Gesunde Katzenrassen

Gesunde Katzenrassen zeichnen sich dadurch aus, besonders robust zu sein. Sie benötigen keine besondere Pflege und spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Meistens ist es ausreichend, ihnen hochwertiges Katzenfutter zu bieten und sie behalten ihre sehr gute Gesundheit meistens ihr ganzes Leben lang. Diese Katzenrassen werden nur sehr selten krank und sind bis ins hohe Alter vital. Mehr lesen

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Die wichtigsten Charakterzüge

Meine Katze soll sein

Erscheinung

Größe
KleinMittelGroß
Fell
Haarlos / HypoallergenKurzhaarLanghaar
Farbe
SchwarzBlau / GrauChinchillaCremeWeißLilaBraun / Schoko / Grau
Muster
TabbySchildpatt / Dreifarbig / CalicoZweifarbig / Tuxedo / VanColorpoint

Ägyptische Mau

Laut Leonardo Da Vinci ist jede Katze ein Meisterwerk. Dieser liebevollen Sichtweise auf das wundervolle Geschöpf können wir uns nur anschließen. Der Ausspruch gilt natürlich auch für jede herkömmliche Hauskatze. Im ganz besonderen Maße scheint er aber auf die Ägyptische Mau zuzutreffen. Diese auffallend schöne und geheimnisvolle Kurzhaarkatze mit den betörend grünen Augen entwickelte sich, wie ihr Name schon erahnen lässt, in Ägypten.

American Curl

Die American Curl ist eine Katzenrasse, die Aufmerksamkeit erregt: Ihre geschwungenen Ohren würden auch als ausgefallener Kopfschmuck, entworfen von einem modernen Designer, durchgehen. Beim Charakter der American Curl Katze setzt sich ihr Hauskatzen-Erbe durch: Sie ist unverdorben, aktiv und menschenbezogen.

American Shorthair

Als die ersten europäischen Siedler nach Amerika reisten, befanden sich an Bord ihrer Schiffe auch vierbeinige Passagiere. Kätzische Mitreisende waren damals vor allem aufgrund ihrer Jagdfähigkeiten geschätzt. Schließlich hielten sie Ratten und Mäuse während langer Seereisen in Schach. Und auch an Land waren sie beliebt, sorgten sie doch dafür, dass die Getreidespeicher der Siedler frei von Ungeziefer waren. Nach heutigen Erkenntnissen sind die Vierbeiner der ersten nordamerikanischen Siedler zudem Vorfahre einer heute bekannten und beliebten Rasse namens „Amerikanisch Kurzhaar“, die oft auch als „American Shorthair“ bezeichnet wird.

American Wirehair

Amerikanische Kurzhaar- und Langhaarkatzen sind den meisten Katzenfreunden bekannt. Aber was bitteschön ist die „American Wirehair“ für eine Rasse? Die oft auch als „Amerikanische Drahthaarkatze“ bezeichneten Tiere sind in Amerika sehr selten und in Europa kaum zu finden. Dennoch ist die American Wirehair eine sehr interessante Katze, die wie viele andere Katzenrassen aufgrund einer zufälligen Mutation entstand. Erfahren Sie hier mehr über die Drahthaarkatzen aus dem Staat New York!

Australian Mist

Die Australian Mist, auch Australische Schleierkatze genannt, ist die einzige Katzenrasse des australischen Kontinents. Gezüchtet aus Burma, Abessinier und Hauskatze eignet sich die sanftmütige und zutrauliche Katzenrasse hervorragend als Wohnungskatze. Ihren Namen verdankt die australische Mieze der typischen Fellzeichnung, die aussieht, als wäre sie von einem leichten Schleier überzogen.

Balinese

Freunden der Siamkatze und Birma sticht die Balinese sofort ins Auge: Genau wie die Siam zeigt die Katze eine auffällige Point-Zeichnung, ihr Fell ist aber halblang.

Burma-Katze

„Glücksverheißender Charakter“ – dieser aus ihrer Heimat Thailand stammende Name beschreibt die Burma Katze perfekt! Die menschenfreundlichen Burmesen sind wahre Quasselstrippen und toben für ihr Leben gerne.

Chantilly-Tiffany

Die Chantilly-Tiffany, die auch Chantilly oder Tiffany genannt wird, gilt als das „Supermodel“ unter den Katzen, wenngleich natürlich jede Katze auf ihre unbeschreibliche Weise schön ist. Manchmal wird diese Katzenrasse fälschlicherweise Tiffanie-Katze genannt. Das kann allerdings etwas irreführend sein, weil sie keinesfalls identisch ist mit der in Großbritannien gezüchteten Tiffanie-Katze. Wegen ihres schokoladenfarbenen Fells wird gerne gesagt, dass die Chantilly Katze die Katze für Schokoladenfans sei. Ihre Fellfarbe wird in Katzenkenner-Kreisen gar mit der speziellen Farbgebung eines Schokoladenriegels eines bestimmten amerikanischen Herstellers verglichen.

