24. Oktober 2018

Wellensittich

Wellensittichpaar

Ursprünglich stammen Wellensittiche aus Australien und gehören zur Familie der Papageien. Heute gehören die redseligen Vögel mit dem farbenfrohen Gefieder und dem gebogenen Schnabel zu den beliebtesten Haustieren Europas. Wissenswertes zur Herkunft und Zucht der Papageienvögel sowie hilfreiche Tipps für eine artgerechte Haltung erfahren Sie hier.

Charakter

Gesellig und sprachbegabt

In ihrer Heimat Australien leben Wellensittiche in riesigen Schwärmen mit bis zu 2.000 Tieren zusammen. Kein Wunder, dass die sozialen Tiere auch als Haustier ungern alleine sind. Wer über den Kauf eines Wellensittichs nachdenkt, sollte also mindestens zwei, besser mehrere Exemplare einplanen. Die munteren kleinen Vögel fühlen sich nur mit Artgenossen wohl, mit denen sie in einem ständigen Kontakt stehen. Ihr Repertoire an Lautäußerungen und Körpersprache ist bemerkenswert. Sie im Umgang mit anderen Wellensittichen zu beobachten, ist immer wieder faszinierend.

Wellensittiche brauchen Artgenossen

Zwar sind viele domestizierte Wellensittiche nach einer gewissen Zeit recht handzahm, doch der Kontakt mit uns Menschen reicht niemals aus, um das große Kontakt- und Interaktionsbedürfnis der geselligen Papageienvögel zu stillen. Es versteht sich von selbst, dass weder ein Spiegel noch ein Plastikvogel im Käfig einen richtigen Partner ersetzen können. Für die Haltung zuhause bietet sich eine Gruppe von zwei, vier oder sogar sechs Vögeln an, die jeweils zur Hälfte aus Männchen (Hähne) und Weibchen (Hennen) besteht. In der Regel verstehen sich auch mehrere Hähne untereinander gut, nur unter allein lebenden Hennen gibt es häufig Streit. Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren neigen bei den Wellensittichen eher die Weibchen zur Dominanz.

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Herkunft und Zucht

Die Heimat der Wellensittiche ist Australien. Hier leben sie bis heute in großen Schwärmen zusammen und besiedeln Grassteppen, Savannen und offene Waldgebiete. Die meisten wildlebenden Wellensittiche sind Nomaden, das heißt sie fliegen auf der Suche nach Nahrung von Region zu Region. Im Gegensatz zu klassischen Zugvögeln fliegen Wellensittiche allerdings nie mehr als drei Stunden ohne Unterbrechung. In dieser Zeit legen sie etwa 100 Kilometer zurück. Lediglich im Osten Australiens, wo ihnen aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen ganzjährig Wasser und Nahrung zur Verfügung stehen, leben die bunten Papageienvögel als Standvögel, das heißt sie bleiben das ganze Jahr über in ein und derselben Region.

Von Australien nach Europa

Nach Europa gelangten die ersten wildlebenden Wellensittiche im Jahr 1840 – nicht in der Luft, sondern auf einem Schiff. Mit an Bord: Der englische Wissenschaftler John Gould, der einige Exemplare der bunt gefiederten Sittiche mit in seine Heimat Großbritannien nahm. Die munteren Vögel fanden in Europa schnell Gefallen und die Nachfrage nach Wellensittichen stieg rasant an – ebenso wie der Export der Tiere aus dem entfernten Australien. Die weite Reise nach Europa war jedoch beschwerlich und nicht wenige Vögel starben, bevor sie den Hafen erreicht hatten. In Europa bemühte man sich unterdessen um eine eigene Zucht der exotischen Wellensittiche. Erste Zuchterfolge vermeldete Frankreich im Jahr 1846, kurz darauf wurde auch der Zoo Antwerpen (1850) und eine deutsche Privathalterin (1855) mit Nachwuchs belohnt.

Ausfuhrverbot in Australien – Massenzucht in Europa

Die große Nachfrage nach dem Papageienvogel konnte die europäische Zucht anfangs jedoch noch nicht ausreichend bedienen und so hatte beinahe jedes Schiff, das Australien in Richtung Europa verließ, Wellensittiche mit an Bord. Erst 1894 setzte Australien diesem Massenexport mit dem heute noch gültigen Ausfuhrverbot ein Ende. Indes war die europäische Zucht der Wellensittiche Ende des 19. Jahrhunderts stark angestiegen. Als Australien die Ausfuhr der Vögel verbot, existierten in Deutschland, Frankreich und England bereits kommerziell ausgerichtete Massenzuchten. Anfang des 20. Jahrhunderts eroberte der Wellensittich schließlich auch den amerikanischen Kontinent. Heute gehört er weltweit – neben dem Kanarienvogel – zu den beliebtesten Ziervögeln.

