Katzenerziehung

Auch Kätzchen müssen in die Schule gehen. Und zwar bei der Mutter oder anderen Artgenossen. Katzen übernehmen aber nicht alle Verhaltensweisen, die sie beobachten. Nur die in Selbstdressur, Mehr lesen

Der erste Freigang des Kätzchens

Die Sonne verlockt zu Ausflügen in die freie Natur – das wissen auch unsere Katzen. Doch haben sie einmal Freigang genossen, fordern sie diesen immer wieder! Nicht immer ist unbeschränkter Freilauf ratsam für Sie und Ihre Katze.

Wenn das Jagdfieber ausbricht

Die normale Aufeinanderfolge von Lauern, Anschleichen, Fangen, Töten und Fressen findet nur dann statt, wenn die Katze richtig hungrig ist. Sonst kommt es leider allzu oft vor, dass man vom erfolgreichen Jäger eine halbtote Maus auf dem Teppich präsentiert bekommt.

Katzenminze

Viele Katzen stehen auf den Geruch von Katzenminze. Katzenminze gehört botanisch zu den Lippenblütlern. Der Name der Katzenminze kommt durch ihre starke Anziehungskraft auf geschlechtsreife Katzen. Die Reaktion der Katzen ist je nach Genetik unterschiedlich und nur bei etwa 50% der Katzen stark ausgeprägt: Bei Kitten und sehr alte Katzen ist die Anziehung nicht sehr stark. Nicht nur die Hauskatze, auch Großkatzen werden angezogen. Ratten soll der Geruch hingegen vertreiben.

Die ängstliche Katze

Katzen sind von Natur aus neugierige Tiere. Dennoch fast nicht jede Katze gleich Vertrauen zu Menschen. Das gilt besonders, wenn die Fellnase ohne den Kontakt zu Zweibeinern aufgewachsen ist oder gar schlechte Erfahrungen gemacht hat…

Unsauberkeit bei Katzen

Katzen sind von Natur aus sehr saubere Tiere. Benutzt die Fellnase das Katzenklo nicht mehr richtig oder putzt sie sich nur unzureichend ist dies ein ernstes Warnzeichen für schwere gesundheitliche oder psychische Probleme!

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Katze Katzensport und Spiel

Spielen mit Wohnungskatzen

Als Besitzer einer  Wohnungskatze möchten Sie sicher auch, dass Ihr Tier so natürlich wie möglich leben kann. Deshalb muss eine katzengerechte Wohnung viel Abwechslung bieten. Je weniger Tabuzonen es hier gibt, desto besser ist das für Ihre Katze. Flexible Futterzeiten entsprechen ihren natürlichen Lebensbedingungen eher als feste. Das letzte Betthupferl sollte Ihre Katze dann bekommen, wenn auch Sie zu Bett gehen. Bieten Sie Ihrer Katze Abwechslung, machen Sie sie stressresistenter. Deshalb sollten Sie so oft wie möglich mit ihr spielen.  Bringen Sie ihr wenigstens einmal pro Woche eine neue Schachtel zum Verstecken mit, denn die verändert ihre Geruchswelt. Auch in die Geräuschkulisse sollten Sie Neues integrieren.
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Kroatischer Schäferhund

Der mittelgroße, schwarze Hrvatski ovčar, wie der kroatische Rassehund in seinem Heimatland genannt wird, ist ein wahrer Allrounder, dessen Talente nicht nur im Hüten und Bewachen liegen, sondern auch auf dem Hundesportplatz. Darüber hinaus gibt der flexible Vierbeiner auch als Familienhund eine gute Figur ab.
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Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Artikel verfasst von Dr. Amelie Krause Tierarzt Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.

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Pekingese

Einst hochgeschätzter und exklusiver Palastwächter in China, ist der Pekingese – auch: „Pekinese“ oder „Peking-Palasthund“ – heute weitaus häufiger verbreitet. Doch die Beliebtheit hat auch negative Spuren innerhalb dieser traditionsreichen Rasse hinterlassen: Extreme Züchtungen haben sich auf die Gesundheit ausgewirkt. Mittlerweile gibt es jedoch vermehrt Bemühungen zu einem ausgewogenen und damit gesunden Erscheinungsbild dieses altehrwürdigen Hundes.
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Cairn Terrier

Der urwüchsige Cairn Terrier gehört zu den ältesten Jagdterriern Schottlands und hat sich sein rustikales Äußeres, sein Mut und sein Selbstbewusstsein, bis heute bewahrt. Anstelle Füchse und Dachse unter Geröllhaufen zu jagen, fungiert der kleine, freundliche Draufgänger heute vor allem als Begleit- und Familienhund.

Auch Kätzchen müssen in die Schule gehen. Und zwar bei der Mutter oder anderen Artgenossen. Katzen übernehmen aber nicht alle Verhaltensweisen, die sie beobachten. Nur die in Selbstdressur, aus eigenem Trieb als vorteilhaft erkannte Handlungen werden in das Verhalten eingebaut. Beim Lernprogramm kommt den Katzen ihr besonderes Beobachtungsvermögen und ihre Geschicklichkeit zu Gute.

Übung macht den Meister

Die Erfahrungen erwerben Welpen bereits durch Zuschauen bei den Eltern und ihren Wurfgeschwistern. Isoliert aufgezogene Katzen sehen in allen unbekannten Tieren erst einmal einen Artgenossen. Sie müssen erst noch den Unterschied zwischen Beute und Feind lernen. Zur Auslösung einer Beutefanghandlung benötigen sie anfangs ein flüchtendes kleines Tier, wobei das angeborene Verstecken, Anschleichen, die Lauerstellung und der Sprung bei jedem neuen Versuch verfeinert werden. Übung macht auch hier den Meister und Fehler dienen dem Lernprozess. Je schneller eine Katze ihr Verhalten optimieren kann, desto früher ist sie eine gute Jägerin.

Lernen im häuslichen Alltag

Auf Grund ihrer ausgezeichneten räumlichen Orientierung und ihres Ortsgedächtnisses können Katzen bereits nach einmaliger positiver Erfahrung einen Ort, an dem sie eine Maus gefangen haben, sofort wiederfinden. Aber auch Lernleistungen, die nicht zum eigentlichen Überleben benötigt werden, sind möglich. Manche begreifen zum Beispiel plötzlich, wie eine Tür zu öffnen ist. Einfach hochspringen und mit der Pfote den Spalt vergrößern. Andere haben gelernt, eine menschliche Toilette zu benutzen. Oder nehmen wir das tägliche Futterritual. Sie brauchen nur den Futternapf aufzunehmen, schon wissen die meisten Katzen, dass es sich lohnt, die Wohnzimmercouch zu verlassen. Viele Lernprozesse lassen sich von einem einfühlsamen Halter in die oft recht schwierige Erziehung einbauen, um nicht nur, wie gewohnt bei Hunden, Erfolge zu erzielen.