Australian Shepherd

Verfasst von Jana Schubert
australian shepherd hund in der natur

Der wunderschöne Australian Shepherd ist eine besonders clevere und aktive Hunderasse.

Anders als der Name vermuten lässt, ist der Australian Shepherd ein Hütehund aus den USA. Dort wird er seit dem 19. Jahrhundert gezüchtet und erfreut sich wegen seiner Intelligenz und Lernfähigkeit großer Beliebtheit. Heute werden diese auch Aussie genannten Hunde sehr gerne für Agility-Trainings und anspruchsvolle Ausbildungen eingesetzt. Ihr Bewegungsdrang kennt nahezu keine Grenzen.

Steckbrief zum Australian Shepherd

Kurzinfo: Intelligenter, lebhafter Hund mit einem starken Bewegungs- und Hütedrang. Auch „Aussie“ genannt.
Widerristhöhe: 46–58 cm
Gewicht: 17–27 kg
Durchschnittliche Lebenserwartung: 13–15 Jahre
Preis: 1.300–2.500 €
Wesen: verspielt, fröhlich, freundlich zu Menschen, sehr aktiv
Fell: Mittellang, gerade bis leicht gewellt, viel Unterwolle
Fellfarben: Blue-Merle, Red-Merle, Rot, Schwarz
Erziehungsaufwand: Mittel
Pflegeaufwand: Mittel
Bewegungsbedarf: Sehr hoch
Herkunft: USA
Anspruch: Anspruchsvoll
australian shepherd hund draußen im herbst © Christian / stock.adobe.com
„Bunter Hund”: Der Australian Shepherd zeichnet sich durch eine Vielfalt an Farbvariationen aus.

Aussehen: Blaue Augen, wunderschöne Fellfarben

Der Australian Shepherd verdreht so manchem Hundefreund den Kopf. Kein Wunder, er ist mit seinem wuscheligen, bunten Fell und den strahlenden Augen einfach bildhübsch! Charakteristisch ist der kräftige und muskulöse, aber geschmeidige Körper – immer etwas länger als hoch.

Mit einer Widerristhöhe von 51 bis 58 Zentimetern bei Rüden und 46 bis 53 Zentimetern bei Hündinnen zählt er zu den mittelgroßen Hunden. Für seine Größe ist der Australian Shepherd aber ein recht leichter Hund, der selten mehr als 22 Kilo erreicht.

Wohl proportionierter Körper mit Stummelrute

Der Hütehund besitzt einen sehr robusten Körperbau, der ihn zum Arbeitshund prädestiniert. Der leicht gewölbte bis flache Kopf des Aussies steht in guter Proportion zu seinem harmonischen Körper. Er besitzt ein kräftiges Scherengebiss und dreieckige Ohren, die hoch am Kopf angesetzt sind.

Bei starker Konzentration und hoher Aufmerksamkeit kippen die Ohren leicht nach vorne oder zur Seite. Typisch für einige Hunde dieser Rasse ist die angeborene Stummelrute, auch „natural bobtail“ (NBT) genannt.

Wetterbeständiges Fell mit vielseitigen Farbvarianten

Das glatte, bis leicht gewellte Fell des Australian Shepherds ist dank der kräftigen Unterwolle sehr wetterbeständig. Bei Rüden sind die Mähne und Halskrause etwas stärker ausgeprägt als bei Hündinnen. Am Kopf, an der Außenseite der Ohren, der Vorderseite der Vorderbeine und unterhalb der Sprunggelenke ist das Haar bei beiden Geschlechtern kurz und glatt anliegend.

Die größte Besonderheit dieser Rasse ist der Variantenreichtum seiner Fellfarbe. Es existieren vier Grundfarben, die jedoch in ihrer Kombination und den verschiedenen Abzeichen 16 mögliche Farbvarianten ermöglichen.

