English Cocker Spaniel

English Cocker Spaniel

Anmutig, unternehmungslustig und mit spitzbübischem Eigensinn – kein Wunder, dass der English Cocker Spaniel zu den beliebtesten Hunderassen gehört. Erfahren Sie im Folgenden das Wichtigste über den langohrigen Briten.

Geschichte

Nachfahre der kunterbunten Spaniel-Familie

Die genaue Herkunft der English Cocker Spaniels ist unbekannt – eine Theorie, um nicht zu sagen Legende, geht davon aus, dass die Hunde bereits vor weit über 2.000 Jahren mit Julius Cäsars römischen Soldaten von Spanien aus nach Großbritannien gekommen sind und sich ihr Name von der lateinischen Bezeichnung  für „spanischer Hund“ ableitet. Sicher ist, dass die Vorfahren der heutigen Spaniel-Rassen sich bereits vor Hunderten von Jahren großer Beliebtheit erfreuten. So erwähnt zum Beispiel der britische Schriftsteller Geoffrey Chaucer „Spaniel-Hunde“ bereits im 14. Jahrhundert und rund 200 Jahre später verewigt auch William Shakespeare den Spaniel in seinen Werken. 1570 klassifiziert der Naturwissenschaftler John Caius die zeitgenössischen britischen Hunderassen, darunter auch die Spaniels, die er in Land- und Wasserspaniels einteilte. Zu den Landspaniels zählt er die Springer Spaniels, die bei der Jagd vor allem die Aufgabe hatten, Kaninchen oder Vögel aufzuscheuchen und nach dem Schuss zu apportieren.  Aus diesen Springer Spaniels haben sich mehrere Rassen entwickelt, zu denen auch der Englische Cocker Spaniel gehört. Im Jahr 1892 erkannte der English Kennel Club die Rasse als eigenständig an, rasch entwickelten sich in Europa spezielle Spaniel-Clubs, die sich der Reinzucht der Rasse widmeten. Wie bei manchen anderen ursprünglichen Arbeitshunderassen führte die Zucht nach vornehmlich optischen Kriterien auch beim Englischen Cocker Spaniel tendenziell zu übertriebenen Merkmalen, beispielsweise den überlangen Schlappohren.

Einsatz als Waldschnepfen-Jäger

Der Cocker wurde speziell für die Jagd auf Waldschnepfen, englisch: wood cock, gezüchtet. Waldschnepfen können sich auf dem Waldboden gut tarnen und sind kaum zu erkennen, doch die feine Hundenase kann sie aufspüren. Die English Cocker Spaniels zählen zu den „Stöberhunden“ und jagen vor allem durch „Buschieren“ – darunter versteht der Waidmann, dass der Vierbeiner in Schlangenlinien oder Kreisen vor dem Jäger läuft und dabei versucht, die Witterung potenzieller Beute auszumachen. Cocker machen dabei auch vor undurchlässigem Gestrüpp oder Schilf nicht Halt, so dass sie dort Vögel aufscheuchen, die der Jäger dann erlegen kann. Auch heute noch kommt die Rasse vor allem in England und Schottland bei der Jagd zum Einsatz. Allerdings lebt die Mehrheit der English Cocker Spaniels mittlerweile als Familienhund. Darüber hinaus bringt er mit seiner guten Nase ausgezeichnete Fähigkeiten für die Arbeit bei Polizei und Zoll mit.

Aussehen und Wesen

English Cocker Spaniel Farben

Englische Cocker Spaniel sind mit einer Widerristhöhe von rund 40 cm und einem Gewicht von bis zu 14,5 kg mittelgroß und robust. Ein auffallendes Kennzeichen der Rasse sind die tief angesetzten, langen Hängeohren. Das Fell ist glatt und vor allem sehr seidig. Der English Cocker Spaniel ist in vielen Farben anzutreffen. Bei einfarbigen Cocker Spaniel sind die Farben Schwarz, Rot, Schokobraun sowie Schwarz mit Loh und Braun mit Loh zugelassen. Einfarbige Hunde sollten maximal an der Brust weißes Fell haben. Zweifarbige Cocker Spaniel werden in den Farben Schwarz-Weiß, Orange-Weiß, Braun-Weiß und Lemon-Weiß zugelassen. Bei diesen Farbschlägen darf eine Tüpfelung vorhanden sein. Auch dreifarbige Tiere sind in den Farben Blauschimmel, Blauschimmel mit Loh, Orangeschimmel, Lemonschimmel, Braunschimmel sowie Braunschimmel mit Loh anzutreffen.

