28. November 2017 - Aktualisiert 06. Juni 2019

Airedale Terrier

airedale terrier

Der „König der Terrier“, wie der Airedale Terrier mitunter genannt wird, zählt zu den ältesten und vielseitigsten Gebrauchshunderassen der Welt. Heute ist der mittelgroße Rassehund mit dem unverwechselbaren Äußeren und dem temperamentvollen und freundlichen Charakter ein beliebter Familienhund.

Charakter

Der aufgeweckte Blick und die freudige Erwartungshaltung verraten es bereits: Dieser Hund ist für jedes Abenteuer zu haben! Und so gibt es kaum eine Unternehmung, die der Airedale Terrier nicht mitmachen würde. Seine lebendige und lernfreudige Art sowie seine Ausgeglichenheit und Anpassungsfähigkeit machen es seinen Menschen leicht, diesem Wunsch nachzukommen. Ob im Restaurant, auf dem Hundesportplatz, im Urlaub oder bei gemeinsamen Familienausflügen – der Airedale Terrier weiß sich zu benehmen und was von ihm erwartet wird.

Starke Persönlichkeit auf vier Pfoten

Das heißt jedoch nicht, dass er sich zum einfachen Befehlsempfänger degradieren lässt – schließlich ist er immer noch ein Terrier und wie alle anderen Terrierrassen auch, besitzt er seinen eigenen Kopf. Zwar ist er selten stur, doch seine hohe Intelligenz, sein großes Selbstbewusstsein und seine Unerschrockenheit erlauben es ihm „mitzudenken“ und gewisse Ansprüche zu stellen. Der Airedale ist einfach eine starke Persönlichkeit, die weiß, was sie will. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen dabei abwechslungsreiche Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten, die ihn körperlich wie geistig fordern. Langeweile kann der temperamentvolle und lernfreudige Hund gar nicht leiden.

Wie viel Erziehung braucht der Airedale?

Eine konsequente Erziehung ist für den zu Dominanz neigenden Terrier deshalb von enormer Wichtigkeit. Liebe, Vertrauen und Verständnis für die typischen Terriereigenschaften sind dafür die beste Basis. Bei übertriebener Härte oder gar Gewalt wird der Airedale hingegen eher auf stur schalten und vermutlich das Gegenteil von dem tun, was eigentlich beabsichtigt war. Glücklicherweise besitzt der freundliche Brite eine sehr offene und menschenbezogene Art, die es seinem Besitzer ermöglicht, schnell sein Vertrauen zu gewinnen. Seiner Familie erweist er sich dann als extrem anhänglicher und kooperativer Partner, der für spielerische Erziehungsübungen leicht zu motivieren ist.

Umgang mit Kindern und anderen Tieren

Dank seines ausgeglichenen Wesens und seinem ausgeprägten Sinn für Spiele aller Art ist der Airedale Terrier, der einst zur Otterjagd gezüchtet wurde, ein ausgezeichneter Familienhund, der nicht nur Kindern, sondern auch den Erwachsenen eine Menge Spaß bereitet. So mancher Airedale Terrier ist selbst im hohen Alter noch ein wahrer Clown, der seine Menschen durch seine humorvolle und unbeschwerte Art zu begeistern weiß. Eine besonders enge Beziehung hat er zu Kindern, denen er nicht nur als lustiger Spielgefährte, sondern auch als zuverlässiger Beschützer zur Seite steht. Allerdings sollte man ihn – wie eigentlich jeden Hund seines Formats – nicht unbeaufsichtigt mit Kleinkindern lassen. Sehr friedfertig erweist sich der Airedale auch bei der Begegnung mit anderen Hunden, so dass nichts gegen ein „Mehr-Hunde-Haushalt“ spricht – sofern auf eine frühzeitige Sozialisierung geachtet wurde. Beim Zusammenleben mit kleineren Haustieren, wie Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen, aber auch mit Katzen, sollte man den angeborenen Jagdinstinkt des Terriers berücksichtigen.

