{"url":"https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/ca-de-bou","title":"Ca de Bou","mag_id":24568,"is_single":true,"cat_name":"Hund","sub_cat_id":7,"sub_cat_name":"Hunderassen","cat_id":79}
Diese spanische Hunderasse ist auch als „Mallorca-Dogge“ bekannt. Trotz einer dunklen, unter anderem durch Hundekämpfe geprägten Vergangenheit ist ein liebevoll erzogener Ca de Bou ein freundlicher Gefährte.
Mittelgroß bis groß mit stattlicher Statur, breiter Brust und kräftigem Nacken: Der Ca de Bou strahlt Kraft und Entschlossenheit aus. Schlappohren umrahmen seinen bulligen Kopf mit den prägnanten Falten.
Größe und Gewicht des Ca de Bou
Er bringt bei einer Widerristhöhe von 52 bis 58 cm zwischen 30 und 38 Kilogramm auf die Waage. Die Rasse weist je nach Region verschiedene Varianten auf: In Mitteleuropa sind die Hunde meist etwas stämmiger und haben mehr Falten, in Spanien und Skandinavien ist ein etwas größerer und schmalerer Cao de Bou häufiger zu sehen.
Die Farben des dichten, kurzen Fells variieren zwischen hellbraun und goldfarben mit einer dunklen Maske, gestromt und schwarz. Weiße Abzeichen sind erlaubt, sollen jedoch nicht mehr als 30 Prozent des Fells ausmachen.
Charakter: Verschmuster Beschützer
Zwar hat jeder Hund eine eigene Persönlichkeit, doch meist sind den Vertretern einer Rasse die Grundzüge ihres Wesens gemein, sind sie ihnen doch quasi in die Wiege gelegt worden. Beim Ca de Bou gilt dies ebenso, doch ist hier insbesondere auf den Züchter und die verwendeten Linien zu achten.
Die Zuchtziele sind entscheidend
Klären Sie also vorher: Suchen Sie eher einen Wachhund oder einen Familienhund? Wenn Sie einen Ca de Bou einziehen lassen möchten, sollten Sie intensiv mit dem Züchter über dessen Zuchtziele hinsichtlich des Wesens sprechen und die Elterntiere ausgiebig kennenlernen dürfen.
Handelt es sich um einen älteren Hund, sollten Sie sich ebenso bemühen, dessen individuelle Charaktereigenschaften jenseits von verallgemeinernden Beschreibungen kennenzulernen. Aber: Wie wäre denn nun der „typische“ Ca de Bou?
Intelligent, wachsam und aktiv
Grundsätzlich gilt die Rasse als klug und sehr loyal, sie wird ihre Liebsten vor Gefahren schützen wollen und misstraut Fremden. Der Ca de Bou ist ein mutiger und selbstsicherer Schutzhund mit im Idealfall hoher Reizschwelle.
Sein Bewegungsdrang ist verhältnismäßig groß und entsprechenden Auslauf benötigt er, um ausgeglichen zu bleiben. Innerhalb seines Rudels zeigt er gerne seine fröhlich-verspielte Seite und liebt es, von seinen Zweibeinern gekrault zu werden.
Erziehung: Ein guter Grundgehorsam ist unabdingbar
Dieser Vierbeiner benötigt eine souveräne und erfahrene Führung. Klare Ansagen und Konsequenz sind unabdingbar, wenn Sie einen Ca de Bou erziehen möchten. Härte könnte die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Gefährten zerstören und hat ohnehin in der Hundeerziehung nichts zu suchen.
Legen Sie viel Wert auf einen guten Grundgehorsam, um Ihr Kraftpaket stets unter Kontrolle zu halten – auch Abrufbarkeits-Training ist obligatorisch, wenn Sie ihn freilaufen lassen wollen.
Ist der Ca de Bou aggressiv?
Wenden Sie konsequent positive Verstärkung an und besuchen Sie mit Ihrem Vierbeiner Welpenspielstunden und Hundeschule, um ihn mit Artgenossen zu sozialisieren und gemeinsam zu lernen.
Dies ist insbesondere deshalb wichtig, weil der Ca de Bou im Erwachsenenalter oftmals zu aggressivem Verhaltengegenüber anderen Hunden, insbesondere gleichgeschlechtlichen, neigt.
Beschäftigung: Gerne viel unterwegs
Lange Spaziergänge – und davon mehrere pro Tag – sind das Mindestmaß an körperlicher Bewegung für einen Ca de Bou. Zudem sollte auch sein Köpfchen gefordert werden – bringen Sie ihm Tricks bei oder probieren Sie beispielsweise Obedience als gemeinsame Hundesportart aus. Achten Sie dabei jedoch darauf, die angeborene Schärfe des Ca de Bou nicht zu fördern.
