Katzengesundheit und Pflege

Katzen als “wilde” Haustiere sind sehr gut in der Lage, sich Krankheiten nicht anmerken zu lassen, um nicht schwach zu erscheinen. Denn dadurch könnten sie leichter zur Beute für andere Tiere werden. Das macht es allerdings auch für uns Menschen oft gar nicht so leicht zu erkennen, wenn es unserer geliebten Mitbewohner-Mieze einmal nicht so gut geht. Mehr lesen

Katzengesundheit und Pflege

Blasensteine (Struvitsteine) bei Katzen

Bei Katzen werden recht häufig sogenannte Urolithen (Blasensteinen) beobachtet, welche innerhalb der Harnblase aber auch in anderen harnleitenden Organen zu gesundheitlichen Schäden führen können, etwa durch Entzündungen oder eine lebensgefährliche Harnstauung. Indem Mineralien wie Magnesium, Phosphat oder Kalzium vermehrt im Harn ausfallen, bilden sich durch Zusammenlagerung nach und nach größere Blasensteine. Symptome wie Harnabsatzstörungen treten bei einer Urolithiasis oftmals erst nach mehreren Monaten auf, wobei einige Katzen auch vollständig symptomlos bleiben.

Allergie bei Katzen

Als Allergie wird eine körpereigene Reaktion gegen normalerweise unschädliche Stoffe (Allergene oder Antigene) bezeichnet, bei welcher der Körper bestimmte Schutzproteine, sogenannte Antikörper bildet. Diese Antigen-Antikörper-Reaktion kann letztendlich zu verschiedenen Folgereaktionen führen, welche neben harmlosen Hautentzündungen auch lebensgefährliche Situationen hervorrufen können. Grundsätzlich kann jede Katzenrasse von einer überschießenden Immunreaktion betroffen sein und diese kann zu jeder Zeit spontan auftreten.

Appetitlosigkeit bei Katzen

Appetitlosigkeit wird im medizinischen Fachjargon auch als Anorexie oder Inappetenz bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine krankhaft verminderte Futteraufnahme, welche durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen werden kann. Der Begriff muss jedoch von der sogenannten Pseudoanorexie unterschieden werden. Dieser Zustand beschreibt ein vorhandenes Hungergefühl bei gleichzeitiger gestörter Futteraufnahme (z.B. durch Verletzungen des Kiefers oder Schluckbeschwerden).

Arthrose bei Katzen

Bei einer Arthrose, auch Osteoarthrose genannt, handelt es sich um eine weit verbreitete, schmerzhafte und nicht heilbare Erkrankung der Gelenke. Neben Katzen können auch wir Menschen und eine Vielzahl anderer Tiere (z.B. der Hund) an der chronischen Gelenkserkrankung leiden. Da sie degenerativ fortschreitet, sind die im Laufe des Geschehens entstandenen Schäden irreparabel und führen nach und nach zu teils starken Verhaltensänderungen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen bei der Katze. Das Leiden ist im Gegensatz zu einer Arthritis (Gelenksentzündung) nicht infektionsbedingt, sondern wird durch verschiedene Faktoren wie die Ernährung, die Genetik und die Haltung beeinflusst.

Atemwegsprobleme bei Katzen

Ihre Katze hustet oder niest? Eventuell hat sie Nasenausfluss oder schnarcht lauthals? Atemwegsprobleme bei Katzen sind keine Seltenheit. Die Symptome sind ähnlich, können aber vielfältige Ursachen haben.

Bauchspeicheldrüsenentzündung bei Katzen

Wie wir Menschen können auch Katzen an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung erkranken. Eine solche Pankreatitis kann akut (plötzlich) oder chronisch (langfristig) verlaufen. Dabei entscheidet der Verlauf der oftmals schmerzhaften Erkrankung die Prognose, da chronische Veränderungen häufig irreparabel sind. Das drüsenhaltige Organ spielt eine zentrale Rolle in der Verdauung und des Blutzuckerspiegels der Katze, weshalb die betroffenen Katzen oftmals unspezifische Magen-Darm-Symptome wie Erbrechen und Durchfall zeigen.

Bindehautentzündung bei Katzen

Eine Bindehautentzündung, auch Konjunktivitis oder pink eye genannt, kommt sehr häufig bei Katzen vor und kann durch eine Vielzahl an Ursachen bedingt sein. Somit handelt es sich nicht um eine alleinstehende Erkrankung, sondern um ein Symptom. Obwohl jede Katzenrasse und jedes Alter betroffen sein kann, erkranken  besonders junge Katzen eher an Katzenschnupfen, während alte Katzen häufiger eine allergische Konjunktivitis zeigen. Demnach kann eine Bindehautentzündung bei Katzen auch von anderen Symptomen begleitet werden, welche die Therapie und Prognose beeinflussen.