Fröhlich, freundlich, verfressen

Das Aussehen trügt nicht: Der English Cocker Spaniel ist ein fröhlicher, aufgeschlossener Hund, der Familienanschluss braucht. Er ist freundlich zu Mensch und Tier, sofern letzteres ihm nicht im Freien als mögliche Beute unter die Augen kommt. Er gilt als anhänglich, treu und verschmust und ist immer zu Spiel und Spaß aufgelegt. Zwar meldet er Fremde zuverlässig durch Bellen, schließt allerdings auch ebenso schnell mit ihnen Freundschaft, weswegen ein Englischer Cocker Spaniel in der Regel kein guter Wachhund ist. Trotz aller Freundlichkeit bleibt er in seinem Herzen aber ein Jäger, der, wenn er einmal eine Spur verfolgt, nicht selten seinen Jagdtrieb über Gehorsam stellt. Neben seiner Familie und der Jagd hat der Englische Cocker Spaniel meist noch eine weitere Leidenschaft: Futter in jeglicher Form. Die kleine Frohnatur liebt Leckerbissen, was leider nicht selten in Übergewicht mündet.

english cocker spaniel welpe

Gesundheit

Die Rasse hat eine erbliche Disposition für das kongenitale Vestibularsyndrom, eine Erkrankung des Innenohrs mit Gleichgewichtsstörungen und teilweise ein- oder beidseitiger Taubheit. Des Weiteren wird von in Relation zu anderen Rassen gehäuftem Auftreten von Augenproblemen (Katarakte) berichtet. Auch erwähnenswert ist die vermutlich erblich bedingte „Cockerwut“, bei der betroffene Hunde regelrechte Aggressionsanfälle vergleichbar mit epileptischen Anfällen und gefolgt von Erschöpfung haben. Diese Phasen sind keinesfalls vergleichbar mit den „wilden fünf Minuten“ eines verspielten Welpen oder schlicht unerzogenen Hunden und bedürfen dringend einer tierärztlichen Abklärung. Theorien, die besagen, dass einfarbige Hunde häufiger betroffen seien als solche mit Weißanteil, gelten mittlerweile als überholt. Durch verantwortungsvolle Zucht konnte die „Cockerwut“ bereits stark eingedämmt werden. Auch familiäre Nierenerkrankungen können bei den langohrigen Vierbeinern etwas häufiger vorkommen.

Trotz dieser Neigungen sind die meisten English Cocker Spaniels robuste Hunde, denn die erblichen Dispositionen betreffen natürlich immer nur einen kleinen Teil der Rasse. Dennoch gilt: Vorsorge ist besser als Nachsicht! Informieren Sie sich vor dem Kauf eines English Cocker Spaniel-Welpen unbedingt über die Gesundheitsvorsorge der Elterntiere und ihrer Ahnen. Viele Krankheiten können heutzutage mittels Gentest nahezu ausgeschlossen werden, so dass Sie die Risiken für die erblich bedingten Krankheiten minimieren können. Und einiges haben Sie natürlich selbst in der Hand: Bei zu wenig Beschäftigung in Kombination mit zu viel Nahrung neigt der Leckerbissen liebende Englische Cocker Spaniel zu Übergewicht.

Wie alt werden English Cocker Spaniel?

Ein gesunder Cocker-Spaniel kann bei artgerechter Haltung und ausgewogener Ernährung rund 15 Jahre alt werden.

English Cocker Spaniel Ernährung

Das Gewicht sollte bei English Cocker Spaniel immer im Auge behalten werden, da die Fellnasen zu Übergewicht neigen. Es empfiehlt sich, die Vierbeiner in regelmäßigen Abständen zu wiegen. Um überschüssigen Pfunden vorzubeugen sollten Sie zum einen für ausreichend Bewegung sorgen, zum anderen auf eine ausgewogene Ernährung achten. Auch bei der Fütterung von Leckerlis gilt: Weniger ist mehr. Neben dem Gewicht spielen außerdem weitere Faktoren wie der Gesundheitszustand, das Alter oder das Aktivitätslevel eine Rolle. Diese Kriterien variieren von Hund zu Hund, sodass die Ernährung speziell auf jeden Vierbeiner angepasst werden muss. Neben Hundefutter speziell für Cocker Spaniel ist BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung) eine alternative Möglichkeit der Hundeernährung. Dabei werden die Hunde angelehnt an ihre ursprüngliche Ernährung mit überwiegend rohem Fleisch ernährt. Damit die Vierbeiner alle benötigten Nährstoffe erhalten, werden außerdem Innereien, Gemüse, Obst sowie Vitamin- und Mineralstoffzusätze gefüttert. Sprechen Sie mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens, um den genauen Nährstoffbedarf Ihres Cocker Spaniels zu ermitteln. Achten Sie außerdem auf Sauberkeit: Die Trink- und Fressnäpfe sollten regelmäßig gereinigt werden.

