Welpen

Allzu viele Hunde kommen ins Tierheim, weil die Halter die Entscheidung, sich einen Welpen ins Haus zu holen, nicht gründlich genug abgewogen haben. Wer einen kleinen Hund zu sich nach Hause holt, sollte nämlich einiges bedenken und sich ehrlich mit der Frage auseinandersetzen, ob er dieser herausfordernden Aufgabe gewachsen ist. Mehr lesen

Hundehaltung

30 Hundenamen mit O für 2018

Seit fast einem Jahrhundert besteht in Frankreich ein System zur Namensgebung bei Hunden (“Dog Naming Convention”). Das Alter eines Hundes lässt sich auf diese Weise anhand seines registrierten Namens bzw. des ersten Buchstabens leicht feststellen. 2005 begannen Hundenamen demnach mit dem Buchstaben A, 2006 mit B, 2007 mit C, und es setzte sich so weiter fort. Für 2018 sind Hundenamen mit O an der Reihe.

Sicher durch die Welpenzeit

Ihr kleiner Hundewelpe entdeckt jeden Tag voller Neugierde die Welt. Doch während er mit tapsigen Pfoten auf Erkundungstour geht, lauern rings um ihn jede Menge Gefahren, für die insbesondere die jungen und unbekümmerten unter den vierbeinigen Pionieren anfällig sind. Mit folgenden Tipps machen Sie Ihr Umfeld für den Welpen sicher.

Welpen Erstausstattung und Tipps zum Eingewöhnen

Sie haben sich für einen neuen tierischen Mitbewohner entschieden? Herzlichen Glückwunsch! Um ihm einen entspannten Start im neuen Zuhause zu ermöglichen, sollten Sie bereits vor dem Einzug Ihres pelzigen Gefährten alles vorbereiten. Neben dem entsprechenden Know-how rund um Hundeerziehung und die artgerechte Haltung gehört auch das Wissen um die Grundausstattung zum Leben mit Hund. Insbesondere Hundeanfänger können die Wartezeit auf den Welpen nutzen, um sich über alles zu informieren, was sie benötigen, damit ihr tierischer Liebling sich in seinem künftigen Zuhause rundum wohlfühlt. Besorgen Sie die Erstausstattung bereits vor der Ankunft Ihres Welpen – so sind Sie bestens gerüstet für die aufregende gemeinsame Zeit! Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps rund um die Welpen Erstausstattung!

Einen Welpen aus dem Ausland adoptieren

Manchmal liegt das tierische Glück viele Kilometer weit entfernt: Ein Welpe oder sein künftiger Halter müssen Ländergrenzen überwinden, um in eine gemeinsame Zukunft zu starten. Dies betrifft oft Hundefreunde, die einen Welpen einer seltenen Rasse oder von einem bestimmten Züchter aufnehmen möchten. Oder solche, die planen, einem kleinen Vierbeiner ohne Zuhause aus dem Tierschutz eine neue Heimat zu schenken. Wir geben Ihnen im Folgenden Tipps, was Sie bei einer Adoption eines Welpen aus dem Ausland beachten sollten.

Leinenführigkeit beim Welpen

Ein an der Leine ziehender Hund macht jeden entspannten Spaziergang zur Geduldsprobe. Noch problematischer wird das Ziehen, wenn der Vierbeiner einer großen und schweren Rasse angehört und körperlich kaum noch zu bändigen ist, weil er partout in eine andere Richtung möchte als der Zweibeiner. Schwierigkeiten bei der Leinenführigkeit haben ihren Ursprung bereits im Welpenalter. Doch mit Know-how und etwas Geduld können Sie hier die beste Basis für entspannte Leinenführigkeit legen.

Welpen barfen

„BARF“ steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung“ und hat als Fütterungsmethode in den letzten Jahren viele Tierfreunde überzeugt. Allerdings gilt es – beim erwachsenen Hund ebenso wie natürlich beim Welpen – einiges zu beachten, falls Sie sich für diese Art der Hunde-Ernährung entscheiden. Im Folgenden geben wir Ihnen hierzu eine erste Orientierung. Bitte bedenken Sie aber, dass diese nicht das eingehende Beschäftigen mit Futterkunde ersetzen kann, falls Sie dauerhaft barfen möchten. Denn Barfen setzt immer ein großes Know-how rund um Ernährung beim Tierhalter voraus.

Mein Welpe beißt – Was tun?

