Der robuste Beauceron mit dem kurzen, dichten Fell braucht aufgrund seines Selbstbewusstseins und seines dominanten Wesens einen erfahrenen Hundehalter, der ihn mit viel Liebe und Konsequenz erzieht. Erfahren Sie mehr über den ursprünglichen Arbeitshund aus Frankreich.
Auf ein Kräftemessen mit einem Beauceron würden es die meisten Menschen vermutlich lieber nicht ankommen lassen. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 70 cm bei Rüden, einem zum Teil stattlichen Gewicht von bis zu 50 kg und einem kräftigen, aber dennoch sehr sportlichen Körperbau gibt er zweifellos ein recht beeindruckendes Bild ab.
Seine (halb) aufrecht stehenden Ohren, die niemals am Kopf anliegen und sein wacher Blick verleihen ihm darüber hinaus einen aufmerksamen und selbstbewussten Ausdruck.
Rote Strümpfe
Sein kurzes Fell mit der dichten Unterwolle bietet dem robusten Rassehund einen zuverlässigen Schutz vor jeder Witterung. Farblich erscheint der Beauceron in drei verschiedenen Varianten:
Grau gefleckt mit Schwarz und Loh, der sogenannten Harlekin-Variante.
Bei allen drei Farbschlägen sind die Pfoten lohfarben, was ihm auch den Namen „Bas Rouge“ (dt. Rotstrumpf) eingebracht hat.
Doppelte Afterkrallen
Ebenso charakteristisch wie die „roten Strümpfe“ sind die doppelten Afterkrallen des Beaucerons. Sie sollten möglichst tief angesetzt sein, sodass sie die Flächen der Hinterpfoten vergrößern. In seinen Anfängen als Hütehund dienten sie dem Beauceron im Kampf und boten ihm einen sicheren Halt, zum Beispiel beim Gehen auf Sand oder beim Laufen über Schafe im Pferch.
Zwar haben sie diese Notwendigkeit im Laufe der Jahre verloren, dennoch sind sie heute ein Zeugnis der Reinheit dieser Rasse und im Vergleich mit anderen Hunden eine Besonderheit.
Charakter: Temperamentvoller Hütehund
An Selbstbewusstsein mangelt es diesem französischen Rassehund sicherlich nicht. Als ursprünglicher Hütehund, der ohne Probleme eine Herde von 200 bis 300 Tiere unter Kontrolle halten konnte und gleichzeitig Hirte und Herde furchtlos beschützte, darf ihm dies aber auch zugestanden werden.
Die mit dieser Aufgabe verbundene Selbstständigkeit, die von den frühen Züchtern ausdrücklich gewünscht war, wird ihm heute oftmals als Eigensinn, Sturheit oder sogar Dickköpfigkeit ausgelegt. In der Tat neigt der Beauceron zu einer gewissen Dominanz und erfordert daher ohne Zweifel eine starke Hand.
Dominant, aber dennoch leichtführig
Nichtsdestotrotz liebt dieser Hund seine Familie und insbesondere seinen „Rudelführer“ über alles. Wenn sein Besitzer seine Eigenarten zu nehmen weiß und ihm – neben einer liebevollen, aber dennoch konsequenten Erziehung – viel Bewegung und Beschäftigung zukommen lässt, wird er einen unglaublich treuen und verlässlichen Partner an seiner Seite haben, der seine Lieben im Notfall um jeden Preis verteidigen wird.
Ein gut erzogener und körperlich wie geistig ausgelasteter Hund erweist sich als leichtführig und gehorsam. Befehle setzt er blitzschnell um und erledigt ihm zugedachte Aufgaben mit einer fast ansteckenden Arbeitsfreude.
Ist der Beauceron gefährlich?
Sein großes Temperament und seine beeindruckende Ausdauer kommen ihm bei seiner Ausbildung zugute, erfordern aber natürlich auch aktive und souveräne Halter, die mit diesem Energiebündel mithalten können.
Bei Unterforderung werden das angeborene Hütebedürfnis und der Hang zur Selbstständigkeit schnell zu einem ernsten Problem. In manchen Ländern steht er infolgedessen auf der Liste für gefährliche Rassen, deren Haltung eine Genehmigung erfordert.
Der Beauceron braucht eine Aufgabe
Wenn er nicht gerade als Hütehund, Dienst- und Schutzhund bei der Polizei oder als Rettungshund eingesetzt wird, sollte der intelligente und agile Hund unbedingt beim Hundesport angemeldet werden. Das Herumtollen im Freien und das Bezwingen neuer Herausforderungen sorgen dabei nicht nur für mehr Ausgeglichenheit beim Hund, sondern stärken gleichzeitig die enge Bindung zwischen ihm und seinem Halter.
