03. März 2017 - Aktualisiert 25. Januar 2019

Bengalkatze

Bengal Katze

Die Bengalkatze ist eine wirklich einzigartige Katzenrasse. Schließlich ist sie ein “Haustiger” im wahrsten Sinne des Wortes: Die Züchter der Rasse setzen auf ein Quäntchen Wildkatzenblut. Denn Wildkatzen-Hybride wie Bengal oder Savannah sind der neuste Schrei in der Zuchtwelt! Was macht eine Hybrid-Katze aus – und was muss man beachten, wenn man sich solch eine Wildkatzen-Kreuzung ins Wohnzimmer holt? Unser Rasseportrait gibt Antworten.

Noch Anfang des neunzehnten Jahrhunderts waren Großkatzenhybride in den europäischen Zoos zu finden. Was sich für zoologische Gärten als nicht praktikabel erwies ist dennoch auf die Kleinkatzenwelt übergesprungen: Sogenannte Wildkatzenhybride werden mit immer mehr Begeisterung aus der Verpaarung wilder Katzenarten mit einer domestizierten Hauskatzenrasse entwickelt. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Bengal, entstanden aus der Kreuzung einer zahmen, schwarzen Hauskatze mit einer wilden Asiatischen Leopardkatze. Das Ergebnis: Eine Katzenrasse, die mit einem langgestreckten Körperbau und einer außergewöhnlichen Fellfärbung überzeugt, je nach Nähe zu ihren wilden Verwandten aber manchmal eine erfahrene Hand benötigt.

Bengal kitten

Geschichte

Die Bengalkatze ist eine sehr moderne Rasse. Der Ursprung der Wildkatzen-Hybrid-Zucht stammt aus den USA, dort nahm die Genetikerin Jean Mill 1963 erste Kreuzungsversuche mit der im südasiatischen Raum beheimateten Asiatischen Leoparden-Katze Prionailurus bengalensis bengalensis und einer Hauskatze. Ihr Ziel: Eine zahme Hauskatze zu schaffen, die durch das wilde, ursprüngliche Aussehen ihrer Wildkatzen-Vorfahren überzeugt.

Die Idee war allerdings nicht ganz neu: Schon 1889 erwähnte der britische Künstler und Journalist Harrison William Weir eine Kreuzung von Asiatischer Leopardkatze und Hauskatze. Den größten Einfluss auf die Bengal Zucht und offizielle Gründerin der Rasse ist aber dennoch Jean Mill, damals noch als Jean Sudgen bekannt. Sie beschäftigte sich schon 1946 in ein Forschungspapier für ihre Genetik-Klasse an der Universität Davis in den USA mit dem Thema „Crossbreeding“ – zu Deutsch: „Rassekreuzungen bei der Hauskatze“. Anfang der 60er Jahre setzte sie ihre Ideen und ihr Wissen in die Tat um: Sie kreuzte Hauskatzen mit Asiatischen Leopard-Katzen. Direkte Kreuzungen aus Wild- und Hauskatze nennt man „F1“-Tiere. Aus einer erneuten Kreuzung eines F1-Tieres mit einer Hauskatze wird ein „F2“-Tier und so weiter. F1 und F2-Katzen zeigen oft das wilde Verhalten der Wildkatzen. Jean Mill kreuzte die weiblichen F1-Tiere erneut mit dem Vatertier und erhielt so F2-Katzen. Nach weiteren zwei bis drei Generationen zeigten die Nachkommen eine verhaltenstechnische Ähnlichkeit mit der Hauskatze. Aufgrund des Todes ihres Mannes unterbrach Jean Mill ihre Kreuzungsversuche kurzzeitig, setzte diese aber in den 70er Jahren fort, als sie weibliche Hybridtiere vom Wissenschaftler William Centerwall übernehmen konnte. Dieser hatte Asiatische Leopardkatzen mit Hauskatzen verpaart, um ihre Immunität für Feline Leukämie zu untersuchen. Dies war der Startschuss für die moderne Zucht der Bengalkatze, die 1983 offiziell bei der TICA (The International Cat Association) anerkannt wurde! Anfangs wurden noch andere Rassen wie Abessiner, Ägyptische Mau und American Kurzhaarkatzen eingekreuzt, um das gewünschte Aussehen der Bengal zu verfeinern – mittlerweile wird die Bengalkatze reinrassig gezüchtet. Auf Ausstellungen dürfen allerdings nur Katzen ab der vierten Generation („F4“) gezeigt werden. Erst ab dieser Generation gelten die Tiere als „zahm“ und ähneln in ihrem Charakter einer Hauskatze.

