Fischarten Portraits

Fischarten Portraits

Posthornschnecke

Die kleinen Posthornschnecken haben ihren Namen von der Form ihres Gehäuses und werden gerne als zusätzliche Dekoration zu Garnelen und Zierfischen in Aquarien eingesetzt. Die europäische Gattung können Sie in verschiedenen Geschäften und Online-Shops problemlos kaufen. Online finden Sie zudem das passende Futter für die Weichtiere. Dieses können Sie ganz bequem online buchen und bekommen das Paket mit Ihrer Ware innerhalb weniger Werktage nach Hause gesendet.

Achatschnecken (Achatinidae)

Achatschnecken (Achatinidae), die auch Afrikanische Riesenschnecken genannt werden, gehören zu den größten Landschnecken, die eine Länge von bis zu 30 cm erreichen können. Ihre Heimat ist in Afrika und in vielen tropischen Ländern. Der natürliche Lebensraum des großen Tieres ist vielfältig – sie sind in trockenen Regionen ebenso zu finden wie in regenreichen Gebieten und Sümpfen.

Amanogarnelen (Caridina multidentata)

Dem einen würden "solche Krabbeltiere" niemals ins Aquarium kommen, die anderen können sich ein Becken ohne Garnelen nicht vorstellen. Egal wie man den filigranen Amanogarnelen gegenüber steht, sicher ist, dass sie im Aquarium - genau wie in der Natur - wichtige Aufgaben zum Erhalt des Ökosystems haben. Unermüdlich suchen sie mit ihren zarten Greifwerkzeugen das Becken nach Fressbarem ab. Futterreste, abgestorbene Pflanzenteile, und sogar tote Fische stehen auf dem Speisezettel, Hauptnahrungsquelle sind allerdings Algen. Sicher ist es nicht zuletzt diese Eigenschaft, die ihnen zu ihrer Beliebtheit verhilft. Inzwischen findet man die Amanogarnele (Caridina multidentata) immer häufiger im Handel, und aus vielen Aquarien sind diese fleißigen Helfer nicht mehr wegzudenken.

Antennenwels

Der Antennenwels ist ein robustes und friedliches Tier, der sich sehr gut mit anderen Fischarten aus dem Amazonasgebiet verträgt. Trotzdem muss man bei der Haltung verschiedene Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.

Apfelschnecken

Viele Aquarianer sind der Meinung, dass Schnecken ebenso in ein schönes, naturnahes Aquarium gehören, wie Fische und Pflanzen. Die Apfelschnecken, die man für robust halten könnte, brauchen jedoch eine besondere Pflege.

Axolotl

Seit einigen Jahren ist der mexikanische Schwanzlurch, namens Axolotl, ein echter Trend unter den Haustieren. Sein freundlich dreinblickendes Erscheinungsbild und die auffällige Farbgebung machen das Tier zu einem wahren Hingucker fürs eigene Heim. Trotz der vermeintlichen Exotik, ist ein Axolotl vergleichsweise pflegeleicht – hier erfahren Sie alles über das Geschöpf.

Black Molly

Der tiefschwarze Zierfisch mit samtartigem Glanz ist sowohl bei erfahrenen Aquarianern als auch bei Anfängern äußerst beliebt. Dank seiner friedlichen und robusten Art ist der hübsche Black Molly eine Bereicherung für jedes Aquarium. Auf Temperaturschwankungen reagieren die wärmeliebenden Süßwasserfische jedoch empfindlich.

Buntbarsche (Cichliden)

Zu all den anderen Zierfischen, die bereits früh aus den Tropen und Subtropen ihren Weg ins heimische Aquarium fanden, gehörten auch viele Vertreter der umfang- und formenreichen Familie der Cichlidae (Buntbarsche).

Clownfisch

Als Clownfisch werden zwei der bekanntesten Arten der Gattung der Anemonenfische (Amphiprion) bezeichnet: diese sind zum einen der echte Clownfisch (Amphiprion percula) und zum anderen der falsche Clownfisch (Amphiprion ocellaris). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird oft auch die gesamte Gattung der Anemonenfische als Clownfisch bezeichnet. Sie sind im westlichen Pazifik und Indischen Ozean beheimatet und Salzwasserfische. Vom Aussterben sind sie nicht bedroht.