Blasenentzündung (Zystitis) bei Katzen

Als Zystitis wird in der medizinischen Fachsprache eine Entzündung der Harnblase bezeichnet. Katzen leiden recht häufig unter der teils schmerzhaften Erkrankung, wobei adulte, kastrierte und auch übergewichtige Katzen häufiger betroffen sind als Jungkatzen. Als Ursachen kommen neben bakteriellen Harnwegsinfektionen vorwiegend Harnkristalle und -steine sowie sterile Entzündungen in Betracht, wie zum Beispiel die Feline Idiopathische Zystitis (FIC).

Coronavirus der Katze

Coronaviren kommen nicht nur bei uns Tierbesitzern, sondern auch bei unseren felligen Vierbeinern vor. Im Gegensatz zu dem neuartigen Coronavirus des Menschen sind die Felinen Coronaviren (FCoV) der Katze jedoch schon seit vielen Jahren bekannt. Dazu zählt das Feline Enterale Coronavirus (FECV) und das deutlich bekanntere Virus der Felinen Infektiösen Peritonitis (FIPV). Letzteres verursacht die tödlich endende Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), welche bei betroffenen Katzen zu Bauchfellentzündungen und Bauchwassersucht führt. Menschen, insbesondere Immungeschwächte wie Senioren und Kranke, leiden dahingegen unter grippeähnlichen Symptomen.

Das Geschlecht bei Kitten bestimmen

Unterschiede der Genitalien von weiblichen und männlichen Kitten sind weniger eindeutig auszumachen als bei ausgewachsenen Katzen. Sogar Experten wie Tierärzte irren sich mitunter, wenn Sie das Geschlecht bei Kitten bestimmen. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie erkennen, ob es sich bei Ihren Kitten um Jungen oder Mädchen handelt.

Das Katzengehör

Das Katzengehör ist äußerst sensibel und stellt das Hörvermögen des Menschen bei weitem in den Schatten. Dies machen sich Katzen bei der Jagd zu Nutze. Da die Beutetiere der Katze durch sehr hohe und leise Geräusche kommunizieren, ist ein sensibles Gehör für die Vierbeiner von großer Bedeutung.

Der erste Tierarztbesuch

In aller Regel werden Katzenwelpen in den ersten 6 Wochen ausschließlich und bestens von Ihrer Mutter versorgt und durch die Antikörper der Muttermilch gegen Infektionen geschützt. Sollte ein Katzenwelpe trotzdem erkranken, so ist ein immer ein schneller Besuch beim Tierarzt angezeigt, da gerade Jungtiere wenig Widerstandskraft haben, die Vitalfunktionen schnell versagen und die Kleinen sich bei schweren Erkrankungen auch selbst aufgeben.

Die Katzengeburt

Eine Katzengeburt ist ein ganz besonderes Erlebnis, das sicher kein Katzenzüchter missen will. Menschen haben allerdings, bis auf einige Ausnahmen, wenig bei einer Katzengeburt zu tun. Katzenmütter bringen ihre Kinder zur Welt, als hätten sie nie etwas anderes getan! Das einzige, was der Mensch währenddessen tun kann, ist dabei zu sitzen und der Katze gut zu zureden. Nur wenn es kompliziert wird, sollte der Tierarzt gerufen werden.

Die richtige Hausapotheke für Katzen

Das Leben beim Menschen ist für Tiere zwar komfortabel und meist ungefährlich, dennoch kann es zu Blessuren oder kleinen Verletzungen kommen. Mit der richtigen Hausapotheke für Katzen können Tierfreunde ihren Liebling schnell verarzten oder zumindest erste Hilfe leisten!

Durchfall bei Katzen

Als Durchfall oder Diarrhoe (griechisch: dia = durch und rheos = Fluss) wird eine übermäßige Darmbewegung bei gleichzeitiger Erhöhung der Flüssigkeitsmenge im Kot bezeichnet. Oftmals resultiert daraus ebenfalls eine Zunahme des Kotvolumens. Bei Durchfall bei Katzen handelt es sich allerdings nicht um eine definierte Krankheit, sondern um ein Symptom, welches sehr häufig vorkommt und durch eine Vielzahl an Ursachen entstehen kann. Durch zum Teil massive Verschiebungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes kann Durchfall bei jungen, mittelalten und alten Katzen zu weiteren, teilweise lebensgefährlichen Situationen führen.

Erkältung bei Katzen

Wie wir Menschen können sich unsere Vierbeiner ebenfalls erkälten. Meist sind die typischen Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen und Müdigkeit die Folge eines harmlosen viralen Infektes, dabei spielen die Erreger des Katzenschnupfenkomplexes eine übergeordnete Rolle. Letzterer zeigt sich häufig in Tierheimen oder Mehrkatzenhaushalten mit jungen Katzen. Einige der Krankheitserreger können die Gesundheit der Katze ernsthaft beeinträchtigen, weshalb eine ausführliche Diagnostik und wirksame Therapie sehr wichtig sind.

