Magazin

In unserem Tiermagazin erfahren Sie alles, was im Leben mit einem Haustier wichtig ist. Ob Katze, Vogel, kleine Heimtiere, Hund, Pferd oder Fische, Sie erhalten wertvolle Tipps über Pflege und Haltung Ihres Hausgenossen. Sie lernen unterschiedliche Rassen kennen und können bald typische Verhaltensweisen auseinanderhalten. Unser Magazin gibt Ihnen Ratschläge zum sinnvollen Training Ihres Hundes und klärt darüber auf, welche Vorkehrungen Sie für den Urlaub treffen sollten. Mehr lesen

Hund adoptieren

30 Hundenamen mit O für 2018

Seit fast einem Jahrhundert besteht in Frankreich ein System zur Namensgebung bei Hunden (“Dog Naming Convention”). Das Alter eines Hundes lässt sich auf diese Weise anhand seines registrierten Namens bzw. des ersten Buchstabens leicht feststellen. 2005 begannen Hundenamen demnach mit dem Buchstaben A, 2006 mit B, 2007 mit C, und es setzte sich so weiter fort.

Hundeerziehung

Kampfhunde-Rassen

Die Bezeichnung “Kampfhund” ist ein Oberbegriff für alle als gefährlich eingestuften Hunderassen. Manche Experten vertreten die Ansicht, der Begriff “Kampfhund” hätte per se diskriminierenden Charakter. Kein Hund würde zum Kampfhund geboren, sondern durch den Menschen dazu gemacht. Man könne demnach grundsätzlich auch einen Dackel zum Kampfhund “erziehen”. Allerdings wären die Folgen eines Bisses durch einen Dackel natürlich weniger verheerend als die durch einen Kampfhund mit sehr ausgeprägtem Kiefer. Wie auch der Staffordshire, gilt zum Beispiel der Rottweiler von seinem Wesen her grundsätzlich als eher freundlich und friedlich. In den Händen eines erfahrenen Hundehalters zeigt ein Rottweiler sich in der Regel entspannt statt vorsätzlich angriffslustig. Jedoch ist der Rottweiler aufgrund von Angriffen auf Menschen und unter anderem auf Kinder in Verruf geraten. Beim Adel des 19. Jahrhunderts war der Rottweiler übrigens sehr beliebt. Seine Aufgabe bestand ursprünglich darin, Vieh zu treiben und zu bewachen. Inzwischen hat der Rottweiler diese Aufgabe nicht mehr inne, ist dafür aber seit dem Jahr 1910 als Polizei- und Militärhund bekannt und anerkannt.
Kleintierernährung

Richtige Ernährung von Präriehunden

Der Präriehund verdankt seinen Namen seiner Herkunft, der Kurzgras-Prärie Nordamerikas sowie seinen Lauten, die an das Bellen eines Hundes erinnern. In Deutschland ist er als Haustier noch nicht weit verbreitet. Aber der Nager, der einem Murmeltier sehr ähnelt, erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder: Die Tiere sind sehr zutraulich und bauen eine enge Bindung zu den Besitzern auf. Ihre Haltung ist zwar sehr zeitintensiv, die Ernährung hingegen aber unkompliziert.
Pferdeernährung

Pferdeleckerlis selber backen

Möchten Sie Ihrem Pferd auch einmal etwas Gutes tun? Selbstgebackene Pferdeleckerli eignen sich nicht nur als besondere Leckerei für Vierbeiner, sondern auch als Geschenk für Pferdefreunde. Einfach in ein Einmachglas füllen, Schleife drum – fertig ist das selbstgemachte und individuelle Geschenk! Mit unserem Rezept gelingen die Leckerchen garantiert.
Fischarten Portraits

Antennenwels

Antennenwelse sind robuste und friedliche Tiere, die sich sehr gut mit anderen Fischarten aus dem Amazonasgebiet vertragen. Trotzdem muss man bei der Haltung verschiedene Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.
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Aquaristik Fischarten Portraits

Antennenwels

Antennenwelse sind robuste und friedliche Tiere, die sich sehr gut mit anderen Fischarten aus dem Amazonasgebiet vertragen. Trotzdem muss man bei der Haltung verschiedene Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.
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Schmetterlingsbuntbarsch