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Erscheinungsbild

Während der Wellensittich in seiner Wildform ein typisch grasgrünes Gefieder besitzt, das ihm als Tarnung vor Feinden schützt, sind die domestizierten Artgenossen heute in zahlreichen Farbvariationen erhältlich. Durch Züchtungen entstanden Wellensittiche mit blauem, gelbem oder weißem Federkleid.  Ihren Namen verdanken die Papageienvögel dem feinen, Wellenmuster auf Kopf und Vorderrücken, das auf den Flügeln in breitere schwarze Streifen übergeht. Das hellgelbe Gesicht (Maske), das sich bis zur Kehle zieht, ist den meisten Wellensittichen gemein. Ebenso typisch sind die vier bis sechs schwarzen rundlichen Flecken auf der Kehle (Kehltupfen).

Männchen oder Weibchen?

Die Geschlechterzuordnung ist bei Wellensittichen gar nicht so einfach, denn das bunte Gefieder besitzen sowohl Männchen als auch Weibchen. Einzig die so genannte Wachshaut (die über dem Schnabel befindliche Nasenhaut) lässt Rückschlüsse auf das Geschlecht des Vogels zu. So ist die Wachshaut der Henne in der Regel braun, während die des Hahns blau ist. Je nach Züchtung kann die Wachshaut der Männchen auch violett bis rosa schimmern. Beide Geschlechter werden rund 18 cm groß (Kopf-Schwanz-Länge) und wiegen zwischen 25 und 40 Gramm.

Ein Wellensittich als Haustier?

Wellensittiche sind als Haustiere überaus beliebt: Sie sehen schön aus, sind lebhaft und „redselig“, können problemlos auch in einer kleineren Wohnung gehalten werden und sind vergleichsweise günstig in Anschaffung und Haltung. Besonders Familien mit Kindern sehen in dem gefiederten Freund eine gute Alternative zu Katze, Hund & Co. Bevor Sie jetzt sofort in die nächste Zoohandlung fahren, um einen Wellensittich zu kaufen, sollten Sie allerdings gut überlegen, ob Sie dem neuen Haustier wirklich ein artgerechtes Leben bieten können. Wellensittiche sind nicht nur sehr gesellige, sondern auch sehr agile Tiere. Neben einem (oder mehreren) Artgenossen, brauchen sie Platz und Bewegung, um sich wohlzufühlen. Ein großer Käfig und ein regelmäßiger Freiflug sind Grundvoraussetzungen für die Haltung der hübschen Papageienvögel. Auch das Säubern des Käfigs, der Austausch des Vogelstreus und des Wassers, sowie das tägliche Füttern, gehören für Wellensittich-Besitzer zum Pflichtprogramm. Als Haustiere erreichen Wellensittiche gut und gerne ein Alter von 15 Jahren – als Weihnachtsgeschenk oder als „Haustier zum Ausprobieren“ sind sie nicht geeignet.

Die richtige Käfig-Ausstattung

Beim Vogelkäfig gilt grundsätzlich: zu groß gibt es nicht! Schließlich stellt er in jedem Fall eine enorme Einschränkung des Bewegungstriebes der Vögel dar. Um diese möglichst gering zu halten und den Wellensittichen zumindest kurze Flüge von Ast zu Ast zu ermöglichen, sollte der Käfig mindestens 1 Meter bis 1,50 Meter lang sein, 80 cm breit und 80 cm hoch. Da Wellensittiche vor allem horizontal fliegen, ist vor allem die Länge, weniger die Höhe, entscheidend. So genannte „Hubschrauber-Käfige“ oder Turm-Käfige eignen sich ebenso wenig wie Rundkäfige. Je schlichter der Aufbau des Käfigs, desto besser. Umso abwechslungsreicher sollte der Käfig jedoch innen ausgestattet werden.

Sitzstangen, Spielzeug & Co.

Wellis sind ausgesprochen muntere Vögel, die Spielzeuge und Beschäftigungsmöglichkeiten im Käfig dankbar annehmen. Wer glaubt, mit den bereits vorhandenen Sitzstangen aus Kunststoff, einer Schale Wasser und ein bisschen Futter, alles getan zu haben, der irrt sich. Zum Einrichten eines Wellensittich-Käfigs gehört weitaus mehr. Welches Zubehör im Käfig nicht fehlen sollte und was Sie noch tun können, um Ihre Wellensittiche glücklich zu machen, zeigt Ihnen die folgende Übersicht.