Die Bengalkatze hat mittlerweile viele Freunde gefunden. Allerdings sind nicht alle Zuchtvereine Freunde von Hybridrassen. Die Cat Fanciers' Association (CFA) beispielsweise erkennt keine Katzenrassen an, die von wilden Katzenarten abstammen.

schnee bengal katze

Aussehen

Doch genug zur Geschichte der Bengal, die sich so sehr von der Entstehung vieler anderer Rassekatzen unterscheidet. Wie sieht so eine Hybridkatze denn nun aus?

Als Hybridrasse sind Bengalkatzen oft größer als Hauskatzen. Die geschmeidigen und dennoch athletischen Tiere wiegen bis zu 7 Kilogramm, weisen dabei aber auch eine Höhe von bis zu 70 Zentimeter auf. Ihr kraftvoller Körper wird von langen, muskulösen Beinen getragen. Im Verhältnis dazu ist der Kopf der Bengal eher klein. Er wird von hohen Wangenknochen und mandelförmigen, großen Augen dominiert. Die großen Augen der Bengal sind häufig grün oder blau. Die Ohren sind klein mit abgerundeten Spitzen, besitzen aber eine breite Basis.

Am Auffälligsten ist die „wilde“ Zeichnung der Bengal. Mit großen Flecken, Rosetten, einem helleren Bauch und Streifung der Vorderbeine ähnelt sie im Aussehen sehr ihren wilden Vorfahren. Dieses Aussehen hat der Bengal viele Bewunderer eingebracht!

Bengal gibt es in den Grundfarben orange, golden, dunkelgelb und sandfarben, oft auch mit „Glitter“. Anerkannt sind die Zeichnungen „marbled“ und „spotted“:

  • Marbled: „Marbled“ erinnert an die „gestromte“ Zeichnung anderer Katzenrassen. Die Zeichnung der Bengal sollte aber so wenig wie möglich an die einer Hauskatze erinnern.
  • Spotted: Die Fellzeichnung „spotted“ ist ausdrücklich gewünscht: „Spotted“ Bengalkatzen ähneln mit ihren großen Flecken und Tupfen den wilden Leopardkatzen, dabei werden zweifarbige Tupfen („rosetted“) von einfarbigen Tupfen unterschieden.
  • Sparbled“: Eine Zeichnung, die weder marmoriert (marbled) noch getupft (rossetiert) ist, wird als „sparbled“ bezeichnet. Offiziell anerkannt ist diese Fellzeichnung dennoch nicht.

Kinn, Brust, Bauch und Beine dürfen Grundfarben von creme bis weiß aufzeigen und stehen im Kontrast zur Färbung von Flanken und Rücken. Augen, Lippen und Nase werden idealerweise von schmalen, schwarzen Linien umrahmt.

Nicht nur das ursprüngliche Aussehen der Bengalkatze erinnert an das Quäntchen Wildkatzenblut, das diese Rasse so besonders macht!

Bengal Charakter

Ab der dritten Generation gelten Bengalkatzen als „zahm“. Dennoch sind sie aufgrund ihres wilden Erbes aktive, temperamentvolle Tiere. Bengal-Katzen sollten darum erst ab der vierten Generation als Haustiere gehalten werden! Auch Zuchttiere dürfen erst ab dieser Generation bei Ausstellungen gezeigt werden. Dem Rassestandard nach sind Bengal „vertrauensvolle, aufmerksame, neugierige und freundliche Katzen“!

Die Bengal ist eine Katze, die definitiv Spaß macht! Sie gilt als clever und gelehrig – demnach benötigt sie viel Aufmerksamkeit, um ihren Tätigkeitsdrang in die richtigen Bahnen zu lenken. Liebhaber von Bengal-Katzen stellen oft fest, dass einfaches Kuscheln und Spielen nicht ausreicht, um eine Hybridkatze zu beschäftigen. Target-Training und Arbeit mit dem Clicker gehören genauso dazu wie eine katzengerechte Umgebung, die keine Langeweile aufkommen lässt. Bengal-Katzen lieben es, zu klettern und Wasser mögen sie besonders gern. Gesicherter Freigang sorgt dafür, dass der Bengal nicht langweilig wird und sie ihren Bewegungsdrang ausleben kann. Ein großer Garten ist natürlich ideal, bei ruhigeren Tieren eignet sich aber auch ein abgesicherter Balkon mit vielen Klettermöglichkeiten.