Pflege

Eine haarige Angelegenheit

Es mag auf den ersten Blick täuschen, doch die Pflege des English Cocker Spaniels ist relativ aufwändig. Das seidige Fell sollte mindestens jeden zweiten Tag, besser noch täglich, gründlich gebürstet werden. Anfällig für Verfilzungen ist beispielsweise das Fell unter den „Achseln“ sowie unter den Ohren. Gewöhnen Sie am besten bereits den Welpen mit einer weichen Bürste an das gemeinsame Pflege-Ritual und üben mit ihm das Bürsten „kniffliger“ Stellen wie zum Beispiel am Bauch – so lernt er das Pflege-Pflichtprogramm zu genießen. Kontrollieren Sie nach Ausflügen, ob Ihr Liebling eventuell kleine Holzstücke, Kletten oder gar Ungeziefer in seiner Haarpracht umherträgt. Die Lefzen sollten einmal täglich mit einem feuchten Tuch gereinigt werden – gewöhnen Sie Ihren Welpen von klein auf daran, um einer Lefzenentzündung vorzubeugen. Die Wasserliebe eines Cockers kann die Fellpflege zusätzlich erschweren, denn viele Vertreter der Rasse werden magisch von Matschpfützen angezogen, so dass Sie Ihren kleinen Briten nach dem Spaziergang abduschen müssen.

Ein Englischer Cocker Spaniel sollte alle zwei Monate getrimmt werden. Hierbei werden die Haare auf dem Rücken, an den Lefzen, unter den Ohren sowie unter dem Bauch verkürzt. Mit etwas Geduld und dem passenden Werkzeug (Effilierschere, Bürste, Kamm, Schere, Trimmmesser) können Sie das Trimmen Ihres English Cocker Spaniels selbst übernehmen – lassen Sie sich aber auf jeden Fall sorgfältig anleiten. Schneiden Sie außerdem regelmäßig die überstehenden Haare an den Pfotenballen ab, um Schmutz und Infektionen vorzubeugen. Die Hängeohren begünstigen durch ihr feuchtwarmes Klima Hautpilze und -reizungen und somit das Auftreten von Entzündungen. Schauen Sie Ihrem Hund also täglich unter die Ohren. Zur Zahnpflege eignen sich spezielle Hundesnacks oder Hundespielzeuge.

English Cocker Spaniel Erziehung

Konsequenz ist da A und O

Der leidenschaftliche Jäger braucht eine konsequente Erziehung ohne Härte. Stellen Sie bereits vor dem Einzug des neuen Familienmitglieds klare Regeln für die Erziehung auf und halten sich daran. Ein English Cocker Spaniel wird ansonsten jede kleine „Ausnahme“ zur neuen Regel erklären, um seinen kleinen Dickkopf durchzusetzen. Berücksichtigt man dies, so ist die Erziehung auch für Anfänger gut zu meistern. Die charakteristische Verfressenheit des Englischen Cocker Spaniels macht das Belohnen bei der Erziehung zwar einfach, aber Achtung: In Sachen Ernährung sollten Sie sich nicht von Ihrem Vierbeiner um die Pfote wickeln lassen. Ein Englischer Cocker Spaniel setzt zu gerne einen schmachtenden Dackelblick auf, um sein Ziel zu erreichen. Geben Sie dem nicht nach, sondern bleiben Sie bei festen Fütterungszeiten sowie rationierten Leckerchen. Auch kleine Apportierspiele eigenen sich als Belohnung. Achten Sie darauf, seine Leidenschaft für Fährten bereits im Welpenalter in kontrollierbare Bahnen zu lenken, damit Sie Ihren erwachsenen English Cocker Spaniel auch ohne Leine laufen lassen können.

english cocker spaniel portrait

Beschäftigung eines English Cocker Spaniel

So klein und fröhlich der Englische Cocker Spaniel auch aussieht: In seiner Brust schlägt das Herz eines Jagdhundes und das verlangt nach ausreichender Bewegung und Beschäftigung – mindestens ein bis zwei Stunden täglich. Neben normalen Gassi-Runden sollte auch sein hübsches Köpfchen beschäftigt werden, beispielsweise mit Such- und Apportierspielen oder Dummy-Arbeit. Manche Cocker-Spaniels wagen auch gerne den Sprung ins kühle Nass. Jogger finden in dem kleinen Energiebündel einen optimalen Begleiter, sofern sie den erwachsenen Hund Schritt für Schritt ans Training heranführen. Ein Englischer Cocker Spaniel übernimmt mit großer Freude Suchaufgaben und eignet sich darum gut für Mantrailing oder Fährtenarbeit. Er schätzt aber nicht nur Bewegung und Beschäftigung, sondern liebt auch Kuschelstunden mit seinen Bezugspersonen. Ein fitter, ausgelasteter English Cocker Spaniel ist Ihnen jederzeit ein treuer Begleiter, der mit seiner guten Laune die Umgebung ansteckt.

