Kleintierrassen

Kleintierrassen

Gelbhalsmaus

Es verwundert nicht, dass die nachtaktive und nicht im Bereich menschlicher Siedlungen anzutreffende Gelbhalsmaus kaum bekannt ist. Bis in dieses Jahrhundert hinein wurde diese Nagetierart sogar nicht von ihrer Zwillingsart der Waldmaus unterschieden, die den meisten durchaus ein Begriff ist.

Burunduk (Sibirisches Streifenhörnchen)

Das Sibirische Streifenhörnchen (Burunduk) erfreut sich in der Heimtierhaltung immer größerer Beliebtheit. Gerade wegen seiner quirligen Art, den Knopfaugen und dem niedlichen Aussehen zieht es immer mehr Menschen in seinen Bann. Jedoch sind diese kleinen Hausgenossen anspruchsvoller in der Haltung, als es zunächst den Anschein macht.

Chinchilla

Sie sind klein und niedlich, die südamerikanischen Einwanderer. Aufgrund ihres flauschigen Fells, der langen Ohren und des buschigen Schwanzes gewinnen die Tiere schnell die Menschenherzen für sich. Allerdings ist Nagetier nicht gleich Nagetier. Vor allem vor dem Kauf von Chinchillas sollten sich Interessenten über Futter, Haltung und Gewohnheiten der Tiere informieren um festzustellen, ob die speziellen Bedürfnisse und das Verhalten der Tiere mit den eigenen Wunschvorstellungen übereinstimmen. Dafür ist es wichtig zu wissen, woher der Chinchilla stammt und wie er in freier Natur lebt.

Degu

Degus sind Nagetiere, die ursprünglich aus Chile ihren Weg nach Deutschland gefunden haben. Dort leben sie in offenen Gebieten und errichten kleine Gangsysteme in unterirdischen Höhlen. Vom Aussehen her ähneln sie einer Mischung aus Ratte und Chinchilla. Sie benutzen auch ihre Vorderpfoten wie ein Chinchilla (oder auch Mäuse) und setzen diese geschickt wie ein Paar Hände ein. Die Krallen an ihren Füßen ermöglichen es ihnen, an Felsen und Ästen zu klettern.

Frettchen

Halten Sie bereits Frettchen oder interessieren Sie sich für diese flinken Kobolde? Die kleinen Artgenossen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Frettchen sind keine gewöhnlichen Haustiere, daher sollte man vor der Anschaffung einige Fakten in die Überlegungen mit einbeziehen!

Meerschweinchen

Anja Reutter hilft Meerschweinchen in Not und beantwortet die am häufigsten gestellten Fragen rund um das Meerschweinchen.

Mongolische Rennmaus

Die Mongolische Rennmaus trägt den lateinischen Namen "Meriones unguiculatus", was so viel bedeutet wie "Krieger mit Krallen". Die Krallen werden leider nicht selten bei Rivalitäts- oder Rangordnungskämpfen und Revierverteidigungen eingesetzt, bei denen es schwere Bissverletzungen geben kann.

Persische Rennmaus

Die Persische Rennmaus ist eine noch wenig verbreitete Haustierart, die allerdings zunehmend beliebter wird. Sie ist mit den Mongolischen Rennmäusen verwandt und gehört zur Familie der Wühler (Cricetidae), Unterfamilie: Rennmäuse (Gerbilinae), Gattung: Meriones.

Präriehunde

Präriehunde sind eigentlich noch eher unbekannte Haustiere. Doch seit einiger Zeit steigt die Beliebtheit immer mehr an, und die robusten Nagetiere halten Einzug in Deutschlands Wohnungen. Insgesamt gibt es fünf Arten aus der Gattung der Präriehunde, wobei der Schwarzschwanz-Präriehund in der Natur und als Heimtier am häufigsten vorkommt. Daher beziehen sich nachstehende Informationen ausschließlich auf ihn.
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