LaPerm

Verfasst von zooplus Redaktion

Die Katze mit der Dauerwelle: Die noch junge Katzenrasse LaPerm entstand durch eine zufällige Genmutation und zeichnet sich in erster Linie durch ihr einzigartiges Lockenfell aus. Doch nicht nur ihre weichen Locken, sondern auch ihr menschenbezogener und anhänglicher Charakter machen sie zur perfekten Schmusekatze.

LaPerm Katze vor blauem Hinztergrund

Ihr gelocktes Fell macht die LaPerm zu einer ganz besonderen Katzenrasse.

Aussehen: Katze mit gelocktem Fell

Der Rassename „LaPerm“ entstand in Anlehnung an den amerikanischen Ausdruck „perm“, die Kurzform von „permanent wave“ (= Dauerwelle). Schließlich ist das typische Erkennungsmerkmal der LaPerm das gelockte, weiche Fell, das locker vom Körper absteht und ihr einen leicht zerzausten Look verpasst.

Shorthair vs. Longhair

Dabei kann die Lockenpracht, die sowohl als kurze Variante (Shorthair) als auch als langhaarige Variante (Longhair) auftritt, sehr unterschiedlich sein: von leicht gewellt bis hin zu geringelten Locken ist alles erlaubt – wobei ausgeprägte Locken deutlich bevorzugt werden. Einige Züchter unterscheiden dabei zwischen diesen drei Haartypen:

  • BC (born curled): Die Katzenwelpen kommen bereits mit gelocktem Fell auf die Welt (bevorzugte und mittlerweile die am weitesten verbreitete Variante).
  • BS (born straight): Die Katzenwelpen haben glattes Haar.
  • BB (born bald): Die Katzenwelpen werden kahl geboren und entwickeln ihr bleibendes Fell erst später.

Alle Farben und Muster kommen vor

Farblich gibt es bei der LaPerm keine Einschränkungen. Das heißt, alle Farben und Zeichnungen sind erlaubt und die Möglichkeiten dadurch schier endlos. Besonders beliebt sind jedoch rote LaPerms oder LaPerms mit Points (Siamzeichnung), bei denen die Locken besonders betont werden.

Abhängig von Alter und Saison kann sich das Fell der LaPerm-Katzen auch verändern. So kann es zum Beispiel in der kalten Jahreszeit dichter werden und manch erwachsene LaPerm entwickelt am Hals einen Kragen. Charakteristisch für die mittelgroße, sportlich-schlanke und muskulöse LaPerm sind die runden Pfoten und der sehr buschige Schwanz. Die Ohren sind relativ groß und dürfen wie beim Luchs behaart sein.

Wie schwer wird die LaPerm?

Ihr keilförmiger Kopf besitzt ausgeprägte, runde Schnurrhaarkissen, von denen – passend zum Fell – gewellte Schnurrhaare entspringen. Darin sehen jedoch einige Tierschützer ein Qualzuchtmerkmal: Denn gebogene, geknickte oder gewellte Vibrissen können die Wahrnehmung und die Kommunikationsfähigkeit der betroffenen Katze einschränken.

Ausdrucksstark sind die Augen der LaPerm, die leicht schräg gestellt und mandelförmig in allen Farben vorkommen können. Das Gewicht der Rassekatzen liegt zwischen 2,5 und 5 kg, wobei weibliche LaPerms meist leichter sind als Kater.

Charakter: Die LaPerm ist freundlich und verschmust

Ungewöhnlich bei dieser jungen Katzenrasse ist nicht nur ihr Aussehen, auch ihr Wesen unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Katzen. Bereits Curly, die Stammmutter der LaPerm-Rasse, war für eine Farmerkatze außergewöhnlich zutraulich. Sie war keineswegs wild oder unberechenbar wie ihre Geschwister, sondern schien stets zu versuchen, ihrer Besitzerin alles recht zu machen und genoss deren Streicheleinheiten in vollen Zügen.

Das freundliche, verschmuste Wesen und die menschenbezogene Art konnte sich die neue Rasse, trotz verschiedener Fremdeinkreuzungen, bis heute bewahren.

Lieblingsplatz: Der Schoß ihres Menschen

In England nennt man LaPerms manchmal liebevoll „Lappies“, was sich vom englischen Wort „lap“ (Schoß) ableitet und einiges über den Lieblingsplatz dieser besonderen Katzen verrät. Das heißt jedoch nicht, dass eine LaPerm nur auf dem Schoß ihrer Menschen liegt.

Genauso gern wie ausgiebige Streicheleinheiten mag sie es nämlich zu spielen, zu klettern und zu toben. Besonders Jungkatzen legen dabei viel Energie an den Tag und sind zuweilen regelrecht übermütig, was häufig zu lustigen Situationen führt. Wenn sie dabei auch noch die volle Aufmerksamkeit ihrer Bezugsperson erfahren, ist für sie das Leben perfekt.