Fell- und Hautkrankheiten bei Katzen

Das seidig-weiche Katzenfell ist nicht nur schön anzusehen und zu streicheln. Sowohl Fell als auch die darunterliegende Haut haben bei Katzen wichtige Schutzfunktionen! Als wichtiger Teil des Katzenkörpers machen sie auch sofort offensichtlich, wenn etwas nicht stimmt: Geraten die Stoffwechselvorgänge aus dem Lot, bilden sich oftmals Fell- und Hautkrankheiten bei Katzen.

Fieber bei Katzen

Wird bei einer Katze eine Körperinnentemperatur von über 39 Grad Celsius gemessen, kommt entweder eine Überwärmung (Hyperthermie) oder Fieber (Pyrexie) in Frage. Die Hyperthermie zeichnet sich durch eine erhöhte Wärmeproduktion oder –zufuhr mit gleichzeitiger ungenügender Wärmeabgabe aus. Fieber ist gekennzeichnet durch eine gehirngesteuerte Sollwert-Erhöhung der Körperkerntemperatur durch beispielsweise Infektionserkrankungen bedeutet. Obwohl Fieber auf uns Tierbesitzer in erster Linie ungesund wirkt, hat das Allgemeinsymptom eine wichtige immunstärkende Wirkung und trägt zum Beispiel zur Bekämpfung von Infektionserregern bei.

Giardien bei Katzen

Giardien sind einzellige Parasiten (Protozoen), welche bei Katzen und vielen anderen Tieren sowie Menschen starke Dünndarmentzündungen und damit einhergehend Durchfall hervorrufen können. Giardia intestinalis (lateinisch: zum Darm gehörig) kommt weltweit vor und führt vor allem bei jungen Katzen auf Grund des schwachen Immunsystems zu schweren Krankheitsverläufen.

Harnwegsinfekt bei Katzen

Auch, wenn unsere Hauskatzen physisch und psychisch ihren wilden Vorfahren ähneln, haben sich ihre Lebensumstände seit Zusammenleben mit dem Menschen gewandelt. Eine Ernährung mit Fertignahrung, gezielte Selektion im Rahmen der Katzenzucht und Infektionen führen dazu, dass Hauskatzen unter vielen bei Wildtieren unbekannten Erkrankungen leiden. Dazu gehört der Harnwegsinfekt bei Katzen.

Husten bei Katzen

Als Husten wird ein explosionsartiges Ausstoßen von Atemluft aus der Lunge durch das Maul der Katze bezeichnet. Auslöser dieses Symptoms ist immer ein Reiz, welcher den dazugehörigen Hustenreflex auslöst. Ziel dieses Reflexes ist entweder das Aushusten von Fremdkörpern oder auch die Beseitigung von Bronchialschleim aus dem Atemtrakt. Husten kommt bei Katzen sehr häufig vor und kann durch eine Vielzahl an Ursachen ausgelöst werden.

Katze erbricht

Erbrechen (Vomitus) ist keine klar definierte Erkrankung, sondern ein Symptom. Somit kann es durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden, etwa Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und anderer Organe, Futtermittelunverträglichkeiten und Vergiftungen. Kommt es im Körper zur Reizung des sogenannten Brechzentrums, welches sich in bestimmten Teilen des Gehirns befindet, kommt es dazu, dass die Katze erbricht. Der Vorgang wird durch eine aktive Bauchpresse und das Hervorwürgen von bereits verdautem Mageninhalt zusammengefasst. Daher ist eine strenge Abgrenzung zum Regurgitieren wichtig, da dieses eine passive Bauchpresse und das Hervorwürgen von noch nicht verdautem Futters definiert. Der regurgitierte Futterbrei hat den Magen noch nicht erreicht, weshalb die Konsistenz und der Geruch von Erbrochenem unterschieden werden kann.

Katze niest: warum und was tun?

Als Niesen wird ein ungewollter Schutzreflex bezeichnet, bei welchem es zu einem massiven Ausstoßen von Luft aus der Nase und dem Maul kommt. Ziel dieses Mechanismus ist es, Fremdkörper wie zum Beispiel Staub aus dem Respirationstrakt zu befördern. Niesen bei Katzen kommt sehr häufig vor und kann dementsprechend durch eine Vielzahl an Ursachen hervorgerufen werden.

Katzen impfen lassen

Damit Ihre geliebten Stubentiger gesund und Ihnen lange erhalten bleiben, sollten Sie Ihre Katzen impfen lassen. Andernfalls können Katzen schwerwiegende Erkrankungen erleiden, von denen sie unter Umständen dauerhafte Nachwirkungen davontragen oder die im schlimmsten Fall zum Tod Ihrer Katze führen können.

