Hundeernährung

Ein bettelnder Blick aus Hundeaugen – schon mögen Herrchen und Frauchen versucht sein, ihrem vierbeinigen Begleiter ein Leckerchen oder seine Leibspeise zukommen zu lassen. Mehr lesen

Hundeernährung

Kaltgepresstes Hundefutter : Vor- und Nachteile

„Kaltgepresst“ – das kennen die meisten vom Olivenöl. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was hinter der Bezeichnung „kaltgepresstes Hundefutter“ steckt? Wir erklären den Unterschied zu herkömmlichem Hundefutter und geben Tipps für die Suche nach dem richtigen Hundetrockenfutter.

Vegetarisches Hundefutter – eine echte Alternative?

Vegetarische Ernährung ist mehr als nur ein Trend, denn es sprechen viele Argumente dafür, auf Fleisch zu verzichten: Vegetarische Ernährung ist gesund, es kommen keine Nutztiere zu Schaden und sie schont die Umwelt. Doch wie sieht es mit unseren Hunden aus – eignet sich eine vegetarische Ernährung auch für sie?

Superfood für Hunde

Ob Chia-Samen oder Goji-Beeren: Superfood für Menschen ist in aller Munde. Doch handelt es sich dabei nur um einen Trend oder können sogar Heimtiere von Superfood profitieren? Wir nehmen Superfood für Hunde unter die Lupe.

Hundeernährung ohne Getreide

Viel Fleisch, etwas Gemüse und wenig bis gar kein Getreide – mit dieser einfachen Formel würden viele Hundebesitzer eine gesunde Ernährung ihrer Lieblinge beschreiben. Doch warum gilt zu viel Getreide im Hundefutter als minderwertig oder sogar schädlich? Kommen Hunde ganz ohne Getreide aus? Lesen Sie, wann sich eine Umstellung auf eine getreidefreie Ernährung lohnt und worauf Sie beim Kauf von Hundefutter ohne Getreide achten sollten.

Hundefutter mit hohem Fleischanteil

Der Wolf ist Vorfahre unserer Haushunde. Dies macht sich auch bei der Hundeernährung bemerkbar. Die Hauptnahrung der Wölfe besteht zwar überwiegend aus Muskelfleisch, jedoch werden genauso Knochen, Innereien und pflanzliche Nahrung aus dem Mageninhalt der Beutetiere verspeist. Ähnlich sieht es bei unseren Haushunden aus.

Deutscher Schäferhund Ernährung

Wer an deutsche Hunderassen denkt, hat vermutlich sofort ihn im Kopf: den Deutschen Schäferhund. Das liegt sicher nicht nur an seiner Größe und auffälligen Präsenz, sondern auch daran, dass er uns als Dienst- und Begleithund im Alltag immer wieder begegnet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der deutsche Schäferhundeverein gegründet, der seitdem die Zuchtrichtlinien für die Hunderasse festlegt. Der Deutsche Schäferhund wurde aus mitteldeutschen und süddeutschen Schlägen der damaligen Hütehunde herausgezüchtet: Ziel war es einen zu hohen Leistungen veranlagten Gebrauchshund zu schaffen.

BARFen oder konventionelles Hundefutter?

Trocken, nass oder lieber frisch und roh? Die Meinungen über die richtige Ernährungsmethode unserer vierbeinigen Freunde sind so vielfältig wie die Auswahl an Futtersorten im Handel. Doch ist Barfen wirklich gesünder? Schmeckt Nassfutter besser und ist Trockenfutter günstiger? Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Fütterungsmethoden.

Rassespezifisches Futter für Hunde

Das Angebot an Hundefutter ist groß und mancher Hundehalter ist ratlos, zu welchem Produkt er greifen soll. Gerade beim Thema Rassefutter herrscht Unsicherheit: Braucht ein Hund wirklich rassespezifisches Futter? Lesen Sie jetzt, warum Futter, das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Hunderassen angepasst ist, durchaus von Vorteil sein kann.