Die Bengal ist eine selbstbewusste, eher dominante und manchmal auch leicht aggressive Katze. Die Vergesellschaftung mit anderen, eher territorialen Katzen kann darum zu Problemen führen. Dennoch sollte eine Bengal nie allein gehalten werden. Als Begleiter eignen sich eher ruhige Katzenrassen wie Perser oder Britisch Kurzhaarkatzen – im Zweifelsfall hängt eine gute Wohngemeinschaft zwischen zwei Tieren aber auch vom jeweiligen Charakter der Katzen ab.

Bei einer Hybridrasse ist die Aufzucht der einzelnen Tiere besonders wichtig. Denn auch, wenn alle Hauskatzen im Inneren noch kleine Wildtiere sind, setzt sich dieses wilde Erbe besonders bei Katzen durch, bei denen das Wildkatzenblut im Stammbaum nicht zu weit zurückliegt... Bengalkatzen der ersten Generationen sind beispielsweise nicht so vertrauenswürdig wie andere Katzenrassen und manchmal ist viel Geduld gefragt, bis sich die Katzen an neue Menschen und eine neue Umgebung gewöhnen. Was bei allen Rassekatzen wichtig ist, gilt darum insbesondere bei der Bengal: Erstehen Sie Ihre Katze nur von einem professionellen Züchter, der großen Wert auf die Sozialisierung und Aufzucht seiner Jungtiere legt und Ihnen beim anfänglichen Zusammenleben mit Ihrer Bengal zur Seite stehen kann!

zwei bengal katze beide farben

Haltung

Als Wildkatzen unterliegen Bengalkatzen der Generation F1 bis F4 dem Artenschutzgesetz. Für geschützte Arten gelten bestimmte Haltungsbestimmungen in Deutschland: Das Bundesamt für Naturschutz fordert so für Wildkatzen und ihre direkten Nachkommen unter anderem ein Außengehege von mindestens 15 Quadratmetern Größe. Schließlich unterscheidet sich gerade die Haltung von Bengal-Hybridtieren der F1 und F2 Generation von denen zahmer Hauskatzen! Ein Züchter, der Bengal-Katzen ab einer frühen Generation züchtet, muss seinen Tieren artgerechte Haltungsbedingungen bieten können.

Ab einer späteren Generation ähnelt der Charakter der Bengalkatze dem Wesen anderer, aktiverer Katzenrassen ohne Wildkatzenblut. Auch die Haltung der Hybridkatzen unterscheidet sich ab diesem Zeitpunkt nur geringfügig von der artgerechten Haltung anderer bewegungsfreudiger Katzen. Ein gesicherter Auslauf oder ein abgesicherter Balkon mit vielen Spiel-, Kletter-, Kratz- und Versteckmöglichkeiten ist ideal, damit sich die Bengalkatze ihrem Aktivitätslevel entsprechend beschäftigen kann. Variieren Sie die Umgebung der Bengal und bieten sie ihr immer neue Reize. Eine Wasserschüssel auf dem Balkon? Ein kleiner Teich im gesicherten Auslauf? Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf! Nach wenigen Wochen mit einer Bengal werden Clicker und Targettraining keine Fremdwörter mehr für Sie sein... Intelligenzspielzeuge und Denkspiele werden von der Bengal besonders gerne angenommen! Mittlerweile gibt es auch Intelligenzspielzeuge für Katzen, doch bedienen Sie sich ruhig auch bei für Hunde angebotene Produkten. Da Bengalkatzen Wasser lieben, eignet sich eine flache, große Wasserschale für Spiel und Spaß – im Sommer draußen, in der kalten Jahreszeit im Badezimmer!

Die Haltung einer Bengal kann darum für Katzenfreunde, die ruhigere Katzenrassen gewohnt sind, durchaus anspruchsvoll sein. Da die Bengal eine intelligente, gelehrige Rasse ist, macht es aber durchaus Spaß, sich mit ihr zu beschäftigen!

Bengalkatze

Bengal Ernährung & Gesundheit

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Als junge, ursprüngliche Katzenrasse gilt die Bengal als außergewöhnlich gesund. Dennoch wurde 2011 eine Genkrankheit identifiziert, die durch Degeneration der Retina des Auges zur Erblindung der Tiere während des ersten Lebensjahres führen kann.