Katzenakne

Die sogenannte Feline Akne (Latein: Felis = Katze) oder auch Katzenakne zeichnet sich durch Hautunreinheiten bei der Katze aus. Ursächlich liegen der Hauterkrankung vermutlich eine Störung der Hautverhornung und eine Überproduktion von Talg in den Talgdrüsen mit nachfolgender bakterieller Infektion zugrunde. Da die Erkrankung in den meisten Fällen mild verläuft und keine Schmerzen oder Juckreiz auslöst, ist die Prognose der Katzenakne in der Regel gut.

Katzenalter

Das Hundealter lässt sich bekannterweise einfach herleiten: ein Hundejahr gleicht sieben Menschenjahren, wobei es hier auch auf die Rasse und Gewicht des Hundes ankommt. Wie lässt sich also das Katzenalter bestimmen? Und wie alt werden Katzen überhaupt? Ab welchem Alter gelten Katzen als Seniorenkatzen?

Katzenaugen und Katzenohren reinigen

Nicht nur das Fell unserer Katzen will gepflegt werden. Auch Augen und Ohren benötigen manchmal die Aufmerksamkeit des Menschen. Wenn Sie Katzenaugen und Katzenohren reinigen, sollten Sie einige Aspekte beachten.

Katzenschnupfen

Nasskaltes Wetter, Matsch und ständige Temperaturschwankungen. Das derzeitige Wetter in Deutschland stellt das Immunsystem von Mensch und Tier auf eine harte Probe. Gerade das Thema Katzenschnupfen kennen viele Katzenbesitzer aus eigener Erfahrung.

Kitten Durchfall

Der Einzug einer Jungkatze ist eine aufregende Zeit – für beide Seiten! Egal, ob Sie langjähriger Katzenfreund oder frischgebackener Katzenhalter sind: Dies ist eine Zeit der Veränderung. Kleine Kätzchen benötigen besondere Aufmerksamkeit. Genießen Sie jede Minute, denn die Jungtiere wachsen so schnell! Wie kleine Kinder müssen auch junge Katzen ab und an den Tierarzt sehen. Eine regelmäßige Gesundheitsvorsorge ist ein Muss. Diese sollte bei jeder Katze einmal jährlich erfolgen. Kitten sollten aber öfter dem Tierarzt vorgestellt werden, um eine Grundimmunisierung gegen gängige Infektionskrankheiten zu gewährleisten. Doch manchmal geht es auch mit typischen „Kinderkrankheiten“ der Katze zum Arzt. Ein Beispiel eines oft unterschätzen Symptoms: Durchfall bei Ihrem Katzenkind. Sollte Ihr Kitten Durchfall haben, ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich.

Kitten entwurmen

Wurmbefall kommt bei jungen Kätzchen relativ häufig vor. Bleibt er unbehandelt kann er zu ernsthaften Erkrankungen führen. Zum Glück lassen sich die Parasiten aber recht einfach bekämpfen, sobald das Problem erkannt wurde. Die erste Entwurmung der Kitten sollte drei Wochen nach der Geburt erfolgen und anschließend alle drei bis vier Wochen. Das ist jedoch nur ein allgemeiner Richtwert. Nur ein Tierarzt kann letztendlich darüber entscheiden, in welchem Zyklus Sie Ihre Kitten entwurmen sollten.

Knochengesundheit der Katze

Gesunde Knochen und Gelenke sind essentiell für einen Kleinjäger wie die Katze. Was selbstverständlich scheint, ist es aber leider nicht. Nicht nur Alter und Verletzungen, auch Mangelernährung oder Erkrankungen können die Knochengesundheit der Katze beeinträchtigen, Entzündungen hervorrufen und die Fellnase langfristig beeinträchtigen.

Kokosöl für Katzen

Als natürlicher Schutz vor Zecken und weiteren Parasiten ist Kokosöl für Katzen sehr beliebt. Darüber hinaus soll das Trend-Produkt zahlreiche pflegende Effekte mitbringen. Wir geben Tipps und informieren, wann Kokosöl eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Mitteln sein kann.

Leukose bei Katzen (FeLV)

Als Leukose oder Leukämie (griechisch: leukos – weiß, haima – Blut) wird eine Krebserkrankung durch eine übermäßige Produktion unreifer und veränderter weißer Blutzellen (Leukozyten) bezeichnet. Bei Katzen spielt das Feline Leukämievirus (FeLV) eine besondere Rolle bei der Krankheitsentstehung der infektiösen Katzenleukose, wobei nicht jede Infektion mit dem Katzenleukämievirus zum Ausbruch einer Leukose führen muss. Kommt es jedoch zu der Erkrankung, endet diese bei unseren Hauskatzen in der Regel tödlich.