Gelenkprobleme beim Ca de Bou vermeiden
Wenn er ausgewachsen ist, können Sie beispielsweise gemeinsam mit Ihrem Vierbeiner joggen. Holen Sie sich vorher am besten das Okay Ihres Tierarztes ein, denn manche Vertreter der Rasse sind in Sachen Wachstum Spätzünder.
Eine zu frühe Belastung kann die Gelenke Ihres Gefährten irreparabel schädigen. Auch vor Aktivitäten mit vielen Sprüngen oder abrupten Bewegungen sollten Sie Rücksprache mit dem Tierarzt halten – insbesondere die stämmigeren Vertreter könnten zu Gelenkproblemen neigen.
Haltung: Ist der Ca de Bou für Anfänger geeignet?
Dieser Vierbeiner gehört in erfahrene Hände, die ihm eine Erziehung mit Know-how und ausreichend Platz bieten können. Die Rasse sollte immer engen Anschluss zu ihrem zweibeinigen Rudel haben dürfen – eine Zwingerhaltung kommt nicht infrage. Ein großer, umzäunter Garten und eine ebenerdige Wohnsituation sind bestens für die Bedürfnisse eines Ca de Bou geeignet.
Verträgt sich der Ca de Bou mit Katzen?
Erziehung und Beschäftigung benötigen viel Zeit: Insbesondere bei jungen Hunden ist zudem eine umfangreiche Sozialisierung notwendig, damit der Vierbeiner später nicht jeden Gassigang zu einem Hürdenlauf macht, weil er sich mit Artgenossen anlegen möchte.
Eine Haltung mit Katzen ist nur dann möglich, wenn der kräftige Hund bereits als Welpe an diese gewöhnt wurde. Bei älteren Tieren aus dem Tierschutz mit unklarer Herkunft ist von einer Vergesellschaftung mit Katzen abzuraten – diese wäre zu gefährlich für die Samtpfoten.
Umgang mit Kindern und Fremden
Mit Kindern kann die Rasse eine innige Freundschaft schließen, wenn diese bereits etwas älter sind. Grundsätzlich gilt: Kein Kind bis einschließlich Grundschulalter sollte mit einem Hund unbeaufsichtigt sein.
Fremden gegenüber ist der Ca de Bou misstrauisch. Darum ist er übrigens ein ausgezeichneter Wachhund: Er gilt als unbestechlich und wird nicht nur Haus und Hof, sondern auch Sie beschützen.
Ernährung: Kräftig, aber nicht moppelig!
Wie viele Hunde dieses Typs neigt auch der Ca de Bou dazu, gerne viel zu fressen. Achten Sie darum auf seine schlanke Linie, indem Sie seine Rationen an den täglichen Energiebedarf anpassen. Die Angaben auf der Verpackung bieten Ihnen dabei Richtwerte, die Sie individuell auslegen sollten.
Kuscheln statt snacken
Halten Sie es ebenso mit den Leckerlis: Rechnen Sie diese in den täglichen Kalorienbedarf ein und sorgen Sie dafür, dass Ihr Vierbeiner nur zuckerfreie Snacks wie beispielsweise getrocknete Fleischhappen für Hunde bekommt.
Ebenso sind Zahnpflegesnacks eine gute Alternative, aber denken Sie daran: Auch Streicheleinheiten eignen sich gut als Belohnung und sind zudem kalorienfrei. Nach einer Mahlzeit sollte ihr Ca de Bou sich ausruhen, um so einer gefährlichen Magendrehung vorzubeugen.
Informieren Sie sich in unserem Magazin über die Ernährung Ihres Lieblings:
Das kurze, dichte Fell eines Ca de Bou ist pflegeleicht: Bürsten Sie es alle paar Tage mit einer weichen Bürste oder einem Noppenhandschuh ab, sodass lose Haare entfernt werden. Meist genießen die Hunde diese angenehme Massage. Kontrollieren Sie bei dieser Gelegenheit die Ohren und Krallen.
Waschen müssen Sie den Ca de Bou lediglich, wenn er sehr verschmutzt ist und sich der Schmutz nicht mehr ausbürsten lässt. Nutzen Sie hierfür ein mildes Hundeshampoo.
In unserem Ratgeber beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Hundepflege:
Gesundheit: Robuste Rasse mit geringem Krankheitsrisiko
Achten Sie beim Kauf eines Welpen auf die Wahl eines seriösen Züchters, der seine Schützlinge ausschließlich mit Abstammungsnachweis abgibt. Dies ist das Mindestmaß dessen, was Sie für die Gesundheit Ihres Gefährten tun können.
Gesund durch den Sommer
Die Elterntiere sollten auf Hüft- und Ellbogendysplasie getestet worden sein, bevor sie zur Zucht verwendet wurden. Ein seriöser Züchter zeigt Ihnen gerne die Ergebnisse.