Aufmerksamer Wächter
So verbunden er aber auch mit seinem menschlichen Besitzer sein mag, Fremden steht der Beauceron stets misstrauisch gegenüber. Dabei ist es jedoch nicht seine Art, lautstark zu bellen, vielmehr beobachtet er sein Gegenüber zunächst aus der Distanz. Dem aufmerksamen Wächter entgeht dabei nichts und so ist er jederzeit bereit, sich einem Angreifer furchtlos und mutig in den Weg zu stellen.
Wenn er überzeugt ist, dass keine Gefahr für seine Familie besteht, lässt er sich aber auch bereitwillig von fremden Menschen streicheln – natürlich immer unter der Voraussetzung, dass der Beauceron seinen Besitzer als fähigen Rudelführer anerkennt, auf dessen Einschätzungsvermögen er vertrauen kann.
Als Welpe muss der Beauceron sorgsam sozialisiert werden. Darum ist der Kauf bei einem seriösen Züchter so wichtig.
Haltung: Mentale und körperliche Stärke gefragt
Der Beauceron ist ein großer und sehr kräftiger Hund und so braucht es eine ebenso starke Hand, um dieses Energiebündel in Zaum zu halten. Sein Herrchen sollte also nicht nur geistig, sondern auch körperlich mit diesem Kraftpaket mithalten können.
Natürlich wird sich kaum ein Besitzer finden, der wie sein Beauceron in der Lage ist, täglich eine Strecke von 100 km zurückzulegen, aber dennoch sollte der Halter über genügend Ausdauer und Kraft verfügen, um seinem sportlichen Hund ausreichend Auslauf zu gewähren und ihn in Notfall an der Leine zu halten.
Welche Beschäftigung bietet sich mit dem Beauceron an?
Als ehemaliger Arbeitshund, der es gewohnt war, mehrere Kilometer pro Tag zurückzulegen und die ihm zugedachte Aufgabe mit viel Arbeitsfreude und Selbstständigkeit ausübte, muss der Beauceron auch heute noch ausreichend bewegt und beschäftigt werden.
Eine Ausbildung zum Dienst- und Schutzhund, in der Fährtensuche oder für Lawinen- und Katastropheneinsätze ist für diesen vielseitigen und arbeitsfreudigen Hund natürlich ideal.
Diese Sportarten kommen infrage
Glücklicherweise findet er aber auch im Hundesport ein geeignetes Betätigungsfeld, das ihn auslastet und zufriedenstellt. Ob Obedience, Agility oder Mantrailing – der schnelle, geschickte und intelligente Beauceron ist für fast jeden Hundesport zu haben.
Freude bereitet ihm auch, seine Besitzer beim Joggen, Radfahren oder Reiten zu begleiten – allerdings sollte man nicht vergessen, dass eine zusätzliche und regelmäßige Auslastung des Kopfes ebenso wichtig ist.
Erziehung: Ist der Beauceron ein Problemhund?
Ein körperlich und mental ausgelasteter Hund braucht sich keine eigene Aufgabe zu suchen und wird sich damit auch folgsamer in die Familie integrieren. Dem Beauceron wird nachgesagt, dass er nicht leicht erziehbar sei – das stimmt jedoch so nicht.
Er ist sehr wohl gewillt, den Befehlen seines Herrchens zu folgen und erweist sich als gelehriger Schüler mit einer schnellen Auffassungsgabe. Allerdings eben nur unter der Voraussetzung, dass er genügend Beschäftigung und Bewegung erfährt. Zu grobes Verhalten oder eine „harte Hand“ lässt sich der Beauceron übrigens nicht bieten – selbst kleine „Ausrutscher“ wird der stolze Hund nicht schnell verzeihen.
Fingerspitzengefühl ist gefragt
Keine Frage: Die Haltung eines Beaucerons verlangt nicht nur viel Kraft, Fachwissen und Konsequenz in der Erziehung, sondern eben auch viel Einfühlungsvermögen, wie Sie mit Ihrem anspruchsvollen Hund umgehen sollten – und wann Sie ihm neben all der Beschäftigung auch mal ein wenig Ruhe gönnen. Denn Erholung tut nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrem Hund gut!
Ernährung: Welches Futter braucht ein Beauceron?
Um das Auftreten von Gelenkproblemen, Magendrehung oder anderen Beschwerden zu vermeiden, ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung Ihres Hundes enorm wichtig. Sie sorgt dafür, dass er mit allen wichtigen Nährstoffen und Mineralien versorgt ist, dass er sich gut entwickelt und ein Leben lang agil bleibt.
Da der Nährstoffbedarf von Hund zu Hund unterschiedlich ist und der Energiebedarf von Bewegungspensum, Alter und Gewicht des Tieres abhängt, lässt sich diese Frage nicht für alle Hunde gleichermaßen beantworten. Besprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt, Züchter oder einem Hunde-Ernährungsberater, welches Futter für Ihren Beauceron das Richtige ist.