Milben bei Katzen

Milben (Acari) sind Parasiten, welche die Haut von Katzen, anderen Tieren und Menschen befallen und sich dort von Zellen und Blut ernähren. Auf der Erde existieren etwa 50000 Milbenarten, welche jede Rasse sowie jedes Alter befallen können. Wissenschaftler ordnen Milben zu den Insekten (Arthropoda), genauer genommen zu der Klasse der sogenannten Spinnentieren (Arachnida) ein.  Zu den wichtigsten Milbenarten der Katze zählen die Raubmilben, Nagemilben, Grabmilben, Haarbalgmilben und Herbstgrasmilben.

Nerven- und Hormonstörungen bei Katzen

Der Katzenkörper funktioniert durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel verschiedenster Elemente. Dieses normalerweise perfekt arbeitende System gerät schnell aus den Fugen. Besonders anschaulich kann man dies anhand von Problemen des Nervensystems, sowie Hormonstörungen bei Katzen sehen.

Niereninsuffizienz bei Katzen

Katzen leiden im Alter überdurchschnittlich oft an einer sogenannten Chronischen Niereninsuffizienz (CNI), auch bekannt als Chronische Nierenerkrankung (CNE). Dabei handelt es sich um einen langfristigen Funktionsverlust der Konzentrationsfähigkeit der Nieren. Die Erkrankung schreitet immer weiter fort und die Schäden sind irreparabel, sodass die Katze erst nach mehreren Monaten ab einem gewissen Schadensgrad der Niere Symptome wie Erbrechen, Müdigkeit oder lebensgefährliche Elektrolytentgleisungen zeigt.

Ohrmilben bei Katzen

Otodectes cynotis (Ohrräudemilben oder Ohrmilben) ist die häufigste Milbenart der Katze, wobei diese auch bei Hunden, anderen Haustieren und seltener bei Menschen auftreten kann. Ohrmilben kommen weltweit vor und befallen vorwiegend junge Katzen und Freigänger. Neben Juckreiz und Hautläsionen können sie auch zu schmerzhaften Ohrentzündungen und allergischen Reaktionen führen. Ein typisches Zeichen für die sogenannte Ohrräude bei Katzen ist ebenfalls die Bildung einer wachsartigen, kaffeesatzähnlichen Masse innerhalb des Gehörgangs.

Parasiten bei Katzen: Zecken und Flöhe entfernen

Parasiten sind kleine Quälgeister, die sich vom Blut unserer Katzen ernähren. Dabei sind sie nicht nur lästig, sondern können auch schwerwiegende Krankheiten verursachen. Erfahren Sie im Folgenden alles, was Sie über Parasiten bei Katzen, speziell Zecken und Flöhe, wissen müssen.

Sollte ich meine Katze kastrieren oder sterilisieren lassen?

Es gibt wohl kaum etwas Niedlicheres auf der Welt als Katzenbabys. Doch leider finden nicht alle Kitten ein schönes Zuhause. Wenn sich besitzerlose Streuner untereinander oder mit freilaufenden Hauskatzen paaren, ist ein Leben im Elend für ihren Nachwuchs quasi vorprogrammiert. Lassen Sie Ihre Katze kastrieren oder sterilisieren, beugen Sie unnötigem Leid vor.

Tollwut bei Katzen

Unter der Tollwut wird eine meist plötzlich auftretende und tödlich endende virale Infektionserkrankung verstanden, welche durch sogenannte Lyssaviren (auch Tollwutviren) hervorgerufen wird. Neben Katzen können auch andere Tiere wie Hunde, Rinder, Schweine oder Hühner erkranken. Auch besitzt die Tollwut zoonotisches Potential, sodass wir Menschen ebenfalls unter der Infektionserkrankung leiden können. Das Wort „Lyssa“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Wahnsinn“ oder „Irrationale Wut“. Die englische Bezeichnung „rabies“ stammt dahingegen aus dem Latein und drückt „Wut“ oder „Raserei“ aus. Beide Begriffe spiegeln die tollwutbedingte Symptomatik wider, so treten beispielsweise ein vermehrter Speichelfluss und ein gesteigertes Angriffs- und Beißverhalten auf. Bei der Tollwut handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche.

Toxoplasmose

Steht menschlicher Familienzuwachs an, sind viele Katzenhalter unsicher: Katze und Kind – geht das gut? Werdenden Eltern macht eines besonders Sorgen: Die durch einen Parasiten hervorgerufene Krankheit Toxoplasmose.