Berner Sennenhund Ernährung

Robust, wachsam, begabt im Ziehen eines Wagens sowie im Treiben von Tieren und ein vielseitiger Hofhund, – das war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts das Zuchtziel für den Berner Sennenhund. Er stammt aus der Umgebung von Bern in der Schweiz, wo auch sein Beiname „Dürrbächler“ von einem Gasthaus bei Riggisberg im Kanton Bern seinen Ursprung hat. Man geht davon aus, dass Bernhardiner, Neufundländer und Schäferhund-Typen eingekreuzt wurden. Der Berner Sennenhund wiegt bei einer Schulterhöhe von bis zu 70 Zentimetern etwa 39 bis 50 Kilo (Rüden) oder 36 bis 45 Kilo (Weibchen). Damit gehören die Hunde zu den körperlich starken, kräftig gebauten Rassen, was sie in ihren alltäglichen Aufgabenbereichen auch gerne zeigen. Sie erreichen ein Lebensalter von 8 bis 10 Jahren, in einigen Fällen werden die Tiere auch deutlich älter. Das Fell der Berner Sennenhunde ist lang, weich und glatt und weist eine schwarze Färbung mit braunroten und weißen Abzeichen auf. Aufgrund des dichten Haarkleides macht ihnen heißes Wetter zu schaffen. Bei kühleren Temperaturen hingegen fühlen sie sich sehr wohl. Neben der Verwendung als selbstbewusster Bauernhofhund ergänzt der Berner Sennenhund aufgrund seines freundlichen, gutmütigen und menschenbezogenen Wesens jede Familie auf bereichernde Weise. Sein ausgeprägter Wachtrieb ohne Aggression sowie seine Eigenschaft, gut mit Kindern auszukommen, runden diese Wesensart ab. Lediglich Rüden können vor allem im eigenen Territorium gegenüber Geschlechtsgenossen ungehalten reagieren. Im Umgang mit Menschen reagiert der Hund absolut gelassen, indem er ruhig beobachtet und nur eingreift, wenn es wirklich nötig ist. Seine Reizschwelle ist dementsprechend äußerst hoch. Einen Jagdtrieb bringt der Berner Sennenhund so gut wie gar nicht mit, sodass er auch nicht zum Streunen neigt und nach einer guten Grunderziehung Freilauf problemlos möglich ist. Dies ist wichtig, da er viel Bewegung und Beschäftigung benötigt. Auch muss er den Sinn in Kommandos und Aufgaben, die man ihm gibt, sehen. Mit anderen Worten: Ein Berner Sennenhund kann auch mal stur wirken. Für Aktivitäten, die Wendigkeit und Schnelligkeit abverlangen, ist die Hunderasse wenig geeignet. Für Zughundearbeiten, Rettungs- oder Fährtenausbildungen sowie in Einsatzbereichen, bei der vorausahnender Gehorsam erforderlich ist, kann er jedoch hervorragend eingesetzt werden. Ebenfalls sehr wohl fühlen sich die Tiere im Therapiebereich wie auch als Schulhunde.

Welche menschlichen Nahrungsmittel sind schlecht für den Hund?

Obwohl Hunde in der Geschichte und auch heute noch teilweise regelrecht als Resteverwerter eingesetzt werden, sollte natürlich nur das für sie vorgesehene Futter in den Napf kommen. Ein Lecker-Häppchen ab und zu ist aber selbstverständlich erlaubt – vorausgesetzt, es ist für die Gesundheit des Hundes förderlich. Einige Lebensmittel des Menschen sind für den Hund allerdings richtig schädlich oder sogar giftig. Der menschliche Mitbewohner des Hundes sollte sich daher sehr gut damit auskennen, welche Nahrungsmittel seinem geliebten kaninen Kumpel Schaden zufügen können. Für den Fall, dass der Hund trotzdem einmal etwas frisst, das er nicht fressen sollte, ist es angeraten, dass Sie unverzüglich mit ihm den Tierarzt Ihres Vertrauens aufsuchen. Dieser wird Sie fragen, wie lange die Nahrungsaufnahme des Lebensmittels her ist und welche Menge Ihr Hund davon zu sich genommen hat. Auf Basis dieser Auskünfte wird er die entsprechende Therapie einleiten. Manchmal kommt für den geliebten Hund leider jede Hilfe zu spät. Deshalb ist die Aufnahme ungeeigneter Lebensmittel durch den Hund unbedingt zu vermeiden – und ggfs. sollten Sie sehr schnell handeln, um Ihren Liebling noch retten zu können.

