Aquaristikmagazin

Fischarten Portraits

Triops

Triops gelten als die ältesten auf der Erde lebende Gattung. Die lebenden Fossile faszinieren als Boten einer längst vergangenen Welt auch heute noch Kinder und Erwachsene. Die Urzeitkrebse sind in Aquarien leicht zu züchten und sind generell sehr anspruchslos, was die Aufzucht gerade für Kinder ideal macht. Es gibt jedoch auch streng geschützte Arten, die selbstverständlich nicht für die Aufzucht in Aquarien infrage kommen.

Triops

Triops gelten als die ältesten auf der Erde lebende Gattung. Die lebenden Fossile faszinieren als Boten einer längst vergangenen Welt auch heute noch Kinder und Erwachsene. Die Urzeitkrebse sind in Aquarien leicht zu züchten und sind generell sehr anspruchslos, was die Aufzucht gerade für Kinder ideal macht. Es gibt jedoch auch streng geschützte Arten, die selbstverständlich nicht für die Aufzucht in Aquarien infrage kommen.

Achatschnecken (Achatinidae)

Achatschnecken (Achatinidae), die auch Afrikanische Riesenschnecken genannt werden, gehören zu den größten Landschnecken, die eine Länge von bis zu 30 cm erreichen können. Ihre Heimat ist in Afrika und in vielen tropischen Ländern. Der natürliche Lebensraum des großen Tieres ist vielfältig – sie sind in trockenen Regionen ebenso zu finden wie in regenreichen Gebieten und Sümpfen.

Koi Karpfen (Nishikigoi)

Der Koi, Zierfisch aus der Familie der Karpfen (auch Nishikigoi genannt), besticht durch seine intensiven Farben – die Züchtung schillert in Weiß, Rot, Schwarz, Gelb, Blau und Creme. Die Bedeutung des Wortes Nishikigoi ist Brokatkarpfen, was die Schönheit der Farbenpracht widerspiegelt. In Japan steht der Fisch für Liebe und Freundschaft und in China symbolisiert er Kraft und Stärke.

Fischkrankheiten

Fischkrankheiten im Aquarium dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie können für die Fische oftmals tödlich ausgehen.

Aquarium Wasserwerte testen

Einmal pro Woche sollten Sie sich Gewissheit über die Wasserwerte verschaffen. Zunächst soll auf den Nitritwert eingegangen werden.

Wasserwechsel im Aquarium

Ebenso lange wie es Aquarien gibt, läuft die Diskussion über den Wasserwechsel, seine Notwendigkeit oder Häufigkeit.

Teichfische richtig füttern

Fische erfüllen einen Gartenteich mit Leben – damit sie wachsen und gedeihen können, benötigen sie eine entsprechende Ernährungsgrundlage. Doch in einem künstlich angelegten Teich und bei vielen Fischen pro Grundfläche sieht der Speiseplan oft mehr als karg aus. Ab etwa 12 Grad Celcius sollten Sie die Teichfische füttern, damit die Flossenträger mit allen notwendigen Vitamin- und Mineralstoffen versorgt werden.

Teichpflege rund ums Jahr

Ein Gartenteich ist die Wellnessoase für zu Hause. Das leise Plätschern des Wassers, das Zirpen von Vögeln und Fröschen – all das hilft, sich nach einem langen Tag zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Damit ein Teich rund ums Jahr optimal gepflegt ist, reicht oft eine gute Planung und ein relativ geringer Arbeitsaufwand. Folgendes müssen Sie bei der Teichpflege beachten.

Gartenteich anlegen

Wer von einem Teich träumt, sollte von Anfang an korrekt planen, um hinterher nicht von zu viel Arbeit überrollt zu werden.

Fische füttern im Aquarium

Wenn man beim Fische füttern im Aquarium einige einfache Richtlinien beachtet, stellt die artgerechte Ernährung kein Problem dar.

Fischfütterung mit Lebendfutter

Lebendfutter für Fische ist bei Aquarianern sehr beliebt und bietet den Fischen viele Vorteile. Sie ist die natürlichste Art der Fisch-Ernährung.

Klopfen ans Aquarium

Das Klopfen ans Aquarium hat für Fische schlimmere Folgen, als die meisten Menschen denken. Dies wird anhand eines Versuchs deutlich.
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Antennenwels

Der Antennenwels ist ein robustes und friedliches Tier, der sich sehr gut mit anderen Fischarten aus dem Amazonasgebiet verträgt. Trotzdem muss man bei der Haltung verschiedene Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.
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Hund Hunderassen

Greyhound

Der Greyhound ist der Prototyp eines Windhundes und einer der schnellsten Landtiere der Welt. Bei Windhunderennen erzielt der einstige Jagdhund große Erfolge, doch leider wird die Wettszene für viele Hunde zum Verhängnis. Dabei ist der große, schlanke Greyhound viel mehr als nur ein Sprinter. Dank seines ruhigen und freundlichen Wesens ist der Brite ein anpassungsfähiger Begleiter und idealer Familienhund.
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Deerhound

Bereits im Mittelalter wurde der Deerhound, auch Schottischer Hirschhund genannt, zur Hetzjagd auf Hirsche eingesetzt. Obwohl die Rasse mittlerweile ihr ursprüngliches Arbeitsfeld verloren hat, besitzt sie immer noch dieselbe Geschwindigkeit, Gewandtheit und Unerschrockenheit. Dank ihres sanften Wesens sind die großen Windhunde mit dem rauen Fell heute beliebte Familienhunde.
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Barsoi

Der edle, große Windhund aus Russland, dessen Rassenname „Barsoi“ sich vom russischen Wort für „schnell“ ableitet, gehört zu den ältesten Hunderassen und den schnellsten Landtieren der Welt. Wenn er ausreichend frei rennen darf, zeigt sich der energische Vollblutjäger als ruhiger und anhänglicher Familienhund.