Die 10 beliebtesten Zierfische für Ihr Aquarium

Die Haltung von Zierfischen wird immer beliebter. Kein Wunder, schließlich ist der Anblick der bunten Unterwasserwelt im eigenen Wohnzimmer nicht nur faszinierend, sondern auch beruhigend und entspannend in unserem sonst so hektischen Alltag. Doch welche Fische eignen sich am besten für das eigene Aquarium? Wir stellen Ihnen die 10 beliebtesten Süßwasserfische und ihre Eigenschaften vor.

Diskusfische

Wie der Name bereits andeutet, haben die Diskusfische die Form einer runden Scheibe, eine Scheibe wohlgemerkt, die in schillernden Farben daherkommt. Ursprünglich aus dem südamerikanischen Amazonasgebiet stammend, sind sie mittlerweile ein Augenfang in jedem Aquarium. Die Tiere werden in Gruppen von meist fünf bis acht Tieren gehalten, was eventuell zu höheren Kosten führen kann.

Dornauge

Fische, die wie kleine Schlangen aussehen, haben schon etwas Faszinierendes an sich. Unter den Schmerlen kann man einige kleine, schlangenähnliche Fische finden, die sehr pflegeleicht sind. Besonders bekannt ist das Dornauge.

Europäische Sumpfschildkröte (emys orbicularis)

Um den unterschiedlichen Lebensräumen der einzelnen Schildkrötenarten gerecht zu werden, ist es gut zu wissen, woher genau die zu pflegende Art stammt. Basierend darauf lässt sich das Aquaterrarium gestalten, so dass sich Ihre europäische Sumpfschildkröte auch wirklich wie zuhause fühlt. Sind die Gegebenheiten in der Gefangenschaft der freien Wildbahn nachempfunden, können Sie artgerechtes Verhalten beobachten.

Garnelen im Aquarium

Garnelen im Aquarium werden immer beliebter. Kein Wunder, denn bei der Vielfalt an Gattungen, Farben und Größen findet jeder das Richtige für sich und sein Aquarium!

Goldfisch

Die Goldfisch Haltung gilt als einfach und unkompliziert, dennoch ist das typische Goldfischglas kein geeigneter Lebensraum für die kleinen, attraktiven Tiere. Was Sie bei der Haltung von Goldfischen beachten sollten und welche Pflege die stillen Begleiter benötigen, erfahren Sie hier.

Guppy

Guppys gehören zu den beliebtesten Süßwasseraquarienfischen weltweit. Sie vermehren sich auch in Gefangenschaft problemlos, sind pflegeleicht und daher sehr gut für Anfänger der Aquaristik geeignet. Der Guppy ist farbenfroh und nimmt auch kleine Behandlungsfehler nicht übel. Die aktiven Tiere treten in vielfältigen Erscheinungsformen auf.

Kampffisch

Schillernd bunt und bisweilen etwas aggressiv gegenüber anderen Fischen und Artgenossen. Der Kampffisch (Betta) ist gewiss ein besonderes Exemplar, welches jedem Aquarium einen bezaubernden Farbtupfer zufügt. Mit geringen Ansprüchen ist das Tier sehr pflegeleicht und daher beliebt bei Neulingen in der Aquaristik.

Karpfenfisch

Die Karpfenfische (Cyprinidae) bilden die größte Familie der Knochenfische (Osteichthyes) und der Wirbeltiere (Vertebrata). Sie haben ungefähr 3.000 Arten und kommen in Nordamerika, Europa, Asien und Afrika vor. Die meisten von ihnen leben im Süßwasser, es gibt aber einige Ausnahmen, die im Brackwasser leben (z.B. Aland, Brachse oder Ziege in der Ostsee). Sowohl der Karpfen als Speisefisch, als auch der Goldfisch oder der Koi-Karpfen als Zierfische gehören zu den bekanntesten Karpfenfisch Arten.

Koi Karpfen (Nishikigoi)

Der Koi, Zierfisch aus der Familie der Karpfen (auch Nishikigoi genannt), besticht durch seine intensiven Farben – die Züchtung schillert in Weiß, Rot, Schwarz, Gelb, Blau und Creme. Die Bedeutung des Wortes Nishikigoi ist Brokatkarpfen, was die Schönheit der Farbenpracht widerspiegelt. In Japan steht der Fisch für Liebe und Freundschaft und in China symbolisiert er Kraft und Stärke.

