Kitten

Die Nachfrage nach Katzenbabys ist nach wie vor sehr hoch. Kätzchen sind schließlich etwas Wunderbares. Schon allein ihr Anblick und die Art ihrer unbeholfenen Bewegungen lässt uns das Herz aufgehen. Oft ist es Liebe auf den ersten Blick, die wir für die kleinen Schmusetiger empfinden. Damit diese Liebe auf Dauer bestehen bleibt und wir unseren Kitten bis an ihr Lebensende ein schönes Zuhause ermöglichen können, gilt es allerdings, einiges zu beachten. Mehr lesen

Katzenerziehung

Katze sozialisieren

Ungewohnte Gerüche und Geräusche, fremde Menschen, andere Tiere und laute Haushaltsgeräte: Es gibt Vieles, an das sich eine kleine Katze erst einmal gewöhnen muss. Wie Katzen am besten sozialisiert werden und wie Sie Ihrer Samtpfote die Eingewöhnung erleichtern können, lesen Sie hier.

10 Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie eine Katze adoptieren

Keine Frage – kleine Kitten sind niedlich! So niedlich, dass viele Menschen unüberlegt ein Kätzchen einziehen lassen, ohne sich vorher ausgiebig mit dem Thema „Katzenhaltung“ zu beschäftigen. Doch aus niedlichen Kätzchen werden Katzen mit Bedürfnissen, die Sie die nächsten 15 bis 20 Jahre begleiten. Der Einzug eines Kittens oder einer erwachsenen Katze sollte darum wohlüberlegt sein! Diese „10 Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie eine Katze adoptieren“ helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung.

10 Fragen an den Katzenzüchter

Perser, Siam, Maine Coon oder Britisch Kurzhaar? Egal für welche Katzenrasse Sie sich entscheiden: Wenn es eine echte Rassekatze werden soll, geht kein Weg an einem seriösen Katzenzüchter vorbei. Doch woran erkennen Sie, dass der ausgewählte Züchter wirklich seriös und die Kitten gesund sind? Um sicher zu gehen, dass Sie eine gute Wahl getroffen haben, sollten Sie dem Züchter die folgenden 10 Fragen stellen.

Beliebte Katzennamen für das Jahr 2019

Sie haben eine neue Katze und suchen noch nach einem Namen für Ihre Samtpfote? Dann sind Sie hier genau richtig, denn wir stellen Ihnen die 30 schönsten Katzennamen für das Jahr 2019 vor. Egal ob Sie es lieber klassisch oder exotisch, süß oder frech mögen – hier ist bestimmt für jeden Geschmack und jede Katze der passende Name dabei.

Das Geschlecht bei Kitten bestimmen

Unterschiede der Genitalien von weiblichen und männlichen Kitten sind weniger eindeutig auszumachen als bei ausgewachsenen Katzen. Sogar Experten wie Tierärzte irren sich mitunter, wenn Sie das Geschlecht bei Kitten bestimmen. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie erkennen, ob es sich bei Ihren Kitten um Jungen oder Mädchen handelt.

Der erste Tierarztbesuch

In aller Regel werden Katzenwelpen in den ersten 6 Wochen ausschließlich und bestens von Ihrer Mutter versorgt und durch die Antikörper der Muttermilch gegen Infektionen geschützt. Sollte ein Katzenwelpe trotzdem erkranken, so ist ein immer ein schneller Besuch beim Tierarzt angezeigt, da gerade Jungtiere wenig Widerstandskraft haben, die Vitalfunktionen schnell versagen und die Kleinen sich bei schweren Erkrankungen auch selbst aufgeben.

Die Basics der Kittenerziehung

Zwar lernen die kleinen Kitten in den ersten Wochen ihres Lebens viel von ihrer Mutter und auch von ihren Geschwistern. Kittenerziehung durch den Menschen ist trotzdem unbedingt notwendig. Schließlich erzieht die Mama-Mieze ihre Kitten nicht nach den Maßstäben menschlicher Manieren.

Die Katze an Freigang gewöhnen

Die Sonne verlockt zu Ausflügen in die freie Natur – das wissen auch unsere Katzen. Doch haben sie einmal Freigang genossen, fordern sie diesen immer wieder! Nicht immer ist unbeschränkter Freilauf ratsam für Sie und Ihre Katze. Entscheiden Sie sich dafür, müssen Sie Ihre Katze an Freigang gewöhnen. Dabei sollten Sie auf einige Dinge Acht geben.

Katzen impfen lassen

Damit Ihre geliebten Stubentiger gesund und Ihnen lange erhalten bleiben, sollten Sie Ihre Katzen impfen lassen. Andernfalls können Katzen schwerwiegende Erkrankungen erleiden, von denen sie unter Umständen dauerhafte Nachwirkungen davontragen oder die im schlimmsten Fall zum Tod Ihrer Katze führen können.

