Basenji

Verfasst von zooplus Redaktion

Der Basenji fällt nicht nur durch seine edle Optik auf, sondern hinterlässt auch mit seinem fröhlichen Wesen nachhaltigen Eindruck. Er ist ein Hund für fortgeschrittene Hundehalter, die sich über einen Gefährten mit eigenem Kopf freuen.

basenji hund wiese

Der Basenji stammt aus Zentralafrika und sein Name bedeutet in etwa kleines, wildes Buschtier.

Aussehen: Größe und Gewicht des Basenjis

Der feine Körperbau in Kombination mit den aufrechtstehenden, großen Ohren und dem stolzen Blick lässt den Basenji sehr edel wirken. Die deutlichen Stirnfalten unterstreichen den außergewöhnlichen Look zusätzlich. Sein Hals ist sanft geschwungen, die Rute wird über den Rücken getragenen und ist dabei geringelt.

Er bringt bei elegantem, quadratischem Körperbau und maximal 43 Zentimeter Widerristhöhe zwischen neun und zwölf Kilogramm auf die Waage.

Fellbeschaffenheit und Farbe

Den Basenji schmückt ein feines, dichtes und glänzendes Haarkleid. Die Rasse gibt es in den Farben Schwarz-Weiß, Rot-Weiß, Schwarz, Loh, Weiß mit lohfarbenen Abzeichen sowie gestromt, wobei das Fell schwarze Streifen auf rotem Grund aufweist.

Charakter: Kobold mit Katzencharakter

Der Basenji ist ein im Herzen ursprünglicher Hund geblieben, der sich durch große Selbstständigkeit auszeichnet. Er ist gegenüber seinen Vertrauten freundlich, klug und unternehmungslustig, allerdings nicht unterordnungsbereit.

Ihrem Basenji können Sie das kleine Hunde-Einmaleins mit einiger Geduld beibringen, doch zeigt er für gewöhnlich keinen großen Will-to-please. Dies liegt darin begründet, dass er sich dem Menschen im Lauf der Jahrtausende eher locker anschloss, als dass eine feste Verbindung herrschte.

Was macht den Basenji so einzigartig?

Das Basenji-Bellen ist sehr einsilbig und ohne jede Melodie, allerdings gibt er neben dem Bellen noch typische, an Jodeln erinnernde Geräusche von sich. In der freien Natur ist er sehr aufmerksam, bisweilen auch mit einer gewissen Tendenz zur Ängstlichkeit.

Er verfügt über einen großen Jagdtrieb. Begegnet Ihr Basenji unterwegs anderen Vertretern der Rasse oder dominanten Hunden, kann es durchaus ungemütlich werden. Ansonsten spielt er gerne mit Artgenossen und freundet sich schnell an, sofern er richtig sozialisiert wurde.

basenji hündin von der seite © PaulShlykov / stock.adobe.com
Der feine, elegante Körperbau verleiht dem Basenji ein edles Aussehen.

Erziehung: Mit Erfahrung und Geduld zum Erfolg

Know-how und viel Geduld gepaart mit Humor sind notwendig, wenn Sie einen Basenji erziehen möchten. Denn dieser Vierbeiner macht grundsätzlich, was er will – mit einer starken Bindung, viel Zeit und positiver Verstärkung können Sie ihn allerdings zu einem stabilen Grundgehorsam bringen.

Setzen Sie sich keine zu ehrgeizigen Ziele und legen Sie großen Wert auf die stabile Mensch-Hund-Beziehung, denn diese ist die Basis für jegliche Erziehung des kleinen Dickkopfs. Er benötigt klare Strukturen in Form von konsequenten Regeln und einen festen Platz in der Rangordnung. Arbeiten Sie nie mit Druck, denn dann macht der Basenji in der Regel komplett „dicht“ und die Erziehung kommt zum Stillstand.

Der Basenji büxt gerne aus

Wenn der Basenji ein Familienhund ist, ist es wichtig, dass alle sich konsequent an die Regeln halten und es keine Ausnahmen gibt. Planen Sie während des Trainings Entspannungsphasen gezielt und großzügig ein.

Die Abrufbarkeit im Freien kann problematisch sein, denn einmal in Fahrt, hält den Basenji fast nichts mehr auf – erst recht nicht, wenn er potenzielle Beute gesehen hat.

Erziehungshilfe vom Profi

Der Besuch einer Hundeschule ist in jedem Fall hilfreich, doch suchen Sie sich einen Trainer aus, der Erfahrung mit eigenwilligen Hunden hat, die Selbstständigkeit dieser Rasse akzeptiert und mit positiver Verstärkung in die richtigen Bahnen lenkt.

