16. Juli 2019

Urlaub mit oder ohne Hund?

man mit hund bahnhof

Strand, Berge oder Kultur? Steht der lang ersehnte Urlaub endlich an, müssen sich Hundebesitzer nicht nur die Frage nach dem Ziel stellen, sondern auch überlegen, was in dieser Zeit mit dem geliebten Haustier passiert. Soll der Hund mit in den Urlaub oder bleibt er besser zuhause in einer Hundepension oder beim Hundesitter? Wir stellen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor und zeigen, worauf sie bei der Planung achten müssen.

Welche Gründe sprechen für einen Urlaub ohne Hund?

Ein Urlaub ohne Hund? Für manche Hundeliebhaber ist das unvorstellbar. Doch manchmal kann es tatsächlich besser sein, wenn Bello zuhause bleibt. Eine lange, beschwerliche Anreise, strenge Einreisebestimmungen, Infektionsgefahren, extreme Klimabedingungen oder ein Hundeverbot im Hotel und am Strand machen die Mitnahme des Hundes häufig schwierig. Auch die Vorstellung darüber, wie der Urlaub sein sollte, lässt sich nicht immer mit den Bedürfnissen des vierbeinigen Freundes vereinbaren. Wenn Sie zwei Wochen am Hotelpool liegen möchten, eine Woche lang die Skipisten unsicher machen wollen oder planen, bei einer Städtetour Museen und Kirchen zu besichtigen, sollten Sie Ihren Hund besser zuhause lassen. Und auch kranken oder sehr alten Hunden sollte man die Strapazen einer Auslandsreise nur im Notfall zumuten.

Urlaub ohne Hund – und ohne schlechtes Gewissen

Keine Sorge, Sie sind keine „Hunde-Rabeneltern“, wenn Sie ohne Ihren Hund in den Urlaub fahren möchten. Im Gegenteil – oft ist die Entscheidung sogar vernünftiger. In den oben genannten Fällen kann die Unterbringung Ihres Hundes bei Freunden, einem Hundesitter oder in einer Hundepension die deutlich bessere Wahl sein. Wichtig ist jedoch, dass Sie die Unterbringung Ihres Haustieres rechtzeitig planen. Neben Reiseführern, Ausflugszielen und Animationsprogramm Ihres Urlaubsortes, sollten Sie sich also auch mit den verschiedenen Möglichkeiten der Hundebetreuung befassen. Entspannte und erholsame Urlaubstage werden Sie schließlich nur erleben, wenn Sie Ihren Hund in guten Händen wissen.

Wohin mit dem Hund? Freunde, Hundesitter oder Hundepension?

Ideal ist es natürlich, wenn der Hund während Ihrer Abwesenheit von vertrauten Familienangehörigen oder Freunden betreut werden kann, die Ihren Hund gut kennen und ihn mit Streicheleinheiten und ausgiebigen Spaziergängen verwöhnen werden. Sie brauchen übrigens keine Angst zu haben, dass Ihr Hund nach einem solchen „Wellness-Aufenthalt“ bei Freunden verzogen ist. Hunde haben ein ausgezeichnetes Gedächtnis und so wird er Sie auch noch nach Wochen als „Rudelchef“ akzeptieren und auf Sie hören – eine konsequente und liebevolle Erziehung ist dafür natürlich Voraussetzung.

Falls Sie zuhause einen kleinen Sturkopf, einen dominanten „Macho“ oder nervösen „Angsthasen“ haben, sollten Sie die Unterbringung bei Freunden allerdings nicht zu leichtfertig nehmen. Haben diese keinerlei Erfahrung in Sachen Hundehaltung und -erziehung, kann der Aufenthalt womöglich zur nervlichen Zerreißprobe werden – sowohl für Ihre Freunde als auch für Sie und Ihren Hund. Sprechen Sie deshalb offen mit Ihren Freunden oder Verwandten und verschweigen Sie ihnen nicht die womöglich schwierigen Eigenschaften Ihres Hundes. Erklären Sie, was Ihr Hund benötigt und geben Sie ihnen die Chance, „Nein“ zu sagen, falls sie sich die Betreuung nicht zutrauen.