Katzen zusammenführen

Sie haben sich dafür entschieden, Ihren Haushalt um eine zweiten Katze zu erweitern? Dabei ist Geduld gefragt, denn zuerst müssen Sie die Katzen zusammenführen. Für Sie und den niedlichen Neuling ist die Situation gleichermaßen aufregend. Der Prozess der Eingliederung dauert in der Regel ca. zwei Monate. Mögliche anfängliche Schwierigkeiten lösen sich nach einer Eingewöhnungsphase meist in Wohlgefallen auf. Ein wenig Fauchen und Knurren in der Kennenlernphase gilt als normal. Ernsthafte Aggressionen sollten hingegen, vor allem nach Ablauf von ca. drei Wochen, nicht mehr auftreten. Obwohl Katzen grundsätzlich gesellig sind, mögen sie, wie wir Menschen auch, nicht gleich jeden. Damit der Einzug sich für Ihren Neuankömmling und Sie dauerhaft angenehm gestaltet, brauchen Sie nur ein paar Tipps von Katzenkennern zu beherzigen.

Katzenbaby & Kitten Ernährung

Kitten haben ebenso wie Welpen einen besonderen Bedarf an Nährstoffen für ein gesundes Wachstum. Der Bedarf ist rasse-, alters- und temperamentabhängig. Rabauken benötigen mehr Energie als kleine Schlafmützen. Selbst, wenn es niedlich aussieht, sollten Kitten keinen Babyspeck ansetzen, die Rippen sollten immer gut durch das Fell zu spüren sowie eine Taille sichtbar sein. Damit Ihre Kitten während des schnellen Wachstums ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt werden, ist die richtige Katzenbaby Ernährung von großer Bedeutung.

Kitten Durchfall

Der Einzug einer Jungkatze ist eine aufregende Zeit – für beide Seiten! Egal, ob Sie langjähriger Katzenfreund oder frischgebackener Katzenhalter sind: Dies ist eine Zeit der Veränderung. Kleine Kätzchen benötigen besondere Aufmerksamkeit. Genießen Sie jede Minute, denn die Jungtiere wachsen so schnell! Wie kleine Kinder müssen auch junge Katzen ab und an den Tierarzt sehen. Eine regelmäßige Gesundheitsvorsorge ist ein Muss. Diese sollte bei jeder Katze einmal jährlich erfolgen. Kitten sollten aber öfter dem Tierarzt vorgestellt werden, um eine Grundimmunisierung gegen gängige Infektionskrankheiten zu gewährleisten. Doch manchmal geht es auch mit typischen „Kinderkrankheiten“ der Katze zum Arzt. Ein Beispiel eines oft unterschätzen Symptoms: Durchfall bei Ihrem Katzenkind. Sollte Ihr Kitten Durchfall haben, ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich.

Kitten eingewöhnen – Grundausstattung und Tipps

Sie erwarten neue miauende Mitbewohner in Ihrem Zuhause? Dazu können wir Sie nur beglückwünschen. Jetzt sollten Sie sich überlegen, wie Sie die Kitten eingewöhnen. Katzen sind einzigartige Wesen, die gleichermaßen über Eigenwilligkeit und Sensibilität verfügen. Viele mitfühlende Miezen erspüren mit ihren feinen Antennen, wie es ihrem oder ihren Menschen geht und spenden gern Trost, wenn das Befinden ihres Besitzers einmal nicht so gut sein sollte. Ihre Feinfühligkeit und ihr seismografisches Gespür sind so ausgeprägt, dass sie Phänomene wie Erdbeben und Unwetter spüren, bevor sie eintreten.

Kitten entwurmen

Wurmbefall kommt bei jungen Kätzchen relativ häufig vor. Bleibt er unbehandelt, so kann er zu ernsthaften Erkrankungen führen. Glücklicherweise lassen sich die Parasiten aber recht einfach bekämpfen, sobald das Problem erkannt wurde. Lassen Sie Ihre kleinen “Tiger zum Streicheln”, wie Victor Hugo Katzen liebevoll bezeichnete, erstmals drei Wochen nach der Geburt entwurmen und anschließend wiederkehrend alle drei bis vier Wochen. Das ist jedoch nur ein allgemeiner Richtwert. Nur ein Tierarzt kann letztendlich darüber entscheiden, in welchem Zyklus Sie Ihre Kitten entwurmen sollten. Gerade auch in Tierheimen müssen sehr häufig Wurmmittel verabreicht werden, weil sich die Kitten leider teils im sehr schlechten Zustand befinden, wenn sie dort abgegeben werden.

Vorsorge für Kitten

Solange Katzenkinder Muttermilch zu sich nehmen, sind sie durch die darin enthaltenen Antikörper recht gut vor Infektionen geschützt. Erst wenn sie etwa ab der sechsten Woche feste Nahrung fressen, lässt dieser Schutz nach. Denken Sie daher rechtzeitig an die richtige Vorsorge für Kitten.

