Katzengesundheit und Pflege

Katzen als “wilde” Haustiere sind sehr gut in der Lage, sich Krankheiten nicht anmerken zu lassen, um nicht schwach zu erscheinen. Denn dadurch könnten sie leichter zur Beute für andere Tiere werden. Das macht es allerdings auch für uns Menschen oft gar nicht so leicht zu erkennen, wie es um die Katzengesundheit bestellt ist. Mehr lesen

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5 Tipps: So kommt Ihre Katze gut bei großer Hitze klar

Viele Katzen genießen es, sich auf dem Autodach oder dem Balkon die warme Sonne auf ihr Fell scheinen zu lassen. An besonders sommerlichen Tagen und bei großer Hitze kommen aber auch Katzen an ihre Grenzen. Die Folgen können ein Sonnenbrand oder Hitzschlag sein. Wie Sie als Katzenhalter Ihre Samtpfote an heißen Sommertagen davor bewahren können, verraten Ihnen die folgenden fünf Tipps.
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Abszess bei der Katze

Bei Katzen bilden sich Abszesse oder auch Eitergeschwüre besonders häufig in der Haut, dem Kiefer oder in Organen wie der Leber. Dabei handelt es sich um eine Entzündungsform, bei welcher sich Eiter in Gewebe-Hohlräumen bildet und dieser sich durch Bindegewebe vom umliegenden Gewebe abkapselt. Die Abkapselung unterscheidet einen Abszess von einem sogenannten Empyem, welcher eine Eiteransammlung in physiologischen Höhlen wie Gelenkshöhlen oder Hohlorganen (z.B. Gebärmutter) beschreibt. Eiter entsteht dabei durch die Einschmelzung von Zellen im Rahmen der Entzündung, welche bei Katzen häufig durch bakterielle Infektionen im Zuge von Beißverletzungen zustande kommt. Sterile, nicht-infektiöse Abszesse kommen seltener vor.
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Allergie bei Katzen

Als Allergie wird eine körpereigene Reaktion gegen normalerweise unschädliche Stoffe (Allergene oder Antigene) bezeichnet, bei welcher der Körper bestimmte Schutzproteine, sogenannte Antikörper bildet. Diese Antigen-Antikörper-Reaktion kann letztendlich zu verschiedenen Folgereaktionen führen, welche neben harmlosen Hautentzündungen auch lebensgefährliche Situationen hervorrufen können. Grundsätzlich kann jede Katzenrasse von einer überschießenden Immunreaktion betroffen sein und diese kann zu jeder Zeit spontan auftreten.
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Altersschwäche bei Katzen: So erkennen Sie die Symptome

Sie machen sich Sorgen, wieso Ihre in die Jahre gekommene Samtpfote nicht mehr auf ihren Namen hört? Oder wundern Sie sich, weshalb Ihr Stubentiger nicht mehr seinen Futternapf findet? Wir erklären, wie Sie frühzeitig Symptome von Altersschwäche bei Ihrem Stubentiger erkennen und Ihrer Katze ein langes gesundes Leben ermöglichen können.
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Arthritis bei der Katze

Fällt Ihnen auf, dass Ihre sonst so lebensfreudige Katze schlapp in der Ecke liegt und sich nicht bewegen möchte? Dann sollten Sie die Gelenke Ihrer Katze mal genauer ansehen! Lesen Sie hier, wieso eine Arthritis bei der Katze zu Lahmheit führt und welche Behandlung hilft.
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Arthrose bei Katzen

Bei einer Arthrose, auch Osteoarthrose genannt, handelt es sich um eine weit verbreitete, schmerzhafte und nicht heilbare Erkrankung der Gelenke. Neben Katzen können auch wir Menschen und eine Vielzahl anderer Tiere (z.B. der Hund) an der chronischen Gelenkserkrankung leiden. Da sie degenerativ fortschreitet, sind die im Laufe des Geschehens entstandenen Schäden irreparabel und führen nach und nach zu teils starken Verhaltensänderungen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen bei der Katze. Das Leiden ist im Gegensatz zu einer Arthritis (Gelenksentzündung) nicht infektionsbedingt, sondern wird durch verschiedene Faktoren wie die Ernährung, die Genetik und die Haltung beeinflusst.
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Asthma bei Katzen

Nicht selten leiden Katzen unter dem sogenannten Felinen Asthma bronchiale, einer allergisch bedingten Entzündung der Bronchien (Bronchitis). Alle Altersgruppen und Katzenrassen können unter der Erkrankung leiden. Siamesische Katzen sind jedoch besonders häufig davon betroffen. Durch die Verengung der Atemwege fallen erkrankte Katzen insbesondere durch trockenen Husten und Leistungsschwäche auf. Da auch anaphylaktische Anfälle drohen, sollte die allergische Erkrankung in jedem Fall nicht unterschätzt werden.
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Atemwegsprobleme bei Katzen

Ihre Katze hustet oder niest? Eventuell hat sie Nasenausfluss oder schnarcht lauthals? Atemwegsprobleme bei Katzen sind keine Seltenheit. Die Symptome sind ähnlich, können aber vielfältige Ursachen haben.
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Bachblüten für Katzen: Wundermittel bei Stress oder doch nur Humbug?

Die Bachblütentherapie zielt darauf ab, das geistig-seelische Gleichgewicht von Katzen zu stabilisieren. Die beruhigende Wirkung soll vor allem gestressten oder traumatisierten Fellnasen helfen. Mancher Befürworter schwört sogar auf die heilende Wirkung bei körperlichen Krankheiten. Wissenschaftlich erwiesen ist die Wirksamkeit von Bachblüten für Katzen allerdings nicht.
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Bauchspeicheldrüsenentzündung bei Katzen (Pankreatitis)

In der Bauchspeicheldrüse werden Verdauungsenzyme produziert, gespeichert und freigesetzt. Diese Verdauungsenzyme können aber auch das Organ selbst angreifen. Eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) bei der Katze ist die Folge. Lesen Sie im folgenden Artikel alles Wissenswerte zu dieser Erkrankung.
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Bindehautentzündung bei Katzen

Eine Bindehautentzündung kommt sehr häufig bei Katzen vor und kann durch eine Vielzahl an Ursachen bedingt sein. Diese Erkrankung ist auch unter den Namen "Konjunktivitis" oder "pink eye" bekannt. Es handelt sich also nicht um eine alleinstehende Erkrankung, sondern um ein Symptom. Obwohl jede Katzenrasse und jedes Alter betroffen sein kann, erkranken junge Katzen meist eher an Katzenschnupfen. Bei alten Katzen tritt in der Regel öfter eine allergische Konjunktivitis auf. Demnach kann eine Bindehautentzündung bei Katzen auch von anderen Symptomen begleitet werden. Diese wirken sich auf die Therapie und Prognose aus.
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Blasenentzündung bei Katzen (Zystitis)