Insbesondere die umfangreiche Sozialisierung und Prägung vom frühen Alter an sind wichtig, damit der Basenji gut mit anderen Hunden sowie Menschen zurechtkommt.

Beschäftigung: Sport und Aktivitäten mit dem Basenji

Diese Rasse liebt viel Bewegung, muss dabei jedoch in den meisten Fällen angeleint bleiben, da die Mehrzahl der Basenjis nicht zuverlässig abrufbar ist.

Allerdings gibt es Ausnahmen – insbesondere, wenn bereits die Vorfahren abrufbar waren und wenn Sie als Halter vom Welpenalter an Wert auf das entsprechende Training legen. Aber auch an der Leine – am besten Flexi– oder Schleppleine – können Sie gemeinsam viel entdecken.

Viele Basenjis mögen keinen Regen

Bedenken Sie immer: „Mal kurz zehn Minuten mit dem Hund raus“ lasten einen Basenji nicht im Ansatz aus – rund zwei Stunden pro Tag sollten Sie mit ihm unterwegs sein. An manchen Tagen benötigen Sie vielleicht ein alternatives Indoor-Programm, denn Regen ist einigen Exemplaren der Rasse zutiefst unsympathisch – viele Basenjis wollen dann lieber zurück in die trockenen vier Wände. Dies kann auch auf Hunde zutreffen, die ansonsten gerne eine Runde schwimmen. Kommt das kühle Nass von oben, ist der Wasserspaß vorbei!

Ab auf die Rennbahn

Zudem sind Basenjis – ausgewachsen und entsprechendes Training vorausgesetzt – hervorragende Begleiter beim Joggen oder Inline-Skaten. Tricks, Versteckspiele oder Ballspiele machen ebenfalls vielen Vierbeinern dieser Rasse Spaß.

Besonders empfehlenswert sind außerdem Jagdsimulationen wie das Coursing oder Läufe auf der Hunderennbahn, bei denen Ihr haariger Sportsfreund beispielsweise hinter einer Hasenschleppe, einer künstlichen Beute, herläuft. Gehorsamkeitsprüfungen sind eher nichts für den unabhängigen Basenji.

Ernährung: Auf die schlanke Linie achten

Die feingliedrigen Hunde nehmen bei zu hoher Kalorienzufuhr schnell zu, sind also gute Futterverwerter. Halten Sie die Taille Ihres Gefährten unbedingt im Blick oder stellen Sie ihn einmal monatlich auf die Waage, um drohendem Übergewicht sinnvoll entgegenwirken zu können.

Belohungen sinnvoll einsetzen

Reduzieren Sie hierzu die Rationen und verzichten Sie künftig auf Leckerlis – es sei denn, diese gehören zur Tagesration. Sie können beispielsweise ein hochwertiges Trockenfutter als Belohnung einsetzen, die der Basenji sich erarbeiten muss.

Allerdings sollten Sie bereits den Welpen an Alternativen zur Leckerli-Belohnung gewöhnen – wie wäre eine kurze Spiel- oder Streicheleinheit? Beides macht Spaß, aber nicht dick.

In unserem Magazin finden Sie weitere Infos zum Thema Hundeernährung:

Entdecken Sie unsere Auswahl an Hundefutter und Hundezubehör!

Pflege: Der Basenji riecht und haart kaum

Nicht nur das Temperament dieses Hundes, sondern auch seine Reinlichkeit erinnern manche Halter an die einer Katze: Diese Vierbeiner gelten als ausgesprochen sauber, putzen sich regelmäßig und werden sich in den meisten Fällen auch nicht im Schlamm suhlen.

Sie verbreiten kaum typischen „Hundegeruch“ und das kurze Fell benötigt sehr wenig Pflege. Dennoch sollten Sie es alle paar Tage kämmen beziehungsweise mit einem Massagehandschuh striegeln – das stärkt die Bindung zum Hund und entfernt gleichzeitig lose Haare. Von denen verliert der Vierbeiner relativ wenig in Ihrer Wohnung.

Weitere Tipps zur Pflege Ihres Hundes finden Sie in unserem Ratgeber:

basenji welpe mit hand © zanna_ / stock.adobe.com
Kleine Dickköpfe: So süß Basenjis auch sind, brauchen sie dennoch eine konsequente, liebevolle Erziehung.

Gesundheit: Welche Krankheiten können auftreten?

Die Rasse ist zwar grundsätzlich robust, allerdings können genetische Dispositionen zu bestimmten Krankheiten in einigen Linien vorhanden sein. Das A und O für einen gesunden Hund ist also die Wahl eines Welpen von einem Züchter, der mit Herz und Verstand züchtet.