In warmen Seen Venezuelas und Kolumbiens leben die Schmetterlingsbuntbarsche im klaren Wasser in Ufernähe. Die bunten Gesellen mit dem typischen schwarzen Streifen schillern in allen Regenborgenfarben und sind ein gern gesehener Gast im Süßwasseraquarium. Mit etwas Erfahrung und sorgfältiger Pflege sind die geselligen Tiere eine wunderschöne Bereicherung für die heimische Unterwasserwelt im Wohnzimmer. Unter Aquarienfreunden auch kurz als „Rami“ bezeichnet, gehört der Schmetterlingsbuntbarsch zu den Klassikern unter den Süßwasserfischen.
Hund Hundeernährung

Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Französische Bulldogge in unserem Shop. Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.
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Kampfhunde-Rassen

Die Bezeichnung “Kampfhund” ist ein Oberbegriff für alle als gefährlich eingestuften Hunderassen. Manche Experten vertreten die Ansicht, der Begriff “Kampfhund” hätte per se diskriminierenden Charakter. Kein Hund würde zum Kampfhund geboren, sondern durch den Menschen dazu gemacht. Man könne demnach grundsätzlich auch einen Dackel zum Kampfhund “erziehen”. Allerdings wären die Folgen eines Bisses durch einen Dackel natürlich weniger verheerend als die durch einen Kampfhund mit sehr ausgeprägtem Kiefer. Wie auch der Staffordshire, gilt zum Beispiel der Rottweiler von seinem Wesen her grundsätzlich als eher freundlich und friedlich. In den Händen eines erfahrenen Hundehalters zeigt ein Rottweiler sich in der Regel entspannt statt vorsätzlich angriffslustig. Jedoch ist der Rottweiler aufgrund von Angriffen auf Menschen und unter anderem auf Kinder in Verruf geraten. Beim Adel des 19. Jahrhunderts war der Rottweiler übrigens sehr beliebt. Seine Aufgabe bestand ursprünglich darin, Vieh zu treiben und zu bewachen. Inzwischen hat der Rottweiler diese Aufgabe nicht mehr inne, ist dafür aber seit dem Jahr 1910 als Polizei- und Militärhund bekannt und anerkannt.

Mit diesen Informationen hat Ratlosigkeit ein Ende

Unsere Tipps helfen bei allen Fragen rund ums Haustier. Dank umfassender Tierberatung werden Sie befähigt, Krankheiten besser zu erkennen und kritischen Situationen vorzubeugen. Lernen Sie, wie sinnvolle Fellpflege aussieht und wie häufig Sie zur Vorsorgeuntersuchung gehen sollten. Unser Magazin informiert Sie auch darüber, welche Spielkameraden Ihrem Gefährten gut tun und von welchen Sie lieber Abstand nehmen sollten. Sie möchten wissen, wie oft Ihr Pferd zum Hufschmied muss? Auch das erfahren Sie in unserem Tiermagazin.

Ausgewogene Tierernährung beginnt im Fressnapf

Auch Haustiere brauchen ausreichend Vitamine und Nährstoffe. Da Hunde Jäger sind, sollte ihr Speiseplan dem der freien Wildbahn angepasst sein und viel Fleisch enthalten. Hochwertige Fertignahrung hat alle wichtigen Bausteine, die für die Gesundheit Ihres Tieres notwendig sind. Genau wie beim Menschen ändern sich die Bedürfnisse des Tieres mit dem Alter. Genauso muss der Ernährungsplan bei Krankheiten angepasst werden. Hier lernen Sie, wie dieser aussehen kann.

Sie möchten ein Tier aus dem Heim adoptieren?

Beim Besuch im Tierheim würden wir am liebsten jedes Tier mit nach Hause nehmen. Doch bevor man sich für ein Tier entscheiden, sollte man Vorbereitungen treffen und daheim für einen geeigneten Schlafplatz, Futter und Auslauf sorgen. Ihr neuer Mitbewohner muss geimpft sein und entsprechende Papiere haben. Unser Tiermagazin sagt Ihnen, worauf Sie noch achten müssen, damit die Umstellung nicht so schwer fällt.

Mehr Freude im Alltag dank Tierberatung

Dank unserer Tipps können Sie bald in allen Situationen angemessen reagieren. Sie gehen häufig mit Ihrem Hund auf Reisen? Nutzen Sie hierfür eine geeignete Transportmöglichkeit. Dann ist Ihr Tier geschützt und hat eine Privatzone, in der es sich weniger gestört fühlt. Je stressfreier der Weg zum Urlaubsort ist, desto entspannter wird der gesamte Aufenthalt.
Die qualifizierte Tier Beratung unseres Magazins macht das Zusammenleben mit Ihrem Hausgenossen viel sorgenfreier. Sie umfasst natürlich auch Tipps zum Spielzeug, zum richtigen Auslauf, zur Hundesteuer und zum Futter.