Unterbringung in einer Hundepension oder beim Hundesitter

Wer nicht auf Freunde oder Verwandte als Hundebetreuer zurückgreifen kann, sollte sich vor seinem Urlaub rechtzeitig um die Unterbringung bei einem Hundesitter oder einer Hundepension kümmern. Adressen hierfür finden Sie im Internet, bei manchen Tierärzten, Hundeschulen oder -vereinen. Sehr wertvoll sind Erfahrungsberichte und Empfehlungen von anderen Hundebesitzern. Allerdings sollten Sie sich Hundesitter und Hundepension immer auch selbst anschauen – schließlich ist nicht jeder Hund gleich. Während sich der eine in einem großen Rudel mit anderen Hunden sehr wohl fühlt, bedeutet dies für den anderen womöglich puren Stress. Und natürlich gibt es auch zwischen den Betreuern große Unterschiede. Während sich die einen liebevoll und mit viel Knowhow um Ihren Vierbeiner kümmern, machen andere einfach nur ihren „Job“ – stellen Futter hin, lassen die Tiere zum Auslauf ins Freie, ohne sich jedoch mit den einzelnen Hunden zu befassen und zu beschäftigen.

Checkliste für geeignete Hundesitter und -pensionen

Um sicherzugehen, dass es Ihrem Hund beim Hundesitter oder in der Hundepension gut geht, sollten die unten aufgeführten Kriterien erfüllt sein. Tipp: Überprüfen Sie diese am besten bei einem unangemeldeten Besuch – so gewinnen Sie einen authentischen Eindruck von der Hundebetreuung.

  • Die Betreuer sind Ihnen auf Anhieb sympathisch und auch Ihr Hund begegnet ihnen freundlich und aufgeschlossen
  • Sie erfahren bereits im Vorfeld, wer Ihren Hund betreut und für wie viele weitere Hunde sie/er in dieser Zeit verantwortlich ist. Ein Betreuer sollte sich maximal um fünf Hunde gleichzeitig kümmern – je weniger desto besser. Hinweis: Ein Hundesitter betreut in der Regel nur ein bis drei Hunde gleichzeitig, die bei ihm im Privathaushalt wohnen.
  • Die Betreuer haben ausreichend Erfahrung in der Hundehaltung und Hundeerziehung und können diese im persönlichen Gespräch und im direkten Umgang mit Ihrem Hund unter Beweis stellen. Das Personal der Hundepension verfügt außerdem über entsprechende Bescheinigungen über Schulungen, Seminare und Prüfungen (z.B. Sachkundenachweis nach §11 des Tierschutzgesetzes). Hinweis: Hundesitter müssen solche Nachweise nicht zwangsläufig vorlegen. Fragen Sie deshalb genau nach, wie viel Erfahrung im Umgang mit Hunden vorhanden ist und ob Ihre Ansichten zu Haltung und Erziehung geteilt werden.
  • Die Räumlichkeiten, in denen Ihr Hund betreut werden soll, sind hell, freundlich und sauber. Das gilt sowohl für den Privathaushalt des Hundesitters als auch für die Hundepension.
  • Draußen wie drinnen gibt es für die entsprechende Anzahl an Hunden genügend Platz. Es gibt eine großzügige, umzäunte Wiese zum freien Auslauf, ausreichend Schattenplätze (im Sommer) und gemütliche Rückzugsorte im Haus.
  • Die Hunde werden in Gruppen oder zu zweit untergebracht. Auf Einzelboxen sollte, wenn möglich, verzichtet werden – es sei denn, es handelt sich um einen sozial unverträglichen Hund.
  • Die Tiere werden regelmäßig bewegt (mindestens zwei bis drei Stunden täglich – je nach Rasse) und erfahren ausreichend Beschäftigung und Zuwendung.
  • Das Futter darf von zuhause mitgebracht werden, damit dem Hund keine Futterumstellung zugemutet werden muss.
  • Trinknäpfe mit sauberem Wasser stehen den Hunden ausreichend und jederzeit zugänglich zur Verfügung.
  • Die Betreuer zeigen deutliches Interesse an Ihrem Hund und fragen von sich aus nach individuellen Bedürfnissen, Gewohnheiten, Gesundheitszustand und möglichen Verhaltensauffälligkeiten.
  • Sie werden aufgefordert den Impfpass Ihres Hundes vorzulegen. Außerdem wird besprochen, welcher Tierarzt sich im Notfall um Ihren Hund kümmern wird.
  • Das Personal erklärt offen und transparent, welche Leistungen im Betreuungspreis inbegriffen sind und ob zum Beispiel für Fellpflege, Zahnpflege oder ein Bad extra bezahlt werden muss.
  • Es besteht die Möglichkeit, den Hund probeweise beim Betreuer abzugeben – zunächst für ein paar Stunden, später dann auch einmal über Nacht.
jack russell hundebett im auto