Tipps rund um die Hundeernährung finden Sie auch in unserem Magazin:
Dank des kurzen, harten Fells reicht es aus, wenn Sie das Haarkleid einmal täglich mit einem Tuch abreiben. Ohren, Zähne und Zahnfleisch sollten einmal pro Woche gesäubert werden. Ebenso müssen die Krallen (auch die Afterkrallen) in regelmäßigen Abständen gekürzt werden, um Verletzungen zu vermeiden.
Je früher und regelmäßiger Sie diese Pflege-Prozedur durchführen, desto schneller wird Ihr Hund lernen stillzuhalten. Einem erwachsenen Beauceron die Zähne zu säubern, wenn er dies bisher nie oder nur selten mitmachen musste, könnte andernfalls eine große Herausforderung darstellen.
Weitere praktische Hinweise zur Pflege Ihres Hundes finden Sie in unserem Ratgeber:
Optisch erinnert der Beauceron an einen kräftigen Dobermann bzw. an einen schlanken Rottweiler.
Gesundheit: Robuste Rasse
Anders als bei vielen anderen Rassehunden brauchen Sie beim Beauceron in der Regel keine rassespezifischen Krankheiten befürchten. Seine Lebenserwartung beträgt ca. 10 bis 12 Jahre.
Wie gesund ist der Beauceron?
Da dieser Vierbeiner dem Schicksal vieler „Modehunde“ glücklicherweise entgangen ist, konnte er sich seine Robustheit und Widerstandsfähigkeit aus seiner Vergangenheit als Hütehund bewahren. Nichtsdestotrotz kommen Hüft- oder Ellbogendysplasie (HD, ED), Magendrehung oder Epilepsie in Einzelfällen vor.
Geschichte: Ist der Beauceron ein Herdenschutzhund?
Die Geschichte des Beaucerons ist eng mit der alten Wanderschäferei Frankreichs verbunden. Bis zum 19. Jahrhundert gab es im französischen Raum sehr verschiedene Typen von Hirtenhunden, die rein nach Arbeitstauglichkeit für ihren Einsatz in der Schäferei gekreuzt und gezüchtet wurden.
Als die Wanderschäferei durch die zunehmende Industrialisierung im Laufe der Jahre immer mehr zurückging, fand der vielseitige und mutige Beauceron seine Aufgabe auf den Höfen der Bauern, wo er zuverlässig zum Bewachen und Verteidigen des Hab und Guts eingesetzt wurde. Er ist also Hüte- undHerdenschutzhund in einem.
Mit dem Briard verwandt
Wenngleich die Vorfahren dieser Schäferhunde bereits im Mittelalter Erwähnung fanden, entwickelte sich die Hunderasse Beauceron, so wie wir sie heute kennen, erst Ende des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte ihrer Standardisierung hängt eng mit der des Briard zusammen.
Die bis dato als ein und dieselbe Rasse angesehenen Hunde wurden erstmals 1888 vom französischen Kynologen und Veterinär Pierre Mégnin voneinander getrennt. Der neu gegründete „Club Français du Chien de Berger“ erarbeite getrennte Standards für den langhaarigen „Chien de Berger de Brie“ (Briard) und für den kurzhaarigen „Chien de Berger de Beauce“ (Beauceron).
Ein seltener Franzose
Kurz nach der Gründung des ersten Spezialklubs, der sich „Club des Amis du Beauceron“ (Klub der Beauceron-Freunde) nannte, wurde die neue Hunderasse von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannt, wo sie unter der Standard-Nummer 44, Gruppe 1 (Hüte- und Treibhunde), geführt wird.
Bis heute ist der Beauceron, der bezugnehmend auf seine geographische Herkunft auch „Chien de Beauce“ genannt wird, in erster Linie in Frankreich und im Nachbarland Belgien vertreten. In seinem Ursprungsland werden jährlich etwa 3000 bis 3500 Beauceron-Welpen registriert. Seit 2007 wird die Rasse auch vom American Kennel Club (AKC) offiziell anerkannt. Außerhalb Frankreichs gehört der Beauceron allerdings zu den seltenen Hunderassen.
Zucht und Welpenkauf: Wo finde ich meinen Beauceron?
Wenn Sie sich für einen Beauceron interessieren, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass ein gesunder Welpenicht von heute auf morgen zu bekommen ist. Genauso wie der Kauf dieses Rassehundes gut überlegt sein sollte, sollten Sie sich auch bei der Auswahl einer geeigneten Zuchtstätte Zeit lassen.
Ein Beauceron aus dem Tierheim?