  • Naturholzäste: Im Gegensatz zu Sitzstangen aus Plastik oder hart gedrechseltem Holz haben Äste von Naturbäumen gleich mehrere Vorteile: Sie enthalten wertvolle Mineralien, stärken die Beinmuskulatur, verhindern Ballengeschwüre an den Füßen und helfen, die Krallen kurz zu halten. Und das Beste: Um solche Äste zu finden, brauchen Sie noch nicht einmal in die Tierhandlung fahren. Bei einem Spaziergang durch den Wald oder im Park werden Sie zahlreiche Äste für Ihren Käfig finden. Gut geeignet sind unterschiedlich dicke Äste von Erlen, Linden, Pappeln, Weiden, Ahorn oder Obstbäumen. Bevor Sie die Äste im Käfig Ihrer Wellis befestigen, sollten Sie sie gründlich mit Wasser reinigen und einige Tage trocknen lassen.
  • Badehäuschen: Wellensittiche lieben es zu baden. Ein Badehäuschen am Käfigtor oder alternativ eine flache Schale mit Wasser auf dem Käfigboden wird sie mit Sicherheit begeistern.
  • Schnabelwetzstein: Zur Grundausstattung eines Vogelkäfigs gehört auch ein Wetzstein oder alternativ eine Sepiaschale. Das Knabbern an der Schale bzw. am Kalkstein hält nicht nur den Schnabel in Form, sondern deckt gleichzeitig den Kalkbedarf des Vogels.
  • Vogelsand: Bei ihrem „Spaziergang“ auf dem Käfigboden picken Wellensittiche gerne mal das ein oder andere Körnchen auf. Als Untergrund für den Käfigboden eignet sich deshalb am besten Vogelsand, der mit Kalk oder Muschelgrit angereichert ist. Er saugt und „desinfiziert“ nicht nur den Vogelkot, sondern liefert gleichzeitig wertvolle Mineralstoffe und regt die Verdauung an. Bausand oder Blumenerde sind als Bodengrund hingegen völlig ungeeignet und für Ihren Wellensittich sogar gefährlich.
  • Futter- und Wassernapf: Trinkwasserspender oder einfache Edelstahlnäpfe mit frischem Wasser sowie ausreichend Futter müssen den Wellensittichen immer zur Verfügung stehen und müssen täglich neu aufgefüllt werden. Die Futterschälchen mit Körnermischungen und frischem Obst sollten sich übrigens nicht direkt unterhalb einer Sitzstange befinden, da sonst die Gefahr besteht, dass das Futter durch den Wellensittich-Kot verunreinigt wird.
  • Weiteres Spielzeug: Wellensittiche sind geschickte Kletterer und lieben alles was glänzt, klingelt und sich bewegt. Schaukeln, Seile, Leitern, Messingglöckchen und Gitterbällchen sorgen für die nötige Abwechslung im Vogelkäfig. Um immer wieder neue Anreize zu schaffen, sollten Sie die Spielsachen ab und zu austauschen – schließlich wird selbst das spannendste Spielzeug auf Dauer langweilig. Außerdem sollte der Vogelkäfig natürlich immer genügend Platz bieten und nicht mit Spielzeug überladen werden. Und natürlich ersetzen Spielsachen auch niemals einen echten „Spielpartner“, also einen anderen Artgenossen im Vogelkäfig.

Eine Stunde Freiflug

Um den Bewegungsdrang der Wellensittiche gerecht zu werden, reicht ein großer und abwechslungsreich gestalteter Vogelkäfig jedoch nicht aus. Mindestens eine Stunde Freiflug am Tag sollten Sie Ihren Wellensittichen deshalb zusätzlich gönnen. Lassen Sie ihre Vögel am besten in einem ruhigen, ausreichend großen und „sittich-sicheren“ Raum fliegen, in dem Fenster und Türen geschlossen sind, giftige Zimmerpflanzen und enge Spalten zwischen oder hinter Schränken beseitigt wurden und genügend Möglichkeiten zur Landung in unterschiedlicher Höhe bestehen. Küche und Badezimmer sollten für Wellensittiche grundsätzlich tabu sein, da hier zu viele Gefahren lauern. Auch Kinderzimmer eignen sich für Freiflüge eher nicht, da Wellensittiche recht schreckhaft auf Lautstärke oder plötzliche Bewegungen reagieren und Kinder beim Herausgehen auch schnell mal vergessen, die Tür hinter sich zu schließen. Darüber hinaus sollten Sie sich darauf einstellen, dass die Vögel Holz, Tapeten oder Schränke im Zimmer möglicherweise mit ihrem Hakenschnabel „bearbeiten“. Teure Designerschränke, lackierte Regale oder wertvolle Wandtapeten sollten deshalb besser in einen anderen Raum gestellt werden.

Haltung in der Voliere

Wer viel Platz in seinem Zuhause hat, kann die Wellensittiche auch wunderbar in einer Voliere halten. Eine Voliere ist eine große Käfiganlage, die – anders als ein Vogelkäfig – den Freiflug ermöglicht und in der gleich mehrere Vögel ausreichend Platz finden. Dem Flug- und Interaktionsbedürfnis der Wellensittiche kommt eine Voliere daher sehr entgegen.

