Flyball

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Rennen, springen, fangen und apportieren – das ist Flyball. Der rasante Hundesport eignet sich für ballverrückte Hunde jeder Größe und fördert neben Fitness und Sozialverträglichkeit auch die Hund-Mensch-Beziehung. Wie Flyball genau funktioniert und wie Sie und Ihr Hund zu einem idealen Flyball-Team werden, lesen Sie hier.

Rot, gelb, gelb, grün: Sobald die Ampel des „Electronic Judging System“ auf Grün springt geht es los. Der Hund sprintet über die Startlinie, springt über vier Hürden, fängt den Ball aus der Flyball-Box und rennt über die Hindernisse zurück zu seinem Herrchen. Sobald er die Ziellinie überquert hat, startet sofort der nächste Hund seiner Mannschaft und rennt unter lautstarken Anfeuerungs- und Kommandorufen seines Besitzers und lautem Bellen der anderen Hunde über die Wettkampfbahn. Am Ende des Flyball-Turniers sind die Vierbeiner außer Atem und die Zweibeiner heiser – aber beide glücklich. So lässt sich Flyball – kurz gesagt – zusammenfassen. Doch was macht eigentlich die Faszination dieser rasanten Hundesportart aus? Welche Regeln gibt es im Flyball und welche Hunde eignen sich für diesen Sport?

Faszination Flyball: Wie fing alles an?

Den ganzen Tag nur Bälle werfen? Das wurde Hundebesitzer Herbert O. Wegner aus Kalifornien (USA) irgendwann zu langweilig. Doch wie sollte er seinen springfreudigen und ballverrückten Hund sonst bei Laune halten? Kurzerhand baute er in seiner Garage ein Gerät, das auf „Pfotendruck“ Tennisbälle hoch in die Luft katapultierte, die sein Vierbeiner fangen sollte. Wegners Hund zeigte sich von der Erfindung seines Herrchens so begeistert, dass er fortan täglich mit dem ballspuckenden Automaten trainierte und damit auf spielerische Art und Weise seine Fitness, sein Sprung- und Reaktionsvermögen sowie seine Schnelligkeit und sein Apportiergeschick verbesserte. Wegner präsentierte das Gerät seinen Freunden im Obedience-Club und bekam so viel positives Feedback, dass er Anfang der 70er Jahre sein „animal-training apparatus“ zum Patent anmeldete. Als Wegner sein Patent in der populären Tonight Show mit Johnny Carson präsentierte, waren schlagartig mehrere tausend Hundefreunde mit dem „Flyball-Virus“ infiziert und die Nachfrage nach der Flyball-Box, die anfangs die Bälle noch Meterhoch in die Luft schleuderte (daher der Name „Flyball“), stieg in den 1980er Jahren rasant an. Die Nordamerikanische Flyball Association (NAFA) machte Flyball schließlich zu einem Turnierhundesport mit einem festen Reglement, der bald auch Hundebesitzer in Europa und Australien faszinierte.

Die Flyball Regeln

Das erste offizielle Flyball-Regelwerk der USA war anfangs gerade mal eine Seite lang. Heute umfasst das Werk der NAFA bereits mehr als 60 Seiten. Ganz so lang soll es hier an dieser Stelle natürlich nicht werden – zumal die meisten europäischen Länder auch noch ihre eigenen Reglements haben, die in verschiedenen Punkten leicht voneinander abweichen. Konzentrieren wir uns stattdessen lieber auf die wichtigsten Grundregeln des Flyball-Hundesports:

Gespielt wird mit zwei Mannschaften, die in der Regel aus vier Hund-Mensch-Teams bestehen und auf zwei parallel verlaufenden Bahnen gegeneinander antreten. Wobei sich vor allem die Hunde sportlich betätigen – die Besitzer müssen im Start-Ziel-Bereich bleiben und kommen hauptsächlich durch lautes Zurufen, wildes Gestikulieren und Anfeuern ihrer Hunde ins Schwitzen. Ähnlich wie bei der Formel 1 gibt es auch beim Flyball die Ampelzeichen rot, gelb, gelb, grün. Damit die Hunde genau bei Grün die Startlinie überqueren, müssen sie mit ihren Besitzern im richtigen Augenblick loslaufen. Während die Menschen beim ca. ein Meter breiten Start-Ziel-Tor stehen bleiben, müssen die Hunde auf ihrer Bahn zunächst vier Hürden überwinden, bis sie zur Flyball-Box kommen. Auf Pfotendruck löst sich der Ball und nach einer eleganten Wendung (Schwimmerwende) laufen die Hunde mit dem Ball im Fang wieder dieselbe Bahn zurück – wieder über die vier Hindernisse und zurück zu ihrem Hundeführer, der kurz vor Ankunft des Hundes schon vor dem Hund davonläuft, um das Tempo seines Vierbeiners noch einmal zu erhöhen. Im selben Moment startet auch der zweite Hund der Mannschaft, der die Startlinie im besten Fall genau dann überquert, wenn der vorauslaufende Hund die Ziellinie gerade hinter sich gelassen hat. Haben alle vier Hunde einer Mannschaft den „Staffellauf“ fehlerfrei bewältigt, wird die Zeit gestoppt und die schnellste Mannschaft gewinnt.