Am liebsten in Gesellschaft

Was LaPerms hingegen gar nicht mögen, ist das Alleinsein. Die sozialen und geselligen Tiere suchen regelrecht den Kontakt zu Menschen, wobei sie sich bei einer mehrköpfigen Familie meist eine Bezugsperson aussuchen.

Mit Kindern, aber auch mit anderen Haustieren, wie zum Beispiel Hunden, kommen die verspielten und freundlichen Katzen in der Regel sehr gut zurecht. Auch die Gesellschaft von Artgenossen – zumindest wenn diese genauso agil und temperamentvoll sind wie sie selbst – wissen LaPerms sehr zu schätzen. Die Interaktion mit dem Menschen kann eine Zweitkatze jedoch nicht ersetzen.

Haltung: Was braucht die LaPerm?

Wer eine LaPerm bei sich zu Hause aufnehmen möchte, sollte sich ihrer anhänglichen und menschenbezogenen Art bewusst sein. Für Berufstätige etwa, die den ganzen Tag arbeiten müssen, ist diese Rasse denkbar ungeeignet.

Besitzer einer LaPerm sollten sich ihrer Katze mehrere Stunden täglich widmen können, mit ihr spielen, sie herumtragen und natürlich ausgiebig mit ihr schmusen. Das wohlige Schnurren, wenn das kleine „Lockenmonster“ auf dem Schoß liegt, wird bei ihnen aber garantiert für wahre Glücksgefühle und pure Entspannung sorgen.

Ist die LaPerm eine Wohnungskatze?

Da eine LaPerm so anhänglich ist, wird sie – selbst wenn ihr Freigang zugestanden wird – meist in der Nähe ihres Zuhauses bleiben. Auch eine reine Wohnungshaltung ist bei ihr möglich, ein gesicherter Balkon mit Katzennetz ist jedoch wünschenswert.

Insgesamt ist sie, in Bezug auf ihre Umgebung, aber sehr anspruchslos und gibt sich selbst mit einer kleineren Stadtwohnung zufrieden. Viel wichtiger als die Wohnverhältnisse ist ihr der Kontakt zu ihrer Bezugsperson, die sie am liebsten immer in ihrer Nähe haben möchte.

Ernährung: Welches Futter ist das Beste für die LaPerm?

Dank ihrer robusten Gesundheit stellt die LaPerm keine besonderen Ansprüche an ihre Ernährung. Damit sie alle wichtigen Nährstoffe, die sie für ein langes und gesundes Katzenleben braucht, geliefert bekommt, sollte sie jedoch ein hochwertiges Katzenfutter erhalten.

Dabei sollten Sie weniger auf den Preis als auf die Inhaltsstoffe achten. Ein qualitativ hochwertiges Futter besteht aus einem hohen Fleischanteil, ergänzt durch verschiedene Gemüse- und Obstsorten. Der Getreideanteil sollte dabei so gering wie möglich sein. Auf Zucker, chemische Konservierungsstoffe oder künstliche Geschmacksverstärker sollte vollständig verzichtet werden.

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Pflege: Wenig Aufwand bei der LaPerm

Eine wunderbare Möglichkeit, sich seiner Katze zu widmen und ihr Aufmerksamkeit zu schenken, ist die Fellpflege – wobei diese bei der LaPerm eigentlich recht wenig Zeit beansprucht. Die Pflege erledigt sie – wie die meisten Samtpfoten – weitestgehend selbst. Lediglich zur Zeit des Fellwechsels im Sommer sollten Sie die überschüssigen Haare mit einer weichen Bürste aus dem Fell herauskämmen. Das Bürsten genießt die liebebedürftige LaPerm übrigens sehr!

Wie bei allen Hauskatzen sollten Sie außerdem Ohren, Augen und Zähne regelmäßig kontrollieren. Verunreinigungen oder Entzündungen können so frühzeitig festgestellt und behandelt werden.

Gesundheit: Welche Krankheiten können auftreten?

Eine regelmäßige Pflege trägt entscheidend zur Gesundheit Ihrer LaPerm bei. Dazu gehören natürlich auch jährliche Kontrollbesuche beim Tierarzt sowie das Einhalten wichtiger Impftermine.

Obwohl die junge Katzenrasse sehr robust ist und keine rassespezifischen Krankheiten bekannt sind, kann eine LaPerm – genauso wie jede Hauskatze – an bestimmten Krankheiten, wie zum Beispiel einer bakteriellen Magen-Darm-Infektion oder einer Erkrankung der oberen Atemwege, leiden. Sie sollte deshalb gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft sein. Hat die LaPerm Freilauf, sollte sie zusätzlich gegen Tollwut und Leukose geimpft werden.