Die vier Grundfarben sind:

  • Schwarz
  • Rot
  • Blue-Merle (marmoriertes Schwarz mit grauer Grundfarbe)
  • Red-Merle (marmoriertes Rot/Braun mit hellroter oder beiger Grundfarbe)

Weitere mögliche Fellfarben

Aus den vier Grundfarben ergeben sich 16 mögliche Fellfarben:

  • solid black: einfarbig schwarz, ohne Abzeichen
  • solid red: einfarbig Rot, ohne Abzeichen
  • blue-merle: marmoriertes Schwarz mit grau/blauer Grundfarbe, ohne Abzeichen
  • red-merle: marmoriertes Rot/Braun mit hellroter/beiger Grundfarbe, ohne Abzeichen
  • black-bi (copper): schwarz mit kupferfarbenen Abzeichen
  • black-bi (white): schwarz mit weißen Abzeichen
  • red-bi (copper): Rot mit kuperfarbenen Abzeichen
  • red-bi (white): Rot mit weißen Abzeichen
  • blue-merle (white): Merlefarben (grau/blau) mit weißen Abzeichen
  • blue-merle (copper): Merlefarben (grau/blau) mit kupferfarbenen Abzeichen
  • red-merle (white): Merlefarben (rot/braun) mit weißen Abzeichen
  • red-merle (copper): Merlefarben (rot/braun) mit kupferfarbenen Abzeichen
  • black-tri: Schwarz mit weißen und kupferfarbenen Abzeichen
  • red-tri: Rot mit weißen und kupferfarbenen Abzeichen
  • blue-merle (white/copper): Merlefarben blau/grau mit kupferfarbenen und weißen Abzeichen
  • red-merle (white/copper): Merlefarben rot/braun mit kupferfarbenen und weißen Abzeichen

Ungewöhnliche Augenfarben

Die Augen und Ohren dieser Hunde sind bunt. Entweder einfarbig dunkel oder in verschiedenen Farben gescheckt. Weiße Abzeichen sind zwar erlaubt, allerdings sollte weiß niemals die vorherrschende Farbe sein. Der gültige Rassestandard akzeptiert weder weiße Stellen am Körper noch eine völlig unpigmentierte Nase (Dudley Nose).

Ähnlich vielseitig wie das Fell präsentiert sich auch die Augenfarbe dieses ungewöhnlichen Rassehundes: Alle Augenfarben wie blau, braun, bernsteinfarben (amber) und andere Variationen oder Kombinationen dieser Farben, einschließlich Flecken und Marmorierung, sind erlaubt.

zwei aussie hund nebeneinander auf wiese © Christian Müller / stock.adobe.com
Sportskanone mit Köpfchen: Aussies haben einen enormen Bewegungs- und Arbeitsdrang.

Charakter & Eignung: Umgänglicher Temperamentsbolzen

Die Mehrheit der Australian Shepherds wird heute als Familien- und Begleithund gehalten. Doch es gibt auch noch Rassevertreter, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Daher haben sich in der Zucht zwei verschiedene Linien entwickelt:

  • eine Arbeitslinie, bei der die ursprünglichen Hüteeigenschaften und der Herdentrieb bewahrt und gefördert werden
  • eine etwas ruhigere Linie, bei der Wert auf Ausgeglichenheit und ein gedrosseltes Temperament gelegt wird

Seinen Ursprung als Hüte- und Treibhund erkennt man am ausgeprägten Arbeitswillen und dem starken Bewegungsdrang. Denn der Australian Shepherd will eigentlich immer nur Laufen und Arbeiten – und das den ganzen Tag. Er hat eine gewaltige Ausdauer!

Der Aussie ist ein Arbeitshund durch und durch, der auch als Familienhund seinen angeborenen Hüte- und Wachinstinkt nicht ablegt. Arbeit ist für den aktiven und lernfreudigen Hund eine Herzenssache und so ist er bei allen ihm anvertrauten Aufgaben stets sehr fokussiert am Werk. Erwähnenswert ist auch sein ausgeprägter Beschützertrieb.

Freundlicher Arbeitshund mit eigenem Kopf

Gleichzeitig ist der Aussie aber auch sehr menschenbezogen. Er möchte seinen Menschen gefallen und arbeitet daher gerne mit ihnen zusammen. Gehorsam stellt beim Australian Shepherd in der Regel kein Problem dar. Jedoch folgt er der Order seiner Herrchen nicht blind. Als ursprünglicher Hütehund hat sich der Australian Shepherd durchaus seinen eigenen Kopf und damit eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt. In manchen Situationen übernimmt er gerne selbst das Kommando, wenn er der Meinung ist, dass es der Sache und Situation zuträglich ist.

