Aquarienpflege und Wasseraufbereitung

Aquarienpflege und Wasseraufbereitung

Fischkrankheiten

Die Pünktchenkrankheit, hervorgerufen durch den einzelligen Parasiten Ichthyophthirius multifiliis, ist eher unter der abkürzenden Bezeichnung „Ichty“ bekannt und gefürchtet. Der Parasit bohrt sich regelrecht in die Schleimhaut des Fisches ein, und setzt sich dort fest. Von außen ist dieser Befall deutlich an den charakteristischen weißen, leicht erhabenen Pünktchen zu erkennen. Ist die Krankheit weiter fortgeschritten, so können sich die kleinen Pünktchen zu grauen Flecken vereinigen. Die Haut bildet vermehrt Schleim und beginnt, sich vom Körper zu lösen. Werden befallene Tiere nicht behandelt, so führt die Krankheit zum Tode. Wichtig ist es daher, die Symptome frühzeitig zu erkennen um entsprechend handeln zu können.

Wasserqualität im Aquarium testen

Einmal pro Woche sollten Sie sich Gewissheit über drei wesentliche Wasserwerte verschaffen, den Nitritwert, den pH-Wert und die Karbonathärte. In diesem Artikel soll zunächst auf den Nitritwert eingegangen werden.

Wasserwechsel im Aquarium

Ebenso lange wie es Aquarien gibt, läuft die Diskussion zur grundsätzlichen Notwendigkeit eines Wasseraustausches im Behälter oder dessen Häufigkeit. Obwohl fast ausgemerzt, glauben noch immer einige Zierfischhalter, dass es so etwas wie ein „biologisches Gleichgewicht“, ähnlich dem der Natur, auch in ihren Aquarien geben könnte und rechtfertigen damit ihr „kostbares“ Altwasser.

Algen im Aquarium

Grün, rot, blau – in allen Farben und Varianten besiedeln Algen die Aquarien. Ohne sie geht es nicht, doch wenn sie Überhand nehmen, muss eingegriffen werden.

Umzug mit Aquarium

Wer sich irgendwann einmal ein Aquarium gekauft hat dachte bei dieser Gelegenheit sicher nicht als erstes daran, sein derzeitiges Domizil mitsamt den feuchten Haustieren wieder zu verlassen. Doch nur allzu oft zwingen persönliche oder berufliche Veränderungen zum Wohnungs- oder Ortswechsel. Wie bekommt man also das Aquarium mit Inhalt möglichst unbeschadet ins neue Zuhause?

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Katze Katzensport und Spiel

Spielen mit Wohnungskatzen

Als Besitzer einer  Wohnungskatze möchten Sie sicher auch, dass Ihr Tier so natürlich wie möglich leben kann. Deshalb muss eine katzengerechte Wohnung viel Abwechslung bieten. Je weniger Tabuzonen es hier gibt, desto besser ist das für Ihre Katze. Flexible Futterzeiten entsprechen ihren natürlichen Lebensbedingungen eher als feste. Das letzte Betthupferl sollte Ihre Katze dann bekommen, wenn auch Sie zu Bett gehen. Bieten Sie Ihrer Katze Abwechslung, machen Sie sie stressresistenter. Deshalb sollten Sie so oft wie möglich mit ihr spielen.  Bringen Sie ihr wenigstens einmal pro Woche eine neue Schachtel zum Verstecken mit, denn die verändert ihre Geruchswelt. Auch in die Geräuschkulisse sollten Sie Neues integrieren.
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Kroatischer Schäferhund

Der mittelgroße, schwarze Hrvatski ovčar, wie der kroatische Rassehund in seinem Heimatland genannt wird, ist ein wahrer Allrounder, dessen Talente nicht nur im Hüten und Bewachen liegen, sondern auch auf dem Hundesportplatz. Darüber hinaus gibt der flexible Vierbeiner auch als Familienhund eine gute Figur ab.
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Die Ernährung der Französischen Bulldogge

Artikel verfasst von Dr. Amelie Krause Tierarzt Die Französische Bulldogge als kurzschnäuzige Rasse ist aufgrund ihrer Anatomie und Physiologie auf eine besondere Ernährung angewiesen. Durch die verkürzte Nase und damit auch stark rudimentären Nasenmuscheln sind die Temperaturregulierung und die Luftzufuhr der Französischen Bulldogge beeinträchtigt. Dies stellt vor allem bei höheren Temperaturen ein erhebliches Handicap dar. Zudem ist der Bully aufgrund seines Körperbaus alles andere als ein Marathonläufer. Um ihre Beeinträchtigungen nicht noch zu verstärken, ist ein angemessenes Körpergewicht für das Wohlbefinden der Französischen Bulldogge sehr wichtig.

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Cairn Terrier

Der urwüchsige Cairn Terrier gehört zu den ältesten Jagdterriern Schottlands und hat sich sein rustikales Äußeres, sein Mut und sein Selbstbewusstsein, bis heute bewahrt. Anstelle Füchse und Dachse unter Geröllhaufen zu jagen, fungiert der kleine, freundliche Draufgänger heute vor allem als Begleit- und Familienhund.