Kälteempfindlicher Vierbeiner

Basenjis können eine Neigung zu Nierenerkrankungen – dem sogenannten Fanconi-Syndrom –, Augenproblemen in Form von Netzhautatrophien und zu Leistenbrüchen haben. Mit Kälte kommt der aus Afrika stammende Vierbeiner eher schlecht zurecht – achten Sie darauf, dass er im Winter nicht unterkühlt. Ein Hundemantel kann für Vertreter dieser Rasse ein sinnvolles Accessoire sein.

Die weiblichen Tiere werden nur einmal im Jahr läufig. Basenjis bleiben meist bis ins hohe Alter verspielt und bewegungsfreudig, wenn sie artgerecht ernährt und bewegt werden.

Lebenserwartung: Wie alt wird ein Basenji?

Die agilen Hunde können bis zu 15 Jahre und älter werden.

Geschichte: Woher kommt der Basenji?

Steinzeitliche Bilder sowie altägyptische Grabmäler zeugen bereits von der Existenz dieses Hundetyps, der die Jahrtausende überdauert hat: Der Basenji zählt zu den sehr alten und ursprünglichen Hunderassen.

Man geht davon aus, dass er ein direkter Nachfahre des ägyptischen Tesem ist – so nennen Hundeexperten die Hundeform, die uns über ägyptische Abbildungen vom vierten Jahrtausend vor Christi an überliefert ist.

Bedeutung des Namens

Der Basenji stammt aus Zentralafrika, wo er mit den Dorfgemeinschaften lebte, ohne jedoch gezielt gezüchtet worden oder besonders enge Bindungen eingegangen zu sein. Vielmehr lebten die Hunde als Rattenjäger nebenher. Oft folgten die Menschen auch jagenden Basenjis, um selbst von der Beute zu profitieren. Bei Hungersnöten wurden die Hunde sogar geschlachtet.

Übersetzt bedeutet „Basenji“ übrigens so viel wie „kleines wildes Buschtier“. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts kamen einige Basenjis mit Afrikaforschern nach Europa. Die gezielte Zucht nahm jedoch erst um 1935 in Großbritannien ihren Anfang.

Verbreitung in Europa

Obwohl der Hund ursprünglich aus Afrika kommt, hat Großbritannien heute das Patronat über den Basenji inne. Von hier aus verbreitete die Rasse sich nach und nach im übrigen Europa. In Deutschland beispielsweise erfreute sie sich ab den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts größerer Beliebtheit.

Vorabüberlegungen: Passt ein Basenji zu mir?

Ein Basenji ist ein Hund, der nicht zu jedem passt, denn er hat hohe Ansprüche an seine Umgebung. Wer einen fröhlichen Hund mit Freigeist als Mitbewohner möchte, für den könnte ein Basenji die richtige Wahl sein.

Ist ein Basenji für Anfänger geeignet?

Dieser ursprüngliche Vierbeiner benötigt hundeerfahrene Halter mit Humor, die ihm Grundgehorsam vermitteln können, aber an den richtigen Stellen ein Auge zudrücken, damit der Basenji seinen charakteristischen kleinen Dickkopf bewahren kann. Für Anfänger ist er daher nicht zu empfehlen.

Er kann in einer Stadtwohnung gehalten werden, benötigt dann aber sehr viel Auslauf und Beschäftigung für sein kluges Köpfchen, was bedeutet: Er wird viel Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Steht Ihrem Basenji ein umzäunter Garten zur Verfügung, so hat Ihr Vierbeiner viel Spaß, diesen zu erkunden und zu bewachen. Achten Sie aber darauf, dass er nicht über den Zaun springen kann, und prüfen Sie den Garten regelmäßig auf Ausbruchsversuche in Form von Buddel-Löchern in Zaunnähe.

Ist der Basenji ein Familienhund?

Er lässt sich gut im Rudel halten – ohnehin ist der Basenji nicht gerne allein. Der freundliche Vierbeiner kommt in der Regel mit Kindern ab dem Schulalter zurecht, die bereits die Grundregeln im Umgang mit Tieren gelernt haben und sich koordinierter bewegen als jüngere Kinder.

Ein Zusammenleben mit diesen ist zwar ebenfalls möglich, allerdings sollten Sie Kind und Hund dann nicht ohne Aufsicht lassen. Denken Sie auch daran zu prüfen, ob keine Allergien in der Familie vorhanden sind.

zwei basenji hunde auf wiese © Sally Wallis / stock.adobe.com
Basenjis sind nicht gerne allein und brauchen außerdem viel Bewegung.

Kauf: Wo finde ich meinen Wunsch-Basenji?