Die Flyball-Box

Wie bereits erwähnt, handelte es sich bei den ersten Flugball-Maschinen um eine Art Katapult, die den Ball in einem hohen, weiten Bogen rauswarf. Mittlerweile werden in den meisten Flyball-Turnieren, die rund um den Globus stattfinden, hauptsächlich so genannte Zweiloch-Vollpedal-Boxen verwendet. Die Box erinnert an eine Rampe aus dem Skater-Bereich, wobei die gesamte schräge Vorderseite der Box die Betätigungsplatte ist, die den Ball freigibt. Vorteil dieser „full face pedal box“ ist, dass der Hund nicht mehr exakt ein kleines Pedal treffen muss, sondern er bereits in der Wendung die gesamte Trittfläche nutzen kann. Das Schnappen des Balles, die Wende und das Antreten des Rückweges kann der Hund sozusagen in einer Bewegung ausführen und spart dadurch wertvolle Zeit. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Hund die Schwimmerwende (die im Übrigen nur auf diesem Boxtyp möglich ist) dank des Zwei-Loch-Systems sowohl links als auch rechts herum machen kann – je nach Lieblingsseite. Außerdem kommt der Hund nur an den Ball, wenn er die Box betätigt (das Herausnehmen des Balles aus einer Fangschale, indem der Hund einfach um die Box herumläuft, ist damit ausgeschlossen).

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Die Hindernisse

Die vier Hürden auf der Bahn sind in einem Abstand von gut drei Metern aufgebaut. Damit alle Hunde einer Mannschaft problemlos über die Hindernisse springen können, wird die Höhe der Hürden auf den kleinsten Hund angepasst. Entsprechend der Hundegröße liegt die Höhe zwischen 17,5 und 35 cm. Die zweite Flyball-Bahn für die gegnerische Mannschaft, die in einem Abstand von vier bis sechs Metern neben der ersten Bahn aufgebaut ist, verläuft genau synchron.

Mögliche Fehler beim Flyball

Der Fehlstart ist einer der häufigsten Fehler bei einem Flyball-Wettbewerb. Er liegt vor, wenn der Hund die Startlinie überquert, bevor der Vorgängerhund die Ziellinie erreicht hat. Die Zeit läuft in diesem Fall weiter, doch der Hund muss am Ende des Staffellaufs seinen Lauf wiederholen. Erst wenn alle vier Hunde einmal fehlerfrei die Flyball-Bahn durchlaufen haben, wird die Zeit gestoppt und der Wettkampf ist beendet. Weitere Fehler, die eine Wiederholung des Laufs am Ende erforderlich machen, sind, dass der Hund nicht alle Hürden überspringt oder er den Ball nicht bis über die Ziellinie apportiert.

Eignet sich mein Hund für Flyball?

Das Schöne am Flyball ist sicherlich, dass es im Gegensatz zu manch anderen Hundesportarten prinzipiell für jeden Hund – egal welcher Größe und welcher Rasse – geeignet ist. Damit Ihr Hund aber auch Spaß am Flyball-Sport hat, sollte er natürlich dennoch ein paar Voraussetzungen mitbringen. Dazu gehören:

  • Affinität zu Bällen: Schnappt sich Ihr Hund gerne Bälle und spielt damit?
  • Bewegungsfreude: Ist Ihr Hund ein kleines Energiebündel, das am glücklichsten ist, wenn es rennen, sich bewegen und austoben darf?
  • Wille zum Apportieren: Ein ballverrückter und rennfreudiger Hund ist noch nicht automatisch ein guter Flyball-Spieler. Denn zum Flyball gehört noch etwas mehr: Der Hund muss sich schnell den Ball schnappen, muss diesen dann aber auch genauso schnell zurück zu seinem Hundeführer bringen. Die Freude am Apportieren ist also mindestens genauso wichtig wie die Vorliebe zu Bällen.
  • Grundgehorsam: Wie für jeden Hundesport gilt auch beim Flyball: Ohne einen gewissen Grundgehorsam geht es nicht. Die wichtigsten Kommandos „Aus“, „Sitz“ oder „Komm“ sollte Ihr Hund unbedingt beherrschen. Als Besitzer sollten Sie eine gute Beziehung zu Ihrem Hund haben und sich auf ihn verlassen können.
  • Sozialverträglichkeit: Flyball ist ein Mannschaftssport und Ihr Hund kommt dabei nicht nur mit seinen vierbeinigen Mannschaftskollegen in einen direkten Kontakt, sondern auch mit den Hunden der gegnerischen Mannschaft. Würde er sich durch diese ablenken lassen, sie aggressiv anknurren oder ängstlich vor ihnen davonlaufen, wenn sie in unmittelbarer Nähe zu ihm laufen, würde sich das nicht nur auf Ihr Zeitkonto negativ auswirken.
  • Körperliche Gesundheit: Es versteht sich fast von selbst, dass ein Hund, der Gelenkprobleme hat oder andere körperliche Einschränkungen, die ihn beim schnellen Laufen und Springen behindern, kein geeigneter Kandidat für Flyball ist. Ist Ihr Hund hingegen rundum gesund und auch die oben genannten Punkte treffen auf ihn zu, steht einer Flyball-Karriere kaum noch etwas im Weg. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Hund wirklich die körperlichen Voraussetzungen für diesen Hundesport mitbringt, sollten Sie Ihren Tierarzt um Rat fragen.
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Wo und wie wird trainiert?

Was im Wettkampf so leicht und spielerisch aussieht, bedarf in Wirklichkeit eines systematischen Trainings. Der beste Weg, Ihrem Hund Flyball beizubringen, ist es, sich ein Team oder einen Verein in der Nähe Ihres Wohnortes zu suchen, der diese Hundesportart anbietet. Das macht nicht nur mehr Spaß, als alleine zuhause zu trainieren, sondern hat auch die Vorteile, dass Ihr Hund gleich im Team mit anderen Hunden lernt und Sie vom Trainingsleiter und den anderen Hundeführern viele wertvolle Tipps und Tricks lernen können.

Das Flyball-Training für Anfänger besteht aus mehreren kleinen Einzelschritten, wobei das Training mit der richtigen Flyball-Box erst am Ende steht. Folgende vier Übungen gehören für einen angehenden Flyball-Hund zum Pflichtprogramm:

  • Ballarbeit: Als allerersten Schritt sollten Sie mit Ihrem Hund das Ballfangen üben. Stellen Sie sich vor Ihren Hund und werfen Sie ihm einen Tennisball zu – aber bitte so, dass er ihn auch leicht fangen kann.
  • Hürdenarbeit: Sollte Ihr Hund bereits Erfahrung im Agility haben, können Sie dieses Training vermutlich verkürzen. Für alle anderen gilt: Beginnen Sie zunächst nur mit einem kleinen Hindernis, zum Beispiel einem umgedrehten Blumenkasten im Garten. Haben Sie einen Helfer, kann dieser Ihren Hund am Geschirr festhalten, bis er auf Ihr Kommando losgelassen wird und über das Hindernis zu Ihnen springt. Andernfalls befehlen Sie Ihrem Hund zu warten und gehen dann auf die andere Seite der Hürde. Locken Sie Ihn mit einem Leckerli, einem Ball oder seinem Lieblingspielzeug und loben Sie ihn ausgiebig, sollte er die Hürde fehlerfrei überwunden haben. Hat Ihr Hund diese Übung gut gemeistert, stellen Sie nach und nach eine weitere Hürde dazu, bis er am Ende vier Hindernisse überspringen muss, um ans Ziel zu gelangen.
  • Training des Wendepunktes: Mit Vollspeed auf ein Hindernis zuzulaufen und ohne Abzubremsen eine enge Wendung hinzulegen, will gelernt sein. Auf dem Hundesportplatz wird dies in der Regel mit einem Stab geübt, der in die Wiese gesteckt wird und den der Hund im Lauf umrunden muss. Aber auch auf dem Spaziergang, zum Beispiel bei einem Baum mit einem eher dünneren Stamm, lässt sich diese Übung prima trainieren. Stellen Sie sich neben Ihren Hund und schicken Sie ihn mit Hilfe eines Leckerlis in Ihrer Hand, das Ihr Hund unbedingt haben möchte, um den Baum bzw. Stab herum. Geben Sie ihm dabei ein eindeutiges Kommando (z.B. „Rum“ oder „Turn“) und belohnen Sie ihn mit dem erhofften Leckerli, sobald er um den Stamm herumgelaufen ist. Damit Ihr Hund später nach der Wendung im gleichen Tempo wieder zurückläuft, sollten Sie das Leckerli in die Richtung werfen, aus der Ihr Hund gekommen ist. So lernt Ihr Hund, dass er auch nach der Umrundung des Stabes noch einmal Gas geben muss. Aber passen Sie auf: Werfen Sie das Leckerli nicht zu früh, schließlich muss Ihr Hund lernen, dass er die Belohnung nur erhält, wenn er den Stab umrundet hat.
  • Flyballbox: Ein grundlegendes Element im Training ist natürlich die Gewöhnung an die Flyballbox, die die Hunde später im Spiel betätigen und auf der sie die Wendung hinlegen müssen. Steht Ihr Hund Neuem eher skeptisch gegenüber, sollten Sie ihn dabei keinesfalls überfordern, sondern ihn langsam an diese seltsame, ballspuckende Maschine heranführen.Stellen Sie sich zum Beispiel zunächst hinter die Box (während Ihr Hund davor wartet – alleine oder an der Leine, gehalten von einer zweiten Person) und werfen Sie ihm über die Box den Ball so zu, dass er ihn fangen kann. Hat Ihr Hund dies gut gemeistert und zeigt keinerlei Scheu vor der Box, so üben Sie im nächsten Schritt, dass Ihr Hund die Box mit der Pfote berührt. Ähnlich wie die Grundkommandos „Sitz“, „Platz“ oder „Aus“ üben Sie dies mit einem speziellen Hörzeichen ein, zum Beispiel „Touch“ – dieses wird dann auch im späteren Spiel beibehalten. Mit einem Leckerli in der Hand zeigen Sie Ihrem Hund die Stelle, auf die er mit seiner Pfote treten soll. Sobald Ihr Hund sich so annähert, dass er mit seiner Pfote die Box berührt, geben Sie ihm das Kommando „Touch“ und belohnen ihn mit dem erhofften Leckerli. Sie können dieses Kommando übrigens auch zuhause – ganz ohne Box – trainieren, indem Sie einfach einen Karton zu Hilfe nehmen, den Ihr Hund mit der Pfote berühren soll. Erst wenn Ihr Hund zuverlässig auf das Kommando „Touch“ reagiert, laden Sie die Flyball-Box und trainieren im nächsten Schritt die Berührung mit dem Fangen des Balles zu kombinieren.