Als Zystitis bei Katzen wird in der medizinischen Fachsprache eine Entzündung der Harnblase bezeichnet. Eine Blasenentzündung bei Katzen kommt recht häufig vor. Als Ursachen kommen dabei in erster Linie die Feline Idiopathische Zystitis (FIC) und bakterielle Harnwegsinfektionen sowie Harnkristalle und -steine in Betracht.
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Blasensteine (Struvitsteine) bei Katzen

Bei Katzen werden recht häufig sogenannte Urolithen (Blasensteinen) beobachtet, welche innerhalb der Harnblase aber auch in anderen harnleitenden Organen zu gesundheitlichen Schäden führen können, etwa durch Entzündungen oder eine lebensgefährliche Harnstauung. Indem Mineralien wie Magnesium, Phosphat oder Kalzium vermehrt im Harn ausfallen, bilden sich durch Zusammenlagerung nach und nach größere Blasensteine. Symptome wie Harnabsatzstörungen treten bei einer Urolithiasis oftmals erst nach mehreren Monaten auf, wobei einige Katzen auch vollständig symptomlos bleiben.
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Blinde Katze: Was muss ich beachten?

Nicht nur durch Krankheiten der Augen können Katzen erblinden. Manchmal verringert sich ihr Sehvermögen auch auf natürlichem Wege, im hohen Alter. Das bedeutet aber keinesfalls, dass Ihr Schmuser das Leben nicht mehr genießen kann. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre blinde Katze im Alltag unterstützen können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
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Blut im Urin von Katzen

Fällt der Urin Ihrer Katze durch eine rote oder braune Farbe auf, so kann es sich um eine Hämaturie (häm = Blut, ouron = Harn), eine Hämoglobinurie oder Myoglobinurie handeln. Die drei Möglichkeiten können durch eine Vielzahl an Ursachen hervorgerufen werden, etwa durch Infektionserkrankungen, tumuröse Geschehen oder innere Verletzungen. Um dem angsterregenden Symptom frühzeitig entgegenwirken zu können, ist eine ausführliche Diagnostik und gezielte Therapie daher von großer Wichtigkeit.
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Chlamydien bei Katzen

Die Chlamydiose der Katzen wird durch das gleichnamige Bakterium Chlamydophila felis hervorgerufen. Der Erreger verursacht bei Katzen typischerweise eine chronische Bindehautentzündung mit klarem bis schleimigen Augenausfluss. In Kombination mit anderen viralen und bakteriellen Erregern rufen Chlamydien zusätzlich den Katzenschnupfen-Komplex hervor, welcher neben Bindehautentzündungen auch durch Husten, Fieber und Niesen auffällt. Da das Bakterium zoonotisches Potenzial besitzt, können auch wir Tierbesitzer an einer Chlamydiose erkranken.
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Coronavirus der Katze

Coronaviren: Kaum ein anderes Thema beschäftigt uns im Moment mehr. Aber warum redet der Tierarzt auf einmal auch bei Katzen von Coronaviren? Handelt es sich hier um den gleichen Virus wie bei uns Menschen? Alle wichtigen Informationen zum Thema Coronaviren und Katzen finden Sie im folgenden Artikel.
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Darmverschluss bei Katzen

Darmverschlüsse bei Katzen können unterschiedliche Symptome hervorrufen. Daher ist es nicht so leicht, eine mögliche Erkrankung festzustellen. Welche Anzeichen es für einen Darmverschluss bei Katzen gibt, was die Ursachen sein können und wie die Erkrankung bei Ihrer Fellnase am besten behandelt werden kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.
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Das Geschlecht bei Kitten erkennen

Unterschiede der Genitalien von weiblichen und männlichen Kitten sind weniger eindeutig auszumachen als bei ausgewachsenen Katzen. Sogar Tierärzte irren sich mitunter, wenn Sie das Geschlecht bei Kitten erkennen wollen. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie herausfinden, ob es sich bei Ihren Kitten um Jungen oder Mädchen handelt.
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Das Katzengehör

Das Katzengehör ist äußerst sensibel und stellt das Hörvermögen des Menschen bei weitem in den Schatten. Dies machen sich Katzen bei der Jagd zu Nutze. Da die Beutetiere der Katze durch sehr hohe und leise Geräusche kommunizieren, ist ein sensibles Gehör für die Vierbeiner von großer Bedeutung.
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Dehydratation bei Katzen: Trinkt meine Katze genug?

Es heißt, dass wir Katzenbesitzer pro Tag etwa zwei bis zweieinhalb Liter Wasser trinken sollen. Nicht immer schaffen wir das, sodass wir am Abend manchmal unter Kopfschmerzen und schlechter Laune leiden. Doch wie viel Flüssigkeit müssen eigentlich unsere Katzen zu sich nehmen, um nicht unter Wassermangel zu leiden? Und wie erkenne ich, ob meine Katze auch genug getrunken hat beziehungsweise dehydriert ist? Wir liefern Ihnen alle wichtigen Fakten und Tipps zum Thema Dehydratation bei Katzen.
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Demenz bei Katzen (Alzheimer, CDS)

Ist Ihre Samtpfote über 15 Jahre alt, stufen Tierärzte sie als geriatrischen Patient ein. In diesem Lebensalter müssen Sie damit rechnen, dass das Risiko für altersbedingte Krankheiten wie Alzheimer (CDS) steigt. Damit Sie die neurologische Erkrankung frühestmöglich bei Ihrer Katze erkennen können, fasst der folgende Artikel die wichtigsten Fakten zum Thema Demenz bei Katzen für Sie zusammen.
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Depression bei Katzen

Nicht nur Menschen erkranken an Depressionen, auch Katzen können unter der psychischen Erkrankung leiden. Wir erklären, wie Sie eine Depression bei Katzen erkennen und – noch wichtiger – was Sie dagegen tun können.
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Der erste Tierarztbesuch: Das wird bei Kitten gemacht

In aller Regel werden Kitten in den ersten 6 Wochen ausschließlich und bestens von ihrer Mutter versorgt. Durch die Antikörper der Muttermilch sind sie gegen Infektionen geschützt. Sollte ein Kitten trotzdem erkranken, so ist ein immer ein Tierarztbesuch notwendig. Da gerade Jungtiere wenig Widerstandskraft haben und aus diesem Grund die Vitalfunktionen schnell versagen können.
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Diabetes bei Katzen

Neben Menschen können auch Katzen an Diabetes erkranken. Wir erklären Ihnen, wie Sie Symptome bei Ihrer Katze erkennen, welche Formen von Diabetes es bei Katzen gibt und wie die Krankheit behandelt werden kann.
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Die Anatomie der Katze

