American Staffordshire Terrier

Der American Staffordshire Terrier, auch kurz „Am Staff“ genannt, polarisiert wie kaum eine andere Rasse: Gilt er in einigen Ländern Europas als „gefährlicher Kampfhund“, dessen Haltung verboten oder mit bestimmten Auflagen verknüpft ist, wird er in Großbritannien als „Nanny Dog“ geschätzt.  Dies zeigt einmal mehr, dass der Grund für aggressive und „scharfe“ Hunde immer am anderen Ende der Leine zu finden ist. Die Rasse verdient einen unvoreingenommenen Blick, denn hinter den vielen Vorurteilen steckt ein kluger, dynamischer und immer loyaler Gefährte.

Geschichte

Der American Staffordshire Terrier ist vor allem für den Hundekampf gezüchtet worden: Seine Vorfahren gelangten vermutlich um 1860 von Großbritannien aus mit britischen Einwanderern in die USA. Hier fanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in großem Stil gewerbsmäßige Hundekämpfe statt, auf denen die muskulöse Rasse zum Einsatz kam. Zuchtziel waren mutige, scharfe und ausdauernde Kampfhunde. Glücklicherweise gibt es auch jenseits von Hundekämpfen berühmte American Staffordshire Terrier in der Geschichte der Rasse: So war beispielsweise Hund Petey in der beliebten Kinder-Serie „Little Rascals“ („Die kleinen Strolche“) ein Vertreter der Rasse. Heute leben Amstaffs vor allem als Familien- und Wachhunde. In Großbritannien sind American Staffordshire Terrier als „Nanny Dogs“ geschätzte Familienhunde. Außerdem sind sie dort häufig als „Social Dogs“ in Pflegeheimen im Einsatz, wo sie den Bewohnern mit ihrer gelassenen und verspielten Art die Tage verschönern. Ihre Souveränität und Ausdauer macht sie zu hervorragenden Rettungshunden.

Zucht als Nachfahre britischer Kampfhunde

Die Rasse geht auf die in Großbritannien im 19. Jahrhundert verbreiteten Bull-and-Terrier-Schläge zurück, die vor allem für Hundekämpfe gezüchtet wurden. In der Rassebezeichnung „American Staffordshire Terrier“ findet sich auch der Ort ihrer Wurzeln, das britische Stafford. Nach dem Verbot der grausamen Hundekämpfe in Großbritannien im Jahr 1835 gelangten einige Nachfahren durch englische Siedler in die USA, wo sie wiederum in Kämpfen eingesetzt wurden. Die auch als Wachhunde für Farmen verwendeten Hunde wurden mit der Zeit immer größer gezüchtet, um ihre Chancen im Kampf gehen Kojoten und Wölfe zu erhöhen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam es zu immer mehr American Staffordshire Terrier-Liebhabern, die ihre Tiere nicht auf Hundekämpfen, sondern auf Hundeausstellungen präsentieren wollten. Um eine Abgrenzung zum englischen Staffordshire Bull Terrier zu schaffen, wurde die Rasse 1969 in American Staffordshire Terrier umbenannt, 1971 erfolgte die Anerkennung seitens der FCI, was auch den Namenswirrwarr rund um die parallel gängigen Bezeichnungen „Pit Bull Terrier“, „American Bull Terrier“ oder „Stafford Terrier“ beendete.

Das traurige Erbe der Kampf-Vergangenheit

Viele Menschen reagieren skeptisch oder mit Abneigung, wenn ihnen ein Amercian Staffordshire Terrier begegnet. „Ist das nicht ein Kampfhund?“, „Kommen Sie damit nur nicht zu nah!“ solche Reaktionen gehören wohl noch zu den harmloseren. Zu dem negativen Image des ehemaligen Kampfhundes hat sicher auch beigetragen, dass es lange Zeit in einem bestimmten Klientel en vogue war, einen scharfgemachten Vierbeiner als Status-Symbol an der stachelbesetzten Leine auszuführen. Dass die Gefährlichkeit eines Hundes vor allem von der anderen Seite der Leine aus gesteuert wird, zeigt die gegensätzliche Haltung zur Rasse in Großbritannien und den USA: Hier ist der Amstaff aufgrund seiner Charaktereigenschaften als „Nanny Dog“, also als idealer Familienhund, bekannt.

