Hundeernährung

Ein bettelnder Blick aus Hundeaugen – schon mögen Herrchen und Frauchen versucht sein, ihrem vierbeinigen Begleiter ein Leckerchen oder seine Leibspeise zukommen zu lassen. Doch nicht alles, was Mehr lesen

Die Ernährung des Border Collies

Den faszinierenden Border Collie mit seinem freundlichen sowie gleichermaßen cleveren Wesen schließen Hundefreunde sofort in ihr Herz. Ist er doch einmalig in seiner Lernbegierde, der Begeisterung für Arbeit und der immer leicht zu führenden Art. Während die Hunde im Haus als liebenswürdig, ruhig und anhänglich gelten, überzeugen sie bei ihrer ursprünglichen Verwendung, dem Hüten von Schafen, durch ihre Intelligenz, die sich durch Wachsamkeit sowie Aufmerksamkeit zeigt. Die sportliche Konstitution rundet die Qualitäten als Hüte- sowie Freizeithund ab.

Die Ernährung des Dobermanns

Kräftig und muskulös mit einer eleganten und stolzen Haltung: Der Dobermann wird nicht ohne Grund als das „Idealbild eines Hundes“ bezeichnet. In seinen maximal etwa dreizehn Jahren kann er – je nach Geschlecht – zwischen 63 und 72 cm Größe erreichen und circa 32 bis 45 kg wiegen. Das meist schwarze oder braune Haar des Dobermanns ist kurz, hart und dicht und hat keine Unterwolle. An Kopf, Brust und Beinen weist es rostrote Abzeichen auf.

Die Ernährung des Rhodesian Ridgebacks

Der Rhodesian Ridgeback – die einzige Hunderasse des südlichen Afrika – ist stark angepasst an seine ursprüngliche Umgebung. Dass der Ridgeback für die Löwenjagd gezüchtet wurde, sieht man ihm auf den ersten Blick an. Mit einer großen Statur, einem athletischen, muskulösen Körperbau und dünnem, glatten Fell bringt er die optimalen Voraussetzungen für Jagden in heißem Klima mit. Seine Vorfahren sind die damaligen Rassen der Kolonialherren aus Großbritannien und den Niederlanden, zusätzlich gab es vermutlich auch Einflüsse des „Hottentottenhundes“.

Welpen barfen

„BARF“ steht für „biologisch artgerechte Rohfütterung“ und hat als Fütterungsmethode in den letzten Jahren viele Tierfreunde überzeugt. Allerdings gilt es – beim erwachsenen Hund ebenso wie natürlich beim Welpen – einiges zu beachten, falls Sie sich für diese Art der Hunde-Ernährung entscheiden. Im Folgenden geben wir Ihnen hierzu eine erste Orientierung. Bitte bedenken Sie aber, dass diese nicht das eingehende Beschäftigen mit Futterkunde ersetzen kann, falls Sie dauerhaft barfen möchten. Denn Barfen setzt immer ein großes Know-how rund um Ernährung beim Tierhalter voraus.

Die Ernährung des Rottweilers

Als eine der ältesten Hunderassen Deutschlands und der Welt gehört der Rottweiler zu den Begleit-, Dienst- und Familienhunden. Dank seines selbstsicheren, nervenfesten und aufmerksamen Wesens fiel bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf, dass er sich ideal als Polizeihund eignet, wo er bis heute eingesetzt wird. Oft hört man über den – zu Unrecht – schlechten Ruf der Hunderasse.

Die Ernährung des Australian Shepherd

Obwohl sein Name es anderes vermuten lässt, stammt der quirlige Australian Shepherd nicht vom Kontinent Down Under, sondern aus den USA. Der Vorläufer der Rasse war ein Hütehund aus dem Baskenland. Dieser wurde im Zuge der im 19. Jahrhundert stetig wachsenden Nachfrage nach australischer Wolle von amerikanischen Schafzüchtern als Begleitung von einwandernden baskischen Schafhirten und deren Herden aus Australien importiert. Die Basken zogen damals als professionelle Schäfer mit ihren Tieren von Kontinent zu Kontinent. So kamen sie in vielen Ländern herum, was dazu führte, dass Langhaar-Collie, Kurzhaar-Collie, Deutscher Schäferhund, Pyrenäen Schäferhund, Australian Cattle Dog und Australian Kelpie an der Entwicklung des „Aussie“, wie er auch genannt wird, beteiligt waren. Europa erreichte die Rasse in den 1970er Jahren und sie wurde erst 1996 durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt.

