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Hypoallergenes Hundefutter bei Unverträglichkeit

Bei einer Futtermittelunverträglichkeit gibt es keine immunvermittelte Reaktion. D. h. hier liegt keine Reaktion des Immunsystems auf einen Inhaltsstoff vor, sondern eine Verdauungsstörung, bei der der Körper deines Hundes einen oder mehrere Bestandteile des Futters nicht vollständig verdauen kann. Hundefutter bei Unverträglichkeit wurde speziell für diesen Fall entwickelt und enthält leicht verdauliche Zutaten.

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Tierärztin Dr. med. vet. Franziska G. erklärt: Hundefutter bei Unverträglichkeit

zooplus-Autorin & Tierärztin Dr. med. vet. Franziska G. mit ihrem Hund

„Um eine Unverträglichkeit oder Futtermittelallergie beim Hund ausschließen zu können, ist eine Ausschlussdiät hilfreich. In einem ersten Schritt erhält der Hund sechs bis acht Wochen lang nur Hundefutter mit einer Proteinquelle (Monoprotein) und einer Kohlenhydratquelle, die der Hund zuvor nicht gefressen hat. Während dieser Zeit darf der Hund kein anderes Futter erhalten, auch keine Leckerlis. In dieser Zeit wird fortwährend geprüft, ob die Symptome der Unverträglichkeit verschwinden.

Tritt eine Besserung ein, kann nach und nach ein neues Futter mit neuen Proteinen und Kohlenhydraten gegeben werden. Verträgt der Hund diese neuen Quellen gut, kann darauf geschlossen werden, dass der Hund auf die zuvor gefütterten Protein- oder Kohlenhydratquellen reagiert hat. Ab sofort sollte der Hund also nur noch die Zutaten bekommen, die er in der Ausschlussdiät vertragen hat.“

Der Text auf dieser Seite wurde von Tierärztin Dr. med. vet. Franziska G. in Zusammenarbeit mit dem zooplus Team verfasst.

Tierärztin Dr. med. vet. Franziska G. erklärt: Hundefutter bei Unverträglichkeit

zooplus-Autorin & Tierärztin Dr. med. vet. Franziska G. mit ihrem Hund

„Um eine Unverträglichkeit oder Futtermittelallergie beim Hund ausschließen zu können, ist eine Ausschlussdiät hilfreich. In einem ersten Schritt erhält der Hund sechs bis acht Wochen lang nur Hundefutter mit einer Proteinquelle (Monoprotein) und einer Kohlenhydratquelle, die der Hund zuvor nicht gefressen hat. Während dieser Zeit darf der Hund kein anderes Futter erhalten, auch keine Leckerlis. In dieser Zeit wird fortwährend geprüft, ob die Symptome der Unverträglichkeit verschwinden.

Tritt eine Besserung ein, kann nach und nach ein neues Futter mit neuen Proteinen und Kohlenhydraten gegeben werden. Verträgt der Hund diese neuen Quellen gut, kann darauf geschlossen werden, dass der Hund auf die zuvor gefütterten Protein- oder Kohlenhydratquellen reagiert hat. Ab sofort sollte der Hund also nur noch die Zutaten bekommen, die er in der Ausschlussdiät vertragen hat.“

Der Text auf dieser Seite wurde von Tierärztin Dr. med. vet. Franziska G. in Zusammenarbeit mit dem zooplus Team verfasst.

Welche Nahrungsmittel lösen bei Hunden am wenigsten Unverträglichkeiten aus?

Selten verfütterte Proteine (z.B. Ente, Kaninchen oder Lamm) und Kohlenhydrate (z.B. Süßkartoffel, Reis) gelten als besser verträglich als herkömmliche Zutaten. Hydrolysierte Proteine scheinen ebenfalls besser verträglich zu sein, da sie während des Herstellungsprozesses verkleinert werden und somit mit geringerer Wahrscheinlichkeit als Allergene erkannt werden. 

Welche Nahrungsmittel lösen bei Hunden am wenigsten Unverträglichkeiten aus?

Selten verfütterte Proteine (z.B. Ente, Kaninchen oder Lamm) und Kohlenhydrate (z.B. Süßkartoffel, Reis) gelten als besser verträglich als herkömmliche Zutaten. Hydrolysierte Proteine scheinen ebenfalls besser verträglich zu sein, da sie während des Herstellungsprozesses verkleinert werden und somit mit geringerer Wahrscheinlichkeit als Allergene erkannt werden. 

Wie macht es sich bemerkbar, wenn mein Hund das Futter nicht verträgt?

Die Anzeichen einer Unverträglichkeit bei Hunden treten Stunden bis Tage nach dem Verzehr des unverträglichen Futters auf. Der Zustand kann chronisch sein, wobei die Symptome immer wieder aufflammen, solange das Futter weiter gefüttert wird.

Zu den typischen Anzeichen gehören:

Wie macht es sich bemerkbar, wenn mein Hund das Futter nicht verträgt?

Die Anzeichen einer Unverträglichkeit bei Hunden treten Stunden bis Tage nach dem Verzehr des unverträglichen Futters auf. Der Zustand kann chronisch sein, wobei die Symptome immer wieder aufflammen, solange das Futter weiter gefüttert wird.

Zu den typischen Anzeichen gehören:

Was füttern bei Unverträglichkeiten beim Hund?

Wenn bei deinem Hund eine Unverträglichkeit diagnostiziert wurde, ist es in erster Linie wichtig, dass du die verantwortliche Substanz aus der Ernährung deines Hundes entfernst. Hundefutter für Unverträglichkeiten bietet sich hier an. Besprich dich am besten mit deinem Tierarzt zu Futter für Ausschlussdiäten und hydrolisiertem Hundefutter.