Die negativ besetzte Vergangenheit der Rasse führt in Europa zu einigen Besonderheiten, was die Haltung oder Einfuhr der Hunde betrifft: In vielen Ländern gehört der American Staffordshire zu den sogenannten „Kampfhunden“, deren Haltung entweder verboten oder an besondere Bedingungen geknüpft ist. Es herrscht beispielsweise ein Einreiseverbot der Rasse in Länder wie Frankreich oder Ungarn, für die Einreise in die Niederlande müssen Sie einen Stammbaum des Hundes vorlegen, in Spanien sind besondere Registrierungspflichten bei den örtlichen Gemeinden zu berücksichtigen. Auflagen und Verbote haben dazu geführt, dass in einigen Ländern, hierzu zählen Frankreich, Schweden und die Niederlande, kaum noch Amstaffs zu sehen sind. Auch in Deutschland ist die Haltung der Rasse in vielen Bundesländern an bestimmte Auflagen geknüpft und mit höheren Kosten verbunden.

Erscheinungsbild: Kompakter Körperbau

Ein bulliger Kopf auf einem muskulösen, kompakten Körper – ein American Staffordshire Terrier ist eine imposante Erscheinung. Seine Schulterhöhe beträgt zwischen 43 und 48 cm, das Gewicht beträgt bis zu 23 kg. Die dunklen Augen sitzen auf einem breiten Kopf, die Ohren sind meist halb aufgerichtet – Schlappohren sind unerwünscht. Das früher so beliebte Kupieren der Staff-Ohren ist in vielen europäischen Ländern glücklicherweise heute verboten.

Fell und Farben

Das kurze, glänzende Fell der Rasse ist in fast jeder Farbnuance zu bewundern. Unerwünscht sind allerdings eine fehlende Nasenpigmentierung, der Farbschlag „schwarzloh“, wie er bei Dobermännern zu finden ist, sowie ein hoher Weißanteil, mit dem eine genetische Disposition für Taubheit einhergeht.

American Staffordshire Terrier portrait

American Staffordshire Terrier Wesen

Wie ist er denn nun, der typische American Staffordshire Terrier? Trotz ihrer Vergangenheit eignet sich die Rasse durchaus als Familienhund. Die Hunde zeichnen sich durch eine hohe Bindung an „ihre“ Familie aus und zeigen oftmals besonders Kindern gegenüber große Zuneigung. Im Umgang mit anderen Hunden, vor allem mit unsicheren, kann es zu Konflikten kommen, denn der Amstaff tritt, auch aufgrund seiner Vergangenheit, oft dominant auf. Eben diese Vergangenheit bedingt aber auch die große Loyalität zu „seinen“ Menschen, denn während eines Kampfes mussten die Hunde jederzeit ohne Beißen von ihren Besitzern aus dem Kampf genommen werden können. Durch diese Loyalität war es überhaupt erst möglich, den American Staffordshire Terrier für die grausamen Kämpfe zu instrumentalisieren. Ansonsten ist er ein dynamischer, lebhafter Vierbeiner mit großem Bewegungsbedürfnis. Auffällig ist auch seine aufmerksame und verspielte Art, die er gerne intensiv auslebt. Ein gut erzogener Amstaff, der artgerechte Beschäftigung erfährt, ist ein optimaler Familienhund, der wenig bellt. Studien und Beißstatistiken belegen übrigens, dass American Staffordshire Terrier genauso friedlich wie die beliebten Golden Retriever sind – auch wenn dies offenbar in zahlreichen Amtsstuben der europäischen Bürokratie noch nicht angekommen ist.

Gesundheit und Pflege

Die Rasse ist in der Regel sehr robust und erfreut sich guter Gesundheit. Teilweise kann es zu Hautproblemen in Form von Allergien kommen, die aber durch eine Ernährungsumstellung oftmals gut in den Griff zu bekommen sind. Vereinzelt scheinen manche Linien zu Hüftdysplasien oder Herzschwächen zu neigen. Bei guter Pflege beträgt die Lebenserwartung eines American Staffordshire Terriers rund 12 Jahre.

Die Pflege eines American Staffordshire Terrier ist flott erledigt: Einmal wöchentliches Bürsten reicht. Ihr Vierbeiner freut sich aber sicher über zusätzliche Streicheleinheiten mit dem Gummistriegel. Weiterer Vorteil der Fellness-Zeit: Die Hundehaare landen im Striegel, nicht in der Wohnung.