Auch wenn der Spanier Wärme recht gut verträgt, ist es wie bei allen anderen Hunden wichtig, ihm im Sommer ein schattiges Plätzchen anbieten zu können und sportliche Aktivitäten auf die kühleren Stunden des Tages zu verlegen.
Wie hoch ist die Lebenserwartung eines Ca de Bou?
Ansonsten gilt der Ca de Bou als robuste Rasse, der bei guter Pflege ein Alter von 12 Jahren und mehr erreichen kann. Achtung: Einige dieser Hunde schnarchen und sabbern.
Geschichte: Dunkle Vergangenheit
Der Ursprung des Ca de Bou liegt vor allem in seiner Verwendung als „Bullenbeißer“ – einem dunklen Kapitel in der Geschichte der Mensch-Tier-Beziehung. Beim Bullenbeißen wurden Hunde dazu gezüchtet und trainiert, meist zu mehreren einen Bullen mit gestutzten Hörnern vor allem in die dessen schmerzempfindliche Schnauze zu beißen und niederzuringen.
Im 16. und 17. Jahrhundert erfreuten sich derart traurige Schauspiele eines öffentlichen Publikums. Die Vorfahren des heutigen Ca de Bou weisen mit stämmiger Statur, kräftigem Nacken, kurzem Fang und den Falten, durch die das Blut des Bullen ablaufen konnte, typische Merkmale dieser Bullenbeißer auf.
Was bedeutet der Name Ca de Bou?
Auch sein Name verweist auf diese Aufgabe: „Ca de Bou“ ist katalanisch für „Stierhund“ oder „Bulldogge“. Während der Besatzung Menorcas durch die Briten im 18. Jahrhundert fanden zudem mehr und mehr Hundekämpfe – Hund gegen Hund – in den Häfen der Insel statt.
Hierfür waren die „Bullenbeißer“ aufgrund ihrer Stärke und Schärfe prädestiniert, sodass sie sich zu dieser Zeit steigender Beliebtheit erfreuten. Allerdings waren Ahnen des Ca de Bou, insbesondere die weniger stämmigen und wendigeren Tiere, auch als Wachhunde und Viehhüter geschätzt.
Offiziell anerkannte Hunderasse
Mit dem Verbot von Bullenbeißen und Hundekämpfen – 1835 in Großbritannien, 1883 in Spanien – ging ein starker Rückgang dieser Tiere einher. Freunde der Rasse retteten sie vor dem Aussterben und machten sie auf Ausstellungen im spanischen Festland populärer, schließlich erfolgte auch die Anerkennung seitens der FCI.
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde die Rasse in Polen und Russland zunehmend beliebter. Heute ist der Ca de Bou, dessen Zucht unter dem Patronat Spaniens steht, weiterhin eine selten anzutreffende Rasse, die sich aber dank der zunehmenden Vernetzung von Rassefreunden einen festen Platz unter ihren Fans gesichert hat.
Anschaffung: Wo finde ich meinen Ca de Bou?
Inwieweit es in Ihrer Region Deutschlands Züchter für die Rasse gibt, finden Sie am besten via Internet heraus. Leider lauern hier auch viele unseriöse Angebote, Dutzende Ca de Bous werden in Kleinanzeigen angeboten. Machen Sie einen großen Bogen um Welpen, die keine Papiere haben, auch wenn es schwierig sein sollte, in Ihrer Region einen „echten“ Ca de Bou zu finden.
Zucht in Spanien und Frankreich
Denn die unseriösen Vermehrer umgehen mit der Zucht ohne Papiere Mindestanforderungen, die sich auf Wesen, Gesundheit und Typ auswirken, sodass Sie letztendlich Geld für einen vermeintlichen Ca de Bou ausgeben, der keiner ist und oftmals gesundheitliche und charakterliche Probleme mit sich bringt.
Achten Sie also auf Papiere von einem der FCI angeschlossenen Verein. Tipp: Die meisten Hunde dieser Rasse werden Sie vermutlich in Spanien finden, auch in Frankreich gibt es einige Züchter.
Besuch im Tierheim
Sollten Sie gerne einem älteren Ca de Bou ein Zuhause geben wollen, so wird dies je nach Wohnregion schwierig. Wenn Sie offen für Hunde aus dem Tierschutz sind, können Sie allerdings hier schnell auf dem Ca de Bou ähnliche Hunde stoßen – oftmals sind Halter mit den Eigenschaften von „bulldoggenartigen“ Hunden beziehungsweise entsprechender Mischlinge überfordert oder haben den Aufwand unterschätzt, sodass diese Tiere abgegeben werden.
Einmal im Tierschutz, warten viele lange, bevor sie eine Chance auf ein neues Zuhause erhalten. Wenn Sie Hundeerfahrung mitbringen – und das sollten Sie ohnehin, wenn Sie sich für diese oder eine verwandte Rasse entscheiden – kann die Suche nach einem ähnlichen Hund im Tierschutz eine erfolgsversprechende Alternative sein.