Ernährung

Welches Futter braucht ein Wellensittich?

In ihrer Heimat Australien ernähren sich Wellensittiche in erster Linie aus reifen Samen von Gräsern und anderen bodenbedeckenden Pflanzen. Diese Saaten sind energiereich und versorgen die Vögel mit allen nötigen Nährstoffen. Entsprechend sollten sie auch als Haustiere vor allem Körner erhalten. Empfehlenswert sind fertige Körnermischungen aus Hirse und anderen Sämereien. Ein gesunder, erwachsener Wellensittich benötigt davon etwa zwei Teelöffel täglich. Saaten mit einem sehr hohen Ölgehalt sowie Körnermischungen in gepresster Form mit Klebezusätzen wie Honig, sollten nur in Maßen verfüttert werden, da sie für die kleinen Papageienvögel zu kalorienreich sind. Verwöhnen Sie Ihren Wellensittich stattdessen lieber zusätzlich mit frischem Obst und grünen Kräutern, zum Beispiel Löwenzahn oder Vogelmiere.

Entdecken Sie unsere Auswahl an Wellensittichfutter und lesen Sie auch unsere Artikel über Wellensittich Ernährung!

Reinigung des Vogelkäfigs

Zur Vogelhaltung gehört neben einer ausgewogenen Ernährung und einer artgerechten Haltung auch die richtige Pflege und Reinigung des Käfigs. Doch wie mache ich den Käfig richtig sauber? Wie oft muss ich neues Trinkwasser bereitstellen und wann muss ich den Vogelsand austauschen? Die folgende Übersicht hilft Ihnen beim Einhalten Ihrer „Pflichten“ als Vogelhalter:

  • Täglich:
  • pro Vogel zwei Teelöffel Körnermischung füttern
  • altes Trinkwasser entfernen und frisches Wasser bereitstellen
  • Badewasser erneuern
  • Essensreste von verwelktem Grünfutter oder Obst entfernen
  • 1 Stunde Freiflug geben

 

  • Alle zwei bis drei Tage:
  • Obst, Grünfutter, Kräuter oder Gemüse (keine Kohlsorten) anbieten
  • Vogelsand erneuern

 

  • Einmal wöchentlich:
  • Käfig und Bodenschale reinigen (Vogelsand komplett austauschen, Stäbe und Schale gründlich abwischen)
  • Futterschalen, Trinkgefäß und Spielzeug reinigen
  • neuen Vogelsand einfüllen

 

  • Einmal pro Monat:
  • Gründliche Käfigreinigung mit Desinfektion des gesamten Käfig-Zubehörs
  • Neue Äste und Zweige sammeln, waschen, trocknen und gegen alte Sitzstangen austauschen

Gesundheit und Pflege

Ihre Körperpflege übernehmen Wellensittiche in der Regel selbst. Ein Badehäuschen zur Pflege des Gefieders, ein Wetzstein zur Schnabelpflege und Naturholzäste für die natürliche Krallenabnutzung helfen ihnen dabei. Sorgen Sie dafür, dass Ihren Wellensittichen diese Hilfsmittel zur Verfügung stehen und beobachten Sie, ob die Vögel sie entsprechend nutzen. Wellensittiche neigen dazu, Krankheiten erst sehr spät anzuzeigen. Veränderungen in ihrem Verhalten, eine gestörte Futteraufnahme, eine unregelmäßige Verdauung oder eine verminderte Aktivität sollten daher rechtzeitig wahrgenommen und von einem vogelkundlichen Tierarzt abgeklärt werden. Sie können auf eine ernsthafte Erkrankung des Wellensittichs hinweisen.

Sind Wellensittiche geeignete Haustiere für Kinder?

Wellensittiche sehen schön aus und bringen durch ihre muntere und redselige Art garantiert Leben in Ihr Haus, aber sie machen – wie jedes Haustier – eben auch ein bisschen Arbeit. Besonders Eltern, die die Wellensittiche für ihre Kinder kaufen, sollten sich bewusst sein, dass ein Großteil der Pflichten an ihnen hängen bleiben wird. Empfehlenswert ist, dass das Kind mindestens das Grundschulalter erreicht hat. Erst dann kann es Sie bei der Reinigung, Fütterung und Pflege tatkräftig unterstützen. Für die alleinige Verantwortung für einen Wellensittich sind aber auch Grundschulkinder noch zu jung. Nichtsdestotrotz wird Ihr Kind lernen, Rücksicht auf die Bedürfnisse der Vögel zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen. Wellensittiche sind zwar keine Kuscheltiere, aber sie sind gute Zuhörer und fröhliche Freunde zum Beobachten.

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