Krabben im Aquarium

Krabben im Aquarium sind ein echter Blickfang. Die bekanntesten Krabbenarten, die gut für die Haltung im Aquarium (bzw. genauer Aquaterrarium) geeignet sind, sind die Vampirkrabben (Geosesarma) und die Winkerkrabben (Uca). Die Vampirkrabbe gehört zu den Süßwasserkrabben und ist wegen ihrer kleinen Größe optimal für die Haltung im Aquaterrarium geeignet.

Kugelfisch

Zur Familie der Kugelfische (Tetraodontidae = Vierzähner) gehören 25 Gattungen mit etwa 200 Arten. Der kleinste darunter, der Zwergkugelfisch (Carinotetraodon travancoricus), misst gerade einmal zwei Zentimeter, der Riesenkugelfisch (Arothron stellatus) kann bis zu 1,20 Meter Durchmesser haben. Der Kugelfisch ist ein Vertreter hochentwickelter Knochenfische.

Neonsalmler

Jeder, der sich einmal mit dem Thema Aquaristik beschäftigt hat, kennt die kleinen Neonsalmler. Durch ihre bestechenden wunderbaren "neonartigen" Farben sind sie eine Besonderheit, auf die auch Laien sofort aufmerksam werden. Der Hintergrund für diese Farbenpracht ist den wenigsten bekannt, er ist jedoch lebenswichtig.

Panzerwels (Callichthyidae)

Der Panzerwels gehört zur Familie Callichthyidae, die aus zwei Unterfamilien Corydoradinae und Callichthyinae, auch unter dem Namen Schwielenwelse bekannt, besteht. Schwielenwelse werden selten im Aquarium gezüchtet. Von Panzerwelsen sind etwa 160 Arten bekannt, während die Unterfamilie Schwielenwelse nur 12 Arten aufweist.

Phantomsalmler

Bekannt sind in den hiesigen Aquaristik-Fachgeschäften vor allem der schwarze und der rote Phantomsalmler. Nahezu unbekannt ist allerdings der viel seltenere gelbe Phantomsalmler - er ist bei weitem nicht so sehr verbreitet und die Nachzucht gelingt bei ihm deutlich seltener.

Platy (Spiegelkärpfling)

Der Spiegelkärpfling (Platy) ist ein Süßwasserfisch, der in vielen bunten Varianten erhältlich. Er ist anspruchslos und daher für die Haltung in Aquarien sehr gut geeignet. Männliche Tiere werden rund 2-4 cm groß, die Weibchen können mit 3-5 cm etwas größer werden. Sie sind gesellig und vermehren sich schnell. Da er unkompliziert in der Haltung ist, gilt er als beliebter Anfängerfisch für Neueinsteiger in die Aquaristik.

Prachtschmerle

Die Prachtschmerle ist ein Fisch, der angesichts seiner kontrastreichen Farben ein echter Star im Aquarium ist. Eigentlich aus Indonesien und den Süßgewässern Südostasiens stammend, hat es das Tier seit langem auch in die Szene der Aquaristik geschafft. Besonderes Kennzeichen ist die fast getigert wirkende Streifenfärbung aus orangenen und schwarzen Elementen sowie die auffälligen Augendornen.

Red Fire Garnele

Red Fire Garnelen erfreuen (Neocaridina heteropoda) zunehmender Beliebtheit bei Aquarienfreunden auf der ganzen Welt. In einem Gesellschaftsaquarium bilden diese friedlichen Tiere eine sehr attraktive und vor allem nützliche Ergänzung zu den Fischen. In einem Artbecken ist es möglich, Red Fire Garnelen mit ihrem interessanten Verhalten sehr gut zu beobachten.

Schildkröte

Die Faszination eine der ältesten lebenden Spezies zu halten, ist für viele Schildkrötenliebhaber ungebrochen, auch wenn sie keine Tiere zum Schmusen sind. Dafür können die Reptilien oft sehr alt werden und sind bei richtiger Haltung ein langjähriger Begleiter. Wie Sie eine Schildkröte als Haustier richtig halten, erfahren Sie hier.