Verdauungsprobleme bei Katzen

Die Ernährung unserer Hauskatzen gleicht selten denen ihrer wilden Verwandten. Darum ist die Veränderung des Katzenfutters seit Zusammenleben mit dem Menschen ein häufiger Grund, warum immer wieder Verdauungsprobleme bei Katzen auftreten. Doch auch Erkrankungen, Vergiftungen und andere Probleme können die Ursache von Durchfall, Erbrechen und Verstopfung sein!

Verhütungsmittel für Katzen

Katzen sind wunderbare Tiere. Wer ist nicht beim Anblick eines kuscheligen Katzenkindes entzückt, möchte es den ganzen Tag beobachten, kuscheln und knuddeln? Doch wir leben in Zeiten von aufgrund von Überfüllung geschlossener Tierheime. Darum wissen die meisten Tierfreunde, dass es gute Gründe gegen einen Wurf der eigenen Katze gibt. Die Kastration durch den Tierarzt ist das gängigste Verhütungsmittel für Katzen – doch sie ist permanent und kann nicht rückgängig gemacht werden. Glücklicherweise gibt es weitere Möglichkeiten zur temporären Empfängnisverhütung bei Katzen.

Verstopfung bei Katzen

Spricht der Tierarzt von einer sogenannten Obstipation, sind Verstopfungen im Darm gemeint. Katzen leiden recht häufig unter Verstopfungen, welche sich anfänglich durch rundliche Kotballen und Kotabsatzprobleme erkennbar machen. Welche Ursachen hinter dem Symptom stecken und wie Verstopfungen bei der Katze diagnostiziert und behandelt werden, klären wir im folgenden Artikel:

Vorsorge für Kitten

Solange Katzenkinder Muttermilch zu sich nehmen, sind sie durch die darin enthaltenen Antikörper recht gut vor Infektionen geschützt. Erst wenn sie etwa ab der sechsten Woche feste Nahrung fressen, lässt dieser Schutz nach. Denken Sie daher rechtzeitig an die richtige Vorsorge für Kitten.

Warum schnurren Katzen und wie machen sie das?

Gibt es ein schöneres Geräusch als das Schnurren einer Katze? Für Katzenliebhaber sicherlich nicht. Katzen schnurren, wenn sie sich wohlfühlen – und dieses gute Gefühl überträgt sich auch auf ihren Besitzer. Doch wussten Sie, dass Katzen auch bei Verletzungen und Stress schnurren? Warum Katzen das tun und wie sie das andauernde, sonore Brummen erzeugen, lesen Sie hier.

Wenn die Katze rollig wird

Der Fortpflanzungszyklus der Katze unterscheidet sich essentiell von dem des Menschen. Viele Phasen im Leben eines Stubentigers sind uns darum ein wenig unverständlich. Wir wissen nicht, wie wir uns verhalten und unserer Fellnase helfen können. Dazu gehört auch die Zeit der Empfängnisbereitschaft der weiblichen Katze, die so genannte „Rolligkeit“. Während die Katze rollig ist, kann man verschiedene Verhaltensweisen, wie das typische Rollen auf dem Boden, erkennen.

Würmer bei Katzen

Würmer bei Katzen sind ein ekliges Kapitel im Leben eines Katzenhalters. Dennoch kommen die meisten Katzenfreunde mit ihnen in Berührung – besonders dann, wenn ihre Katze Freilauf genießt. Doch auch Wohnungskatzen können sich durch verunreinigte Futtermittel mit Würmern infizieren.

Zahnfleischentzündung (Gingivitis) bei der Katze

Als Gingivitis wird eine Entzündung des Zahnfleisches bezeichnet, welche sich meist durch eine Rötung und Schwellung der Schleimhaut am Rande der Zähne äußert. Bei Katzen kommt diese meist schmerzhafte Zahnfleischerkrankung sehr häufig vor und kann durch eine Vielzahl an Ursachen hervorgerufen werden. Dementsprechend ist eine ausführliche Diagnostik wichtig, um frühzeitig und korrekt behandeln zu können.

Zahnstein bei Katzen

Besonders ältere Katzen leiden häufig unter starkem Zahnstein, welcher sich als braungelbe Ablagerungen auf der Oberfläche der Zähne auszeichnet. Diese entstehen durch angesammelten Zahnplaque, welcher im Gegensatz zum harten Zahnstein noch weich ist. Genauer betrachtet handelt es sich um einen dünnen Schleimfilm, welcher aus Nahrungspartikeln wie Eiweißen oder Mehrfachzucker sowie Mikroben (z.B. Pilze und Bakterien) zusammengesetzt ist. Zahnstein bei der Katze kann durch Entzündungen des Mauls entstehen, etwa durch eine Zahnfleischentzündung oder Parodontitis. Zusätzlich führt Zahnstein durch bakterielle Infektionen zu weiteren Entzündungen.