Kann ich meinem Hund Katzenfutter geben?

Wenn sowohl Hunde als auch Katzen zu Ihrem Haushalt zählen, fragen Sie sich vielleicht, ob es für Ihre Tiere schädlich ist, wenn diese am Napf des jeweils anderen Tieres naschen. Darauf gibt es eine klare Antwort: Katzen und Hunde brauchen ihr eigenes spezifisches Futter. Wenn Ihr kaniner Kumpel aber ab und zu mal am Napf Ihrer Mitbewohner-Mieze nascht oder umgekehrt, so ist das noch kein Grund zu großer Besorgnis. Führen Sie sich aber vor Augen, dass 90% der Erkrankungen bei Hunden und Katzen auf unangemessenes Futter zurückzuführen sind.

Die Ernährung des Bernhardiners

Nicht zuletzt wegen zahlreicher Film- und Fernsehauftritte gehören die Bernhardiner zu den beliebtesten Familienhunden. Mit einer Widerristhöhe von 65 bis 90 cm und einem Gewicht von 55 bis 80 Kilogramm zählen sie daneben zu den größten und schwersten Hunderassen überhaupt. Früher wurden sie vor allem als Arbeits- und Rettungshunde genutzt.

Die Ernährung des Weimaraners

Als älteste deutsche Vorstehhunderasse wird der Weimaraner seit etwa 1890 rein gezüchtet und weist damit keine Kreuzungen mit anderen Hunderassen auf. Über die Entstehung der Rasse gibt es viele Theorien. Am wahrscheinlichsten scheint jedoch, dass der Weimaraner schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Großherzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach am Hof zu Weimar gehalten wurde. Zu der Zeit wurde die Rasse hauptsächlich von Förstern und Berufsjägern in Mitteldeutschland auf Leistung gezüchtet. Mit seiner Widerristhöhe von 57 bis 70 cm gehört der Weimaraner zu den mittelgroßen bis großen Jagdgebrauchshunden. Mit seinem sehnigen Körperbau und der kräftigen Muskulatur ist er ein zweckmäßiger Arbeitstyp. Die Weibchen bringen etwa 25 bis 35 Kilogramm auf die Waage, die Männchen 30 bis 40. Das entweder kurz und glatt oder weich und lang ausfallende Deckhaar ist meist silber-, reh- bis mausgrau. Kopf und Behänge fallen meist heller aus oder weisen weiße Abzeichen auf. Als Jagdhund mit ausdauernder Suche, der Liebe zu Herausforderungen und der ausgeprägten Motivation Aufgaben zu erledigen, genießt er unter den Vorsteherhunden eine besondere Stellung. Seine Spezialität zeigt der Weimaraner in der Arbeit nach dem Schuss, indem er angeschossenes oder verlorenes Wild aufspürt. Der vielseitige und zuverlässige Weimaraner ist nicht nur gut als Jagdhund einzusetzen, sondern eignet sich aufgrund seines ausgeprägten Territorialverhaltens und seiner wachsamen und dabei nicht aggressiven Art als sehr guter Schutz- und Wachhund und somit auch als Familienhund. Jedoch benötigt er nicht nur eine liebevolle Erziehung, sondern auch einen entsprechend sorgfältigen, mühevollen und konsequenten Umgang. Bei einer guten und sachkundigen Ausbildung kann und will der Weimaraner eine sehr feste Bindung zu seinem Besitzer aufbauen. Zwar sind Tiere der Rasse souveräne, selbstbewusste und intelligente Hunde, doch muss ihre Jagdpassion in Zusammenhang mit ihrem Bewegungsdrang sanft in die richtige Richtung gelenkt werden, sollten sie nicht als Jagdhund genutzt werden.

