Bio-Katzenfutter: Was steckt wirklich drin?
Bio ist in, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio-Katzenfutter von herkömmlicher Katzennahrung?
Schon der Zoologe und Tier-Verhaltensforscher Paul Leyhausen stellte fest, dass Katzen nicht unbedingt nur das fressen, was ihnen auch tatsächlich guttut. Umso wichtiger ist es, dass der menschliche Mitbewohner der Mini-Mieze bestens darüber informiert ist, welche seiner Lebensmittel für Katzen schädlich sein kann. Einige menschliche Nahrungsmittel, die für die Gesundheit des Menschen förderlich sind, sind nämlich für die Katze hochgiftig.

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In Küche und Kühlschrank lauern einige Gefahren für unsere Samtpfoten.
Die folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Gefährliche Lebensmittel für Katzen sind unter anderem:
Für den Ernstfall: Lesen Sie mehr zu den Anzeichen einer Vergiftung und Erste-Hilfe-Maßnahmen.
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Bei Schneckenkorn handelt es sich nicht um Schnaps für die Schnecke, sondern um ein Ungeziefervernichtungsmittel, welches kornförmig gepresst ist und gegen Schneckenbefall im Garten- und Hausbereich eingesetzt wird. Man bezeichnet es auch als Molluskizid. Schneckenkorn kann das Magengift Metaldehyd enthalten. Achten Sie also gut darauf, dass die Katzennahrung nie mit Schneckenkorn in Kontakt kommt.
Wenn Ihre feline Fellnase Symptome wie Erbrechen, Gleichgewichtsprobleme oder sehr starke Speichelbildung zeigt, so sollten Sie unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann dann schnellstmöglich eine passende Behandlung einleiten, um die Katze zu retten.
Für Kinder und Säugetiere kann der Verzehr der chemischen Keule sich übrigens tödlich auswirken! Gartenbesitzer mit Kindern oder Haustieren sollten deshalb unter keinen Umständen Schneckenkorn verwenden! Das gilt auch, wenn die Nachbarn Katzen haben, die mit dem Schneckenkorn in Verbindung kommen könnten. Informieren Sie sich über umwelt- und tierfreundliche Alternativen! Kinder, Katzen und die Umwelt werden es Ihnen danken.
Bio ist in, egal, ob es sich um Gemüse, Obst oder Tierfutter handelt. Doch was bedeutet „Bio“ überhaupt – und was unterscheidet Bio-Katzenfutter von herkömmlicher Katzennahrung?
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