Ist der Australian Shepherd ein guter Anfängerhund?

Der Aussi lernt schnell, aber nicht nur die gewünschten Verhaltensweisen. Daher erfordert seine Erziehung genauso viel Umsicht und Einfühlungsvermögen wie Konsequenz und Klarheit. Schwachstellen spürt der intelligente und aufmerksame Hund sofort auf und macht sie sich zunutze. Er gehört deshalb (und wegen seines hohen Aktivitätsniveaus) nicht in die Hände von Anfängern.

Man sagt, ein Australian Shepherd kenne seinen Besitzer vermutlich besser als er sich selbst. Diese geistige Gewandtheit macht es notwendig, dem Hund gegenüber immer mit Selbstsicherheit aufzutreten. Aussies sind zudem sensible Hunde und daher ist es wichtig, immer mit viel Liebe und Zuwendung zu agieren. Sonst können sich diese Hunde schnell zurückgestoßen fühlen.

Verträglicher Hund mit ausgeprägtem Hütetrieb

Australia Shepherds haben nahezu immer gute Laune und begegnen allem und jeden mit Begeisterung. Auch im Umgang mit Kindern und anderen Haustieren ist der Aussie geduldig und gut verträglich. Allerdings kann es vorkommen, dass andere Tiere, Kinder, Jogger oder sogar Autos seinen Hütetrieb ansprechen – klare Grenzen und ein umfangreiches Beschäftigungsangebot sind für den eifrigen und vielseitigen Rassehund entsprechend wichtig.

Gut zu wissen Beim ersten Kontakt sind manche Aussies etwas reserviert. Das legt sich aber in der Regel nach kurzer Zeit.

Haltung: Beschäftigung (fast) rund um die Uhr

Der Australian Shepherd ist ein ausgesprochen freundliches Tier, jedoch hat er einen gewissen Anspruch hinsichtlich seiner Haltung. Selbst Tiere aus einer „Familienhund-Zucht“, bei denen das Temperament etwas eingedämmt wurde, fordern noch immer jede Menge Beschäftigung und Anspruch ein.

Kein Hund für Couch-Potatos

Ein Australian Shepherd ist definitiv kein Hund für Stubenhocker und Sonntagsspaziergänger. Reines Konditionstraining wie stundenlanges Spazierengehen, neben dem Fahrrad herlaufen oder Bällchen holen, reichen dem anspruchsvollen Rassehund nicht aus.

Der intelligente und lernfreudige Aussie verlangt Beschäftigungsangebote, die ihn sowohl körperlich als auch geistig fördern. Empfehlenswert ist die Teilnahme an verschiedenen Hundesportangeboten wie Agility oder eine Ausbildung zum Therapiehund. Auch Dog Sharing ist eine gute Idee, die Entlastung in den Alltag bringt.

Aussies müssen Ruhe lernen

Physisch und mental ausgelastete Hunde werden sich in jeden Fall besser in die Familie integrieren als unterforderte und gelangweilte Tiere. Unausgelastete Exemplare neigen dazu, verhaltensauffällig und renitent zu werden.

Auch wenn Aussies sehr agil sind, ist es wichtig, ihnen Ruhephasen einzuräumen, in denen sie sich erholen können. Hunde, die einen guten Wechsel von Aktivität und Entspannung geboten bekommen, werden sich harmonisch in das Familiengefüge eingliedern.

Kann man einen Aussie in der Wohnung halten?

An ihre unmittelbare Umgebung stellen die Hunde nur geringe Ansprüche: ein gemütliches Körbchen in einer ruhigen Ecke und liebe Menschen in der Nähe. Das lässt sich auch in einer kleineren Wohnung realisieren. Was wirklich wichtig ist, sind die Stunden, die er außerhalb der Wohnung verbringt. Der Australian Shephard liebt Freilauf und fordert diesen vehement ein.

