Pferdemagazin

Pferdeernährung

Pferdeleckerlis selber backen

Möchten Sie Ihrem Pferd auch einmal etwas Gutes tun? Selbstgebackene Pferdeleckerli eignen sich nicht nur als besondere Leckerei für Vierbeiner, sondern auch als Geschenk für Pferdefreunde. Einfach in ein Einmachglas füllen, Schleife drum – fertig ist das selbstgemachte und individuelle Geschenk! Mit unserem Rezept gelingen die Leckerchen garantiert.

Beste Sichtbarkeit beim Reiten für optimale Sicherheit

Ausritte mit dem Pferd können gerade im Winter besonders schön sein. Die unberührte Winterlandschaft lädt oftmals zu langen Ausflügen ein – da kann man schon mal die Zeit vergessen. Sobald die Dämmerung eintritt sollte man jedoch für eine gute Sichtbarkeit sorgen, um frühzeitig gesehen zu werden!

Der passende Pferdesattel

Er ist zusammen mit der Trense das wichtigste Accessoire beim Reiten: Der Sattel. Doch damit Pferd und Reiter wirklich Spaß bei der gemeinsamen Freizeitbeschäftigung haben, muss er perfekt passen – und zwar auf Reiter und Pferd. Wir stellen einige Satteltypen vor!

Pflege von Sattel und Trense

Pferdezubehör aus Leder ist teuer – darum sollten Sattel und Trense auch entsprechend gepflegt werden. Lederpflege ist kein Zauberwerk: mit ein paar kleinen Handgriffen bleiben Ledersattel und Ledertrense jahrelang schön und gepflegt!

Pferdeflüsterer

Wer kennt es nicht – das erfolgreich verfilmte Buch „Der Pferdeflüsterer“. Die Handlung dreht sich um ein psychisch angeschlagenes Pferd , das aufgrund des aggressiven Verhaltens eingeschläfert werden soll. Der Pferdeflüsterer nimmt sich dem Pferd in der Geschichte an und versucht es mittels Geduld und speziellen Methoden der Kommunikation zu rehabilitieren.

Konsequenz in der Pferdeerziehung

Was viele Pferdefreunde nicht wissen: Pferdeerziehung geht zuerst vom Menschen aus und auch nur er kann die Beziehung zu seinem Vierbeiner positiv verändern. Pferde sind nicht wie wir Menschen einsichtig, sie kennen kein „falsches“ und „richtiges“ Verhalten und keine Moral. Sie werden niemandem folgen, weil sie ihn „mögen“ – ganz im Gegenteil.

Englisch oder Westernreiten?

Um entscheiden zu können, ob Englisch oder Westernreiten der richtige Reitstil für einen ist, muss man zu erst die Unterschiede zwischen den beiden Reitweisen kennen lernen.

Sommerekzem beim Pferd

Das Sommerekzem war bisher nur bei nordischen Pferderassen wie Isländern oder auch Haflingern bekannt. Doch die Hauterkrankung betrifft auch andere Rassen – und das nicht nur zur Sommerzeit.

Hufpflege

Am alten Spruch „Ohne Huf kein Pferd“ ist durchaus etwas Wahres dran. Egal ob beim Stehen im Stall, auf der Weide, beim Ausritt oder auf dem Reitplatz: Die Pferdehufe werden rund um die Uhr belastet. Kleinste Fehlstellungen können verheerende Auswirkungen auf das gesamte Pferdeskelett haben. Dabei ist die richtige Hufpflege gar nicht so zeitaufwendig, wie viele Pferdefreunde denken. Eins ist besonders wichtig: Kontinuität.

Husten beim Pferd

Wenn das Pferd hustet und schnaubt, muss nicht immer eine Infektion der Grund sein. Oft sind die eleganten Vierbeiner auch einfach allergisch – gegen Heu bzw. den darin enthaltenen Staub und feine Schimmelpilzsporen. Ein Tierarzt kann herausfinden, ob es sich um eine einfache Infektion oder eine schwieriger zu behandelnde Allergie handelt.

Pferdeleckerlis selber backen

Möchten Sie Ihrem Pferd auch einmal etwas Gutes tun? Selbstgebackene Pferdeleckerli eignen sich nicht nur als besondere Leckerei für Vierbeiner, sondern auch als Geschenk für Pferdefreunde. Einfach in ein Einmachglas füllen, Schleife drum – fertig ist das selbstgemachte und individuelle Geschenk! Mit unserem Rezept gelingen die Leckerchen garantiert.
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Antennenwels

Antennenwelse sind robuste und friedliche Tiere, die sich sehr gut mit anderen Fischarten aus dem Amazonasgebiet vertragen. Trotzdem muss man bei der Haltung verschiedene Dinge berücksichtigen, damit sich die Tiere wohlfühlen.
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Schmetterlingsbuntbarsch

In warmen Seen Venezuelas und Kolumbiens leben die Schmetterlingsbuntbarsche im klaren Wasser in Ufernähe. Die bunten Gesellen mit dem typischen schwarzen Streifen schillern in allen Regenborgenfarben und sind ein gern gesehener Gast im Süßwasseraquarium. Mit etwas Erfahrung und sorgfältiger Pflege sind die geselligen Tiere eine wunderschöne Bereicherung für die heimische Unterwasserwelt im Wohnzimmer. Unter Aquarienfreunden auch kurz als „Rami“ bezeichnet, gehört der Schmetterlingsbuntbarsch zu den Klassikern unter den Süßwasserfischen.
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Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Entdecken Sie auch unsere Auswahl an Hundefutter speziell für Französische Bulldogge in unserem Shop. Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.
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Kampfhunde-Rassen

Die Bezeichnung “Kampfhund” ist ein Oberbegriff für alle als gefährlich eingestuften Hunderassen. Manche Experten vertreten die Ansicht, der Begriff “Kampfhund” hätte per se diskriminierenden Charakter. Kein Hund würde zum Kampfhund geboren, sondern durch den Menschen dazu gemacht. Man könne demnach grundsätzlich auch einen Dackel zum Kampfhund “erziehen”. Allerdings wären die Folgen eines Bisses durch einen Dackel natürlich weniger verheerend als die durch einen Kampfhund mit sehr ausgeprägtem Kiefer. Wie auch der Staffordshire, gilt zum Beispiel der Rottweiler von seinem Wesen her grundsätzlich als eher freundlich und friedlich. In den Händen eines erfahrenen Hundehalters zeigt ein Rottweiler sich in der Regel entspannt statt vorsätzlich angriffslustig. Jedoch ist der Rottweiler aufgrund von Angriffen auf Menschen und unter anderem auf Kinder in Verruf geraten. Beim Adel des 19. Jahrhunderts war der Rottweiler übrigens sehr beliebt. Seine Aufgabe bestand ursprünglich darin, Vieh zu treiben und zu bewachen. Inzwischen hat der Rottweiler diese Aufgabe nicht mehr inne, ist dafür aber seit dem Jahr 1910 als Polizei- und Militärhund bekannt und anerkannt.