Egal aus welcher Höhe, Katzen beherrschen die hohe Kunst, fast immer auf ihren vier Pfoten zu landen. Diese besondere Fähigkeit besitzen die eleganten Tiere aufgrund ihres raffinierten Körperbaus. Der Grund: ein perfektes Zusammenspiel definierter Muskulatur und des knöchernen Skeletts. Erfahren Sie hier alles über die Anatomie der Katze.
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Die Katze frisst nicht

Fressen gehört mit zu den Lieblingsbeschäftigungen von Katzen. Doch was ist, wenn Sie feststellen: Meine Katze frisst nicht mehr wie gewohnt? Leidet die geliebte Fellnase plötzlich unter Appetitlosigkeit, sind Halter natürlich besorgt. Welche Ursachen dahinter stecken können und ab wann Sie besser einen Tierarzt aufsuchen, lesen Sie im folgenden Artikel.
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Die Katze massieren: So geht’s

Eine Massage ist eine Wohltat für Körper und Seele. Wussten Sie, dass Sie auch Ihre Katze massieren können? Samtpfoten wissen eine kleine Wellness-Behandlung durchaus zu schätzen. Hier erfahren Sie, wie’s geht.
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Die Katzengeburt: Wenn der Stubentiger Nachwuchs bekommt

Ist Ihre Hauskatze trächtig, können Sie sich schon auf eine aufregende Zeit freuen. Die bevorstehende Geburt wirft aber auch Fragen auf, gerade wenn die eigene Samtpfote zum ersten Mal Mutter wird. Damit Sie sich bestmöglich auf das freudige Ereignis vorbereiten können, haben wir die wichtigsten Informationen rund um das Thema Katzengeburt gesammelt.
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Die Körpertemperatur der Katze: Was ist normal?

Die Körpertemperatur einer Katze ist ein wichtiges Indiz für ihre Gesundheit. Wie hoch ist die Temperatur im Normalfall? Ab wann spricht man von Fieber und wann von Unterkühlung? Hier lernen Sie die wichtigsten Werte und Symptome kennen.
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Die richtige Hausapotheke für Katzen

Das Leben beim Menschen ist für Tiere zwar komfortabel und meist ungefährlich, dennoch kann es zu Blessuren oder kleinen Verletzungen kommen. Mit der richtigen Hausapotheke für Katzen können Tierfreunde ihren Liebling schnell verarzten oder zumindest erste Hilfe leisten!
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Die trächtige Katze

Erwartet Ihre Katze tierischen Nachwuchs? Dann herzlichen Glückwunsch und viel Spaß während dieser aufregenden Zeit! Machen Sie sich hier schlau, was Sie alles über trächtige Katzen wissen sollten und wie Sie Ihre werdende Katzenmama bis zum Tag der Geburt unterstützen können.
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Durchfall bei Katzen

Durchfall (oder Diarrhö) gehört sicher zu den häufigsten Krankheitszeichen, mit denen Katzenbesitzer in Berührung kommen. Aber was kann alles Durchfall bei Katzen verursachen und ab wann sollten Sie sich Sorgen machen? Die wichtigsten Informationen haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.
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Epilepsie bei Katzen

Das Gehirn trägt als Reizbildungs- und Reizleitungsorgan eine wichtige Rolle bei der Koordination von Bewegungsabläufen, der Wahrnehmung und allen lebenswichtigen Funktionen. Werden diese Funktionen des Gehirns aufgrund struktureller oder funktioneller Schäden gestört, kann eine Überlastung und Reizüberflutung der Nervenzellen folgen. Das Ungleichgewicht zwischen nervaler Aktivität und Hemmung bewirkt anschließend einen epileptischen Anfall, welcher sich gegebenenfalls durch Bewusstlosigkeit und krampfende Bewegungen auszeichnet. Treten zwei epileptische Anfälle im Abstand von mindestens einem Tag auf, so wird von der Erkrankung Epilepsie gesprochen.
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Erkältung bei Katzen

Wie wir Menschen können sich unsere Vierbeiner ebenfalls erkälten. Meist sind die typischen Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen und Müdigkeit die Folge eines harmlosen viralen Infektes, dabei spielen die Erreger des Katzenschnupfenkomplexes eine übergeordnete Rolle. Letzterer zeigt sich häufig in Tierheimen oder Mehrkatzenhaushalten mit jungen Katzen. Einige der Krankheitserreger können die Gesundheit der Katze ernsthaft beeinträchtigen, weshalb eine ausführliche Diagnostik und wirksame Therapie sehr wichtig sind.
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Fell- und Hautkrankheiten bei Katzen

Das seidig-weiche Katzenfell ist nicht nur schön anzusehen und zu streicheln. Sowohl Fell als auch die darunterliegende Haut haben bei Katzen wichtige Schutzfunktionen! Als wichtiger Teil des Katzenkörpers machen sie auch sofort offensichtlich, wenn etwas nicht stimmt: Geraten die Stoffwechselvorgänge aus dem Lot, bilden sich oftmals Fell- und Hautkrankheiten bei Katzen.
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Fellpflege bei Katzen: So unterstützen Sie Ihre Fellnase

Ein dichtes, glänzendes Fell ist ein Zeichen dafür, dass die Katze körperlich und seelisch gesund ist. Die Fellpflege übernehmen die Katzen zum größten Teil selbst. Mit regelmäßigem Bürsten können Sie Ihre Katze aber bei der Fellpflege unterstützen. Auch eine ausgewogene Ernährung sorgt für gesunde Haare.
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Fibrosarkom bei Katzen

Es gibt eine große Vielfalt an Krebserkrankungen bei der Katze, welche sich in ihrer Häufigkeit, Herkunft und Prognose stark unterscheiden. Der häufigste Tumor der Katze ist jedoch das bösartige Fibrosarkom. Dieser wird auch bei Hunden beobachtet. Der Ursprung dieses Tumors liegt in den Fibroblasten, einem bestimmten Zelltyp des Bindegewebes. Eine große Besonderheit von Fibrosarkomen ist deren impfassoziierte Entstehungsweise. Auch eine Infektion mit dem Felinen Sarkomvirus (FeSV) infolge einer Leukosevirusinfektion (FeLV) kann zur Ausbildung von Fibrosarkomen bei der Katze führen.
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Fieber bei Katzen

Fieber bei Katzen erfüllt - wie bei uns Menschen - in erster Linie eine Schutzfunktion. Wie erkennen Sie, ob Ihre Fellnase Fieber hat und wann wird es für die Katze gefährlich?
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FIP bei Katzen (Feline infektiöse Peritonitis)