Ernährung: Was frisst ein Australian Shepherd?

Der Australian Shepherd gilt als unempfindlich gegenüber Übergewicht und Allergien. Eine artgerechte Ernährung trägt dennoch viel zur Gesundheit der Hütehunde bei. Wie bei den meisten Hunderassen empfiehlt sich auch beim Australian Shepherd ein Futter, das sich aus viel Fleisch (mindestens 70 Prozent) sowie Gemüse und Obst (ungefähr 20 bis 30 Prozent) zusammensetzt.

Wenn Sie ihm Trocken- oder Nassfutter geben, sollten Sie unbedingt auf eine hochwertige Qualität achten. Die Zutatenliste auf der Verpackung gibt Ihnen Hinweise darauf, ob die Zusammensetzung passt und entsprechend alle wichtigen Nährstoffe in dem Futter enthalten sind.

Überflüssige Füllstoffe, Süßungsmittel, künstliche Geschmacksverstärker und chemische Konservierungsstoffe haben im Futter nichts zu suchen. Diese weisen meist auf minderwertiges Futter hin.

Eignet sich BARFen?

Immer beliebter wird auch das sogenannte BARFen (biologisch artgerechte Rohfütterung). Das ist eine geeignete Fütterungsform für diese Rasse. Jedoch verhält es sich damit genauso, wie wenn Sie das Futter selbst kochen würden. Sie haben die größtmögliche Kontrolle über die Qualität und den Nährstoffgehalt, aber auch dementsprechend zusätzliche Arbeit.

Lesen Sie mehr über die Ernährung des Australian Shepherds.

Bekommen Welpen ein anderes Futter?

Der Futterplan sollte an den individuellen Bedarf angepasst werden. Welpen bekommen in der Regel ein komplett anderes Futter als ausgewachsene oder alte Tiere. Im Tierbedarf bekommen Sie deshalb spezielle Futterserien für Welpen. Während erwachsene Hunde mit zwei Fütterungen pro Tag auskommen, werden Welpen täglich viermal gefüttert.

Pflege: Das Fell braucht Aufmerksamkeit

Abgesehen von der richtigen Ernährung und den jährlichen Routinebesuchen beim Tierarzt können Sie viel dafür tun, dass Ihr Hund rundum gesund und gepflegt ist. Wichtig für die Pflege eines Australian Shepherds ist es, sein dichtes Fell täglich mit einer Fellbürste. Dabei entfernen Sie lose Haare und Schmutz – Verfilzungen haben keine Chance.

Außerdem sollten Sie Augen, Ohren, Zähne, Pfoten und Krallen Ihres Vierbeiners ungefähr einmal pro Woche kontrollieren. Augen, Ohren, Zähne und Pfoten lassen sich bei Bedarf sanft reinigen. Krallen gehören gekürzt, wenn sie zu lang werden.

Mit diesem regelmäßigen Pflegeprogramm erhalten Sie übrigens nicht nur das schöne Aussehen und die Gesundheit Ihres Hundes, sondern stärken gleichzeitig die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem vierbeinigen Liebling.

Gesundheit: Rassetypische Krankheiten

Die Beliebtheit der Rasse in den letzten Jahrzehnten führte zu einer intensiven Zucht. Das hat leider dazu beigetragen, dass nun einige genetische Erkrankungen häufiger auftreten. Der Australian Shepherd kämpft typischerweise mit Gelenkproblemen wie Hüftdysplasie (HD) und Ellbogendysplasie (ED) sowie Gebiss- und Zahnfehlern.

Auch Augenerkrankungen wie Katarakt und PRA (Progressive Retina Atrophie) sind immer wieder ein Thema, wie auch die Epilepsie. Außerdem tritt bei vielen Rassevertretern der sogenannte MDR1-Defekt auf, der zu einer Überempfindlichkeit gegenüber verschiedenen Arzneistoffen führt.

Bei der Verpaarung zweier Merle-Typen erkranken die Nachkommen darüber hinaus häufig an Taubheit und/oder Blindheit. In einigen Ländern ist die Verpaarung Merle x Merle deshalb als Qualzucht verboten.