Chartreux (Kartäuser-Katze)

Chartreux, Kartäuser oder Malteser-Katze – viele Namen, eine Rasse. Die Kartäuser-Katze ist eine der beliebtesten Katzenrassen Europas, und doch herrscht viel Verwirrung um sie. Und das liegt nicht nur an den verschiedenen Bezeichnungen für die Rasse, sondern auch an ihrer wechselhaften Geschichte!

Chausie

Als Kreuzung zwischen Hauskatze und Rohrkatze gehört die Chausie zu den Hybridrassen. Damit soll sie das stolze Aussehen der Wildkatze mit dem treuen und menschenbezogenen Wesen der Hauskatze in sich vereinen. Den Bewegungs- und Freiheitsdrang ihrer wilden Vorfahren hat sich die seltene Chausie mit den ausgeprägten Wangenknochen jedoch bis heute bewahrt.

Korat

Die ungewöhnliche Schönheit mit dem silberblauen Fell und den smaragdgrünen Augen entstammt der Überlieferung nach dem 14. Jahrhundert, weil Katzen dieser Art bereits in der Literatur dieser Zeitspanne beschrieben wurden. Katzen wird ja im Allgemeinen nachgesagt, dass sie Glück und positive Energie ins Haus bringen.

LaPerm

Die Katze mit der Dauerwelle: Die noch junge Katzenrasse LaPerm entstand durch eine zufällige Genmutation und zeichnet sich in erster Linie durch ihr einzigartiges Lockenfell aus. Doch nicht nur ihre weichen Locken, sondern auch ihr menschenbezogener und anhänglicher Charakter machen sie zur perfekten Schmusekatze.

Lykoi (Werwolf-Katze)

Die Lykoi (lykos ist altgriechisch für “Wolf”) mag Ihnen auf den ersten Blick erscheinen wie die Hollywood-Version des Werwolfs. Vielleicht können Sie auf Anhieb nicht einmal glauben, dass es diese Katzenrasse tatsächlich gibt. Aber es handelt sich in der Tat nicht um eine Erfindung der Filmindustrie, sondern um eine natürliche Mutation einer einheimischen Kurzhaarkatze, die heute gezüchtet wird. In den USA gilt die Werwolfkatze bereits als heimlicher Trend. Entsprechend sind Lykois die Stars in den sozialen Medien.

Neva Masquerade

Neva Masquerade – ein mysteriöser Name für eine mysteriöse Schönheit! Die Neva Masquerade ist die Point-Variante der Sibirischen Katze und teilt viele Eigenschaften mit dieser Rasse.

Norwegische Waldkatze

Die Norwegische Waldkatze ist ohne menschlichen Einfluss in ihrem Ursprungsland Norwegen entstanden und begeistert mit ihrem wilden Äußeren und einem unverfälschten Charakter. Doch nicht nur das Aussehen der Norweger ist ursprünglich!

Ragdoll

Eine Katze, die einer Lumpenpuppe ähnelt? Ganz und gar nicht! Die Ragdoll ist eine Katzenrasse für Freunde von Siam, Colorpoint und anderen Point-Katzen. Dabei überzeugen die sanften Riesen aber nicht nur durch ihr wunderschönes Fell, ihre außergewöhnliche Farbe und die leuchtend blauen Augen...

Sibirische Katze

Die Sibirische Katze ist das Inbild einer Naturrasse. Die mittelgroßen Katzen mit der kräftigen Statur sollen ganz ohne menschlichen Einfluss in ihrer Heimat Russland entstanden sein. Gezielt gezüchtet werden sie erst seit den 80er Jahren. Am meisten beeindruckt Liebhaber das Äußere der in ihrem Herkunftsland Russland „Sibirskaja koschka“ genannten Waldkatzen und ihr unkomplizierter Charakter. Das üppiges Fell der Naturrasse ist auf die bitterkalten Winter und heiße Sommer Sibiriens eingestellt. Es wärmt die Katze während der kalten Jahreszeit und ist leicht genug für die sonnigen Sommermonate.

Snowshoe

In Deutschland ist die ursprünglich aus den USA stammende Snowshoe Katze noch recht wenig vertreten, findet aber aufgrund ihres interessanten Äußeren in Verbindung mit einem einzigartigen Charakter auch hierzulande bestimmt viele Freunde. Ein Wurf Snowshoe Kitten steckt immer voller süßer Überraschungen: Die jungen Kätzchen sind zum Zeitpunkt der Geburt noch ganz weiß und entwickeln die verschiedenen Färbungen erst im Laufe ihrer Entwicklung. Erste Farbgebungen sind etwa zehn Tage nachdem die hübschen Wesen das Licht der Welt erblickt haben erkennbar.

Sokoke

Hierzulande ist die aus Kenia stammende Katzenrasse Sokoke noch recht selten. Doch das könnte sich ändern. Denn die afrikanische Katze mit dem klassischen Tabbyfell ist äußerst anpassungsfähig und gesellig. Sie liebt die Unterhaltung mit ihren Menschen, braucht aber manchmal auch ihre Freiheit und viel Bewegung.