Die Ernährung des Border Collies

Den faszinierenden Border Collie mit seinem freundlichen sowie gleichermaßen cleveren Wesen schließen Hundefreunde sofort in ihr Herz. Ist er doch einmalig in seiner Lernbegierde, der Begeisterung für Arbeit und der immer leicht zu führenden Art. Während die Hunde im Haus als liebenswürdig, ruhig und anhänglich gelten, überzeugen sie bei ihrer ursprünglichen Verwendung, dem Hüten von Schafen, durch ihre Intelligenz, die sich durch Wachsamkeit sowie Aufmerksamkeit zeigt. Die sportliche Konstitution rundet die Qualitäten als Hüte- sowie Freizeithund ab.

Die Ernährung des Dobermanns

Kräftig und muskulös mit einer eleganten und stolzen Haltung: Der Dobermann wird nicht ohne Grund als das „Idealbild eines Hundes“ bezeichnet. In seinen maximal etwa dreizehn Jahren kann er – je nach Geschlecht – zwischen 63 und 72 cm Größe erreichen und circa 32 bis 45 kg wiegen. Das meist schwarze oder braune Haar des Dobermanns ist kurz, hart und dicht und hat keine Unterwolle. An Kopf, Brust und Beinen weist es rostrote Abzeichen auf.

Die Ernährung des Rhodesian Ridgebacks

Der Rhodesian Ridgeback – die einzige Hunderasse des südlichen Afrika – ist stark angepasst an seine ursprüngliche Umgebung. Dass der Ridgeback für die Löwenjagd gezüchtet wurde, sieht man ihm auf den ersten Blick an. Mit einer großen Statur, einem athletischen, muskulösen Körperbau und dünnem, glatten Fell bringt er die optimalen Voraussetzungen für Jagden in heißem Klima mit. Seine Vorfahren sind die damaligen Rassen der Kolonialherren aus Großbritannien und den Niederlanden, zusätzlich gab es vermutlich auch Einflüsse des „Hottentottenhundes“.

Welpen barfen

„BARF“ steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung“ und hat als Fütterungsmethode in den letzten Jahren viele Tierfreunde überzeugt. Allerdings gilt es – beim erwachsenen Hund ebenso wie natürlich beim Welpen – einiges zu beachten, falls Sie sich für diese Art der Hunde-Ernährung entscheiden. Im Folgenden geben wir Ihnen hierzu eine erste Orientierung. Bitte bedenken Sie aber, dass diese nicht das eingehende Beschäftigen mit Futterkunde ersetzen kann, falls Sie dauerhaft barfen möchten. Denn Barfen setzt immer ein großes Know-how rund um Ernährung beim Tierhalter voraus.

Die Ernährung des Rottweilers

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Rottweiler in unserem Shop. Als eine der ältesten Hunderassen Deutschlands und der Welt gehört der Rottweiler zu den Begleit-, Dienst- und Familienhunden. Dank seines selbstsicheren, nervenfesten und aufmerksamen Wesens fiel bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, dass er sich ideal als Polizeihund eignet, wo er bis heute eingesetzt wird. Oft hört man über den – zu Unrecht – schlechten Ruf der Hunderasse.

Die Ernährung des Australian Shepherd

Obwohl sein Name es anderes vermuten lässt, stammt der quirlige Australian Shepherd nicht vom Kontinent Down Under, sondern aus den USA. Der Vorläufer der Rasse war ein Hütehund aus dem Baskenland. Dieser wurde im Zuge der im 19. Jahrhundert stetig wachsenden Nachfrage nach australischer Wolle von amerikanischen Schafzüchtern als Begleitung von einwandernden baskischen Schafhirten und deren Herden aus Australien importiert. Die Basken zogen damals als professionelle Schäfer mit ihren Tieren von Kontinent zu Kontinent. So kamen sie in vielen Ländern herum, was dazu führte, dass Langhaar-Collie, Kurzhaar-Collie, Deutscher Schäferhund, Pyrenäen Schäferhund, Australian Cattle Dog und Australian Kelpie an der Entwicklung des „Aussie“, wie er auch genannt wird, beteiligt waren. Europa erreichte die Rasse in den 1970er Jahren und sie wurde erst 1996 durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt.