Geschichte: Woher kommt der Australian Shepherd?

Die Heimat dieses vielseitigen Rassehundes liegt nicht in Australien, sondern in Nordamerika. Über seinen Ursprung existieren einige Theorien. Die geläufigste besagt, dass baskische Schäfer die Hunde im 19. Jahrhundert – besonders zur Zeit des Goldrauschs um 1840 – von Australien in die USA importierten. Die Einwanderer brachten sie als Hütehunde ihrer Merinoschafe mit, die in Nordamerika den Namen „Australian Sheep“ erhielten. Daher der Rassename Australien Shepherd.

Star der Western Shows

Auf den Farmen der Vereinigten Staaten machte sich der eifrige Arbeitshund schnell einen Namen. Auch bei Western Shows und Rodeos beeindruckten die Hunde ihr Publikum. 1957 eröffnete der Australian Shepherd Club of America (ASCA) das erste Zuchtbuch. Einen einheitlichen Standard für die Rasse gab es jedoch erst 20 Jahre später.

Der Rassestandard des American Kennel Club (AKC) trat 1993 in Kraft. Drei Jahre später, im Jahr 1996, erkannte schließlich auch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) den Australian Shepherd als eigenständige Hunderasse an. Die FCI führt den Aussie mit der Standard-Nummer 342 in der Gruppe 1 der Hüte- und Treibhunde und in der Sektion 1 der Schäferhunde.

australian shepherd hund läuft über rampe © Juha Saastamoinen / stock.adobe.com
Um den bewegungsfreudigen Aussie ideal auszulasten, eignen sich diverse Hundesportarten.

Kauf: Was kostet ein Australian Shepherd?

Australian Shepherds sind nicht günstig: Für einen Welpen sollten Sie mit 1.300 bis 2.500 Euro rechnen. Wenden Sie sich unbedingt an einen seriösen Züchter, der auf Ihre Fragen plausible Antworten geben kann.

Lassen Sie sich nicht von niedrigeren Welpenpreisen zum Kauf verführen. Denn solche „Schnäppchen“ sind meist Tiere aus Massenzuchtbetrieben, die sich an dem boomenden Geschäft mit dem neuen Modehund bereichern wollen. Das Wesen und die Gesundheit der Tiere liegen hier nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Solche papierlosen Aussies haben keine ausreichenden Gesundheitskontrollen erfahren und werden entsprechend häufig krank.

Tipp: Australian Shepherds haben einen sehr individuellen Charakter und ein vielfältiges Erscheinungsbild. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich vor dem Kauf intensiv mit der Rasse, den Züchtern Ihrer Wahl sowie dessen Zuchthunden auseinandersetzen.

Fazit: Energiebündel für Fortgeschrittene

Der Australian Shepherd ist wegen seines intelligenten und aufmerksamen Wesens ein toller Begleithund. Und auch sein außergewöhnlich attraktives Exterieur trägt sicherlich dazu bei, dass Menschen mit der Rasse liebäugeln.

Doch bevor Sie zum Züchter fahren, bedenken Sie den enormen Zeitaufwand, den diese Hunde mit sich bringen. Ihr Terminkalender sollte viele Lücken aufweisen, um den temperamentvollen Hütehund rassegerecht beschäftigen zu können.

Quellen:


Jana Schubert
Profilbild von zooplus Magazin Autorin Jana Schubert

Schon als Baby habe ich lieber mit unserer Perserkatze gekuschelt als mit meinem Teddy. SpĂ€ter ging ich meinen Eltern so lange auf die Nerven, bis ich ein Pferd adoptieren durfte. Mit meinen Tieren habe ich viel erlebt. Und auch wenn das Leben mit Tieren nicht immer einfach ist, kommt fĂŒr mich kein anderes in Frage. Denn Tiere berĂŒhren mich an einer Stelle meiner Seele, wo sonst nichts und niemand hinkommt. Diesen Zauber spĂŒre ich sogar, wenn ich ĂŒber Vierbeiner schreibe. Ich hoffe, etwas davon kommt bei Ihnen an.


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