Schritt für Schritt wird das Training Ihres Hundes erweitert, indem Sie immer mehr Elemente, die Ihr Hund bereits aus den Einzelübungen kennt, ergänzen. So stellen Sie direkt vor die Flyballbox den bekannten Stab, den Ihr Hund gelernt hat zu umrunden und bringen Sie ihm damit bei, die enge Wendung mit der Betätigung der Ballmaschine zu verknüpfen. Als nächstes werden nach und nach die Hindernisse vor die Box gestellt, die Ihr Hund nun zunächst überwinden muss, bevor er Box und Ball erreicht. Anfangs laufen Sie dabei noch mit Ihrem Hund mit, bis er später von ganz allein die Flyball-Bahn durchläuft und mitsamt Ball zu Ihnen zurückkommt.

Für Experten: Flyball-Turniere

Neben dem oben beschriebenen Grundlagen-Training wird in Vereinen auch die Ablenkung durch andere Hunde, Menschen und laute Geräusche geübt – schließlich darf sich Ihr Hund später im Wettkampf durch nichts und niemanden von seinem Lauf auf der Flyball-Bahn abbringen lassen. Entscheidend ist dabei natürlich auch, dass im Training immer wieder mit der Mannschaft und den anderen Hund-Mensch-Teams geübt wird. Startkommando und Zieleinlauf müssen genau aufeinander abgestimmt werden, damit der Staffellauf später problemlos funktionieren kann. Bewältigt Ihr Hund die Flyball-Bahn schließlich „fast wie im Schlaf“, ist es Zeit für die ersten Durchläufe mit Zeitmessung. Flyball-Trainer und Experten kennen dabei eine Menge Tricks und Kniffe, wie Sie Ihren Vierbeiner motivieren können, die hohe Geschwindigkeit beim gesamten Lauf beizubehalten. Einem ersten Wettkampf steht nun nichts mehr im Weg. Viele Vereine organisieren regionale „Freundschafts-Turniere“, bei denen sich verschiedene Mannschaften messen können. Und wer weiß? Vielleicht treten Sie und Ihr Hund irgendwann sogar bei landesübergreifenden Flyball-Wettkämpfen an.

Natürlich sollten Sie bei allem Ehrgeiz nicht vergessen: Noch wichtiger als der Erfolg, ist der Spaß am Flyball-Spiel und das gemeinsame Erlebnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund.

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