Die wichtigsten Nährstoffe für den Hund

Trockenfutter, Nassfutter, Biofutter, BARFen oder selbst kochen? Egal für welche Ernährungsmethode Sie sich entschieden haben, wichtig ist, dass Ihr Hund mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt ist. Doch welche Nährstoffe braucht der Hund, um gesund, glücklich und vital zu sein? Über welche Nahrungsbestandteile nimmt er die Nährstoffe auf und was passiert bei einer Unter- bzw. Überversorgung?

Hundetrockenfutter vs Nassfutter

Das Angebot an Hundefutter ist heute größer als je zuvor. Während die Vielzahl der Produkte zwar für jeden Hundegeschmack etwas bieten sollte, hat der Käufer die Qual der Wahl: Welches Futter ist denn nun das richtige? Ist Trockenfutter besser als Nassfutter oder ist es umgekehrt?

Hypoallergenes Futter für Allergiker-Hunde

Es kratzt, juckt und schmerzt: Nicht nur wir Menschen, auch immer mehr Hunde leiden unter einer Futtermittelallergie. Was dahinter steckt und wie Sie Ihren betroffenen Hund optimal ernähren, erfahren Sie hier.

Die Ernährung des Mopses

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Mops in unserem Shop. „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Dieser Spruch stammt von Loriot, einem der berühmtesten Mopsverehrer. Doch nicht nur Loriot war ein Anhänger dieser Rasse, auch Stars wie Jessica Alba oder Mesut Özil sind auf den Mops gekommen. Der Mops kann auch selbst zur Berühmtheit werden wie im Fall von Sir Henry, Mops von Society-Lady Uschi Ackermann, mit eigener Facebook-Seite und Mops-Kollektion. „Einen Mops besitzt man nicht, man verfällt ihm“ ist Uschi Ackermanns Leitspruch.

Die Ernährung des Shih Tzu

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Shih Tzu in unserem Shop. Trotz seines Namens „Löwenhund“ ist der Shih Tzu weder gefährlich noch angsteinflößend. Lediglich sein Aussehen erinnert an seine Namensgebung. Der Shih Tzu ist vielmehr bekannt durch seine Bindung an den Menschen und seine Familie. Er ist fröhlich, charmant und liebenswert, spielt gerne mit anderen Artgenossen und Kindern.

Das richtige Futter für Hunde mit Diabetes

Die Diagnose „Diabetes mellitus“ ist für jeden Hundebesitzer zunächst ein Schock. Doch die gute Nachricht ist, dass Ihr Hund mit einer angepassten Ernährungsweise und der richtigen Haltung und Pflege dennoch ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben führen kann.

Das richtige Futter für den kastrierten Hund

Eine Kastration verhindert die Fortpflanzungsmöglichkeit Ihres Hundes – so viel sollte allen Hundebesitzern klar sein. Aber wussten Sie, dass eine Kastration weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Organismus Ihres Vierbeiners hat?

Das richtige Hundefutter bei Übergewicht

Wer könnte diesem bettelnden Blick schon widerstehen? Ein paar Leckerlis oder Essensreste vom Tisch werden doch nicht so schlimm sein, oder? Obwohl viele Hundehalter wissen, dass Übergewicht Ihrem Vierbeiner schadet, handeln sie häufig erst viel zu spät. Vielleicht weil sie die paar Speckröllchen gar nicht stören oder weil sie die Anfänge einer Fettleibigkeit schlichtweg nicht erkennen.

Das richtige Hundefutter bei Gelenkproblemen

Hunde lieben die Bewegung – ob beim Spazieren gehen mit ihrem Herrchen oder sogar im Hundesport. Doch was ist, wenn die Bewegung plötzlich Schmerzen verursacht? Gelenkprobleme gehören heute zu den häufigsten Erkrankungen bei Hunden. Wie Sie Gelenkerkrankungen vorbeugen und was Sie mit Hilfe der Ernährung dagegen tun können, lesen Sie hier.

Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Französische Bulldogge in unserem Shop. Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.