Sicher zählt der Basenji nicht zu den häufig zu sehenden Rassen, allerdings gibt es über Europa verteilt einige Züchter, die sich der Aufzucht von jungen Basenjis verschrieben haben. In Deutschland beispielsweise erblicken jährlich mehrere Dutzend Basenjis das Licht der Welt. Mit etwas Glück finden Sie einen in Ihrer Region – informieren Sie sich im Internet über Basenji-Züchter und deren aktuelle Würfe.

Besuch im Tierheim

Wenn Sie lieber einen älteren Basenji einziehen lassen möchten, dann können Sie durchaus Glück haben und nach einiger Suche einen reinrassigen Basenji finden. Geben Sie nicht gleich auf, wenn das Tierheim vor Ort keinen entsprechenden Vierbeiner beherbergt.

Aber statten Sie dem Tierschutz ruhig zuerst einen Besuch ab – schließlich könnte es sein, dass hier ein anderer, ähnlich interessanter Vierbeiner auf ein neues Zuhause wartet, der Sie spontan um die Pfote wickelt. Ansonsten suchen Sie in den Weiten des Internets und vertrauen Sie am besten auf Tierschutzorganisationen.

Weitere Tipps rund um den Hundekauf finden Sie in unserem Magazin:

Lesen Sie auch unsere Artikel über Welpen eingewöhnen: Grundausstattung & Tipps!

Kurz und knapp: Die häufigsten Fragen zum Basenji

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um den vierbeinigen Wildfang.

Warum kann der Basenji nicht bellen?

Es ist nicht ganz richtig, dass der Basenji nicht bellt. Allerdings ist sein Kehlkopf extrem flach, sodass die geäußerten Laute anders als bei anderen Hunden klingen. Sie werden als einsilbiges, wenig melodisches Jaulen, Quietschen oder Jodeln beschrieben. Ähnlich wie Wölfe nutzen Basenjis diese Form der Kommunikation jedoch eher selten.

Lieben Basenjis ihre Besitzer?

Der Basenji gilt als eigenständiger, selbstbewusster Hund. Nichtsdestotrotz kann er enge Bindungen zu seinen vertrauten Menschen eingehen: In der Familie zeigt er sich anhänglich, sodass man durchaus davon ausgehen kann, dass der Basenji seinen Besitzer liebt.

Jagen Basenjis?

Ja, Basenjis besitzen einen ausgeprägten Jagdtrieb. Wittern sie eine interessangte Beute, kann es durchaus passieren, dass sie aus dem Garten türmen oder sich während der Gassirunde losreißen. Viele Besitzer statten ihren Basenji daher mit einem GPS-Tracker aus, um ihn im Fall der Fälle schnell wiederzufinden.

Wie viel Auslauf braucht ein Basenji?

Basenjis wurden ursprünglich zur Jagd in schwierigem Gelände gezüchtet und besitzen noch immer einen großen Bewegungsdrang. Züchter empfehlen daher, täglich eine Strecke von 10 bis 15 Kilometern mit dem agilen Vierbeiner zurückzulegen.

Fazit: Leiser Jäger

Der Basenji ist ein ganz besonderer Hund. Seine ungewöhnliche Lautsprache, die er aber nur selten einsetzt, unterscheidet diese Rasse von den meisten anderen. Aufgrund seines großen Jagdeifers, seines Dickkopfs und seines wenig ausgeprägten Willens zu gefallen, ist der Basenji nur für erfahrene Halter zu empfehlen, die sich einen unabhängigen Gefährten wünschen.

Steckbrief zum Basenji

Besonderheiten:Der Basenji ist ein ursprünglicher Hund, der vom Typ her dem Spitz ähnelt. Aufgrund seines ungewöhnlich geformten Kehlkopfs klingt sein (seltenes) Bellen einsilbig und wenig melodisch.
Charakter:unabhängig, intelligent, ruhig, reinlich
Widerristhöhe:Rüden: 43 cm
Hündinnen: 40 cm
Gewicht:Rüden: 11 kg
Hündinnen: 9,5 kg
Fell:kurz, glänzend, dicht und fein, in Schwarz-Weiß, Rotbraun-weiß, Schwarz, Lohfarben und Weiß und weiteren Farben
Fellpflege:geringer Aufwand
Auslauf:braucht sehr viel Beschäftigung und Bewegung
Anfängerhund:nein
Bellen:bellt kaum
Lebenserwartung:ca. 15 Jahre
Typische Krankheiten:Nieren- und Augenproleme, Leistenbruch
Verwendung:Jagdhund, Familienhund
FCI-Gruppe:5. Spitze und Hunde vom Urtyp
Bewegungsbedarf:sehr hoch
Herkunft:Großbritannien (ursprünglich Zentralafrika)

Quellen:


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