Kleintiermagazin

Kleintierernährung

Richtige Ernährung von Präriehunden

Der Präriehund verdankt seinen Namen seiner Herkunft, der Kurzgras-Prärie Nordamerikas sowie seinen Lauten, die an das Bellen eines Hundes erinnern. In Deutschland ist er als Haustier noch nicht weit verbreitet. Aber der Nager, der einem Murmeltier sehr ähnelt, erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder: Die Tiere sind sehr zutraulich und bauen eine enge Bindung zu den Besitzern auf. Ihre Haltung ist zwar sehr zeitintensiv, die Ernährung hingegen aber unkompliziert.

Endlich – ein Kaninchen kommt ins Haus!

Ab einem Alter von acht bis zehn Wochen sind junge Kaninchen bereit, die Welt zu entdecken und sich von Mutter und Geschwistern zu lösen. Nicht selten ziehen die kleinen Tiere in diesem Zeitraum bei ihren neuen Familien ein. Damit aus dem süßen Tier schnell ein gesundes Kaninchen wird, sind einige Dinge zu beachten!

Die Einkaufsliste für ein Nagetier

Wenn ein neues Familienmitglied einzieht, ist die Vorfreunde meist groß! Wer seinem tierischen Mitbewohner von Anfang an alles bieten will, was er braucht, sollte aber schon vor dem Einzug einige essentielle Dinge besorgen.

Gelbhalsmaus

Es verwundert nicht, dass die nachtaktive und nicht im Bereich menschlicher Siedlungen anzutreffende Gelbhalsmaus kaum bekannt ist. Bis in dieses Jahrhundert hinein wurde diese Nagetierart sogar nicht von ihrer Zwillingsart der Waldmaus unterschieden, die den meisten durchaus ein Begriff ist.

Sibirische Streifenhörnchen

Das Sibirische Streifenhörnchen erfreut sich in der Heimtierhaltung immer größerer Beliebtheit. Gerade wegen seiner quirligen Art, den Knopfaugen und dem niedlichen Aussehen zieht es immer mehr Menschen in seinen Bann. Jedoch sind diese kleinen Hausgenossen anspruchsvoller in der Haltung, als es zunächst den Anschein macht.

Präriehunde

Präriehunde sind eigentlich noch eher unbekannte Haustiere. Doch seit einiger Zeit steigt die Beliebtheit immer mehr an, und die robusten Nagetiere halten Einzug in Deutschlands Wohnungen.

Kaninchenimpfung

Impfungen sind auch für Kaninchen sinnvoll, wenn diese einen Teil des Jahres in einem mardersicheren Freigehege genießen sollen. Da die anderen tierischen Hausgenossen wie Katze und Hund regelmäßig geimpft werden, stellt sich natürlich die Frage, ob es auch Impfungen für Kaninchen gibt.

Wenn Kaninchen Schnupfen bekommen

Wenn Kaninchen Schnupfen bekommen, kann die Ursache in ganz unterschiedlichen Erkrankungen liegen. Und einige Krankheiten beginnen ganz harmlos mit schnupfenähnlichen Symptomen, um dann mit ernsten Komplikationen zu enden. Aber auch eingeatmete Fremdkörper wie Einstreu oder Futterreste können eine Atemwegsinfektion vortäuschen.

Richtige Ernährung von Präriehunden

Der Präriehund verdankt seinen Namen seiner Herkunft, der Kurzgras-Prärie Nordamerikas sowie seinen Lauten, die an das Bellen eines Hundes erinnern. In Deutschland ist er als Haustier noch nicht weit verbreitet. Aber der Nager, der einem Murmeltier sehr ähnelt, erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder: Die Tiere sind sehr zutraulich und bauen eine enge Bindung zu den Besitzern auf. Ihre Haltung ist zwar sehr zeitintensiv, die Ernährung hingegen aber unkompliziert.

Giftpflanzen für Nager

Im Sommer genießen viele Kleintiere und Nager den Freilauf im Garten. Doch nicht alles was grün ist, ist auch gut für Ihr Tier! Kontrollieren Sie die Grünfläche darum regelmäßig auf gefährliche Giftpflanzen.

Grünfutter für Kleintiere

Das natürlichste Futter für Nager wie Kaninchen, Meerschweinchen und Co. ist frisch und saftig. So werden viele Obst- und Gemüsesorten von den meisten Nagern geliebt und enthalten zudem noch gesunde Vitamine und Mineralstoffe!

Agility für Kleintiere

Nicht nur Hundefreunden ist Agility ein Begriff. Auch Katzenbesitzer entdecken den Hindernislauf für sich, der das Vertrauen und die Geschicklichkeit aller Teilnehmer fördert! Aber auch Kleintiere wie Kaninchen und Meerschweichen, Degus, Streifenhörnchen, Chinchillas und Ratten freuen sich über etwas Abwechslung im Nagerleben.
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Antennenwels

Antennenwelse sind robuste und friedliche Tiere, die sich sehr gut mit anderen Fischarten aus dem Amazonasgebiet vertragen. Trotzdem muss man bei der Haltung verschiedene Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.
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Schmetterlingsbuntbarsch

In warmen Seen Venezuelas und Kolumbiens leben die Schmetterlingsbuntbarsche im klaren Wasser in Ufernähe. Die bunten Gesellen mit dem typischen schwarzen Streifen schillern in allen Regenborgenfarben und sind ein gern gesehener Gast im Süßwasseraquarium. Mit etwas Erfahrung und sorgfältiger Pflege sind die geselligen Tiere eine wunderschöne Bereicherung für die heimische Unterwasserwelt im Wohnzimmer. Unter Aquarienfreunden auch kurz als „Rami“ bezeichnet, gehört der Schmetterlingsbuntbarsch zu den Klassikern unter den Süßwasserfischen.
Hund Hundeernährung

Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Französische Bulldogge in unserem Shop. Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.
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Hund Hundeerziehung

Kampfhunde-Rassen

Die Bezeichnung “Kampfhund” ist ein Oberbegriff für alle als gefährlich eingestuften Hunderassen. Manche Experten vertreten die Ansicht, der Begriff “Kampfhund” hätte per se diskriminierenden Charakter. Kein Hund würde zum Kampfhund geboren, sondern durch den Menschen dazu gemacht. Man könne demnach grundsätzlich auch einen Dackel zum Kampfhund “erziehen”. Allerdings wären die Folgen eines Bisses durch einen Dackel natürlich weniger verheerend als die durch einen Kampfhund mit sehr ausgeprägtem Kiefer. Wie auch der Staffordshire, gilt zum Beispiel der Rottweiler von seinem Wesen her grundsätzlich als eher freundlich und friedlich. In den Händen eines erfahrenen Hundehalters zeigt ein Rottweiler sich in der Regel entspannt statt vorsätzlich angriffslustig. Jedoch ist der Rottweiler aufgrund von Angriffen auf Menschen und unter anderem auf Kinder in Verruf geraten. Beim Adel des 19. Jahrhunderts war der Rottweiler übrigens sehr beliebt. Seine Aufgabe bestand ursprünglich darin, Vieh zu treiben und zu bewachen. Inzwischen hat der Rottweiler diese Aufgabe nicht mehr inne, ist dafür aber seit dem Jahr 1910 als Polizei- und Militärhund bekannt und anerkannt.