airedale terrier schnee

Erscheinungsbild

Seine energiegeladene Unternehmungslust auf der einen Seite sowie seine bemerkenswerte innere Ruhe auf der anderen Seite, spiegeln sich in seinem gesamten Erscheinungsbild wieder. Der aufmerksame Blick seiner Augen, seine in Erwartungshaltung getragenen Ohren und die selbstbewusste, aufrechte Haltung der Rute zeigen, dass dieser Hund zu allen Taten bereit ist, ohne aggressiv oder nervös zu sein. Sein robuster, muskulöser und kompakter Körperbau mit dem dichten, drahtigen Fell unterstreicht dieses Bild.

Äußere Besonderheiten

Mit einer Widerristhöhe von 56 bis 59 cm gehören Airedale Terrier zu den größten (englischen) Terriern. Aus den früher als hässlich beschriebenen Hunden sind heute edle Terrier geworden, die mit ihrer drahtigen und wohl proportionierten Statur, ihrem offenem Ausdruck und ihrem besonderen Fell Hundefans in aller Welt begeistern. Der langgezogene Kopf des Airedales, der vorne in einen üppigen Bart mündet sowie sein doppeltes Haarkleid in der zweifarbigen Fellfärbung mit schwarzem Sattel und lohfarbenen Körperpartien, verleihen dieser Rasse ein unverwechselbares und sympathisches Äußeres.

Doppelte Haarpracht

Das dichte und drahtige Haar sollte heute möglichst kurz getragen werden, damit es nicht struppig wirkt. Es darf leicht gewellt oder gekringelt sein, doch sollte es nicht zu lockig oder zu weich sein. Zusammen mit der dichten, kurzen und weichen Unterwolle bietet das doppelte Haarkleid einen wirksamen Schutz vor Wasser, Wind und Kälte. Hitze verträgt der Airedale, der im Gegensatz zu den meisten anderen Rassen keinen natürlichen Haarwechsel hat, hingegen nicht so gut.

Geschichte

Im eher rauen Klima der nordenglischen Grafschaft Yorkshire, dem Ursprungsort des Airedale Terriers, stellte die Hitzeempfindlichkeit dieses Rassehundes natürlich kein Problem dar. Als Hund der Bauern, Jäger, Bergleute und Fabrikarbeiter brauchte er ein witterungsbeständiges und robustes Fell, das es ihm erlaubte die ihm zugedachten, vielseitigen Aufgaben zuverlässig zu erfüllen. Als „Working-„ oder „Waterside-Terrier“ bekannt, widmete er sich nicht nur der Wasserjagd auf Otter und Moorhuhn, sondern auch auf Fasane und Dachse. Auch zum Rattenfangen und Viehtreiben sowie für Aufgaben der Hütearbeit und des Wachdienstes wurden die vielseitigen Hunde erfolgreich eingesetzt.

Die Anfänge der Rasse

Entwickelt hat sich die Rasse um die Mitte des 19. Jahrhunderts, vermutlich aus Kreuzungen zwischen anderen englischen Terriern und den größeren Otterhunden. Man nimmt außerdem an, dass Gorden Setter und Schottische Schäferhunde an der Entstehung der Rasse beteiligt gewesen waren, deren Rassename „Airdale“ sich aus dem Fluss Aire in Yorkshire und „dale“ (engl.: Tal) zusammensetzt.  Ihre robuste Konstitution, ihre charakterliche Zuverlässigkeit und besonders ihre bemerkenswerte Vielseitigkeit als Arbeits-, Gebrauchs- und Diensthund bescherten den Nachkommen dieser ersten Kreuzungsversuche zahlreiche Freunde und Förderer.

