FIDELIS Algenkalk
FIDELIS Algenkalk
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Produktbeschreibung
Produktbeschreibung
Algenkalk wird aus Ablagerungen von Rotalgen hergestellt. Er enthält hauptsächlich Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Kieselsäure sowie eine Vielzahl von Spurenelementen wie Bor und Jod. Algenkalk dient vor allem zum Ausgleich des Phosphorüberschusses bei der Fleischfütterung. Die Rotalge versorgt den Körper mit vielen wichtigen Mineralien, insbesondere mit Calcium, welches in den Knochen und Zähnen gespeichert wird. Außerdem weist die…| Verpackungsgewicht (kg) | 0.61 |
| Anzahl der Artikel im Paket | 1 |
Zusammensetzung
Angaben zum Verkäufer
Fidelis
Wie produzieren wir? Wir bei Fidelis verwenden in unserer hauseigenen Manufaktur ausschließlich frische Zutaten in Lebensmittelqualität. Das Besondere an dem Fidelis Konzept ist, dass wir das hochwertige Fleisch in unseren Frische Menüs nur kurz bei niedrigen Temperaturen schonend kochen um alle Keime abzutöten. Erst danach mischen wir verschiedene blanchierte Gemüsesorten, hochwertige Öle und natürliche Mineralien zum gekochten Futter dazu. Dadurch bleiben Geschmack und Nährstoffe optimal erhalten. Das Ergebnis ist ein wie selbstgekochtes, gesundes und schmackhaftes Hundefutter, mit einer hohen Vitalstoffdichte, einer hohen Akzeptanz und einer extrem hohen Verdaulichkeit, das genauso gut schmeckt wie es aussieht. 100% Natur und 0% künstliche Zusätze. Mit Veterinären entwickelt und mit Liebe gemacht. Warum Frisch mit Fidelis? Eine naturbelassene und artgerechte Ernährung mit Futter aus hochwertigen und unbehandelten Rohstoffen und einer hohen Vitalstoffdichte ist der beste Garant für ein langes und gesundes Leben. Das gilt für jedes Lebewesen und damit natürlich auch für unsere Hunde. Um auf künstliche Vitamine im Futter verzichten zu können verarbeiten wir nur marktfrisches Fleisch, Innereien, Gemüse, Früchte, natürliche Mineralien und hochwertige Öle. Alle Nährstoffe kommen direkt aus den Ursprungszutaten und sind deswegen viel besser für den Hund bioverfügbar als Nährstoffe aus künstlichen Vitaminen. Durch die abwechselnde Fütterung unserer verschiedenen Menüs bekommt der Hund alle lebenswichtigen Nährstoffe, die er für ein langes und gesundes Hundeleben braucht. Frische natürliche Zutaten, möglichst wenig verarbeitet und abwechselnd gefüttert ist der Schlüssel für eine gesunde Ernährung, beim Hund und beim Mensch. Da wir auf jegliche haltbarkeitsverlängernde Maßnahmen wie Sterilisation oder Zugabe von Konservierungsstoffen verzichten, muss das frische Futter gekühlt gelagert werden. Wie jedes andere frische Lebensmittel auch. Dosenfutter unbedenklich? „Frisch aus der Dose“, „B.A.R.F aus der Dose“ oder „Biozutaten“ klingen gesund – doch Dosenfutter ist nicht unbedenklich. Hauptgründe: 1. Nährstoffverlust: Hohe Hitze und Druck zerstören empfindliche Vitamine (z. B. Vitamin C). Diese müssen künstlich zugesetzt werden, da sie aus den Ursprungszutaten kaum erhalten bleiben. 2. Versteckte Bindemittel: Um austretendes Wasser zu binden, werden Stoffe wie Carrageen (E 407) oder Xanthan Gum eingesetzt – oft ohne Deklarationspflicht. Diese Zusätze können Allergien und Gesundheitsprobleme auslösen. 3. Schadstoffe aus der Dose: Metalle und BPA aus Beschichtungen können ins Futter übergehen – besonders bei fetthaltigem oder saurem Futter. BPA steht im Verdacht, Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme oder Krebs zu begünstigen – bei Menschen und Hunden. Trockenfutter unbedenklich? 90% aller Hundefutter werden per Extrusion hergestellt. Dabei werden Zutaten zu einem Teig vermischt, unter hohem Druck und Hitze gepresst und zu Pellets geformt. Diese Methode ist günstig und ermöglicht große Produktionsmengen, erfordert jedoch schwer verdauliche Rohstoffe wie Stärke und Tiermehle. Maximal 30% frische Zutaten können verarbeitet werden. Das Ergebnis: braune Brocken ohne Geschmack und mit wenig Nährstoffen, die nachträglich mit Fetten und künstlichen Vitaminen besprüht werden. Häufige Folgen für Hunde sind Allergien, Verdauungsprobleme, starker Fellgeruch und andere Krankheiten. Barf unbedenklich? Barf, also biologisch artgerechte Fütterung, bietet frische, natürliche Nahrung mit hoher Akzeptanz und Nährstoffdichte. Doch es gibt Risiken: Fleisch, Innereien und Knochen sind oft mit Keimen wie Salmonellen oder Listerien belastet, was zu Darmproblemen wie Durchfall, Juckreiz oder Hautproblemen führen kann. Langfristig drohen schwere Magen-Darm-Erkrankungen. Zudem enthalten Barf-Rationen oft zu viel Protein, was Leber und Nieren belastet und bei empfindlichen Hunden zu weichem Kot oder Durchfall führen kann. Für Hunde mit Leber-, Nieren- oder Darmerkrankungen sowie in Haushalten mit Kindern, Schwangeren oder immunsupprimierten Personen ist Barfen nicht empfehlenswert.
Rückgaberecht
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