Die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) gehört zu den gefürchtetsten Infektionskrankheiten bei Katzen – und das leider zu Recht! Und was hat eigentlich das Feline Coronavirus (FCoV) damit zu tun? Unser Artikel fasst die wichtigsten Informationen rund um FIP bei Katzen zusammen und erklärt, wie Sie Ihren Liebling vor den Folgen schützen können.
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Flöhe bei Katzen: Erkennen und behandeln

Leidet Ihre Katze plötzlich unter heftigem Juckreiz, könnten Flöhe die Ursache sein. Diese Parasiten sind nicht nur lästig, sondern ziehen oft weitere Probleme nach sich. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie Flöhe bei Katzen erkennen und erfolgreich behandeln.
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Giardien bei Katzen

Hat Ihre Katze wiederkehrende Durchfälle, könnten Giardien die Ursache sein. Vor allem für junge und geschwächte Tiere können die einzelligen Darmparasiten durchaus gefährlich werden. Was Sie über Giardien bei Katzen sonst noch wissen müssen, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
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Giftige Pflanzen für Katzen

Ihr Garten blüht in seiner schönsten Pracht und Ihre Katze knabbert genüsslich an Ihren Gartenpflanzen. So wunderschön diese Kulisse auch scheint, hier kann Lebensgefahr drohen. Denn nicht jede Pflanze ist für Ihre Katze gesund! Erfahren Sie alles über das wichtige Thema „Giftige Pflanzen für Katzen“.
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Haarausfall bei Katzen (Alopezie)

Haarausfall (Alopezie) kann bei Katzen physiologisch aufgrund des saisonalen Fellwechsels oder aber auch krankhaft auftreten. Parasiten, hormonelle Störungen oder erblich bedingte Störungen der Haarbildung sind nur wenige Beispiele für Ursachen von Haarausfall bei Katzen:
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Haarballen bei der Katze (Trichobezoar)

Nicht selten kommt es vor, dass unsere Katzen ohne weitere Anzeichen Haarballen erbrechen. Diese Haarballen werden auch als Trichobezoar bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei um ein ungefährliches Symptom. Wie erklären, wie es zu solchen Haarballen kommt und in welchen seltenen Fällen sie für Ihre Fellnase gefährlich werden können.
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Harnwegsinfekt bei Katzen

Auch, wenn unsere Hauskatzen physisch und psychisch ihren wilden Vorfahren ähneln, haben sich ihre Lebensumstände seit Zusammenleben mit dem Menschen gewandelt. Eine Ernährung mit Fertignahrung, gezielte Selektion im Rahmen der Katzenzucht und Infektionen führen dazu, dass Hauskatzen unter vielen bei Wildtieren unbekannten Erkrankungen leiden. Dazu gehört der Harnwegsinfekt bei Katzen.
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HCM bei Katzen (Hypertrophe Kardiomyopathie)

Bei der HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie oder HKM) handelt es sich um eine Erkrankung des Herzens, die mit einer Verdickung des Herzmuskels einhergeht. Die HCM ist die häufigste Herzerkrankung bei der Katze. In den meisten Fällen sind die betroffenen Katzen bereits im fortgeschrittenen Alter. Aber auch sehr junge Katzen können darunter leiden.
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Hitzschlag bei Katzen erkennen und behandeln

Sommer bedeutet viel Sonne und hohe Temperaturen. Während sich unsereins mit kühlen Getränken und einem Sprung ins kalte Nass versorgt, kann die sommerliche Hitze für unsere Katzen schnell zum Problem werden. Gerade bei einem Hitzschlag droht Lebensgefahr. Wir erklären Ihnen, wie Sie einen Hitzschlag bei Katzen rechtzeitig erkennen und Ihrer Fellnase am besten helfen können.
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Husten bei Katzen

Die Katze macht plötzlich einen langen Hals und fängt kläglich an zu husten. Ein schrecklicher Anblick! Aber was sind die Ursachen für Husten bei Katzen und wie lässt er sich behandeln? Lesen Sie im folgenden Artikel alles Wichtige rund um das Thema Husten bei Katzen.
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In 6 Phasen zum Stubentiger: Das Wachstum von Katzen

Wie lange wachsen Katzen und wie groß werden sie? Das ist zwar zum einen vom Erbgut abhängig, zum anderen aber von äußeren Faktoren wie der Ernährung. Das Wachstum von Katzen verläuft dabei in sechs Wachstumsphasen. Sind uns diese bekannt, können wir unseren Kätzchen den perfekten Start in ein gesundes Leben ermöglichen und sie beim Erwachsenwerden bestmöglich unterstützen.
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Ist meine Katze übergewichtig? Ursachen & Folgen

Beinahe jede zweite Katze gilt als übergewichtig. Mit Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) ist allerdings nicht zu spaßen: Beides beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität und Lebenserwartung von Katzen, sondern erhöht auch das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes oder Gelenksschmerzen. Wie Sie erkennen, ob Ihre Katze übergewichtig ist, erfahren Sie hier.
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Kann eine Katze Sonnenbrand bekommen?

Eigentlich könnte man meinen, durch ihr Fell sind Katzen vor der Sonne bestens geschützt. Doch auch Katzen können einen Sonnenbrand bekommen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Samtpfoten besonders gefährdet sind, wie Sie einen Sonnenbrand erkennen und was Sie dagegen tun können.
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Katze erbricht

Erbrechen bei Katzen (Vomitus) ist keine klar definierte Erkrankung, sondern ein Symptom. Somit kann es durch verschiedene Ursachen wie Vergiftungen ausgelöst werden. Die Katze erbricht, wenn im Körper das Brechzentrum gereizt wird, welches sich in Teilen des Gehirns befindet. Der Vorgang wird durch eine aktive Bauchpresse und das Hervorwürgen von bereits verdautem Mageninhalt beschrieben. Daher ist eine starke Abgrenzung zum Regurgitieren sehr wichtig. Denn es definiert eine passive Bauchpresse und das Hervorwürgen von noch nicht verdautem Futters. Der regurgitierte Futterbrei hat den Magen noch nicht erreicht, weshalb man die Konsistenz und den Geruch von Erbrochenem unterscheiden kann.
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Katze niest: Warum und was tun?