Was ist vor der Anschaffung von Katzenbabys zu bedenken?

Bevor Sie sich Kätzchen zulegen, sollten Sie diese Entscheidung gründlich überdenken und alle eventuell mit beteiligten Familienmitglieder in Ihre Überlegungen einbeziehen: Wünschen sich alle Familienmitglieder felligen felinen Familienzuwachs? Haben wir genug Zeit und Platz zur Verfügung? Ist der eventuelle Vermieter einverstanden? Sind die Nachbarn katzentolerant, sofern es sich um eine Freigängerkatze handelt, die gerne mal durch Nachbars Beete streift? Möchten Sie Rassekatzen-Kätzchen – oder einer von vielen Katzen aus dem Tierheim ein schönes Zuhause bieten? Verfügen Sie über die finanziellen Mittel, die nicht zu unterschätzenden Tierarztkosten zu tragen? Wer kümmert sich im Urlaub um den geliebten Stubentiger?

Sollte ich ein Kitten oder mehrere aufnehmen?

Für Kätzchen sind der Umgang und die Möglichkeit, mit ihren Artgenossen zu spielen, ausgesprochen wichtig. Deshalb ist es ideal mindestens zwei Fellnasen bei sich aufzunehmen. Gleichzeitig muss natürlich gewährleistet sein, dass Sie ausreichend Platz, Zeit, finanzielle Mittel etc. haben, um den lieben Kleinen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, in dem diese dauerhaft glücklich sind.

Machen Sie sich bewusst, wie viele Katzen im Tierheim landen oder gar ausgesetzt werden, weil die Besitzer sich im Voraus nicht ausreichend damit auseinander gesetzt haben was die Anschaffung von Kitten für ihr Leben bedeutet.

Wie finde ich den richtigen Züchter?

 So verlockend Schnäppchen grundsätzlich sein mögen – was den richtigen Züchter betrifft, sollten Sie sich keinesfalls von niedrigen Preisen leiten lassen. Im Gegenteil: Diese können auch einen Grund für Misstrauen darstellen. Vorsicht ist bei sehr preisgünstigen Angeboten aus dem Internet und in Kleinanzeigen geboten.

Einen guten Züchter erkennen Sie an gewissen objektiven Kriterien, aber auch Ihre Intuition spielt eine entscheidende Rolle bei der richtigen Wahl. Zu den rein sachlichen Aspekten zählt, dass der Züchter Mitglied in einem anerkannten Verein ist. Auch weiß er auf alle ihre Nachfragen, auch durchaus kritische, kompetente Antworten zu geben.

Schauen Sie sich alle Katzen genau an, nicht nur die Kätzchen. Machen diese einen gepflegten und zufriedenen Eindruck, oder sind sie übermäßig scheu? Die Mutterkatze sollte im gleichen Haushalt leben. Wird der Kater in einem separaten Raum gehalten, so sollte dieser Raum selbstverständlich katzengerecht, hell und sauber sein, wenngleich er natürlich einen dezenten typischen Katergeruch aufweisen darf.

Bei einem seriösen Züchter erhalten Sie die Kleinen inklusive Kaufvertrag, Stammbaum, Gesundheitszeugnis und Impfausweis. Die Katzenjunge sind grundimmunisiert und entwurmt. Die Augen der Kätzchen sollten einen gesunden Glanz haben, das Näschen sauber sein. Das Fell sollte einen gepflegten Eindruck erwecken und frei von Flohkot sein, der an schwarzen Punkten zu erkennen wäre.

Auch gibt ein vertrauenswürdiger Züchter seine Katzenbabys erst ab einem Alter von acht bis idealerweise zwölf Wochen in ein neues Zuhause. Und er interessiert sich auch noch über den Abgabetermin hinaus für die kleinen Fellwesen und deren Wohlergehen.

Was ist bei der Umstellung von Muttermilch auf Nahrung zu beachten?

Bei Jungtieren steigert sich das Körpergewicht in den ersten Jahren um ein Vielfaches. Das richtige Katzenfutter bietet dabei die beste Basis für eine gesunde Entwicklung. In den ersten vier Wochen nehmen die Kleinen noch Muttermilch über die Zitzen ihrer Mutter auf.

In der vierten Lebenswoche werden die Saugakte deutlich weniger als zuvor; sie reduzieren sich auf etwa sieben innerhalb von 24 Stunden. Ab der fünften Lebenswoche sollte die Ernährung Schritt für Schritt auf feste Nahrung umgestellt werden. Bzw. können Sie diese anbieten – und sofern die Samtpfoten diese annehmen – sollte die Flüssigkeitszufuhr dahingehend verringert werden, dass die Milchproduktion zurück geht und es nicht zu einem Milchstau kommt.