Schmetterlingsbuntbarsch

In warmen Seen Venezuelas und Kolumbiens leben die Schmetterlingsbuntbarsche im klaren Wasser in Ufernähe. Die bunten Gesellen mit dem typischen schwarzen Streifen schillern in allen Regenbogenfarben und sind ein gern gesehener Gast im Süßwasseraquarium. Mit etwas Erfahrung und sorgfältiger Pflege sind die geselligen Tiere eine wunderschöne Bereicherung für die heimische Unterwasserwelt im Wohnzimmer. Unter Aquarienfreunden auch kurz als „Rami“ bezeichnet, gehört der Schmetterlingsbuntbarsch zu den Klassikern unter den Süßwasserfischen.

Seepferdchen im Aquarium

Gibt es faszinierendere Wasserbewohner als Seepferdchen? Kein Wunder, dass sich viele die exotischen Fische auch im eigenen Aquarium wünschen. Doch geht das überhaupt? Welche Lebensbedingungen brauchen Seepferdchen und was fressen Sie eigentlich? Wir verraten Ihnen, was Sie von Seepferdchen und ihrer Haltung wissen sollten.

Skalare

Mit ihren pfeilartigen Strahlenflossen und schillernden Schuppen gehören die Skalare zu den absoluten Stars im Aquarium. Der tropische Fisch stammt ursprünglich aus dem Amazonasgebiet und stammt aus der Familie der Buntbarsche. Wer ein Aquarium mit höher temperiertem Wasser besitzt, kann die Tiere perfekt in seiner Wohnung halten.

Sumatrabarbe

Weltweilt erfreuen sich Sumatrabarben (Puntigrus tetrazona) als Aquarienfisch zunehmender Beliebtheit. Die Gründe liegen auf der Hand: Sie sind attraktiv, pflegeleicht und sehr aktiv. Sie stammen nicht von der indonesischen Insel Sumatra, sondern ist in der freien Natur vor allem in Indonesien, Malaysia und Singapur zu finden.

Süßwasserfische

Süßwasserfische im Aquarium erfreuen ihre Besitzer mit ihren bunten Farben und ihrer Lebensfreude. Jedoch sollte man nicht denken, dass Fische besonders einfach und unkompliziert zu halten sind. Je nach Fischart muss man bestimmte Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.

Triops

Triops gelten als die ältesten auf der Erde lebende Gattung. Die lebenden Fossile faszinieren als Boten einer längst vergangenen Welt auch heute noch Kinder und Erwachsene. Die Urzeitkrebse sind in Aquarien leicht zu züchten und sind generell sehr anspruchslos, was die Aufzucht gerade für Kinder ideal macht. Es gibt jedoch auch streng geschützte Arten, die selbstverständlich nicht für die Aufzucht in Aquarien infrage kommen.

Welse

Die Welse haben ihren Ruf als Müllabfuhr im Aquarium nicht ganz zu Unrecht, verzehren sie doch mit ihrem meist großen Appetit Futterreste und Algen. Jedoch darf man sich nicht darauf verlassen, dass die Überreste, die andere Aquarienbewohner übrig lassen, ausreichen. Man muss auch die "Bodentruppe" ausreichend mit Futter versorgen, z.B. durch Futtertabletten für Welse.

Zebrawels

Bei seiner Ersteinfuhr 1989 erhielt der Zebrawels (auch Zebra-Harnischwels genannt) mit den schmucken Streifen die Nummer L46. Er sorgte für einiges Aufsehen unter den Aquarianern, was nicht zuletzt den noch immer recht hohen Preis für die Tiere bedingt.

Zwergfadenfisch

Beim Zwergfadenfisch handelt es sich um ein in Südasien beheimatet Lebewesen, das mit seinem schillernden Erscheinungsbild und seiner Länge von etwa 5 Zentimeter zu den Klassikern im Aquarium gehört. In der Zwergfadenfisch Haltung und Zucht gibt es die Tiere in verschiedenen Farben – speziell die blaue und die rote Färbung sind beliebt bei allen Aquaristikfans.

Zwergkugelfisch (Erbsenkugelfisch)

Der Erbsenkugelfisch, auch Zwergkugelfisch oder Indischer Kugelfisch genannt, gehört zu den kleinsten Vertretern seiner Art. Im Gegensatz zu vielen anderen Kugelfischen ist er recht friedlich und lässt sich unter gewissen Voraussetzungen auch in einem Gesellschaftsaquarium halten. Eine regelmäßige Versorgung mit Schnecken ist für den gefräßigen Zierfisch allerdings unabdingbar.