Viele praktische Tipps rund um den Hundekauf finden Sie in unserem Magazin:
Kurz und knapp: Die häufigsten Fragen zum Ca de Bou
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die stämmige Mallorca-Dogge.
Was ist ein Ca de Bou?
Der Ca de Bou ist eine spanische Hunderasse, die auch als Perro de Presa Mallorquín bzw. Mallorca Mastiff bekannt ist. Es handelt sich um einen muskulösen Hund, der in der Gruppe 2 „Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde“ geführt wird.
Ist der Ca de Bou ein Listenhund?
In einigen Bundesländern wird der Ca de Bou als Listenhund eingestuft. In Bayern gilt er beispielsweise als Listenhund der Kategorie 2, worunter Hunde mit vermuteter gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit fallen. Für diese Rassen sowie deren Mixe gelten bestimmte Haltungsbedingungen. Informieren Sie sich daher vor dem Kauf, ob und unter welchen Auflagen eine Haltung an Ihrem Wohnort möglich ist.
Ist der Ca de Bou gesund?
Die Rasse gilt als robust und wenig anfällig für Krankheiten. Zu den (seltenen) rassetypischen Erkrankungen zählen Hüftdysplasie, Epilepsie und Anomalien der Augenlider.
Von welchen Erfahrungen berichten Halter der Rasse?
Der Ca de Bou wird als loyaler, menschenbezogener Hund beschrieben, der sich unter den richtigen Voraussetzungen als angenehmer Familienhund präsentiert. Hierzu gehören eine verantwortungsvolle Zucht, eine sorgsame Sozialisierung und eine konsequente Führung durch einen erfahrenen Halter.
Fazit: Kraftpaket für Profis
Die Mallorca-Dogge ist ein freundlicher, nervenstarker Hund. Der überraschend sanfte Charakter steht dabei im Gegensatz zum bulligen Aussehen. Nichtsdestotrotz gehört die Rasse aufgrund ihrer Dominanz, ihres Beschützerinstinkts und ihrer Kraft in erfahrene Hände. Denn nur bei entsprechendem Training und klarer Führung wird sich dieser Hund von seiner besten Seite zeigen.
Steckbrief zum Ca de Bou
Besonderheiten:
Der Ca de Bou ist ein kräftiger Hund, der früher bei Hundekämpfen eingesetzt wurde. Heute dient er Familien als loyaler Begleiter.
Charakter:
selbstbewusst, mutig, geduldig, wachsam
Widerristhöhe:
Rüden: 55–58 cm Hündinnen: 52–55 cm
Gewicht:
Rüden: 35–38 kg Hündinnen: 30–34 kg
Fell:
kurz, dicht, in Goldgelb, Sandfarben, Beige, Schwarz, teils gestromt
Fellpflege:
geringer Aufwand
Auslauf:
braucht viel Auslauf und Beschäftigung
Anfängerhund:
nein
Bellen:
kündigt Fremde an und meldet Gefahren
Lebenserwartung:
ca. 12 Jahre
Typische Krankheiten:
Epilepsie, Hüftgelenksdysplasie
Verwendung:
Schutz- und Wachhund, Familien- und Begleithund
FCI-Gruppe:
2. Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde
Die zooplus Redaktion besteht aus einem engagierten Team mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Tierhaltung: Luisa mit ihrem Schweizer Schäferhund Elyos, Laura, Julio und Florian. Zusammen mit einem großen Netzwerk aus Tierexperten arbeiten wir daran, das zooplus Magazin zu einer vertrauenswürdigen Informationsquelle für alle Tierbesitzer und -liebhaber zu machen. Unser Ziel ist es, spannendes Wissen und relevante Informationen zur artgerechten Haltung von Haustieren bereitzustellen.
Das „bunte Schoßhündchen“ aus Russland, wie der Name übersetzt lautet, erfreut sich auch außerhalb seines Heimatlandes wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, denn schließlich ist der Bolonka Zwetna ein richtiger kleiner Sonnenschein, der mit seinem fröhlichen und unkomplizierten Charakter seinen Besitzern viel Freude bereitet.
Leichtführig, menschenfreundlich und belastbar: Der mittelgroße Labrador Retriever ist als Familienhund überaus beliebt. Als ursprünglicher Arbeitshund möchte er aber auch körperlich und geistig gefordert werden.
Der Zwergspitz beeindruckt nicht mit Größe, dafür aber mit Freundlichkeit, Selbstbewusstsein und Energie. Kein Wunder also, dass immer mehr Vierbeiner dieser Spitz-Variante die Herzen zahlreicher Hundefreunde erobern. Erfahren Sie im zooplus Magazin alles über den Pomeranian.