American Staffordshire Terrier Ernährung

Für ein langes und glückliches Hundeleben ist eine artgerechte Ernährung unabdingbar. Die Ernährung sollte immer an die individuellen Bedürfnisse des Vierbeiners angepasst sein. So spielen Faktoren wie beispielsweise Gesundheitszustand, Alter oder auch Aktivitätslevel eine entscheidende Rolle und sollten bei der Futterwahl beachtet werden. Hunde sind als Nachfahre des Wolfs Fleischfresser und sollten auch dementsprechend fleischreich ernährt werden. Im Allgemeinen ist man mit einem Fleischanteil von 70%, einem Gemüseanteil von 20% und einem Getreideanteil von maximal 10% gut beraten. Neben der Fütterung mit herkömmlichem Trocken- und Nassfutter, ist BARF („biologisch artgerechte Rohfütterung“) eine weitere Möglichkeit der Hundeernährung. Dabei wird der Hund gemäß seiner ursprünglichen Ernährung mit frischem Fleisch, Innereien, Gemüse sowie Vitamin- und Mineralstoffsupplementen ernährt. Das Barfen verlangt ein hohes Maß an Fachkenntnissen und sollte im Zweifelsfall immer mit dem Tierarzt besprochen werden, da sonst gefährliche Mangelerscheinungen auftreten können. Denken Sie außerdem daran immer ausreichend frisches Wasser für Ihren Vierbeiner bereitzustellen.

vier american staffordshire terrier Welpen

Erziehung

Der American Staffordshire Terrier braucht konsequente, aber liebevolle Ansagen. Die Hunde sind sehr intelligent und nutzen Schwächen in der Erziehung sofort aus. Nie sollte der Hundebesitzer gegenüber seinem Vierbeiner Angst zeigen oder, beispielsweise in der pubertären Hundephase, dominante Verhaltensweisen durchgehen lassen. Der Hund muss lernen, dass der Mensch der Rudelchef ist. Konsequente Erziehung und sichere Führung sind darum das A und O. Von Vorteil für die Erziehung ist der „will to please“ der Rasse – der Hund möchte dem Besitzer gefallen. Oft erwähnt wird auch die besondere Mimik der Hunde: Die cleveren Amstaffs verfügen über den sprichwörtlichen Dackelblick und bringen diesen zum Einsatz, um ihr Ziel zu erreichen. Hier ist Standhaftigkeit seitens der Halter gefragt.

Beschäftigung für Kraftpakete

American Staffordshire Terrier wollen viel Beschäftigung. Hierzu eignen sich fast alle Arten von Hundesport von Agility über Flyball oder Obedience bis hin zur Ausbildung zum Therapiehund. Abzuraten ist von der Schutzhundarbeit, die die genetisch verwurzelte Schärfe der Rasse ungünstig bestärken könnte. Vertreter der Rasse schätzen ausgedehnte Ausflüge, ausgewachsene Hunde laufen auch gerne am Fahrrad mit. Auch Ballspiele und Apportieren lasten das Kraftpaket aus. Ein beschäftigter Amstaff schätzt dann auch seinen wohlverdienten „Feierabend“ bei gemeinsamen Schmuseeinheiten mit seinem Lieblingsmenschen oder im gemütlichen Körbchen.

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American Staffordshire Terrier Haltung

Ein American Staffordshire Terrier ist kein Anfängerhund, denn typische Anfängerfehler nutzen die cleveren Kerlchen schnell aus. Daraus resultierende Dominanz-Probleme können nur schwer zu korrigierende und leider auch gefährliche Folgen haben. Wer aber konsequent ist und seinem Hund das Gefühl gibt, dass er ihn mit sicherer Hand führt, der findet im Amstaff einen unerschütterlichen Freund fürs Leben.

Einem Vertreter dieser bewegungsfreudigen Rasse sollten Sie die richtige Umgebung bieten können: Aufgrund seiner Größe und Kraft – ein American Staffordshire Terrier tobt gerne spielerisch – und seines Bewegungsdranges sind die Hunde eher nicht für ein Leben in einer Stadtwohnung geeignet. Dem neugierigen Vierbeiner gefällt auch ein „eigener“ Garten – aber Achtung, denn sein Entdeckerdrang könnte überhandnehmen. Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem Garten, der von Zäunen in Höhe von 1,60 m umgeben ist, um ausbruchssicher zu sein – der Hund erweist sich oftmals als unerwartetes Sprungtalent. Ein American Staffordshire Terrier lebt am liebsten gemeinsam mit sportlichen Menschen, die sich gerne draußen bewegen, lange Spaziergänge schätzen und auch die ein oder andere Radtour mit ihrem (ausgewachsenen) Hund unternehmen möchten.