Wenn der Tag des Abschieds gekommen ist

Wenn alle Kriterien erfüllt und die Formalitäten geklärt sind, Sie und Ihr Hund Vertrauen zum Betreuer gefasst haben und auch der Kurzaufenthalt auf Probe gut gelaufen ist, steht Ihrem Urlaub ohne Hund nichts mehr im Weg. Spätestens ein Tag vor Ihrer Abreise in den Urlaub, sollten Sie Ihren Hund beim Hundesitter oder in der Hundepension abliefern. So haben Sie genügend Zeit für die letzten Urlaubsvorbereitungen und beim Abschiednehmen keinen Stress. Bringen Sie den Abschied von Ihrem Hund nichtsdestotrotz kurz und schmerzlos über die Bühne. Haben Sie ein schlechtes Gewissen und vergehen bereits beim Abschied vor Trennungsschmerz, werden sich diese negativen Gefühle mit Sicherheit auf Ihren Hund übertragen. Seien Sie stattdessen zuversichtlich, dass es Ihrem Hund gut geht und vermitteln Sie ihm das sichere Gefühl, dass er auch ohne sie gut versorgt und betreut sein wird. Freuen Sie sich auf Ihren Urlaub und auf das Wiedersehen mit Ihrem Hund, wenn Sie zurückkommen. Sie können sicher sein, dass Ihr Hund den Abschiedsschmerz schnell überwindet, schließlich sind die meisten Hunde wahre Anpassungskünstler. Zusätzlich zum gewohnten Futter können Sie Ihrem Hund mit dessen Lieblingsdecke oder Lieblingsspielzeug die Trennung von zuhause ein wenig erleichtern.

Urlaub mit Hund – aber wohin?

Wer sich eine Trennung vom Hund trotz allem nicht vorstellen kann und seinen Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen möchte, sollte Urlaubsziel, Anreise und Unterbringung im Hotel, Ferienhaus oder auf dem Campingplatz gut planen. Eine Fernreise auf die Malediven, ein Städtetrip nach New York oder eine Tauchreise nach Ägypten sind sicherlich keine geeigneten Reiseziele für einen Urlaub mit Hund. Selbst eine kurze Flugreise sollte dem Vierbeiner wenn möglich erspart bleiben. Hunde über 5 kg werden in so genannten „Flugboxen“ im Frachtraum des Flugzeugs untergebracht, kleinere Hunde sitzen in einer handgepäck-großen Box oder Transporttasche unter dem Sitz des Vordermannes. Sie können sich vorstellen, dass die lauten und ungewohnten Geräusche des Flugzeugs, die abgeschlossene Box und womöglich die fehlende vertraute Stimme des Herrchens oder Frauchens selbst bei entspannten Zeitgenossen leicht Angstzustände und Stress auslösen können. Ebenso sollten Sie zu lange Autofahrten vermeiden, bei denen Sie womöglich im Stau stehen, der Hund im heißen Kofferraum sitzen muss, sich nicht bewegen und nicht sein Geschäft verrichten kann. Wer mit dem Auto verreist, sollte die Route deshalb gut planen, genügend Pausen vorsehen und je nach Strecke Zwischenübernachtungen buchen.

Geeignete Urlaubsziele für Sie und Ihren Hund

Entscheidend für einen Urlaub, der sowohl Ihnen als auch Ihrem Hund Spaß bereitet, ist ein Urlaubsziel, das sowohl Ihre Bedürfnisse als auch die Ihres Hundes befriedigt. Das ist nicht immer leicht. So träumen Sie zum Beispiel von einer bequemen Sonnenliege am Pool und leckeren Cocktails, während Ihr Hund sich vielmehr auf schattige Wälder, erfrischende Seen und viel Freilauf freut. Menschen, die gerne Aktivurlaub in der Natur verbringen, viel wandern, Rad fahren und Strandspaziergänge unternehmen, haben es bei der Vereinbarkeit von Mensch und Hund sicherlich einfacher. Ein Wanderurlaub in den Bergen ist besonders für aktive Hunde, die sehr viel Auslauf benötigen, sicherlich ideal. Hunde, die Wasser lieben, werden bei einem Urlaub am Hundestrand voll auf ihre Kosten kommen. In Reiseführern oder im Internet finden Sie zahlreiche Tipps für Reisen und Ausflüge mit Hunden.

