06. März 2017 - Aktualisiert 10. April 2018

Savannah

Savannah katze

Die Savannah ist eine relativ junge Katzenrasse, die durch ihre auffällige Fellfarbe mittlerweile zu einer Modekatze und nicht selten zu einem Prestigeobjekt geworden ist. Benannt ist die Savannah Katze nach dem Lebensraum des Servals - der Savanne in Afrika.

savannah kitten

Herkunft

Die Savannah entspringt der Verpaarung von Hauskatzen mit Servals, mittelgroßen Wildkatzen aus Afrika. Diese Verpaarung gelang das erste Mal 1989 in Amerika.

Aussehen

Die Savannah ist sehr groß mit schlanken Beinen, langem Hals und sehr kleinem Kopf. Die Ohren sind proportional zum Kopf gesehen sehr groß. Die Besonderheit an dieser Katzenrasse ist die Tupfenzeichnung der Serval. Die Färbung im Allgemeinen ist ein goldener oder beigefarbener Grundton mit heller Unterseite. Savannah Katzen wirken wie eine kleinere Imitation des Servals.

Savannah Katzen der ersten und zweiten Generation sind die Größten. Das Gewicht der Tiere liegt zwischen 4,5 und 11 kg und ist wie die Größe abhängig von der Generation. Grund dafür ist, dass bei Tieren der ersten Generationen der genetische Einfluss der afrikanischen Wildkatze noch sehr stark ist. Ab der 4. Generation pendeln sich Größe und Gewicht ein.

savannah katzenbaum

Charakter

Savannahs sind sehr freundlich, verspielt und gesellig. Sie vertragen sich mit anderen Haustieren blendend. Die Savannah Katze liebt außerdem das Wasser und geht gerne baden, wenn man ihr die Möglichkeit in Form einer mit Wasser gefüllten Wanne bietet. Eine Besonderheit liegt ganz klar in der Sprungkraft der Katze – sie kann aus dem Stand zwei Meter hoch springen.

In den USA ist die Haltung von Haus-/Wildkatzen Kreuzungen – wie die Savannah Katze – in manchen Bundesstaaten illegal. In New York ist die Haltung von Savannah Katzen seit 2005 verboten, allerdings nicht generell. Savannah-Katzen der 6. Generation dürfen außerhalb der Stadt New York gehalten werden, in New York City sind Savannahs jedoch völlig verboten.

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