Arbeits-, Sanitäts- und Begleithund

Erstmalig erwähnt wurde die neue Rasse „Airedale Terrier“ auf einer Hundeschau 1880.  Zwei Jahre später folgten erste Zuchtbucheintragungen im britischen Kennel Club. 1886 wurde die Rasse offiziell anerkannt. Der stete Arbeitswille der Hunde, ihr unerschrockener Mut, kombiniert mit einer hohen Zuverlässigkeit und Treue sprach sich schnell herum und brachte vielfältige Einsatzgebiete mit sich. So machte sich der Airedale Terrier als hervorragender Melde-, Dienst- und Sanitätshund einen Namen, der sowohl bei Polizei und Militär, wie auch beim Roten Kreuz weltweit eingesetzt wurde. Aber auch als Begleithund der feinen Damen Londons machte der Airedale Terrier Ende des 19. Jahrhunderts eine gute Figur.

Zucht und Verbreitung

Die Vielseitigkeit des Airedale Terriers, die sowohl eine Haltung als Diensthund, Fährtensuchhund, Sanitätshund und als Familien- und Begleithund zuließen, sorgte dafür, dass sich der Airedale Terrier auch bald außerhalb der britischen Landesgrenzen verbreitete. Heute gehört er zu den Terriern mit der weitesten Verbreitung. Einen Züchter in der Nähe zu finden, sollte für Menschen, die sich für einen Airedale interessieren, in der Regel also kein Problem sein. Doch passt dieser Züchter auch zu Ihnen? Schließlich hängt die Kaufentscheidung nicht nur von der Entfernung zwischen Zuchtstätte und Wohnort ab, sondern von vielen weiteren Faktoren.

Worauf Sie beim Kauf eines Airedale Terriers achten sollten

Zunächst einmal sollten alle in Ihrer Familie vom Kauf eines Hundes im Allgemeinen und von der Rasse im Besonderen überzeugt sein. Dass der Sohn oder die Tochter den Nachbarshund so süß findet und genau so einen haben möchte, ist sicherlich kein ausreichender Grund für den Kauf eines Welpen. Sie sollten sich im Klaren sein, welche Anforderungen die Haltung eines Airedale Terriers mit sich bringt, welche Eigenschaften zu berücksichtigen sind und wie viel Zeit die körperliche und geistige Beschäftigung erfordert. Menschen, die häufig mit dem Flugzeug verreisen oder beruflich sehr eingespannt sind, sollten von der Idee, einen Hund zu kaufen, besser Abstand nehmen. Wenn dies nicht auf Sie zutrifft und Sie und Ihre Familie überzeugt sind, dass der Airedale der richtige Hund für Sie ist, sollten Sie vor dem Kauf am besten mehrere Züchter besuchen. So können Sie sich am ehesten einen Eindruck von der Seriosität des Züchters und den Zuchtbedingungen machen. In einem persönlichen Gespräch werden Sie außerdem schnell herausfinden, ob Ihnen der Züchter sympathisch ist und Sie hinsichtlich Rasseeigenschaften, Haltung und Erziehung auf einer Wellenlänge sind.

Tipps für das erste Treffen mit einem Züchter

  • Der Züchter lädt Sie zu sich nach Hause ein und zeigt Ihnen bereitwillig Zuchtstätte und das Muttertier. (Welpen werden beim ersten Treffen häufig noch nicht gezeigt, entweder weil sie noch nicht geboren sind, weil sie noch zu klein sind oder weil der Züchter Sie vor einer überstürzten Kaufentscheidung beim Anblick der süßen Wollknäuel bewahren möchte.)
  • Der Züchter gehört einem offiziellen Terrier-Verein an und verfügt über ein breites Wissen und viel Erfahrung mit der Airedale-Rasse.
  • Die Zuchttiere wurden vor Ihrem Einsatz hinreichend untersucht und Welpen werden mit allen nötigen Papieren, Abstammungsnachweis und Ahnentafel, abgegeben.
  • Vor der Mitnahme der Welpen wurden diese gesundheitlich untersucht, geimpft und gechippt.
  • Der Züchter erkundigt sich genau nach Ihren Lebensumständen, um zu erfahren, ob Sie als Besitzer eines seiner Welpen in Frage kommen. Von Züchtern, die ihre Welpen so schnell wie möglich loswerden möchten und die sich für deren weiteres Wohlergehen nicht interessieren, sollten Sie unbedingt Abstand nehmen.
  • Der Züchter verlangt einen angemessenen Preis für seine Welpen (zwischen 900 und 1.500 Euro) und verspricht Ihnen keine unseriösen „Schnäppchen“.
airedale terrier im grass