Thai Katze

Die Thai Katze entstand aus einer schon bestehenden Katzenrasse, der Siam. Als sich die Siamkatzen Zucht immer weiter in Richtung eines grazilen Katzentyps entwickelte, wurde der kräftigere, ursprüngliche Typ der Siamkatze als eigenständige Rasse anerkannt. Die Rasse „Thai“ war geboren.

Tonkanese

Trotz ihrer berühmten Stammeseltern, Burma- und Siamkatze, ist die Tonkanese eine relativ seltene Katzenrasse. Dabei vereint die schöne Katze mit dem schlanken, muskulösen Körper und dem samtig kurzen Fell viele positive Eigenschaften ihrer Vorfahren in sich. Anhänglich, gesellig und neugierig wie sie ist, ist sie eine tolle Katze für Familien, die viel Zeit mit ihrer Katze verbringen möchten.

Toyger

Die aus den USA stammende exklusive „Designerkatze“ Toyger ist eine Hauskatze, die mit dem Ziel gezüchtet wurde, einem Tiger im Katzenformat zu entsprechen. Daher setzt sich ihr Name aus „Toy“ wie Spielzeug und der Endung von „Tiger“ zusammen. So vermittelt sich der Anklang an ihr Ebenbild auch akustisch. Selbst wenn der Name der Toyger es suggeriert, sollte ein Haustier natürlich nicht als Spielzeug betrachten werden. Sondern vielmehr als ein geliebtes Tier, mit dem Sie sich viel auf spielende Weise beschäftigen.

Türkisch Angora

Die Türkisch Angora wird von vielen Liebhabern als die “älteste Rassekatze der Welt” bezeichnet. Was ist dran an ihrer Behauptung – und warum verzaubern die langhaarigen Katzen Tierfreunde weltweit?

Türkisch Van

Katzen die schwimmen können? Gibt es tatsächlich! Die Türkisch Van liebt im Gegensatz zu ihren Artgenossen Wasser und wagt gerne mal den ein oder anderen Ausflug ins kühle Nass. Dabei wird die Türkisch Van oft mit der Türkisch Angora verwechselt. Wer genau hinschaut, entdeckt aber schnell Unterschiede zwischen den beiden Rassen. Die Türkisch Van Katze stammt, wie der Name schon sagt, aus dem Osten der Türkei. Die Bezeichnung „Van“ weist auf den „Vansee“ hin, in dessen rauer und abgeschiedener Region sich die Rasse angeblich entwickelt haben sollte. Erfahren Sie hier mehr zu den außergewöhnlichen Katzen aus der Türkei!

Maine Coon

Als gesunde Katzenrassen sind vor allem die Maine Coon in Deutschland beliebt. Sie sind sehr groß und verfügen über ein dichtes Fell. Daher besitzen sie eine charakteristische Eleganz. Jedoch verhelfen ihnen diese langen Haare auch zu guter Gesundheit. Sie lassen kein Wasser durch. So können diese Katzen auch lange draußen bleiben, ohne krank zu werden.

Britisch Kurzhaar

Die Britisch Kurzhaar besitzt ein sehr weiches und kurzes Fell. Diese Katzen sind gesellig und ruhig. Daher eignen sie sich als perfekte Haustiere. Sie haben meistens eine sehr widerstandsfähige Gesundheit. Obwohl diese Katzen an zwei genetisch bedingten Krankheiten leiden können, treten diese immer seltener auf. Der Grund besteht darin, dass Züchter daran arbeiten, diese komplett zu beseitigen.

American Wirehair

Die American Wirehair besitzen als besonderes Kennzeichen ihr krauses Haar. Da diese Katzen Abenteuer lieben, bleiben sie sehr gerne lange draußen. Da es sich um eine gesunde Katzenrasse handelt, muss man sich keine Sorgen machen. Diese Katzen sind sehr robust.

RegaMuffin

Die RegaMuffin haben besonders langes Fell und sind der Ragdoll-Katze ein wenig ähnlich. Da sich ihr Haar nicht so leicht verknotet, ist es sehr einfach,

sie auf Zecken oder Flöhe hin zu untersuchen.
Diese Katzen haben einen sehr freundlichen Charakter und verbringen ungern viel Zeit draußen. So besteht kein Risiko, dass sie krank werden.

Bengalkatze

Die Bengalkatze stammt von den asiatischen Leoparden und wird daher sehr selten krank. Sie zählt auch zu den hypoallergenen Katzen. Daher eignet sie sich perfekt für Menschen, die von einer Katzenhaarallergie betroffen sind.

Europäisch Kurzhaar

Die Europäisch Kurzhaar Katzen zählen zu den seltenen natürlichen Katzenrassen. Sie sind nicht durch Kreuzungen entstanden. So besitzen diese Katzen eine sehr widerstandsfähige Gesundheit und keine Veranlagung zu verschiedenen genetischen Krankheiten.

Thaikatze

Oftmals wird die Thaikatze als „Hundekatze“ bezeichnet, da sie besonders verspielt und zutraulich ist. Von ihrem Besitzer oder ihrer Besitzerin fordert sie sehr viel Aufmerksamkeit. Jedoch benötigt sie keine besondere Pflege und wird nur sehr selten krank.