Bio-Katzenfutter: Was steckt wirklich drin?
Bio ist in, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio-Katzenfutter von herkömmlicher Katzennahrung?
Katzenkekse backen ist gar nicht so schwer. Die Vorteile von selbst gemachten Katzenkeksen: Backen macht Spaß, Sie wissen genau, was drin ist, und der Mieze schmeckt’s. Wir stellen Ihnen drei leckere Rezepte für DIY-Katzenkekse vor.

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Gemeinsam Katzenkekse backen bringt Ihnen und Ihrer Samtpfote Spaß und Freude.
Kuchen oder Plätzchen selbst zu backen, macht Spaß. Denn was gibt es Schöneres, als Freunde oder Familienmitglieder mit einem leckeren Kuchen zu verwöhnen? Warum also nicht auch für den Stubentiger leckere Katzenkekse backen? Doch wie macht man eigentlich Katzenkekse?
Im Prinzip unterscheidet sich das Backen für Katzen gar nicht so sehr vom Backen für Menschen. Sie rühren die Zutaten mit dem Mixer zusammen, formen Plätzchen und backen Sie anschließend im Ofen.
Allerdings sind die selbstgemachten Leckerlis für Katzen nicht süß, sondern herzhaft. Anstelle von Zucker oder Nüssen enthalten sie das, was Katzen schmeckt und auch bekommt – zum Beispiel Käse, Fisch oder Fleisch.
Wenn Sie Katzenkekse selber backen, wissen Sie immer genau, was drin ist. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn Ihre Katze an Allergien leidet. Weil sie keine chemischen Zusätze enthalten, sind hausgemachte Plätzchen vergleichsweise gesund.
Für DIY-Katzenplätzchen brauchen Sie keine exotischen Zutaten oder besondere Gewürze, die Ihre Katze sowieso nicht vertragen würde. Die Zutaten für selbst gemachte Katzenkekse – zum Beispiel Eier, Thunfisch oder Käse – bekommen Sie in jedem Supermarkt.
Hinweis: Bei Rezepten, die Milchprodukte wie Butter, Käse oder Joghurt enthalten, sollten Sie laktosefreie Produkte verwenden. Katzen vertragen nämlich keinen Milchzucker (Laktose).
Katzenkekse eignen sich auch wunderbar als Mitbringsel oder als Weihnachtsgeschenk für befreundete Katzenbesitzer.
Falls Sie neben den Keksen noch ein weiteres Geschenk suchen, schauen Sie unbedingt im zooplus-Katzenshop vorbei:
Wenn Sie jetzt gleich loslegen und Ihre Samtpfote mit hausgemachten Leckerlis verwöhnen möchten, dann finden Sie hier drei einfache Rezepte:
Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor.
Verrühren Sie den Parmesan, das Ei und die Butter beziehungsweise das Schmalz mit dem Mixer zu einer gleichmäßigen Masse. Danach fügen Sie langsam das Kartoffelmehl hinzu und rühren so lange weiter, bis der Teig eine schöne, gleichmäßige Konsistenz hat.
Aus dem fertigen Teig formen Sie lange, dünne Rollen, ungefähr so dick wie ein kleiner Finger. Die Rollen schneiden Sie mit einem Messer in gleich große Stückchen.
Verteilen Sie die rohen Teigplätzchen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand zwischen den einzelnen Keksen, denn durch das Ei gehen diese ungefähr auf doppelte Größe auf.
Backen Sie die Katzenkekse mit Käse nun etwa zehn bis 15 Minuten im Ofen.
Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad vor.
Den Thunfisch, das Ei und das Öl mit dem Mixer verrühren. Anschließend das Mehl sowie das Wasser hinzugeben und solange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Formen Sie aus dem Teig kleine Bällchen und setzen Sie diese auf ein Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist.
Die Katzenkekse mit Thunfisch benötigen ungefähr zwölf bis 15 Minuten im Backofen, bis sie fertig sind.
Wenn Sie sich die einzelnen Schritte lieber im Video ansehen möchten, finden Sie auf unserem YouTube-Kanal eine tolle Video-Anleitung zu diesem Rezept:
Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Schneiden Sie das Hühnerfleisch in kleine Stücke und kochen Sie es in Wasser. Wenn das Fleisch gar ist, lassen Sie es ein wenig abkühlen und pürieren es dann mit einem Pürierstab oder Mixer. Fügen Sie dann das Ei, den Joghurt und das Öl hinzu und verrühren alles mit einer Gabel. Anschließend geben Sie löffelweise das Reismehl hinzu, bis ein Teig entsteht.
Alternativ zu selbst gekochtem Huhn können Sie auch Katzen-Nassfutter mit naturbelassenem Hühnerfleisch verwenden.
Mit der Hilfe von zwei Teelöffeln formen Sie kleine Nocken für die Katzenkekse und setzen diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Drücken Sie die Plätzchen mit einer Gabel ein wenig platt.
Backen Sie die Katzenkekse etwa 20 Minuten im Ofen.
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Alle selbst gemachten Katzenkekse sollten Sie nach dem Backen gut auskühlen lassen. Füllen Sie die Leckerlis in eine luftdichte Vorratsdose und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf. Die Haltbarkeit beträgt dann ungefähr eine Woche.
Auch wenn Ihre Fellnase Ihre selbstgemachten Katzenkekse am liebsten tonnenweise inhalieren würde – als Hauptmahlzeit sind sie nicht gedacht. Schließlich soll Ihre Katze nicht zu dick werden.
Füttern Sie selbst gemachte Katzenkekse immer nur als Snack zwischendurch, als Belohnung oder geben Sie sie in ein Intelligenz-Spielzeug.
Bio ist in, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio-Katzenfutter von herkömmlicher Katzennahrung?
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