Die beste Gesundheitsvorsorge für Bengal-Katzen ist ein artgerechtes Futter und der jährliche Check-Up beim Tierarzt. Viele Halter von Hybridrassen füttern roh, da zahlreiche Savannah und Bengal eine Empfindlichkeit gegenüber industriellem Katzenfutter und Bakterien in der Nahrung zu zeigen scheinen. Grundsätzlich versorgt hochqualitatives Fertigfutter aus der Dose oder Schale Ihre Bengal-Katze aber mit allem, was sie für ein langes, gesundes Katzenleben benötigt! Sollten Sie sich für die Rohfütterung entscheiden, ist eine gründliche Einarbeitung das A und O. Mit den richtigen Supplementen und natürlichen Ergänzungen stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Katze rundum gesund ernähren.

So finden Sie den richtigen Züchter

Sie sehen: Die Bengal ist eine rundum faszinierende Katzenrasse! Haben Sie sich schon beim Lesen unseres Rasseportraits in die Hybridkatzen verliebt stellt sich nun die Frage: Wo findet man so einen außergewöhnlichen Tiger?

Bei einer recht jungen, modernen Hybridrasse wie der Bengal ist es oft nicht einfach, einen professionellen Züchter zu finden. Dies liegt unter anderem an den Haltungsbedingungen für Wildkatzen und Tieren bis zur F4-Generation, aber auch an den besonderen Bedürfnissen einer aktiven, ursprünglichen Rasse wie der Bengal. Ein verantwortungsvoller Züchter stellt sicher, dass die Haltung einer Bengalkatze wirklich richtig für Sie und Ihre Familie ist! Er stellt einen möglichst frühen Kontakt zwischen den Kitten und ihrer zukünftigen Familie her und begleitet seine Jungtiere in ihr neues Zuhause. Als Mitglied in einem Zuchtverein legt er nicht nur darauf wert, dass seine Katzen dem gewünschten Zuchttyp entsprechen, sondern übernimmt auch Verantwortung für ihre Gesundheit. Dazu gehört auch eine Gesundheitsvorsorge der Elterntiere, schon vor der Verpaarung, Test auf eventuelle genetische Erkrankungen und eine tierärztliche Begleitung während der Trächtigkeit der Mutterkatze. Nach der Geburt der Jungtiere werden diese dem Tierarzt vorgestellt, untersucht, geimpft, entwurmt und artgerecht ernährt. All das kostet natürlich Geld – und schlägt sich im Kaufpreis einer Bengalkatze nieder: Eine Bengalkatze kostet oft um die tausend Euro. Tiere, die zur Zucht bestimmt sind, sind um einiges teurer. Dabei wird ein Züchter bei diesem Preis noch nicht einmal reich – er deckt nur die ihm entstandenen Kosten...

Auch, wenn der Kaufpreis einer Rassekatze wehtut, sollten Sie auf keinen Fall auf sogenannte „Vermehrer“ ausweichen, die „Rassekatzen ohne Papiere“ anbieten! Hier wird in der Regel an der Auswahl der Elterntiere und der Gesundheitsvorsorge gespart. Nur selten erhalten die Jungtiere die Sozialisierung und Zeit, die gerade Hybridrassen benötigen, um zu körperlich und geistig gesunden Katzen heranzuwachsen.

Dieses Vertrauen gilt natürlich für beide Seiten. Seien Sie also nicht entsetzt, falls der Bengal-Züchter besondere Abgabebedingungen für seine Tiere festgelegt hat! Dies kann eine Kastration sein oder eine Haltung, die Freigang garantiert. Wie Sie schon gelesen haben, hat ursprüngliche Katzenrasse wie die Bengal besondere Anforderungen – bieten Sie ihr ein möglichst artgerechtes Katzenleben!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrer Bengal!

Erscheinung

Größe
Mittel
Fell
Kurzhaar
Farbe
Creme Braun / Schoko / Grau
Muster
Tabby

Charakter

Kinderfreundlichkeit 3 of 5
Wohnungseignung 3 of 5
Gewichtszunahme 3 of 5
Gesundheit 3 of 5
Intelligenz 3 of 5
Tendenz wegzulaufen 3 of 5
Haarausfall-Stärke 3 of 5
Verspieltheit 3 of 5
Hundefreundlichkeit 3 of 5
Energielevel 3 of 5
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