Genauso wie wir Menschen, niesen auch unsere Katzen immer mal wieder. Im Gegensatz zu uns Zweibeinern sind Erkältungen bei Katzen aber eher eine Seltenheit. Welche Gründe es dafür gibt, dass eine Katze niest, und ab wann ein Besuch beim Tierarzt ratsam ist, lesen Sie im folgenden Artikel.
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Katzen impfen lassen

Damit Ihre geliebten Stubentiger gesund und Ihnen lange erhalten bleiben, sollten Sie Ihre Katzen impfen lassen. Andernfalls können Katzen schwerwiegende Erkrankungen erleiden, von denen sie unter Umständen dauerhafte Nachwirkungen davontragen oder die im schlimmsten Fall zum Tod Ihrer Katze führen können.
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Katzenaids (Felines Immundefizienzvirus, FIV)

Ihre Katze hat ein positives Ergebnis auf Katzenaids erhalten? Dann bewahren Sie vor allem Ruhe. Wieso ein positiver Test auf das Feline Immundefizienzvirus (FIV) nicht immer auf eine FIV-Infektion hindeutet und worauf Sie achten sollten, wenn Ihre Samtpfote tatsächlich an Katzenaids leidet, erfahren Sie hier.
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Katzenakne

Die sogenannte Feline Akne (Latein: Felis = Katze) oder auch Katzenakne zeichnet sich durch Hautunreinheiten bei der Katze aus. Ursächlich liegen der Hauterkrankung vermutlich eine Störung der Hautverhornung und eine Überproduktion von Talg in den Talgdrüsen mit nachfolgender bakterieller Infektion zugrunde. Da die Erkrankung in den meisten Fällen mild verläuft und keine Schmerzen oder Juckreiz auslöst, ist die Prognose der Katzenakne in der Regel gut.
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Katzenallergie beim Menschen

Sie lieben Katzen, aber müssen in der Gegenwart der Vierbeiner immer niesen? Dann kann es sein, dass Sie eine Katzenallergie haben. Wie Sie die lästigen Allergiesymptome wieder loswerden und wieder ungestört mit Ihrer Katze kuscheln können, erfahren Sie hier.
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Katzenalter

Das Hundealter lässt sich bekannterweise einfach herleiten: Ein Hundejahr gleicht sieben Menschenjahren, wobei es hier auch auf die Rasse und Gewicht des Hundes ankommt. Wie lässt sich aber das Katzenalter bestimmen? Und wie alt werden Katzen überhaupt? Ab welchem Alter gelten Katzen als Senioren?
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Katzenbiss

Ihre Katze ist Freigänger und kommt humpelnd nach Hause? Dann kann es gut sein, dass sie einen Revierkampf ausgetragen hat. In diesem Fall zeigen betroffene Katzen häufig Kratz- und Bissspuren, welche unerkannt zu starken Entzündungen und einer gefährlichen bakteriellen Blutvergiftung führen können. Neben Katzen selbst können aber auch wir Tierbesitzer und andere Haustiere wie Hunde, Kaninchen oder Hühner von Katzenbissen betroffen sein. Aufgrund des sehr hohen Infektionsrisikos ist eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von großer Wichtigkeit. Worauf dabei geachtet werden sollte, verrät Ihnen der folgende Artikel:
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Katzenschnupfen

Nasskaltes Wetter, Matsch und ständige Temperaturschwankungen sind auch für das Immunsystem von Katzen eine Herausforderung. Zeigt sie Beschwerden wie Niesen und eine laufende Nase, muss aber unbedingt zwischen einer einfachen Erkältung und dem gefürchteten Katzenschnupfen unterschieden werden.
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Katzenseuche (Panleukopenie, FPV)

Die Katzenseuche, auch als Panleukopenie, Feline Parvovirose, Katzenpest oder Katzenstaupe bezeichnet, ist eine gefährliche Infektionserkrankung. Der Erreger ist das unter Katzen weit verbreitete Feline Parvovirus (FPV). Da die hochansteckende Katzenseuche unbehandelt meist tödlich endet, sind präventive Maßnahmen extrem wichtig. Wir haben die wichtigsten Informationen über die typischen Symptome, die Behandlung und den Schutz Ihrer Katze vor diesem Virus für Sie zusammengefasst.
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Katzensinne

Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten – was wissen wir über die fünf Sinne unserer Samtpfoten? Und was hat es mit dem geheimnisvollen sechsten Katzensinn auf sich?
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Kitten Durchfall

Kleine Kätzchen benötigen besondere Aufmerksamkeit. Manchmal auch wegen typischer „Kinderkrankheiten“. Ein oft unterschätztes Symptom ist dabei der Durchfall. Lesen Sie im folgenden Artikel alles, was Sie über Durchfall bei Kitten wissen sollten.
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Knochengesundheit der Katze

Gesunde Knochen und Gelenke sind essentiell für einen Kleinjäger wie die Katze. Was selbstverständlich scheint, ist es aber leider nicht. Nicht nur Alter und Verletzungen, auch Mangelernährung oder Erkrankungen können die Knochengesundheit der Katze beeinträchtigen, Entzündungen hervorrufen und die Fellnase langfristig beeinträchtigen.
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Leukose bei Katzen (FeLV)

Die Leukose bei Katzen zählt zu den gefürchtetsten Katzenkrankheiten. Doch was sind die Gründe dafür und wie ist die Prognose? Alle Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.
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Magenschleimhautentzündung bei Katzen (Gastritis)

Die Magenschleimhaut schützt den Magen vor der Magensäure, die wichtig für die Verdauung von Futter ist. Entzündet sich die Schleimhaut, ist das für Katzen nicht nur schmerzhaft, sondern auch gefährlich. Wie es zur Magenschleimhautentzündung bei Katzen kommt und welche Folgen sie hat, haben wir für Sie zusammengefasst.
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Milben bei Katzen

Wenn Ihre Katze sich auffällig häufig kratzt, sich kahle Stellen im Fell bilden oder die Haut Ekzeme und Verkrustungen aufweist, könnte ein Milbenbefall die Ursache sein. Lesen Sie jetzt alles, was Sie über Milben bei Katzen wissen müssen.
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Nerven- und Hormonstörungen bei Katzen

Der Katzenkörper funktioniert durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel verschiedenster Elemente. Dieses normalerweise perfekt arbeitende System gerät schnell aus den Fugen. Besonders anschaulich kann man dies anhand von Problemen des Nervensystems, sowie Hormonstörungen bei Katzen sehen.
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Niereninsuffizienz bei Katzen

Katzen leiden im Alter überdurchschnittlich oft an einer sogenannten Chronischen Niereninsuffizienz (CNI), auch bekannt als Chronische Nierenerkrankung (CNE). Dabei handelt es sich um einen langfristigen Funktionsverlust der Konzentrationsfähigkeit der Nieren. Die Erkrankung schreitet immer weiter fort und die Schäden sind irreparabel, sodass die Katze erst nach mehreren Monaten ab einem gewissen Schadensgrad der Niere Symptome wie Erbrechen, Müdigkeit oder lebensgefährliche Elektrolytentgleisungen zeigt.
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Ohrmilben bei Katzen

Ihre Katze kratzt sich auffällig oft an den Ohren oder schüttelt immer wieder den Kopf? Dann könnten Ohrmilben die Ursache sein. Diese spezielle Milbenart verursacht unter anderem starken Juckreiz bei Ihrer Katze. Lesen Sie im folgenden Artikel alles, was sie über Ohrmilben bei Katzen wissen müssen.
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Pfotenverletzungen bei Katzen: So leisten Sie Erste Hilfe

Katzen haben das außergewöhnliche Talent, fast immer auf ihren Pfoten zu landen. Doch auch unsere Fellnasen sind nicht vor Verletzungen gefeit. Gerade kleinere Schnittwunden an den Pfoten sind gar nicht so selten. Wie kann ich meiner Katze helfen, wenn ich eine Verletzung bemerke? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Pfotenverletzungen bei Katzen richtig umgehen, wie Sie einen Verband anlegen und was alles in einen Erste-Hilfe-Koffer gehört.
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Pheromone für Katzen: Gut für gestresste Stubentiger?