Geschichte: Woher stammt die LaPerm?

Alles begann im Jahr 1982 auf dem Bauernhof von Linda Koehl in der Nähe von The Dalles, im amerikanischen Oregon. Eine ihrer Katzen, die auf ihrem Hof lebten und sich frei verpaarten, gebar einen Wurf mit sechs Katzenwelpen. Schon bei der Geburt fiel auf: Ein Kätzchen war anders als seine Geschwister, denn es war völlig kahl.

Curly, die Stammmutter aller LaPerm-Katzen

Aber auch in ihrem Wesen unterschied sich die junge Kätzin von den anderen. Im Gegensatz zu den anderen fünf Kitten, die sich zu unabhängigen Freigeistern entwickelten und auf dem Hof ihrer eigenen Wege gingen, suchte sie bewusst die Nähe ihrer menschlichen Besitzerin und folgte ihr bald auf Schritt und Tritt.

Die eigentliche Besonderheit des kleinen Sonderlings zeigte sich aber im Alter von etwa acht Wochen. Die anfangs kahle Jungkatze entwickelte – im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihren Geschwistern – ein sehr weiches, lockiges Haar. Koehl gab ihrem besonderen Kätzchen daraufhin den Namen „Curly“ (engl. lockig).

Erst Laune der Natur, dann gezielt gezüchtet

Wie ihre Geschwister lebte Curly draußen auf der Farm ihrer Besitzerin und verpaarte sich auf natürliche Weise mit einem Kater. Es zeigte sich, dass sie das mutierte Gen, welches für ihre Locken verantwortlich war, an ihre Katzenkinder vererbte. So waren die fünf Kater von Curlys erstem Wurf bei der Geburt allesamt nackt und bekamen später dasselbe lockige Haarkleid wie ihre Mutter.

Koehl, die sich bis dato kaum mit Vererbungslehre auskannte, begann sich mehr und mehr in die Züchtung und Genetik von Katzen einzulesen. Sie nahm Curly und deren außergewöhnlichen Nachwuchs mit in ihr Haus und begann dort, sie genau zu beobachten und gezielt mit normalen Hauskatzen zu verpaaren.

Der Weg zur Rassekatze

Angetan von der Lockenpracht und dem sanften Wesen von Curly und ihrem Nachwuchs, bekam Koehl von einem Freund den Rat, die Katzen auf einer Ausstellung zu zeigen. Koehl war gespannt auf die Meinung der Katzenexperten und zeigte der CFA-Zuchtrichterin Kim Everett als eine der Ersten ihre gelockten Katzen. Everett war von der neuen Katzenrasse mit dem Namen „LaPerm“ begeistert und ermutigte Linda Koehl, weiter zu züchten und eine offizielle Anerkennung der Rasse anzustreben.

Koehl hatte Erfolg: 2004 wurde ihre Rasse offiziell von der TICA (The International Cat Association), dem weltweit zweitgrößten Dachverband für Rassekatzen, anerkannt. Seit 2015 wird die Rasse nun auch offiziell bei der FIFe (Fédération Internationale Féline) geführt.

Vorabüberlegungen: Ist die LaPerm die geeignete Katzenrasse für mich?

Andere Frage: Mögen Sie Hunde? Gerne wird die LaPerm nämlich mit einem Hund verglichen. Genauso wie „der beste Freund des Menschen“ folgt sie ihrem Besitzer auf Schritt und Tritt. Sie versucht alles, um die Aufmerksamkeit und die Zuneigung ihrer Menschen zu bekommen.

Sie ist kein Freigeist, wie viele ihrer Artgenossen, die sich ihre Unabhängigkeit bewahren und mehrere Stunden auf Streifzügen in der Natur unterwegs sind. Die LaPerm sucht immer wieder die Nähe ihrer Familie. Selbst eine Zweitkatze – die das Leben der sozialen und geselligen Katzenrasse zweifellos bereichern wird und über deren Gesellschaft sie sich sehr freut – kann den Kontakt und die Nähe zum Menschen nicht ersetzen.

Die wichtigste Frage vor dem Kauf

Die wichtigste Frage, die Sie sich vor dem Kauf einer LaPerm also stellen sollten, ist: „Kann ich jeden Tag genügend Zeit für meine Katze aufbringen, um mit ihr zu spielen, sie zu pflegen und mit ihr zu schmusen?“ Wenn Sie viel unterwegs sind, sei es beruflich oder privat, und Sie Ihre Katze viel zu Hause allein lassen müssen, wird Ihnen jeder seriöse Züchter vom Kauf dieser anhänglichen Rassekatze abraten.

La Perm Kätzchen vor blauem Hintergrund © lwfoto / adobe.stock.com
Die gewellten Schnurrhaare der LaPerm können ihre Wahrnehmung beeinträchtigen, kritisieren Tierschützer.