Die Ernährung des Chihuahua

Klein, aber oho. Der Chihuahua ist laut Rassestandard lebhaft, wachsam, ruhelos und sehr mutig und gilt als kleinste Rasse der Welt. Wäre er so groß wie loyal, würde er wohl den idealen Beschützer darstellen: ein Schäferhund im Körper eines Chihuahuas. Der Chihuahua braucht viel Zuwendung und ist wählerisch in der Zuteilung seiner Zuneigung. Er ist meist auf eine Bezugsperson geprägt, verhält sich aber auch den anderen Personen im Haushalt gegenüber liebenswert.

Die Ernährung des Golden Retrievers

Der Golden Retriever gehört zu den ausgeglichenen und anpassungsfähigen Hunderassen. Er war seiner Züchtung nach ein Jagdbegleiter, der zusammen mit anderen Hunden eingesetzt wurde. Hierdurch kann man seine außerordentliche Verträglichkeit mit Artgenossen, anderen Tieren und auch dem Mensch erklären. Der Golden Retriever zeichnet sich durch seinen Willen zum Gehorsam („will to please“) mit hohem Aufmerksamkeitsgrad und seine Leichtführigkeit aus. Diese Neigung macht ihn zum perfekten Familienhund, der sehr anhänglich und sanft ist und am liebsten an allen Familienaktivitäten teilnimmt. Hier fügt er sich problemlos in seine für ihn zugedachte Rolle ein. Neben seiner Ausgeglichenheit ist er ein fröhlicher und lebhafter Hund mit einem hohen Bewegungsdrang, der bis ins hohe Alter verspielt ist.

Die wichtigsten Nährstoffe für den Hund

Trockenfutter, Nassfutter, Biofutter, BARFen oder selbst kochen? Egal für welche Ernährungsmethode Sie sich entschieden haben, wichtig ist, dass Ihr Hund mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt ist. Doch welche Nährstoffe braucht der Hund, um gesund, glücklich und vital zu sein? Über welche Nahrungsbestandteile nimmt er die Nährstoffe auf und was passiert bei einer Unter- bzw. Überversorgung?

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Katze Katzensport und Spiel

Spielen mit Wohnungskatzen

Als Besitzer einer  Wohnungskatze möchten Sie sicher auch, dass Ihr Tier so natürlich wie möglich leben kann. Deshalb muss eine katzengerechte Wohnung viel Abwechslung bieten. Je weniger Tabuzonen es hier gibt, desto besser ist das für Ihre Katze. Flexible Futterzeiten entsprechen ihren natürlichen Lebensbedingungen eher als feste. Das letzte Betthupferl sollte Ihre Katze dann bekommen, wenn auch Sie zu Bett gehen. Bieten Sie Ihrer Katze Abwechslung, machen Sie sie stressresistenter. Deshalb sollten Sie so oft wie möglich mit ihr spielen.  Bringen Sie ihr wenigstens einmal pro Woche eine neue Schachtel zum Verstecken mit, denn die verändert ihre Geruchswelt. Auch in die Geräuschkulisse sollten Sie Neues integrieren.
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Kroatischer Schäferhund

Der mittelgroße, schwarze Hrvatski ovčar, wie der kroatische Rassehund in seinem Heimatland genannt wird, ist ein wahrer Allrounder, dessen Talente nicht nur im Hüten und Bewachen liegen, sondern auch auf dem Hundesportplatz. Darüber hinaus gibt der flexible Vierbeiner auch als Familienhund eine gute Figur ab.
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Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Artikel verfasst von Dr. Amelie Krause Tierarzt Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.