Fragen vor dem Einzug

Der Englische Cocker Spaniel ist freundlich, anhänglich, treu und verspielt – somit bringt er die optimalen Eigenschaften eines Familienhundes mit. Er ist gut geeignet für sportliche Familien, die sich gerne mit ihrem Hund beschäftigen und draußen unterwegs sind. Mit anderen Haustieren schließt der offene Cocker in der Regel leicht Freundschaft, während im Freien sein Jagdtrieb die Oberhand gewinnen kann. Hinterfragen Sie vor dem Einzug eines English Cocker Spaniels, ob Sie für die nächsten 15 Jahre täglich genug Zeit für die Beschäftigung und Pflege des Hundes haben. Überlegen Sie sich im Vorfeld bereits Betreuungsmöglichkeiten für Krankheits- sowie Urlaubszeiten oder informieren Sie sich, welche Urlaubsziele gut mit Ihrem Hund zu bereisen sind. Gehen Sie auf Nummer sicher und prüfen, ob kein Familienmitglied gegen Hunde allergisch ist. In der Regel ist ein Englischer Cocker Spaniel ein kinderlieber Hund. Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern klare Regeln für den respektvollen Umgang mit dem Vierbeiner – dann steht einer tierisch guten Freundschaft nichts mehr im Wege. Nicht zuletzt sollten Sie neben dem hohen Anschaffungspreis für einen English Cocker Spaniel sowie der Grundausstattung (Leinen, Näpfe, Decken, Spielzeug, Autosicherung, Körbchen) die regelmäßigen Kosten für eine ausgewogene Ernährung sowie Tierarztkontrollen und gegebenenfalls Hundesteuer plus Haftpflichtversicherung im Blick haben. Durch akute Krankheiten können unvorhergesehene Kosten entstehen. Suchen Sie sich am besten schon vor Einzug Ihres Neuzugangs eine Ihnen sympathische Hundeschule, um den Hund gut zu sozialisieren und Tipps für die Erziehung und Beschäftigung Ihrer tierischen Frohnatur zu erhalten. Wenn es sich um Ihren ersten Hund handelt, lesen Sie sich ins Thema artgerechte Hunde-Ernährung ein, denn ein Englischer Cocker Spaniel neigt bei zu hoher Kalorienzufuhr schnell zu Übergewicht.

English Cocker Spaniel gesucht?

Weil die Rasse so beliebt ist, gibt es auch eine große Anzahl von English Cocker Spaniel-Züchtern. Die Entscheidung für einen Welpen sollte immer mit Herz und Verstand gefällt werden: Suchen Sie in Ruhe einen verantwortungsvollen Züchter, der mit gesunden Elterntieren auf Klasse statt Masse hin züchtet. Machen Sie einen großen Bogen um alle, die nicht in einem Verein züchten oder keine Zuchtuntersuchungen vorweisen können. Ein guter Züchter achtet auf Gesundheit der typvollen Elterntiere und deren Vorfahren, auf eine ausgiebige Sozialisierung, gibt der Hündin ausreichend Erholungszeit zwischen den Würfen und zeigt Interesse für das neue Zuhause seiner Schützlinge. In ihm haben Sie in der Regel auch nach dem Kauf einen Ansprechpartner, wenn Sie Fragen zu Ihrem neuen Familienmitglied haben. Der Vierbeiner ist bei Abgabe geimpft und entwurmt und sollte den Umzug mit Abstammungsnachweis, Impfpass sowie mit einem Chip ausgestattet angehen.

Wenn es auch ein erwachsener Hund sein kann, werden Sie vermutlich in den Weiten des Internets schnell Vierbeiner finden, die sich über ein neues Zuhause freuen, da ihre ursprünglichen Besitzer sich von ihnen trennen müssen. Es gibt in vielen Ländern „Spaniel in Not“-Organisationen, die Cocker-Spaniel, aber auch Mischlinge mit hohem Cocker-Anteil vermitteln. Schauen Sie hierbei auch auf die Seite Ihres örtlichen Tierheims, denn da English Cocker Spaniel sehr beliebt sind, landen leider auch immer mal wieder Exemplare im Tierheim. Hundeanfänger können hier in den Vorteil kommen, einen bereits wohlerzogenen Englischen Cocker Spaniel aufzunehmen. Allerdings landen natürlich auch solche Vierbeiner in der Vermittlung, bei denen die ehemaligen Besitzer mit der Erziehung überfordert waren, und für die einiges Hunde-Know-How sowie viel Geduld erforderlich sind. In der Regel können die Pflegestellen oder Tierschützer im Gespräch mit Ihnen gut herausfinden, ob Sie und der jeweilige Hund ein Dream-Team werden können. Einem bereits älteren Tier eine zweite Chance zu geben, kann in jedem Fall eine sehr bereichernde Erfahrung sein.

Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Zeit mit Ihrem verspielten English Cocker Spaniel!

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