Wenn der Welpe beißt: Auch der niedlichste Welpe verfügt ab dem Alter von rund sechs Wochen über 28 Zähnchen, die er bereits wirkungsvoll zum Einsatz bringen kann. Zwar kann er mit den nadelspitzen Mini-Waffen nur unangenehm pieken und noch keine ernsthaften Verletzungen verursachen. Dennoch sollte jeder Hundebesitzer viel Wert darauf legen, dass sein Welpe eine Beißhemmung erlernt.

Welpenschutz: (k)ein Schutzschild für junge Hunde

Tapsige Pfoten, große Augen, fröhliches Toben: Welpen sind niedlich, keine Frage! Doch wickeln sie mit ihrem kindlichen Übermut auch spielend ältere Artgenossen um die Pfote? Und gibt es „Welpenschutz“ für junge Hunde? Hiervon scheinen zumindest zahlreiche Hundehalter auszugehen, die sich bei Begegnungen von jungen mit ausgewachsenen Vierbeinern auf den „Welpenschutz“ berufen. Dieser soll die Jungtiere vor Übergriffen älterer Artgenossen bewahren. Leider ist diese Annahme nicht korrekt – lesen Sie im Folgenden, was es mit dem sogenannten „Welpenschutz“ auf sich hat.

Behutsam trainieren: Welpen alleine lassen

Als soziale Tiere lieben Hunde die Gesellschaft ihres Rudels. Dennoch sollte jeder erwachsene Hund in der Lage sein, einige Stunden alleine zu bleiben. Dies sollten Sie bereits früh trainieren, denn ein ausgewachsener Hund, der nie alleine war, wird sich nur sehr schwer daran gewöhnen können. Bevor Sie Ihre Welpen alleine lassen, müssen Sie dies erst eine Zeit lang trainieren. Hier erfahren Sie, wie Sie dabei am besten vorgehen.
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Verstopfung (Konstipation) beim Hund

Bei einer Verstopfung, die medizinisch „Konstipation“ oder „Obstipation“ heißt, hat der Hund Probleme beim Kotabsatz. Er setzt seltener oder gar keinen Kot ab, da dieser im Dickdarmbereich angestaut ist. Dem Tierhalter fällt meist auf, dass der Hund versucht Kot abzusetzen, jedoch keinen Erfolg hat und oft Schmerzen dabei zeigt. Eine Verstopfung kann akut, das bedeutet nur kurzzeitig, oder chronisch, das heißt über einen längeren Zeitraum, auftreten. Die akute Verstopfung ist in den meisten Fällen weniger schlimm als eine chronische Verstopfung, sie ist einfacher zu behandeln und verursacht seltener Komplikationen. Im Gegensatz dazu sollte bei einer chronischen Konstipation frühzeitig eine Diagnose gestellt und eine Behandlung gestartet werden, um weitere Symptome und mögliche Folgen zu vermeiden.
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Wie finde ich den richtigen Welpen für mich?

Vor allem, wenn Sie in Vollzeit berufstätig sind und Ihr Hund allein den ganzen Tag zu Hause verbringen müsste, wäre das alles andere als artgerecht für Ihren kaninen Kumpel. Eine Alternative ist ein Hundesitter, der sich während Ihrer (arbeitsbedingten) Abwesenheit Ihres vierbeinigen Freundes annimmt und ihn artgerecht beschäftigt.

Schließlich ist der Hund ein sehr soziales, intelligentes und bewegungsfreudiges Wesen. Entsprechend sollte er dreimal am Tag Gassi geführt werden und in dem Rahmen ausgiebig rennen und herumtoben können.

Es reicht keineswegs, den Hund einfach im Garten sich selbst zu überlassen. Zwar kann der Hund zeitweise auch mal einfach nur dabei sein, wenn sein Herrchen oder Frauchen der Gartenarbeit nachgehen. Grundsätzlich aber braucht der Hund Beschäftigung, die seinen Bedürfnissen entspricht. Lassen Sie sich von der großen Auswahl an Hundespielzeug inspirieren!

Machen Sie sich zudem bewusst, dass Hundeerziehung Zeit, Geduld, Gespür, Verantwortung und auch vor allem Humor erfordert. Ihr kleiner Begleiter wird es Ihnen allerdings dadurch danken, dass er noch mehr Leichtigkeit und Spaß in Ihr Leben bringt.

Wie finde ich einen seriösen Züchter?

Einen vertrauenswürdigen Züchter machen Sie über einen Dachverband wie den VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) ausfindig. Bei dem Verband handelt es sich um die führende Interessenvertretung für Hundezüchter und Hundehalter in Deutschland.

