, erkennen Sie unter anderem daran, dass er Freude zum Ausdruck bringt. Das tut er zum Beispiel durch Herumtoben bei gemeinsamen Spaziergängen. Albernheit ist ein recht sicherer Indikator dafür, dass es mit seinem Wohlergehen zum Besten bestellt ist.

Wenn Sie Zweifel haben, können Sie die Schnauze Ihres Schatzes befühlen. Ist diese kühl und feucht, ist das in der Regel ein gutes Zeichen.

Welches sind erste Warnzeichen, dass es meinem Hund schlecht geht?

Wenn Ihr Hund ohne erkennbare Anzeichen stark hechelt und/oder speichelt und vor allem, wenn er erbricht oder Durchfall hat, sind das erste Alarmzeichen eines gesundheitlichen Problems. In Panik zu verfallen brauchen Sie deshalb allerdings nicht.

Im Gegenteil: Im Sinne Ihres Hundes sollten Sie die Ruhe bewahren. Auch besteht in den meisten Fällen bei ersten Warnzeichen noch kein Anlass zu großer Sorge.

Was kann ich dazu beitragen, dass mein Hund gesund bleibt?

 Wichtig ist, dass Sie durch hochwertiges und angemessenes Futter die besten Voraussetzungen schaffen, dass Ihr Hund gesundheitlich fit bleibt. Artgerechte Lebensbedingungen sind selbstverständlich und tragen maßgeblich zur seelischen und somit indirekt zur körperlichen Gesundheit Ihres geliebten Tiers bei.

Zudem sollten Sie routinemäßig einmal im Jahr den Tierarzt Ihres Vertrauens aufsuchen. Dieser wird den Hund durchimpfen, sofern Sie damit einverstanden sind. Auch schaut er sich fachmännisch Zähne und Ohren an.

Eine Wurmkur sollte einmal pro Quartal erfolgen und Parasiten, je nach Medikament, einmal im Monat oder einmal im Quartal bekämpft werden.

Wenn Ihr vierbeiniger Freund schon etwas älter ist, kann es empfehlenswert sein, häufiger beim Tierarzt vorstellig zu werden. Der Tierarzt kann mit Kennerblick unter Umständen mehr erkennen als der Besitzer des Hundes, weil er verschiedenste Anzeichen unterschiedlichster Krankheitsbilder einschätzen kann.

Wie kann ich kleinere gesundheitliche Probleme meines Hundes beheben?

In einem aktiven Leben kann es jederzeit einmal zu leichten gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen. Das gilt für unsere Fellfreunde genauso wie für uns Menschen. Bei leichteren gesundheitlichen Vorkommnissen können wir als Besitzer meistens selbst Abhilfe schaffen. Lässt sich das Problem auf diese Weise noch nicht lösen, so sollten wir einen Tierarztbesuch in Erwägung ziehen.

Stellen Sie zum Beispiel beim Spazierengehen fest, dass Ihr Hund überfordert wirkt, so sollten Sie ganz einfach das Pensum an die Bedürfnisse Ihres Hundes anpassen. Das gilt insbesondere bei großer Hitze, die dem Hund stark zu schaffen machen kann. Mit einem einfühlsamen Blick für Ihren Hund werden Sie sicher das richtige Maß finden.

Im Gegensatz zu uns Menschen sind Hunde bzw. deren Pfoten schutzlos Glasscherben, Nägeln, Dornen und dergleichen ausgesetzt. Bei einem Spaziergang im Schnee kann es schnell passieren, dass sich Klumpen zwischen den Ballen des Hundes ansammeln. Das können Sie schnell erkennen, indem Sie die die Pfote Ihres Lieblings leicht anheben. Schneeklumpen können Sie so eigenhändig entfernen, und die gemeinsame Tour kann unmittelbar weitergehen.

Eingetretene Dornen von Pflanzen können hingegen tief sitzende Verletzungen der Ballen nach sich ziehen. Im Hochsommer besteht außerdem die Gefahr, dass der Teer auf Gehwegen sich derartig erhitzt, dass an einigen Stellen flüssiger Teer austritt. Wenn der Hund dort hinein tritt, kann es ebenfalls zu Verletzungen der Pfote kommen.

Im Fall einer Verletzung ist es angezeigt, die Pfote Ihres Lieblings mit klarem, sauberem Wasser vorsichtig, aber gründlich auszuspülen. Je nach Haarlänge, kann es vonnöten sein, die Haare im Bereich der Pfote etwas zu kürzen. Zusätzlich sollten Sie die Pfote mit einem Desinfektionsspray reinigen. Neben einer abgerundeten Schere sollten sie dieses in einem Erste-Hilfe-Notfallkoffer für Hunde bereithalten.

Nun können Sie die Pfote des Hundes bei Tageslicht oder mit Hilfe einer Taschenlampe genauer in Augenschein nehmen und Fremdkörper behutsam entfernen, eventuell unter Zuhilfenahme einer Pinzette. Ist es nicht möglich, den Fremdkörper herauszuziehen, so sollten Sie möglichst umgehend einen Tierarzt aufsuchen.