In den folgenden Kategorien findest du weitere Produkte, die deinen Hund bei Unverträglichkeiten unterstützen können:

Was füttern bei Unverträglichkeiten beim Hund?

Wenn bei deinem Hund eine Unverträglichkeit diagnostiziert wurde, ist es in erster Linie wichtig, dass du die verantwortliche Substanz aus der Ernährung deines Hundes entfernst. Hundefutter für Unverträglichkeiten bietet sich hier an. Besprich dich am besten mit deinem Tierarzt zu Futter für Ausschlussdiäten und hydrolisiertem Hundefutter.

In den folgenden Kategorien findest du weitere Produkte, die deinen Hund bei Unverträglichkeiten unterstützen können:

Was sind die häufigsten Unverträglichkeiten bei Hunden?

In der folgenden Tabelle findest du die Ursachen, die bei Hunden häufig eine Unverträglichkeitsreaktion auslösen:

Ursache

Getreideunverträglichkeit

Beschreibung

Viele Hunde haben Schwierigkeiten, bestimmte Getreidesorten wie Weizen oder Mais zu verdauen.

Ursache

Laktoseintoleranz

Beschreibung

Mit zunehmendem Alter sind Hunde weniger in der Lage, das Enzym Laktase zu produzieren, das den Milchzucker Laktose spaltet. Dies führt bei vielen Hunden zu einer Art von Laktoseintoleranz.

Ursache

Fleischunverträglichkeit

Beschreibung

Bestimmte Fleischsorten (Proteine) können bei Hunden zu Unverträglichkeiten führen, z.B. Hühnchen oder Rindfleisch.

Ursache

Kohlenhydratunverträglichkeit

Beschreibung

Einige Kohlenhydrate (z.B. aus Mais) können bei Hunden Futtermittelunverträglichkeiten hervorrufen.

Ursache
Beschreibung

Getreideunverträglichkeit

Viele Hunde haben Schwierigkeiten, bestimmte Getreidesorten wie Weizen oder Mais zu verdauen.

Laktoseintoleranz

Mit zunehmendem Alter sind Hunde weniger in der Lage, das Enzym Laktase zu produzieren, das den Milchzucker Laktose spaltet. Dies führt bei vielen Hunden zu einer Art von Laktoseintoleranz.

Fleischunverträglichkeit

Bestimmte Fleischsorten (Proteine) können bei Hunden zu Unverträglichkeiten führen, z.B. Hühnchen oder Rindfleisch.

Kohlenhydratunverträglichkeit

Einige Kohlenhydrate (z.B. aus Mais) können bei Hunden Futtermittelunverträglichkeiten hervorrufen.

Was sind die häufigsten Unverträglichkeiten bei Hunden?

In der folgenden Tabelle findest du die Ursachen, die bei Hunden häufig eine Unverträglichkeitsreaktion auslösen:

Ursache

Getreideunverträglichkeit

Beschreibung

Viele Hunde haben Schwierigkeiten, bestimmte Getreidesorten wie Weizen oder Mais zu verdauen.

Ursache

Laktoseintoleranz

Beschreibung

Mit zunehmendem Alter sind Hunde weniger in der Lage, das Enzym Laktase zu produzieren, das den Milchzucker Laktose spaltet. Dies führt bei vielen Hunden zu einer Art von Laktoseintoleranz.

Ursache

Fleischunverträglichkeit

Beschreibung

Bestimmte Fleischsorten (Proteine) können bei Hunden zu Unverträglichkeiten führen, z.B. Hühnchen oder Rindfleisch.

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Kohlenhydratunverträglichkeit

Beschreibung

Einige Kohlenhydrate (z.B. aus Mais) können bei Hunden Futtermittelunverträglichkeiten hervorrufen.

Ursache
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Viele Hunde haben Schwierigkeiten, bestimmte Getreidesorten wie Weizen oder Mais zu verdauen.

Laktoseintoleranz

Mit zunehmendem Alter sind Hunde weniger in der Lage, das Enzym Laktase zu produzieren, das den Milchzucker Laktose spaltet. Dies führt bei vielen Hunden zu einer Art von Laktoseintoleranz.

Fleischunverträglichkeit

Bestimmte Fleischsorten (Proteine) können bei Hunden zu Unverträglichkeiten führen, z.B. Hühnchen oder Rindfleisch.

Kohlenhydratunverträglichkeit

Einige Kohlenhydrate (z.B. aus Mais) können bei Hunden Futtermittelunverträglichkeiten hervorrufen.

Wie schnell macht sich eine Futterunverträglichkeit beim Hund bemerkbar?

Eine Unverträglichkeit zeigt sich beim Hund in der Regel Stunden bis Tage nach dem Fressen.

Wie schnell macht sich eine Futterunverträglichkeit beim Hund bemerkbar?

Eine Unverträglichkeit zeigt sich beim Hund in der Regel Stunden bis Tage nach dem Fressen.

Wie sieht der Hundekot bei Futterunverträglichkeit aus?

Hunde mit einer Intoleranz haben oft Durchfall, der Stuhl ist weich bis wässrig. Gelegentlich kann auch Schleim vorhanden sein.

Wie sieht der Hundekot bei Futterunverträglichkeit aus?

Hunde mit einer Intoleranz haben oft Durchfall, der Stuhl ist weich bis wässrig. Gelegentlich kann auch Schleim vorhanden sein.