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Pekingese

Einst hochgeschätzter und exklusiver Palastwächter in China, ist der Pekingese – auch: „Pekinese“ oder „Peking-Palasthund“ – heute weitaus häufiger verbreitet. Doch die Beliebtheit hat auch negative Spuren innerhalb dieser traditionsreichen Rasse hinterlassen: Extreme Züchtungen haben sich auf die Gesundheit ausgewirkt. Mittlerweile gibt es jedoch vermehrt Bemühungen zu einem ausgewogenen und damit gesunden Erscheinungsbild dieses altehrwürdigen Hundes.
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Cairn Terrier

Der urwüchsige Cairn Terrier gehört zu den ältesten Jagdterriern Schottlands und hat sich sein rustikales Äußeres, sein Mut und sein Selbstbewusstsein, bis heute bewahrt. Anstelle Füchse und Dachse unter Geröllhaufen zu jagen, fungiert der kleine, freundliche Draufgänger heute vor allem als Begleit- und Familienhund.

Ein bettelnder Blick aus Hundeaugen – schon mögen Herrchen und Frauchen versucht sein, ihrem vierbeinigen Begleiter ein Leckerchen oder seine Leibspeise zukommen zu lassen. Doch nicht alles, was Hunde gerne fressen, ist auch wirklich gesund... Weder rohes Hühnerfleisch, noch Schweinefilet, noch Tischabfälle allein reichen für ein gesundes und aktives Hundeleben aus.

Trotz seiner langen gemeinsamen Geschichte mit dem Menschen, gezielter Rassezüchtung und veränderter Lebensbedingungen ist die Physiologie unserer Haushunde noch die ihres Vorfahren, des Wolfes. Wölfe und Wildhunde durchstreifen die Wälder, um Beutetiere zu jagen und zu erlegen. In der Regel wird die Beute zur Gänze gefressen. Die wichtigen Nährstoffe sind nämlich nicht nur im Muskelfleisch enthalten, sondern insbesondere auch in Innereien. Auch Knochen und Mageninhalt der oft pflanzenfressenden Beutetiere werden nicht verschmäht. Aus gutem Grund: Der Ballaststoffgehalt im Magen enthaltener pflanzlicher Bestandteile kurbelt die Verdauung des Wildhundes an und liefert wichtige Spurenelemente und Vitamine. Im Gegensatz zur Katze ist der Hund also kein reiner Fleischfresser. Zu seiner Nahrung gehört im Idealfall auch eine gewisse pflanzliche Komponente.

Diese natürliche Ernährung des Wolfes oder Wildhundes sollte als Maßstab für artgerechte Hundeernährung gelten. Sie können Ihrem Haushund zwar keine ganzen Beutetiere füttern, doch auch Nassfutter und Trockennahrung für Hunde sollte an erster Stelle Fleisch, ergänzt durch ausgewählte pflanzliche Bestandteile, enthalten. Diese versorgen Ihren Hund mit Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten sowie Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen für ein gesundes Hundeleben.

Hochwertige Hundenahrung enthält genau diese Nahrungsbausteine und bewahrt Ihren Hund vor Mangelerscheinungen und damit einhergehenden Gesundheitsproblemen. Doch mit der Fütterung von High Premium Hundefutter allein ist es nicht getan: Unsere Haushunde benötigen nach wie vor viel Bewegung und Auslauf. Das oft stationäre Leben als Haustier zusammen mit einer falschen, zu kalorienreichen Ernährung kann ansonsten allzu schnell zu sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ wie Diabetes, Übergewicht und Allergien führen.

Gut, dass Sie in unserem Hunde-Shop eine große Auswahl an hochwertigem Hundefutter finden! Egal, ob Nassfutter oder Trockenfutter, Vollnahrung, Welpenfutter oder Spezialnahrung, Terra Canis, Royal Canin , Hill's oder exklusiv bei zooplus erhältliche Marken wie Rocco und Lukullus: Hier finden Sie das richtige Futter für jeden Hund!