Zucht und Anschaffung: Wo kann ich eine LaPerm kaufen?

Da die LaPerm eine vergleichsweise junge Katzenrasse ist, ist auch die Anzahl der Züchter, die sich dieser besonderen Locken-Katze gewidmet haben, noch recht überschaubar. Die meisten Züchter gibt es im Ursprungsland, den USA, aber auch in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Russland und Frankreich gibt es Züchter, die an einer stärkeren Verbreitung der Katzenrasse arbeiten.

Unterschiedliche Zuchtstandards

Je nach Zuchtverband, in dem die Züchter Mitglied sind, kann eine Verpaarung mit bestimmten Katzenrassen des östlichen Typs zur Erweiterung des Genpools erlaubt sein. Da das „Locken-Gen“ bei den LaPerm-Katzen – anders als bei allen Rex-Katzenrassen – dominant vererbt wird, blieb das typisch gelockte Fell trotz Fremdverpaarung erhalten.

Gemäß Auflagen der FIFe und der CFA (Cat Fanciers’ Association) ist seit 2015 jedoch keine Einkreuzung anderer Rassen mehr erlaubt. Nach wie vor gibt es im Zuchtpool aber auch einige glatthaarige LaPerms, die in der Verpaarung mit gelockten LaPerms sowohl Nachwuchs mit „normalem“ Fell als auch mit Locken bekommen.

Kurz und knapp: Die häufigsten Fragen zur LaPerm

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die rare lockige Schönheit.

Ist die LaPerm eine Qualzucht?

Die Katzenrasse LaPerm gilt in Deutschland derzeit nicht als klassische Qualzucht, wie dies etwa bei schwanzlosen bzw. haarlosen Katzen oder Tieren mit Knickohren der Fall ist. Dennoch sehen viele Tierschützer die gewellten Vibrissen der LaPerm kritisch. Denn Schnurrhaare sind hochsensible Tastorgane. Wenn diese stark deformiert, brüchig oder verkümmert sind, kann das die Wahrnehmung der Katze beeinträchtigen.

Wie alt werden LaPerm Katzen?

Die Lebenserwartung der LaPerm ist nicht kürzer als bei anderen Rassen und wird mit 10-15 Jahren beziffert. Bei guter Pflege können diese Katzen auch noch älter werden.

Ist die LaPerm für Menschen mit Allergie geeignet?

Die LaPerm wird oft als „allergikerfreundlich“ beschrieben, obwohl sie nicht hypoallergen ist. Trotzdem berichten manche Allergiker, mit dieser Rasse weniger Probleme zu haben – vermutlich, weil sie verhältnismäßig wenig Unterwolle besitzt und wenig haart. Ob für einen Katzenallergiker ein Zusammenleben möglich ist, muss jedoch im Einzelfall individuell getetest werden.

Wie finde ich einen LaPerm-Züchter in Deutschland?

Seriöse Züchter gehören einer unabhängigen Organisation an, z. B. The International Cat Association (TICA). Auf deren Webseite kann man nach Züchtern in der Umgebung suchen. Von Hobbyzüchtern, die ihre Tiere „ohne Papiere“ abgeben, ist abzuraten. Denn die fehlenden Unterlagen sind oft ein Hinweis darauf, dass Herkunft, Gesundheit oder Zuchtbedingungen der Katze nicht nachvollziehbar sind. Das erhöht das Risiko, eine kranke oder schlecht sozialisierte Katze zu erhalten.

Fazit: Innerlich und äußerlich besonders

Die LaPerm ist eine außergewöhnliche Katze. Wenn Sie oder Ihre Familie genügend Zeit und Lust haben, sich voll und ganz einer Katze zu widmen, werden Sie mit der LaPerm einen unglaublich liebevollen und charmanten Gefährten bekommen, der mit seiner „Dauerwelle“ nicht nur optisch, sondern auch mit seinem charmanten und humorvollen Wesen etwas ganz Besonderes ist.

Steckbrief zur LaPerm

Kurzinfo:Das gewellte bis geringelte Haar der LaPerm ist durch eine natürliche Genmutation entstanden.
Widerristhöhe:15-20 cm
Gewicht:Kater: 3 bis 5 kg
Katze: 2,5 bis 4 kg
Durchschnittliche Lebenserwartung:10-15 Jahre
Typische Krankheiten:keine bekannt
Wesen:anhänglich, menschenbezogen, freundlich, neugierig
Fell:kurz oder lang, weich, lockig
Fellfarbe:alle gängigen Farben und Muster
Erziehungsaufwand:mittel
Pflegeaufwand:gering
Bewegungsbedarf:mittel
Herkunft:USA

Quellen:


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