Machen Sie sich vor dem Einzug Ihres American Staffordshire Terriers unbedingt über eventuelle Bestimmungen zur Haltung von „Kampfhunden“ oder als „gefährlich“ eingestuften Hunden in Ihrer Gemeinde kundig. Informieren Sie sich genau über mögliche Auflagen in Ihrer Region (Maulkorbzwang, Sachkundenachweis, Führungszeugnis), beziehungsweise darüber, ob der Amstaff überhaupt gehalten werden darf. Nicht zuletzt gibt es in manchen Regionen, beispielsweise in einigen deutschen Bundesländern, erhöhte Steuern auf die sogenannten „Kampfhunde“, die den Amstaff einbeziehen. Hier zahlen Sie ein Vielfaches der üblichen Hundesteuer – ein Grund, weswegen hier zahlreiche freundliche Vertreter der Rasse in Tierheimen gelandet sind, weil die Besitzer sich die jährlichen Hundesteuern im vierstelligen Euro-Bereich nicht leisten können.

Überlegungen vor dem Einzug

Bevor Sie sich für den Einzug des neuen, vierbeinigen Familienmitglieds entscheiden, gilt es einiges zu bedenken. Hierzu gehören beispielsweise die Kosten für die Grundausstattung (Leinen, Körbchen, Decken, Striegel) sowie die regelmäßigen Kosten für artgerechte Tiernahrung sowie Impfungen und Gesundheitschecks. Zu diesen können bei Krankheiten weitere Tierarztkosten kommen. Seien Sie sich auch bewusst, dass Sie mit einem Hund dieser Rasse einen Vierbeiner bei sich aufnehmen, der eventuell Ihren Bekanntenkreis polarisiert oder auf Ablehnung stoßen kann. Allerdings kann es auch zu einer schönen Erfahrung werden, langsam aber stetig mit den Vorurteilen und Pauschalisierungen gegenüber der Rasse aufzuräumen! Überlegen Sie, wie Ihr Vierbeiner während des Urlaubs oder im Krankheitsfall versorgt werden kann. Auch wenn mittlerweile viele Hotels in ganz Europa auch Hunde beherbergen, kann es bei Einreisebestimmungen und Übernachtungsmöglichkeiten für American Staffordshire Terrier zu Einschränkungen kommen. Klären Sie unbedingt auch ab, ob eventuell Allergien gegen Hundehaare bei zweibeinigen Familienmitgliedern vorkommen. Beim Kauf eines Welpen suchen Sie am besten vor dessen Einzug schon eine passende Hundeschule, die eine Welpen-Spielstunde anbietet, denn für das Sozialverhalten von American Staffordshire Terriern sind diese ein großes Plus.

zwei American Staffordshire Terrier Hunde

So finden Sie Ihren American Staffordshire Terrier

Bei einem American Staffordshire Terrier ist ein seriöser Züchter unbedingt empfehlenswert. Diese achten auf die notwendige Wesensfestigkeit der Hunde, die sie zu geliebten Familienhunden macht. Besuchen Sie den Züchter, der Mitglied in einem Hundeclub oder Verein sein sollte, vor dem Kauf eines Welpen in dessen Zuhause, um sich ein Bild von Haltung, Eltern und Geschwistertieren machen zu können. Gute Züchter sind ihrerseits neugierig und fühlen potenziellen Käufern gerne mit Fragen zur Wohnumgebung und dem Freizeitverhalten auf den Zahn. Ein gutes Zeichen, denn hier macht sich jemand wirklich Gedanken um die Zukunft seiner Schützlinge! Auch Gesundheitsfragen sollten Sie mit dem Züchter besprechen können.

Wer nicht nach einem Welpen sucht, findet American Staffordshire-Hunde auch bei zahlreichen Tierschutzorganisationen. Einige davon haben sich sogar auf die Vermittlung von sogenannten „Kampfhunden“ spezialisiert und können Sie optimal beraten, welcher Hund am besten zu Ihrer Familie passt. Ein älterer Hund aus dem Tierschutz kann eine große Bereicherung sein, allerdings sollten Sie sich gut über seinen Charakter und, wenn möglich, über seine Vorgeschichte informieren. Ein American Staffordshire Terrier ohne adäquate Erziehung gehört nur in sehr erfahrene Halterhände! Wer sich gut informiert und einem American Staffordshire Terrier ein neues Zuhause schenkt, wird mit Sicherheit viel Freude am Zusammenleben mit dem klugen Kraftpaket haben – und kann dabei sicher beobachten, wie der Vierbeiner mit seinem sympathischen Wesen fröhlich Vorurteile mit einem Schwanzwedeln beiseite räumt.

Wir wünschen Ihnen ein wundervolles Leben mit Ihrem loyalen American Staffordshire Terrier!

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