Gesundheit

Ein wichtiger Aspekt, der für den Kauf eines reinrassigen Airedale-Terriers spricht, ist natürlich die Gesundheit. Zuchttiere einer seriösen Zucht werden vor ihrem Einsatz auf häufig vorkommende Erbkrankheiten untersucht. Das Ergebnis wird dokumentiert und kann jederzeit eingesehen werden. Glücklicherweise ist die Anzahl schwerer rassetypischer Krankheiten beim Airedale Terrier recht gering – sieht man einmal von „Ausstellungszuchten“ ab, deren oberstes Ziel das Aussehen und nicht die Gesundheit oder die Wesensfestigkeit der Hunde ist. Zur Gesunderhaltung werden bei Zucht-Airedales aktuell Untersuchungen zur Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellenbogendysplasie (ED) und Progressive Retina Atrophie (PRA) durchgeführt. Darüber hinaus wird empfohlen, das genetische Material auf die Erbkrankheit „Juvenile Nephorpathie“ (JRD, engl. „juvenile renal disease“) zu untersuchen, die beim Airedale vergleichsweise häufig vorkommt und die zu einem tödlichen Nierenversagen führen kann.

Airedale Terrier Ernährung

Die Erkenntnis, dass eine ausgewogene Ernährung stark zum Wohlbefinden beiträgt und sogar Krankheitsverläufe positiv beeinflussen kann, ist den meisten Menschen bewusst. Auch viele Hundebesitzer wissen, dass die Gesundheit ihres Vierbeiners zu einem großen Teil von der richtigen Ernährung abhängt. Umso mehr stehen viele Besitzer unter dem Druck, unter den zahlreichen Futter-Angeboten das Beste für ihr Tier herauszusuchen. Doch keine Sorge: Wer sich einmal die Zeit nimmt, sich ernsthaft mit dem Thema zu beschäftigen, wird bald herausfinden, worauf es beim Futter ankommt und was es zu beachten gibt. Und wer einmal das richtige Futter für seinen Hund gefunden hat, kann lange Zeit dabeibleiben. Denn anders als wir Menschen braucht der Hundeorganismus keine ständige Abwechslung beim Futter – im Gegenteil: Zu häufige Futterwechsel sind für die Verdauung unserer Vierbeiner eher eine Belastung.

Wie finde ich das richtige Futter für den Airedale Terrier?

Für gewöhnlich vertragen Airedale Terrier das Futter sehr gut – egal ob sie nun mit fertigem Trocken- oder Nassfutter, mit selbst Gekochtem oder roh ernährt werden. Wenn Ihr Hund nicht zu Allergien neigt, kein Übergewicht hat und auch sonst keine Erkrankung, die eine besondere Diät-Nahrung notwendig macht, sollten Sie überlegen, welche Möglichkeit der Hundeernährung für Sie die beste ist. Lässt Ihr Alltag es zu, täglich für Ihren Hund zu kochen? Haben Sie Lust, selbst das Futter zusammenzustellen und qualitativ hochwertige Lebensmittel für den Vierbeiner zu kaufen? Oder brauchen Sie ein fertiges Futter, das schnell zubereitet ist und auf das Sie sich verlassen können? Grundsätzlich können Sie Ihren Hund mit jeder Form der Hundenahrung gesund ernähren – sofern Sie ein paar Dinge beachten. Lassen Sie sich also nicht von Meinungen in Internetforen oder auf der Hundewiese verunsichern. Sprechen Sie – falls sie unsicher sind – lieber mit Ihrem Tierarzt oder mit erfahrenen Terrierzüchtern.

