Bio-Katzenfutter: Was steckt wirklich drin?
Bio ist in, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio-Katzenfutter von herkömmlicher Katzennahrung?
Trotz ihrer exotischen Herkunft haben Bananen die Supermärkte weltweit erobert. Bei Menschen sind sie wegen ihrer praktischen Form und ihrem süßen Geschmack beliebt. Doch dürfen auch Katzen Bananen essen?

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Manche Katzen können dem süßen Duft von Bananen nicht widerstehen, sollten davon allerdings nicht zu viel fressen.
Bananen sind in geringen Mengen für Katzen verträglich. Die krummen Tropenfrüchte enthalten keine giftigen Stoffe, dafür allerdings viele wertvolle Nährstoffe:
Bananen sind für Katzen nicht giftig. Dennoch kann Ihre Katze gesundheitliche Probleme entwickeln, wenn sie zu viele Bananen frisst.
Der Hauptgrund dafür ist der hohe Zuckergehalt der reifen Frucht. Wenn Ihre Katze zu viel Bananenfleisch frisst, können Magen-Darm-Probleme wie Durchfall und Erbrechen die Folge sein.
Außerdem kann Ihre Katze an Diabetes oder Übergewicht erkranken, wenn sie durch Bananen zu viel Zucker isst.
Das Elektrolyt Kalium hat einen zentralen Einfluss auf die Funktion der Muskeln, des Herzens und des Nervensystems. Wenn Ihre Katze zu viel Kalium über die Nahrung aufnimmt und hyperkaliämisch wird, kann dies zu gefährlichen Herzproblemen führen.
Da Bananen einen vergleichsweise hohen Kaliumgehalt haben, sollte Ihre Katze nicht zu viel davon essen.
Ob und wie viel Bananen Ihre Katze fressen darf, hängt von der Art der Banane ab und davon, welchen Teil der Frucht Sie verfüttern möchten.
Bananenschalen sind für Katzen nicht geeignet. Ihre Katze könnte an ihnen ersticken oder einen gefährlichen Darmverschluss (Ileus) entwickeln. Darüber hinaus sind viele Bananenschalen äußerlich mit Pestiziden behandelt, die für Ihre Katze giftig sein können.
Bananenchips sind getrocknete Fruchtfleischstücke, die weniger Wasser als die ursprüngliche Frucht enhalten. Gleichzeitig verstecken sich darin jedoch mehr Kalorien.
Obwohl Katzen im Allgemeinen natürliche (nicht geschwefelte) Bananenchips fressen dürfen, sollten sie weniger davon bekommen als unbehandelte reife Bananen.
Es gibt keine festen Angaben über die für Katzen zulässige Höchstmenge an Bananen. Es empfiehlt sich jedoch, dass Sie Ihrer Katze nur hin und wieder ein kleines Stück reifes Bananenfleisch geben und nicht mehr als eine kleine Portion pro Tag.
Das Fleisch von Bananen ist nicht für Katzen giftig und eignet sich als Leckerli für zwischendurch. Sie können Ihrer Katze auch gelegentlich ein gefrorenes Stück Bananenfleisch oder pürierte Bananen anbieten. Wichtig dabei ist, dass Banenen nur ausnahmsweise und in kleinen Mengen auf dem Speiseplan stehen.
Quellen:
Bio ist in, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio-Katzenfutter von herkömmlicher Katzennahrung?
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