Manchmal kann ein Katzenleben ganz schön stressig sein. Gerade ein Umzug, ein neuer tierischer Gefährte oder die lauten Geräusche zu Silvester sind für Fellnasen anstrengend. Erleichterung versprechen Pheromone für Katzen. Denn die Duftstoffe sollen für Entspannung sorgen.
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Psychogene Leckalopezie bei Katzen

Katzen lieben es, das eigene Fell mit Hilfe Ihrer Zunge zu pflegen. Dafür investieren Sie viel Zeit – bis zu vier Stunden pro Tag. Doch was ist, wenn dieser natürliche Putztrieb krankhaft gesteigert ist? Dann könnte es sein, dass Ihr Stubentiger unter einer Verhaltensstörung namens Psychogene Leckalopezie leidet.
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Röntgen bei Katzen

Ihre Katze wurde von einem Auto angefahren und humpelt stark? Dann ist dies ein triftiger Grund, Ihre Samtpfote beim Tierarzt mittels einer Röntgenuntersuchung zu durchleuchten. In welchen Fällen das Röntgen bei Katzen notwendig ist, wie die Untersuchung abläuft und wie man Organe sichtbar macht, erfahren Sie in unserem Artikel.
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Sollte ich meine Katze kastrieren lassen?

Es gibt wohl kaum etwas Niedlicheres auf der Welt als Katzenbabys. Doch leider finden nicht alle Kitten ein schönes Zuhause. Wenn sich Katzen unkontrolliert paaren und vermehren, ist für ihren Nachwuchs ein Leben im Elend quasi vorprogrammiert. Indem Sie Ihre Katze kastrieren lassen, beugen Sie daher unnötigem Leid vor. Wie eine Kastration bei Katzen abläuft, was es zu beachten gilt und wie sich die Sterilisation davon unterscheidet, haben wir für Sie zusammengefasst.
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Tollwut bei Katzen

Unter der Tollwut wird eine meist plötzlich auftretende und tödlich endende virale Infektionserkrankung verstanden, welche durch sogenannte Lyssaviren (auch Tollwutviren) hervorgerufen wird. Neben Katzen können auch andere Tiere wie Hunde, Rinder, Schweine oder Hühner erkranken. Auch besitzt die Tollwut zoonotisches Potential, sodass wir Menschen ebenfalls unter der Infektionserkrankung leiden können. Das Wort „Lyssa“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Wahnsinn“ oder „Irrationale Wut“. Die englische Bezeichnung „rabies“ stammt dahingegen aus dem Latein und drückt „Wut“ oder „Raserei“ aus. Beide Begriffe spiegeln die tollwutbedingte Symptomatik wider, so treten beispielsweise ein vermehrter Speichelfluss und ein gesteigertes Angriffs- und Beißverhalten auf. Bei der Tollwut handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche.
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Toxoplasmose bei Katzen

Steht menschlicher Familienzuwachs an, sind viele Katzenhalter unsicher: Katze und Kind – geht das gut? Werdenden Eltern macht dabei vor allem eines Sorgen: die durch einen Parasiten hervorgerufene Krankheit Toxoplasmose bei Katzen.
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Verdauungsprobleme bei Katzen

Die Ernährung unserer Hauskatzen gleicht selten denen ihrer wilden Verwandten. Darum ist die Veränderung des Katzenfutters seit Zusammenleben mit dem Menschen ein häufiger Grund, warum immer wieder Verdauungsprobleme bei Katzen auftreten. Doch auch Erkrankungen, Vergiftungen und andere Probleme können die Ursache von Durchfall, Erbrechen und Verstopfung sein!
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Verhütungsmittel für Katzen

Katzen sind wunderbare Tiere. Wer ist nicht beim Anblick eines kuscheligen Katzenkindes entzückt, möchte es den ganzen Tag beobachten, kuscheln und knuddeln? Doch wir leben in Zeiten von aufgrund von Überfüllung geschlossener Tierheime. Darum wissen die meisten Tierfreunde, dass es gute Gründe gegen einen Wurf der eigenen Katze gibt. Die Kastration durch den Tierarzt ist das gängigste Verhütungsmittel für Katzen – doch sie ist permanent und kann nicht rückgängig gemacht werden. Glücklicherweise gibt es weitere Möglichkeiten zur temporären Empfängnisverhütung bei Katzen.
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Verstopfung bei Katzen

Spricht der Tierarzt von einer sogenannten Obstipation, sind Verstopfungen im Darm gemeint. Katzen leiden recht häufig unter Verstopfungen, welche sich anfänglich durch rundliche Kotballen und Kotabsatzprobleme erkennbar machen. Welche Ursachen hinter dem Symptom stecken und wie Verstopfungen bei der Katze diagnostiziert und behandelt werden, klären wir im folgenden Artikel:
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Vorsorge für Kitten

Solange Katzenkinder Muttermilch zu sich nehmen, sind sie durch die darin enthaltenen Antikörper recht gut vor Infektionen geschützt. Erst wenn sie etwa ab der sechsten Woche feste Nahrung fressen, lässt dieser Schutz nach. Denken Sie daher rechtzeitig an die richtige Vorsorge für Kitten.
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Warum schnurren Katzen und wie machen sie das?

Gibt es ein schöneres Geräusch als das Schnurren einer Katze? Für Katzenliebhaber sicherlich nicht. Katzen schnurren, wenn sie sich wohlfühlen – und dieses gute Gefühl überträgt sich auch auf ihren Besitzer. Doch wussten Sie, dass Katzen auch bei Verletzungen und Stress schnurren? Warum Katzen das tun und wie sie das andauernde, sonore Brummen erzeugen, lesen Sie hier.
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Wenn die Katze rollig wird

Der Fortpflanzungszyklus der Katze unterscheidet sich essentiell von dem des Menschen. Viele Phasen im Leben eines Stubentigers sind uns darum ein wenig unverständlich. Wir wissen nicht, wie wir uns verhalten und unserer Fellnase helfen können. Dazu gehört auch die Zeit der Empfängnisbereitschaft der weiblichen Katze, die so genannte „Rolligkeit“. Während die Katze rollig ist, kann man verschiedene Verhaltensweisen, wie das typische Rollen auf dem Boden, erkennen.
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Wespenstich bei Katzen: Was tun?