Oft lassen unsere geliebten Haustiger sich eine Erkrankung erst dann anmerken, wenn sie bereits ein schwerwiegendes Ausmaß erreicht hat. Ein Indiz für eine behandlungsbedürftige Erkrankung kann es sein, wenn die Katze nicht mehr mit Appetit frisst. Allerdings gibt es auch da Ausnahmen: Denn während beispielsweise Hunde oder auch Kaninchen bei Zahnschmerzen die Nahrungsaufnahme einstellen, tut eine Katze dies in den meisten Fällen nicht.

Als gesund definiert man eine Katze übrigens dann, wenn sie ohne Schmerzen und ohne Einnahme von Medikamenten in der Lage ist, ein katzentypisches und katzengerechtes Leben zu führen.

Es empfiehlt sich, die Katze einfühlsam und aufmerskam zu beobachten und regelmäßig für Routineuntersuchungen einen Tierarzt aufzususchen.

Bei einer Katze, die Freigängerin ist, haben Sie nur eingeschränkte Möglichkeiten, sich selbst ein Urteil über den Gesundheitszustand Ihrer Mitbewohner-Mieze zu bilden. Schließlich lassen sich Kot- und Urinabsatz nur dann beurteilen, wenn die Katze die Katzentoilette aufsucht. Wenn sie ihr “Geschäft” ausschließlich in freier Wildbahn verrichtet, haben Sie als Halter keine Möglichkeit, dieses Gesundheitskriterium zu beurteilen.

Beachten Sie bitte, dass Kot, welchen Sie für die Untersuchung durch einen Tierarzt aus der Katzentoilette entnehmen, nur so wenig Katzenstreu wie möglich enthalten sollte. Wichtig ist, dass Sie in dem Fall, dass Ihre Katze sich auffällig verhält oder zu leiden scheint, unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen. Seien Sie sich auch bewusst, dass kein Ratgeber-Buch und kein noch so fachkundig erscheinender Text aus dem Internet die Einschätzung durch einen Experten ersetzen können.

Welche sind typische Katzenkrankheiten?

Würmer: Wurmbefall gilt unter Katzen mit Freigang als weit verbreitet. Aus diesem Grund sind regelmäßige Entwurmungen auf jeden Fall zu empfehlen. Ein Befall mit dem Erreger kann bei der Katze zu Durchfall, struppigem Fell, unter Umständen auch zu Abmagerung und Austrocknung sowie einem schlechten Allgemeinzustand führen.

In besonders gravierender Ausprägung kann es auch zum Darmverschluss oder zu einer Bauchfellentzündung kommen.
Durch eine Untersuchung des Kots können die ausgeschiedenen Eier glücklicherweise meistens eindeutig identifiziert werden.
Entwurmungspräparate sind das Mittel zur Bekämpfung von Wurmbefall.

Chlamyiden: Der Erreger Chlamydophila felis befällt die Bindehaut des Auges der Katze. Entsprechend äußert sich eine Infektion in einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis). Ein auffälliges Symptom ist das tränende Auge, während nach einigen Tagen auch das zweite Auge mit betroffen sein kann. Bei einer schweren Form des Verlaufs erfährt das Auge eine erhebliche Schädigung.
Auch Schnupfen und Fieber können zu den Anzeichen zählen.

Am häufigsten trifft die Erkrankung Katzen im Alter von fünf Wochen und neun Monaten. Die Übertragung erfolgt über den direkten Kontakt mit dem Augensekret einer erkrankten Katze. Es ist im Bereich des Möglichen, dass der Erreger auch von der Katze auf den Menschen übertragbar sein könnte.

Der Erreger kann über eine Augentupferprobe nachgewiesen werden. Ist die Katze nicht geimpft, so kann der Nachweis von Antikörpern den Verdacht einer Diagnose erhärten.
Tetracycline sind hier die in der Behandlungen eingesetzten Antibiotika. Die Behandlung sollte sich auf vier Wochen erstrecken.

Unter bestimmten, durch einen Tierarzt einzuschätzenden Voraussetzungen kann eine Chlamydien-Impfung empfehlenswert sein. Diese kommt nur dann in Frage, wenn die Katze einem gesteigerten Infektionsrisiko ausgesetzt ist, zum Beispiel, wenn sich diese im Tierheim befindet.

Toxoplasmose: Die Infektion mit Toxoplasmen (Toxoplasma gondii)
wird als Toxoplasmose bezeichnet. Bei den Toxoplasmen handelt es sich um einzellige Mikroorganismen. Der Erreger ist auf der ganzen Welt verbreitet und befällt neben dem Hauptwirt Katze auch Luchs, Ozelot und Puma. Die Katze kann sich über den Kot anderer Katzen sowie durch mit dem Erreger infizierte Beutetiere wie Mäuse und Vögel anstecken. Bei Freigänger-Katzen ist die Gefahr einer Infektion deutlich höher als bei reinen Wohnungskatzen.