Kausnacks für den Hund

Kausnacks haben einen festen Bestandteil in der Tasche vieler Hundefreunde. Kein Wunder, schließlich dienen die beliebten Leckerchen nicht nur zur Belohnung oder Motivation beim Training! Kauen, Beißen und Nagen gehören zu den ursprünglichen Instinkten unserer Hunde. Kausnacks reinigen so nicht nur das Gebiss und stärken die Kaumuskulatur unserer vierbeinigen Freunde, sondern dienen auch dem Stressabbau in ungewohnten Situationen.

Welpenernährung

Das richtige Hundefutter zu finden ist eine Herausforderung. Dafür zu sorgen, dass Ihr Junghund alles für ein gesundes Wachstum erhält, ist eine Herausforderung.

Hundefutter in Bio-Qualität

Bio liegt im Trend: Nicht nur bei der menschlichen Nahrung, auch beim Tierfutter setzen mehr und mehr Verbraucher auf Bio-Qualität. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter Bio-Hundefutter und ist Bio wirklich besser für Ihren Hund als konventionelles Hundefutter?

Das richtige Futter für den Hundesenior

Die ersten Haare werden grau und die Bewegungen werden langsamer: Ihr Hund wird alt! Das gehört zu einem Hundeleben genauso dazu wie zu einem Menschenleben. Doch um Ihren Hund das Altern zu erleichtern, können Sie einiges tun. Eine Ernährung, die auf die Bedürfnisse des Hundeseniors ausgerichtet ist, sorgt im fortgeschrittenen Alter für Gesundheit und Vitalität.

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Doch nicht alles, was Hunde gerne fressen, ist auch wirklich gesund... Weder rohes Hühnerfleisch, noch Schweinefilet, noch Tischabfälle allein reichen für ein gesundes und aktives Hundeleben aus.

Trotz seiner langen gemeinsamen Geschichte mit dem Menschen, gezielter Rassezüchtung und veränderter Lebensbedingungen ist die Physiologie unserer Haushunde noch die ihres Vorfahren, des Wolfes. Wölfe und Wildhunde durchstreifen die Wälder, um Beutetiere zu jagen und zu erlegen. In der Regel wird die Beute zur Gänze gefressen. Die wichtigen Nährstoffe sind nämlich nicht nur im Muskelfleisch enthalten, sondern insbesondere auch in Innereien. Auch Knochen und Mageninhalt der oft pflanzenfressenden Beutetiere werden nicht verschmäht. Aus gutem Grund: Der Ballaststoffgehalt im Magen enthaltener pflanzlicher Bestandteile kurbelt die Verdauung des Wildhundes an und liefert wichtige Spurenelemente und Vitamine. Im Gegensatz zur Katze ist der Hund also kein reiner Fleischfresser. Zu seiner Nahrung gehört im Idealfall auch eine gewisse pflanzliche Komponente.

Diese natürliche Ernährung des Wolfes oder Wildhundes sollte als Maßstab für artgerechte Hundeernährung gelten. Sie können Ihrem Haushund zwar keine ganzen Beutetiere füttern, doch auch Nassfutter und Trockennahrung für Hunde sollte an erster Stelle Fleisch, ergänzt durch ausgewählte pflanzliche Bestandteile, enthalten. Diese versorgen Ihren Hund mit Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten sowie Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen für ein gesundes Hundeleben.

Hochwertige Hundenahrung enthält genau diese Nahrungsbausteine und bewahrt Ihren Hund vor Mangelerscheinungen und damit einhergehenden Gesundheitsproblemen. Doch mit der Fütterung von High Premium Hundefutter allein ist es nicht getan: Unsere Haushunde benötigen nach wie vor viel Bewegung und Auslauf. Das oft stationäre Leben als Haustier zusammen mit einer falschen, zu kalorienreichen Ernährung kann ansonsten allzu schnell zu sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes, Übergewicht und Allergien führen.

Gut, dass Sie in unserem Hunde-Shop eine große Auswahl an hochwertigem Hundefutter finden! Egal, ob Nassfutter oder Trockenfutter, Vollnahrung, Welpenfutter oder Spezialnahrung, Terra Canis, Royal Canin , Hill's oder exklusiv bei zooplus erhältliche Marken wie Rocco und Lukullus: Hier finden Sie das richtige Futter für jeden Hund!