Vor- und Nachteile bei der Futterauswahl

Während das selbst Kochen oder das BARFen vom Besitzer ein wenig Fachkenntnis erfordert, damit der Nährstoffbedarf des Hundes gedeckt ist, ist Fertigfutter in der Regel so zusammengesetzt, dass die Nährstoffversorgung gesichert ist. Doch leider sind in vielen fertigen Hundefutter-Mischungen Inhalte drin, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Dazu gehören überflüssige Füllstoffe wie Getreidemehle, künstliche Geschmacksverstärker, chemische Konservierungsstoffe und Zucker. Bei der Wahl des Fertigfutters sollten Sie sich deshalb die Inhaltsangabe auf der Verpackung genau anschauen.

Pflege

Zur Gesunderhaltung Ihres Hundes gehört natürlich auch eine angemessene Pflege. Damit Farbe und Glanz des Airedale-Fells erhalten bleiben, muss das Haar regelmäßig getrimmt werden. Beim Trimmen werden abgestorbene Haare entfernt und Platz geschaffen für neue, gesunde Haare. Ab einem Alter von sechs Monaten sollte der Airedale Terrier drei bis vier Mal im Jahr, also ca. alle drei bis vier Monate, getrimmt werden. Alternativ können Sie auch alle vier Wochen immer nur einen bestimmten Körperteil trimmen, also zum Beispiel den Kopf, die Vorder- und Hinterläufen, Rücken, Hals oder das Hinterteil. Das hat den Vorteil, dass Ihr Hund immer nur kurz stillhalten muss und nicht drei bis vier Stunden, wenn der gesamte Körper auf einmal getrimmt wird.

Sport

Seine Tauglichkeit als Haus- und Famillienhund hängt allerdings in entscheidendem Maße davon ab, ob der Airedale Terrier – neben einer konsequenten Erziehung – auch eine artgerechte Beschäftigung und ausreichend Bewegung erfährt. Das tägliche Gassigehen sollte deshalb unbedingt durch Hundesport, jagdliche Arbeiten oder andere Spiele ergänzt werden. Auch als Begleiter beim Joggen, Radfahren, Inlineskatefahren oder Reiten geben die sportlichen Rassehunde eine gute Figur ab. Ein Haus mit einem eigenen Garten kommt dem vitalen und lebenslustigen Airedale sicherlich entgegen.

Kein Hund für Stubenhocker

Es versteht sich von selbst, dass dieser aufgeweckte und unternehmungslustige Hund kein Partner für „Couch Potatos“ ist. Vielmehr sollten Halter ebenfalls sportlich aktiv sein und über viel freie Zeit verfügen, die sie gemeinsam mit ihrem Hund draußen verbringen können. Ist dies gegeben, werden Sie mit dem humorvollen Airedale sicherlich viel Spaß haben.

FCI Gruppe

3. Terrier

Erscheinung

Größe
Mittel
Fell
Kurzhaar
Farbe
Schwarz Rot / Hellbraun
Muster
Zweifarbig Saddle / Blanket

Charakter

Trainierbarkeit 3 of 5
Wohnungseignung 3 of 5
Kann den ganzen Tag alleine bleiben 3 of 5
Als erster Hund geeignet 3 of 5
Gewichtszunahme 3 of 5
Gesundheit 3 of 5
Intelligenz 3 of 5
Kinderfreundlichkeit 3 of 5
Tendenz zu beißen 3 of 5
Tendenz zu bellen 3 of 5
Tendenz wegzulaufen 3 of 5
Haarausfall-Stärke 3 of 5
Als Wachhund geeignet 3 of 5
Verspieltheit 3 of 5
Katzenfreundlichkeit 3 of 5
Energielevel 3 of 5
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