Es kommt immer mal wieder vor, dass eine Katze aufgrund eines Wespenstichs den Weg in die Tierarztpraxis findet. Doch was ist im Notfall zu tun und wann werden Wespenstiche bei Katzen gefährlich? Außerdem erklären wir den Unterschied, wenn eine Katze von einer Wespe oder einer Biene gestochen wird.
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Wie sehen Katzen?

Katzen überraschen ihre Besitzer gerne des Nachts mit einer gefangenen Maus. Wie aber stellen sie das an? Warum sehen Katzen auch im Dunkeln noch so gut? Und stimmt es eigentlich, dass Katzen farbenblind sind? Wir erklären, wie Katzen die Welt sehen und wie ihre Augen aufgebaut sind. Außerdem geben wir Ihnen Tipps an die Hand, falls Sie eine Katze mit schlechtem Sehvermögen daheim haben.
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Wie Sie Schmerzen bei Katzen erkennen können

Katzen können genauso unter starken Schmerzen leiden wie wir Menschen. Das Problem ist nur, dass unsere Fellnasen diese oft vor uns verbergen. Doch ohne Behandlung können sich daraus schnell chronische Schmerzen entwickeln. Daher ist es wichtig, auf Verhaltensänderungen Ihres Lieblings zu achten, um frühzeitig mit der richtigen Schmerztherapie beginnen zu können.
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Würmer bei Katzen: Die Wurmarten im Überblick

Es gibt zahlreiche Wurmarten, die Katzen befallen können. Sie leben meist im Darm, aber je nach Wurmart auch in anderen Organen. Da sie auch auf den Menschen übertragbar sind, zählen sie zu den Zoonosen. Lesen Sie jetzt alles Wissenswerte über Würmer bei Katzen und warum die regelmäßige Entwurmung so wichtig ist.
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Wurmkur bei Katzen: Wie oft muss ich meine Katze entwurmen?

Würmer sind eine unangenehme Angelegenheit für Katzen und ihre Besitzer. Meist betrifft das Problem Fellnasen mit Freilauf, doch auch Wohnungskatzen können sich mit diesen Parasiten infizieren. Wann eine Wurmkur bei Katzen notwendig ist und wie oft Sie Ihre Katze entwurmen müssen, lesen Sie in unserem Ratgeber.
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Zahnfleischentzündung (Gingivitis) bei der Katze

Als Gingivitis wird eine Entzündung des Zahnfleisches bezeichnet, welche sich meist durch eine Rötung und Schwellung der Schleimhaut am Rande der Zähne äußert. Bei Katzen kommt diese meist schmerzhafte Zahnfleischerkrankung sehr häufig vor und kann durch eine Vielzahl an Ursachen hervorgerufen werden. Dementsprechend ist eine ausführliche Diagnostik wichtig, um frühzeitig und korrekt behandeln zu können.
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Zahnstein bei Katzen

Besonders ältere Katzen leiden oft unter starkem Zahnstein. Dieser zeichnet sich als braungelbe Ablagerungen auf der Oberfläche der Zähne aus. Diese entstehen durch angesammelten Zahnplaque, welcher im Gegensatz zum harten Zahnstein noch weich ist. Es handelt sich um einen dünnen Schleimfilm, der sich aus Nahrungspartikeln wie Eiweißen oder Mehrfachzucker sowie Mikroben (z.B. Pilze) zusammensetzt. Zahnstein bei der Katze kann durch Entzündungen des Mauls entstehen, wie etwa durch eine Zahnfleischentzündung oder Parodontitis. Durch bakterielle Infektionen führt Zahnstein bei Katzen zu weiteren Entzündungen.
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Zahnwechsel bei der Katze

Ihr kleiner Löwe kommt ohne Zähne auf die Welt. Doch das bleibt nicht immer so! Erfahren Sie hier, wann der Zahnwechsel bei der Katze stattfindet und worauf Sie als Katzenhalter achten sollten.
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Zecken bei Katzen: Richtig entfernen und vorbeugen

Kaum übersteigen die Temperaturen dauerhaft die Marke von sieben Grad, kommen auch lästige Parasiten wieder zum Vorschein. Besonders unangenehm sind Zecken bei Katzen. Weshalb Sie die Plagegeister so schnell wie möglich entfernen sollten und wie das am besten geht, lesen Sie in unserem Ratgeber.

Oft lassen unsere geliebten Haustiger sich eine Erkrankung erst dann anmerken, wenn sie bereits ein schwerwiegendes Ausmaß erreicht hat. Ein Indiz dafür, dass es um die Katzengesundheit nicht gut steht ist, wenn die Katze nicht mehr frisst.

Allerdings gibt es auch da Ausnahmen: Denn während beispielsweise Hunde oder auch Kaninchen bei Zahnschmerzen die Nahrungsaufnahme einstellen, tut eine Katze dies in den meisten Fällen nicht.

Als gesund definiert man eine Katze übrigens dann, wenn sie ohne Schmerzen und ohne Einnahme von Medikamenten in der Lage ist, ein katzentypisches und katzengerechtes Leben zu führen.

Es empfiehlt sich, die Katze aufmerksam zu beobachten und regelmäßig für Routineuntersuchungen einen Tierarzt aufzusuchen.

Bei einer Katze die Freigängerin ist, haben Sie nur eingeschränkte Möglichkeiten, sich selbst ein Urteil über den Gesundheitszustand Ihrer Mitbewohner-Mieze zu bilden. Schließlich lassen sich Kot- und Urinabsatz nur dann beurteilen, wenn die Katze die Katzentoilette aufsucht. Wenn sie ihr “Geschäft” ausschließlich in freier Wildbahn verrichtet, haben Sie als Halter keine Möglichkeit, dieses Gesundheitskriterium zu beurteilen.

Wichtig ist, dass Sie sobald sich Ihre Katze auffällig verhält oder zu leiden scheint, unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen. Seien Sie sich auch bewusst, dass kein Ratgeber-Buch und kein noch so fachkundig erscheinender Text aus dem Internet die Einschätzung durch einen Experten ersetzen können.

Katzengesundheit: Was sind typische Katzenkrankheiten?

Würmer

Wurmbefall gilt unter Katzen mit Freigang als weit verbreitet. Aus diesem Grund sind regelmäßige Entwurmungen auf jeden Fall zu empfehlen. Ein Befall mit dem Erreger kann bei der Katze zu Durchfall, struppigem Fell, unter Umständen auch zu Abmagerung und Austrocknung sowie einem schlechten Allgemeinzustand führen.