Hotel, Ferienwohnung oder Campingplatz? Tipps für die richtige Unterkunft

Sie haben ein Reiseziel gefunden, dass sowohl Ihnen, Ihrem Hund und allen weiteren Mitreisenden zusagt? Herzlichen Glückwunsch! Damit ist der erste Schritt getan. Nun müssen Sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunft vor Ort machen. Egal ob Hotel, Ferienwohnung oder Campingplatz: Hunde müssen ausdrücklich erlaubt sein. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, fragen Sie im Zweifel vorher lieber mehrmals nach, ob Sie Ihren Hund wirklich mitbringen dürfen. Achten Sie darauf, dass viele Betreiber manchmal auch nach Rasse oder Größe des Hundes entscheiden.  Sind Hunde erlaubt, sollten Sie im nächsten Schritt prüfen, ob in der Umgebung genügend Auslaufmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Ein Hotelzimmer im sechsten Stock ohne Balkon ist eher ungeeignet. Ein Ferienhaus mit eigenem Garten oder zumindest eine Ferienwohnung im Erdgeschoss mit ein wenig Grünfläche vor der Tür sind sicherlich empfehlenswerter. Auch ein Campingurlaub mit Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil, bei dem der Hund viel Zeit an der frischen Luft verbringt, bietet sich an – vorausgesetzt, auf dem Campingplatz sind Hunde erlaubt. Auch abgetrennte und vor allem schattige Stellplätze sollten vorhanden sein. In der weiteren Umgebung Ihrer Unterkunft sollten darüber hinaus Parkanlagen, Wiesen, Wälder oder Strände zu finden sein, wo sich Ihr Hund ausreichend bewegen darf.

Welche Formalitäten Sie vor dem Urlaub mit Hund klären sollten

Haben Sie eine geeignete Unterkunft für sich und Ihren Hund gefunden, ist die größte Hürde schon einmal genommen. Bevor Sie jedoch fest buchen, sollten Sie vorab noch folgende Fragen klären:

  • Welche Einreisebestimmungen für Hunde gelten in dem Urlaubsland? Erkundigen Sie sich dazu am besten bei der Botschaft des entsprechenden Landes.
  • Welche Impfungen sollte mein Hund haben? Vereinbaren Sie dazu frühzeitig einen Termin bei Ihrem Tierarzt, damit der entsprechende Impfstoff vor der Reise noch verabreicht werden kann.
  • Ist Ihr Hund auch im Ausland versichert? Lesen Sie die Versicherungspolice gründlich durch und fragen Sie im Zweifel bei Ihrer Versicherung nach.
  • Falls Sie mit Zug, Fähre oder Flugzeug verreisen: Welche speziellen Beförderungsbestimmungen für Hunde gelten bei dem entsprechenden Anbieter?

Gelungene Urlaubsvorbereitungen mit Hund

Je nach Flexibilität empfiehlt es sich, die Urlaubszeit so zu wählen, dass im Reiseland keine zu hohen Temperaturen herrschen, Hündinnen nicht gerade läufig sind und kein Fellwechsel stattfindet, der eine erhöhte Pflege notwendig macht. Steht der Urlaub schließlich an, sollten Sie rechtzeitig mit dem Packen beginnen. Denken Sie dabei nicht nur an Sonnencreme, Wanderschuhe und Fotoapparat, sondern auch an das nötige Reisegepäck Ihres Hundes.

man Urlaub mit Hund

Das richtige Reisegepäck: Was braucht mein Hund im Urlaub?

Die Reiseapotheke

Darüber hinaus sollten Sie natürlich auch für kleinere Notfälle im Urlaub gewappnet sein. Folgende Dinge dürfen in der Reiseapotheke für Ihren Hund nicht fehlen:

  • Verbandsmaterial (Verbandstuch, elastische Binden, Watte, sterile Kompressen)
  • Schere
  • Desinfektionsspray
  • Pinzette
  • Zeckenzange
  • Kohletabletten (gegen Durchfall)
  • Wund- und Heilsalbe
  • Fieberthermometer

Für einen unbeschwerten Urlaub – mit und ohne Hund

Als Hundebesitzer müssen Sie Ihren Urlaub rechtzeitig planen und gründlich vorbereiten. Schließlich sollen Sie Ihren Urlaub in vollen Zügen genießen und das geht nur, wenn Ihr Hund gut versorgt ist – egal ob Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nehmen oder zuhause bei Freunden, dem Hundesitter oder in der Hundepension lassen. Besonders wenn Sie zum ersten Mal mit oder ohne Hund verreisen, sollten Sie sich für die Urlaubsplanung genügend Zeit nehmen. Beachten Sie auch, dass Hundesitter und Hundepensionen sowie Hotels und Ferienwohnungen, in denen Hunde erlaubt sind, zur Hauptferienzeit schnell ausgebucht sind.

Generell gilt: Je besser Sie vorbereitet sind, desto unbeschwerter lässt es sich reisen. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen einen erholsamen Urlaub – egal ob mit oder ohne Hund!

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