Offensichtiliche Krankheitsanzeichen sind Mangel an Appetit, Gewichtsverlust, Lethargie, Atemprobleme, Fieber, Erbrechen, Durchfall, neurologische Ausfallerscheinungen und Entzündungen des Muskelapparates. Der Tierarzt kann feststellen, ob Ihre Katze bereits eine Infektion durchlaufen hat. Nach einmaliger Infektion kommt es bei der Katze häufig dazu, dass die Katze einen positiven Antikörpertiter im Blut aufweist.

Der Tierarzt stellt mittels Bluttest fest, ob sich die Katze mit Toxoplasmen infiziert hat. Zusätzlich wird er Kotproben im Abstand von zwei Wochen untersuchen.
Die Therapie erfolgt mit Antibiotika und Antiparasitika.

Tollwut: Sie wird durch einen Virus ausgelöst und ist weltweit verbreitet. Die Ansteckung erfolgt über den Biss eines mit Tollwut infizierten Tieres, allerdings auch durch Kontakt wie Belecken oder Kratzen. Über den Speichel gelangt der Erreger durch Wunden oder Schleimhäute in den Körper der Katze und findet dort über die Nervenbahnen den Weg zum Gehirn. Dort vermehrt sich der Virus.

Von dort aus breitet sich das Virus im gesamten Körper aus und gelangt unter anderem in die Speicheldrüsen. Auf dem Weg findet die Übertragung über Bisse statt. Nicht alle an Tollwut erkrankten Tiere greifen jedoch andere an, sondern einige verhalten sich auch auffällig zahm. Bis zum Auftreten von Krankheitssymptomen können bis zu 200 Tage vergehen.

Ca. zwei bis sieben Wochen, nachdem die Infektion stattgefunden hat, setzt die Krankheit mit Symptomen wie Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Halsschmerzen und Fieber ein. Unruhe- und Angstgefühle sowie eine Angst vor Wasser können hinzukommen. Die allgemeine Übererregbarkeit findet ihren Ausdruck in vermehrtem Tränenfluss, übermäßiger Schweißabsonderung und erweiterten Pupillen. Speichel tropft aus dem Mund, um das Schlucken und einen damit einhergehenden Krampf zu vermeiden. Im Anschluss treten Krampfanfälle auf.

Bereits nach drei bis fünf Tagen tritt der Tod ein. Eindeutig nachgewiesen werden kann die Krankheit erst am toten Tier. Eine Tollwut-Impfung bietet einen sicheren Schutz. Nach erfolgter Grundimmunisierung muss diese nur noch alle drei Jahre wiederholt werden. Die Impfung wird für alle Katzen mit Freigang empfohlen.

Was kann ich für die Gesundheitsvorsorge meiner Katze tun?

Sie als Halter können viel dafür tun, dass Ihre geliebte Mitbewohner-Mieze dauerhaft gesund bleibt. Zu einer Erkrankung kann es aber natürlich trotzdem einmal kommen. Wichtig ist, dass Sie im Zweifel einen Tierarzt aufsuchen, weil Katzen, wie wir eingangs bereits beschrieben haben, dazu neigen, sich eine Erkrankung nicht anmerken zu lassen. Das Verhalten stammt aus der freien Wildbahn, wo es für die Katze eine Gefahr darstellen könnte, von anderen als leicht angreifbares Opfer wahrgenommen zu werden.

Zu empfehlen ist zudem ein sinnvolles Impfverhalten. Der Tierarzt kann anhand mehrerer Parameter entscheiden, welche Impfungen im Fall Ihrer Katze am besten sind. Auch Sie als Katzenhalter sollten allerdings gut darüber informiert sein, welche Impfungen es gibt und in welchem Turnus diese vorzunehmen sind.

Für Impfungen gilt die Maxime: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Einen hundertprozentigen Schutz vor einer Erkrankung kann keine Impfung gewährleisten. Allerdings ist der Nutzen einer Impfung immer noch wesentlich größer als das damit verbundene Risiko.

Auch eine regelmäßige Entwurmung ist Pflicht, zumal Wurmbefall unter Umständen nicht nur für die Katze selbst, sondern auch für einen Menschen zur Gefahr werden kann, sofern dieser ein geschwächtes Immunsystem hat. Gleiches gilt bei Kindern.

Grundsätzlich ist der Wert von Homöopathie hoch einzuschätzen. Mit ihrer Hilfe kann viel Positives bewirkt werden. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass eine Wirkung homöopathischer Impfungen nie seriös untersucht wurde und somit auch nie bestätigt werden konnte. Hier ist es also empfehlenswert, auf die schulmedizinische Weise vorzugehen.