Katzengesundheit und Pflege

Katzengesundheit und Pflege

Kitten Durchfall

Der Einzug einer Jungkatze ist eine aufregende Zeit – für beide Seiten! Egal, ob Sie langjähriger Katzenfreund oder frischgebackener Katzenhalter sind: Dies ist eine Zeit der Veränderung. Kleine Kätzchen benötigen besondere Aufmerksamkeit. Genießen Sie jede Minute, denn die Jungtiere wachsen so schnell! Wie kleine Kinder müssen auch junge Katzen ab und an den Tierarzt sehen. Eine regelmäßige Gesundheitsvorsorge ist ein Muss. Diese sollte bei jeder Katze einmal jährlich erfolgen. Katzenkinder sollten aber öfter dem Tierarzt vorgestellt werden, um eine Grundimmunisierung gegen gängige Infektionskrankheiten zu gewährleisten. Doch manchmal geht es auch mit typischen „Kinderkrankheiten“ der Katze zum Arzt. Ein Beispiel eines oft unterschätzen Symptoms: Durchfall bei Ihrem Katzenkind.

Kastrierte vs unkastrierte Haustiere?

Es gibt viele Gründe für eine Kastration und ebenso viele Argumente gegen einen derartigen chirurgischen Eingriff. Ob Sie sich für eine Kastration Ihres Tieres entscheiden oder nicht, hängt immens von der jeweiligen Tierart und den Haltungsbedingungen ab.

Vorsorge für Jungkatzen

Solange Katzenkinder Muttermilch zu sich nehmen, sind sie durch die darin enthaltenen Antikörper recht gut vor Infektionen geschützt. Erst wenn sie etwa ab der sechsten Woche feste Nahrung fressen, lässt dieser Schutz nach.

Katzenschnupfen - Was tun?

Nasskaltes Wetter, Matsch und ständige Temperaturschwankungen – das derzeitige Wetter in Deutschland stellt das Immunsystem von Mensch und Tier auf eine harte Probe. Gerade das Thema Schnupfen kennen viele Kaötzenbesitzer aus eigener Erfahrung.

Die Katzengeburt

Eine Katzengeburt ist ein ganz besonderes Erlebnis, das sicher kein Katzenzüchter missen will. Menschen haben allerdings, bis auf einige Ausnahmen, wenig bei einer Katzengeburt zu tun. Katzenmütter bringen ihre Kinder zur Welt, als hätten sie nie etwas anderes getan! Das einzige, was der Mensch währenddessen tun kann, ist dabei zu sitzen und der Katze gut zu zureden. Nur wenn es kompliziert wird, sollte der Tierarzt gerufen werden.

Flöhe und Zecken bei Katzen

Katzen, die draußen herumstromern dürfen, bringen oftmals ungebetene Gäste mit nach Hause: Flöhe und Zecken – Schmarotzer, die in der Haut oder im Fell der Katze leben und erhebliche Gesundheitsprobleme hervorrufen können.

Der erste Tierarztbesuch

In aller Regel werden Katzenwelpen in den ersten 6 Wochen ausschließlich und bestens von Ihrer Mutter versorgt und durch die Antikörper der Muttermilch gegen Infektionen geschützt. Sollte ein Katzenwelpe trotzdem erkranken, so ist ein immer ein schneller Besuch beim Tierarzt angezeigt, da gerade Jungtiere wenig Widerstandskraft haben, die Vitalfunktionen schnell versagen und die Kleinen sich bei schweren Erkrankungen auch selbst aufgeben.

Die richtige Hausapotheke für die Katze

Das Leben beim Menschen ist für Tiere zwar komfortabel und meist ungefährlich, dennoch kann es zu Blessuren oder kleinen Verletzungen kommen. Mit der richtigen Hausapotheke für das Tier können Tierfreunde ihren Liebling schnell verarzten oder zumindest erste Hilfe leisten!

Das Katzengehör

  Das Gehör und die Schalllokalisierung der Katzen ist deutlich besser als die der Menschen. Die obere Hörgrenze liegt für erwachsene Tiere bei etwa 50.000 Hertz, Jungkatzen hören sogar noch Töne bis zu 100.000 Hz dagegen schaffen wir es gerade mal, einen 20.000 Hz hohen Ton zu vernehmen. Bei alten Leuten nimmt diese Zahl rapide ab, was zum Beispiel deutlich erkannt werden kann, wenn diese keine Hochfrequenz-Hundepfeife oder Fledermauslaute mehr hören. Hunde sind ebenfalls mit einem Hörbereich von bis zu 40.000 Hertz der Katze unterlegen.

Katzenalter

Die Entwicklung des Katzenalters im Vergleich zum Menschen verläuft nicht linear. Vor allem in den ersten Monaten und Jahren entwickelt sich die Katze auffällig schnell und die Alterkurve nimmt erst ab dem 2.ten Jahr eine gewisse Linearität an. Beachten Sie, dass Faktoren wie Ernährung, Pflege, Umwelt und die Genetik das genaue Katzenalter in Menschenjahren verändern können. Im Durchschnitt werden Katzen heutzutage zwischen 10 und 15 Jahre alt, Freigänger leben häufig kürzer.

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Katze Katzensport und Spiel

Spielen mit Wohnungskatzen

Als Besitzer einer  Wohnungskatze möchten Sie sicher auch, dass Ihr Tier so natürlich wie möglich leben kann. Deshalb muss eine katzengerechte Wohnung viel Abwechslung bieten. Je weniger Tabuzonen es hier gibt, desto besser ist das für Ihre Katze. Flexible Futterzeiten entsprechen ihren natürlichen Lebensbedingungen eher als feste. Das letzte Betthupferl sollte Ihre Katze dann bekommen, wenn auch Sie zu Bett gehen. Bieten Sie Ihrer Katze Abwechslung, machen Sie sie stressresistenter. Deshalb sollten Sie so oft wie möglich mit ihr spielen.  Bringen Sie ihr wenigstens einmal pro Woche eine neue Schachtel zum Verstecken mit, denn die verändert ihre Geruchswelt. Auch in die Geräuschkulisse sollten Sie Neues integrieren.
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Kroatischer Schäferhund

Der mittelgroße, schwarze Hrvatski ovčar, wie der kroatische Rassehund in seinem Heimatland genannt wird, ist ein wahrer Allrounder, dessen Talente nicht nur im Hüten und Bewachen liegen, sondern auch auf dem Hundesportplatz. Darüber hinaus gibt der flexible Vierbeiner auch als Familienhund eine gute Figur ab.
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Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Artikel verfasst von Dr. Amelie Krause Tierarzt Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.

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Einst hochgeschätzter und exklusiver Palastwächter in China, ist der Pekingese – auch: „Pekinese“ oder „Peking-Palasthund“ – heute weitaus häufiger verbreitet. Doch die Beliebtheit hat auch negative Spuren innerhalb dieser traditionsreichen Rasse hinterlassen: Extreme Züchtungen haben sich auf die Gesundheit ausgewirkt. Mittlerweile gibt es jedoch vermehrt Bemühungen zu einem ausgewogenen und damit gesunden Erscheinungsbild dieses altehrwürdigen Hundes.
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Cairn Terrier

Der urwüchsige Cairn Terrier gehört zu den ältesten Jagdterriern Schottlands und hat sich sein rustikales Äußeres, sein Mut und sein Selbstbewusstsein, bis heute bewahrt. Anstelle Füchse und Dachse unter Geröllhaufen zu jagen, fungiert der kleine, freundliche Draufgänger heute vor allem als Begleit- und Familienhund.