Eine Wartezeit von mehreren Monaten auf einen Beauceron-Welpen aus einer gesunden Linie ist sicherlich keine Seltenheit. Wenn Sie überzeugt sind, dass diese Rasse die richtige für Sie ist und Sie alles bieten können, was dieser recht anspruchsvolle Hund benötigt, wird sich Ihre Geduld aber sicherlich auszahlen.
Im Tierheim ist dieser seltene Vierbeiner kaum zu finden. Ein Besuch vor Ort lohnt sich dennoch: Vielleicht finden Sie eine ähnliche Rasse oder einen Mischling, der Ihr Herz erwärmt?
Lesen Sie mehr zum Thema Hundekauf in unserem Magazin:
Kurz und knapp: Die häufigsten Fragen zum Beauceron
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den Beauceron:
Ist ein Beauceron ein Anfängerhund?
Ein Beauceron ist nicht ideal für Anfänger, da er viel Erfahrung in der Erziehung erfordert. Seine Selbstständigkeit und Dominanz machen eine konsequente und einfühlsame Führung notwendig, die für unerfahrene Halter herausfordernd sein kann.
Ist der Beauceron ein Familienhund?
Der Beauceron kann ein ausgezeichneter Familienhund sein. Er ist freundlich und hat eine hohe Toleranzschwelle, was ihn gut für Haushalte mit Kindern und anderen Haustieren geeignet macht – eine gute Sozialisierung und konsequente Erziehung vorausgesetzt.
Ist der Beauceron ein Listenhund?
Ja, in einigen Ländern, wie z. B. in der Schweiz, wird der Beauceron als Listenhund geführt und unterliegt bestimmten Auflagen. Dies liegt an seinem Potenzial als Wach- und Schutzhund, weshalb eine verantwortungsvolle Haltung erforderlich ist.
Wie groß wird ein Beauceron?
Ein Beauceron zählt zu den großen Hunderassen und hat eine Widerristhöhe von etwa 61 bis 70 cm, wobei Rüden in der Regel größer sind als Hündinnen. Ihr Gewicht liegt normalerweise zwischen 26 und 50 kg.
Was bedeutet der Name Beauceron auf Deutsch?
Der Name Beauceron leitet sich von der Beauce ab, einem Gebiet zwischen Chartres und Orléans, etwa 100 km südwestlich von Paris. In dieser französischen Bördenlandschaft werden bis heute mit die meisten Rassevertreter gezüchtet. Alternative Rassebezeichnungen sind Berger de Beauce und Chien de Beauce.
Welche Rassen sind im Beauceron enthalten?
Beim Beauceron handelt es sich um eine sehr alte französische Hütehundrasse. Ihre Vorfahren finden sich in den Hütehundschlägen der Wanderschäferei. Andere Rassen wurden nicht eingekreut.
Fazit: Sportlicher Franzose
Das Hüten und Bewachen liegt dem bewegungsfreudigen Arbeitshund im Blut. Er braucht viel Beschäftigung und zeigt beim Hundesport gerne, was er kann. Seine Erziehung erfordert viel Hundesachverstand. Eine Begleithundeprüfung ist empfehlenswert, um aus dem Beauceron einen umgänglichen, angenehmen Mitbewohner zu machen.
Steckbrief zum Beauceron
Besonderheiten:
Der Beauceron ist ein ehemaliger Hüte- und Herdenschutzhund, der heute vielfältige Aufgaben erfüllt und z. B. als Dienst-, Schutz- und Rettungshund eingesetzt wird.
Charakter:
aufmerksam, mutig, reaktionsschnell, besonnen
Widerristhöhe:
Rüden: 65–70 cm Hündinnen: 61–68 cm
Gewicht:
nicht festgelegt, bis zu 50 kg
Fell:
kurz, dick, festanliegend, in Schwarz oder Blau mit lohfarbenen Abzeichen, auch als Harlekin-Variante (Grau gefleckt mit Schwarz und Loh)
Das „bunte Schoßhündchen“ aus Russland, wie der Name übersetzt lautet, erfreut sich auch außerhalb seines Heimatlandes wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, denn schließlich ist der Bolonka Zwetna ein richtiger kleiner Sonnenschein, der mit seinem fröhlichen und unkomplizierten Charakter seinen Besitzern viel Freude bereitet.
Leichtführig, menschenfreundlich und belastbar: Der mittelgroße Labrador Retriever ist als Familienhund überaus beliebt. Als ursprünglicher Arbeitshund möchte er aber auch körperlich und geistig gefordert werden.
Der Zwergspitz beeindruckt nicht mit Größe, dafür aber mit Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Energie. Kein Wunder also, dass immer mehr Vierbeiner dieser Spitz-Variante die Herzen zahlreicher Hundefreunde erobern. Erfahren Sie im zooplus Magazin alles über den Pomeranian.