Über die Website des Verbands gestaltet sich die Suche nach einem neuen vierbeinigen Familienmitglied ganz einfach: Sie wählen Ihre Wunschrasse aus und können anhand der “Welpenampel” ersehen, welche Züchter in Ihrer Umgebung entweder einen Wurf erwarten oder aber bereits Welpen in gute Hände abzugeben haben.

Es gibt einige Anzeichen dafür, dass Sie einen guten Züchter gefunden haben: Der Haushalt des Züchters wirkt gepflegt und sauber, aber es ist nicht unbedingt picobello, wo viele Hunde leben. Es sollte für Sie erkennbar sein, dass die Hunde zum Haushalt gehören. Auch der Geruch des Züchter-Haushalts liefert deutliche Hinweise: Wenn Sie olfaktorisch wahrnehmen können, dass dort Hunde leben, hat das seine Richtigkeit. Riecht es hingegen regelrecht unangenehm, so wird klar, dass hier nicht auf Sauberkeit geachtet wird.

Das lässt dann leider auch keine guten Rückschlüsse auf den Gesundheits- und Allgemeinzustand der Hunde und somit auf die Seriosität des Züchters zu. Einen verantwortungsvollen Züchter zeichnet es zudem aus, dass er Ihnen einerseits viele Fragen stellt und Ihnen gleichzeitig Ihre zahlreichen Fragen bereitwillig und kompetent beantwortet.

Ein guter Züchter bildet sich einen gründlichen Eindruck darüber, ob Sie aus seiner Sicht der Aufgabe gewachsen sind und Ihre Lebensbedingungen es zulassen, dass Sie sich ein Hundejunges ins Haus holen.

Bei einem vertrauenswürdigen Züchter können Sie die Welpen übrigens ruhig mehrfach besuchen – sofern er in erreichbarer Nähe zu Ihnen wohnt. So können Sie sich einen genauen Eindruck vom Charakter Ihres künftigen vierbeinigen Mitbewohners machen – und von seinem Züchter. Erst ab der sechsten Woche entwickeln sich die Welpen zu Hunden mit ausgereiftem Charakter.

Ein wichtiges Kriterium ist auch, dass der Züchter die Hündin nach jedem Wurf ein Jahr pausieren lässt. Das bringt zum Ausdruck, dass ihm die Gesundheit der Hündin am Herzen liegt und er nicht einzig auf Vermehrung und Profit bedacht ist.

Schließlich bedeutet Welpenzucht viel mehr, als lediglich kleine knuffige Wesen zu “produzieren”, um sie möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Sondern es handelt sich um eine höchst verantwortungsvolle Aufgabe, die das Wohlergehen der Tiere unmittelbar im Fokus hat.

Auch nimmt ein Züchter, der Ihr Vertrauen verdient, den vermittelten Hund zurück, falls der Fall eintritt, dass Sie Ihren geliebten Hund nicht behalten können. Idealerweise wird dieser Aspekt bereits durch den Kaufvertrag geregelt. Ein guter Züchter interessiert sich auch nach der Vermittlung der Hunde noch sehr dafür, wie es ihnen im neuen Zuhause ergeht.

Sinnvoll im Sinne des Tierschutzes ist es grundsätzlich, einen Hund aus einer Pflegestelle zu nehmen. Diese vermitteln häufig auch Hunde, die im Ausland zum Beispiel von der Straße oder aus einer Tötungsstation gerettet wurden.

Hier erkennen Sie die Seriosität daran, dass kein Druck auf Sie als potenzieller Halter ausgeübt wird, indem beispielsweise gesagt wird, dass der Hund innerhalb von 24 Stunden getötet wird, sofern Sie sich nicht seiner erbarmen. Rein inhaltlich kann das leider der Wahrheit entsprechen, jedoch ist es wichtig, wie Ihnen diese Tatsache vermittelt wird.

Ein Welpe vom Züchter ist kastriert, geimpft, entwurmt und gechipt, wenn er zu Ihnen kommt. Handelt es sich um einen Hund aus dem Ausland, so verfügt er außerdem über einen EU-Heimtierpass.

Sie als potenzieller Halter sollten unbedingt die Bereitschaft mitbringen, wirklich Verantwortung für ein vierbeiniges felliges Wesen zu übernehmen und eine enge und lang anhaltende Verbindung aufzubauen – und zwar auch dann, wenn der Hund kein Welpe mehr, sondern erwachsen ist, oder wenn der Hund einmal schwierig sein sollte und Sie eine schwere Phase miteinander erleben.

Tiefe Verbindungen überstehen das – und lassen beide Seiten wachsen: Mensch und Hund. Wir wünschen Ihnen ein wundervolles Leben miteinander!