In besonders gravierender Ausprägung kann es auch zum Darmverschluss oder zu einer Bauchfellentzündung kommen.
Durch eine Untersuchung des Kots können die ausgeschiedenen Eier glücklicherweise meistens eindeutig identifiziert werden.

Chlamyiden

Der Erreger Chlamydophila felis befällt die Bindehaut des Auges der Katze. Entsprechend äußert sich eine Infektion in einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis). Ein auffälliges Symptom ist das tränende Auge, während nach einigen Tagen auch das zweite Auge mit betroffen sein kann. Bei einer schweren Form des Verlaufs kann das Auge eine erhebliche Schädigung erleiden. Auch Schnupfen und Fieber können zu den Anzeichen zählen.

Am häufigsten trifft die Erkrankung Katzen im Alter von fünf Wochen und neun Monaten. Die Übertragung erfolgt über den direkten Kontakt mit dem Augensekret einer erkrankten Katze. Es ist im Bereich des Möglichen, dass der Erreger auch von der Katze auf den Menschen übertragbar sein könnte.

Der Erreger kann über eine Augentupferprobe nachgewiesen werden. Ist die Katze nicht geimpft, so kann der Nachweis von Antikörpern den Verdacht einer Diagnose erhärten.
Tetracycline sind hier die in der Behandlungen eingesetzten Antibiotika. Die Behandlung sollte sich auf vier Wochen erstrecken.

Unter bestimmten, durch einen Tierarzt einzuschätzenden Voraussetzungen kann eine Chlamydien-Impfung empfehlenswert sein. Diese kommt nur dann in Frage, wenn die Katze einem gesteigerten Infektionsrisiko ausgesetzt ist, zum Beispiel, wenn sich diese im Tierheim befindet.

Toxoplasmose

Die Infektion mit Toxoplasmen (Toxoplasma gondii)
wird als Toxoplasmose bezeichnet. Bei den Toxoplasmen handelt es sich um einzellige Mikroorganismen. Der Erreger ist auf der ganzen Welt verbreitet und befällt neben dem Hauptwirt Katze auch Luchs, Ozelot und Puma.

Die Katze kann sich über den Kot anderer Katzen sowie durch mit dem Erreger infizierte Beutetiere wie Mäuse und Vögel anstecken. Bei Freigänger-Katzen ist die Gefahr einer Infektion deutlich höher als bei reinen Wohnungskatzen.

Offensichtliche Krankheitsanzeichen und somit eine schlechte Katzengesundheit sind Mangel an Appetit, Gewichtsverlust, Lethargie, Atemprobleme, Fieber, Erbrechen, Durchfall, neurologische Ausfallerscheinungen und Entzündungen des Muskelapparates.

Der Tierarzt kann feststellen, ob Ihre Katze bereits eine Infektion durchlaufen hat. Nach einmaliger Infektion kommt es bei der Katze häufig dazu, dass die Katze einen positiven Antikörpertiter im Blut aufweist.

Der Tierarzt stellt mittels Bluttest fest, ob sich die Katze mit Toxoplasmen infiziert hat. Zusätzlich wird er Kotproben im Abstand von zwei Wochen untersuchen.
Die Therapie erfolgt mit Antibiotika und Antiparasitika.

Tollwut

Sie wird durch einen Virus ausgelöst und ist weltweit verbreitet. Die Ansteckung erfolgt über den Biss eines mit Tollwut infizierten Tieres, allerdings auch durch Kontakt wie Belecken oder Kratzen. Über den Speichel gelangt der Erreger durch Wunden oder Schleimhäute in den Körper der Katze und findet dort über die Nervenbahnen den Weg zum Gehirn. Dort vermehrt sich der Virus.

Von dort aus breitet sich das Virus im gesamten Körper aus und gelangt unter anderem in die Speicheldrüsen. Auf dem Weg findet die Übertragung über Bisse statt. Nicht alle an Tollwut erkrankten Tiere greifen jedoch andere an, sondern einige verhalten sich auch auffällig zahm. Bis zum Auftreten von Krankheitssymptomen können bis zu 200 Tage vergehen.

Ca. zwei bis sieben Wochen, nachdem die Infektion stattgefunden hat, setzt die Krankheit mit Symptomen wie Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Halsschmerzen und Fieber ein. Unruhe- und Angstgefühle sowie eine Angst vor Wasser können hinzukommen.

Die allgemeine Übererregbarkeit findet ihren Ausdruck in vermehrtem Tränenfluss, übermäßiger Schweißabsonderung und erweiterten Pupillen. Speichel tropft aus dem Mund, um das Schlucken und einen damit einhergehenden Krampf zu vermeiden. Im Anschluss treten Krampfanfälle auf.

Bereits nach drei bis fünf Tagen tritt der Tod ein. Eindeutig nachgewiesen werden kann die Krankheit erst am toten Tier. Eine Tollwut-Impfung bietet einen sicheren Schutz. Nach erfolgter Grundimmunisierung muss diese nur noch alle drei Jahre wiederholt werden. Die Impfung wird für alle Katzen mit Freigang empfohlen.

Wie kann ich die Katzengesundheit fördern?

Sie als Halter können viel dafür tun, dass Ihre geliebte Mieze sich einer guten Katzengesundheit erfreuen kann. Zu einer Erkrankung kann es aber natürlich trotzdem einmal kommen. Wichtig ist, dass Sie im Zweifel einen Tierarzt aufsuchen.

Zu empfehlen ist zudem ein sinnvolles Impfverhalten. Der Tierarzt kann anhand mehrerer Parameter entscheiden, welche Impfungen im Fall Ihrer Katze am besten sind. Auch Sie als Katzenhalter sollten gut darüber informiert sein, welche Impfungen es gibt und in welchem Turnus diese vorzunehmen sind.

Für Impfungen gilt die Maxime: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Einen hundertprozentigen Schutz vor einer Erkrankung kann keine Impfung gewährleisten. Allerdings ist der Nutzen einer Impfung immer noch wesentlich größer als das damit verbundene Risiko.

Auch eine regelmäßige Entwurmung ist Pflicht, zumal Wurmbefall unter Umständen nicht nur für die Katze selbst, sondern auch für einen Menschen zur Gefahr werden kann, sofern dieser ein geschwächtes Immunsystem hat. Gleiches gilt bei Kindern.

Grundsätzlich ist der Wert von Homöopathie hoch einzuschätzen. Mit ihrer Hilfe kann viel Positives bewirkt werden. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass eine Wirkung homöopathischer Impfungen nie seriös untersucht wurde und somit auch nie bestätigt werden konnte. Hier ist es also empfehlenswert, auf die schulmedizinische Weise vorzugehen.